Schlagwort: Brot

  • Joghurt-Brot

    Joghurt-Brot

    Wir lieben unterschiedliche Brotsorten und haben uns diesmal für ein Joghurt-Brot entschieden. Und weil ich mir endlich meinen heiß ersehnten Römertopf gekauft hab, hab ich dieses Joghurt-Brot gleich mal darin gebacken und war gespannt, wie der Unterschied zu einem normal gebackenen Brot ist. Mein Fazit: es wird im Römertopf noch fluffiger😊 Aber unter´m Strich: es geht auch ohne Römertopf super!

    Du brauchst dafür:

    • 250 g Joghurt
    • 600 g Mehl
    • 1 Pkg Trockenhefe
    • 180 ml lauwarmes Wasser
    • 1 EL Salz

    Und so geht´s:

    • Joghurt lauwarm wärmen
    • Mehl, Hefe und Salz in einer Rührschüssel vermischen
    • Das lauwarme Joghurt und Wasser in die Schüssel dazu geben und alles gemeinsam zu einem Teig vermengen – bei Bedarf etwas Wasser dazu, der Teig sollte aber nicht zu weich sein
    • Den Teig mehrere Stunden (ich hab ihn gute 7 Stunden gehen lassen) in einer geölten Schüssel an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat
    • Den Teig schlagen und falten, bis er rund ist und anschließend in die gewünschte Form bringen und bemehlen
    • Den Römertopf wässern und das Brot darin nochmal für ca. ½ bis 1 Stunde gehen lassen
    • Das Brot je nach Wunsch einschneiden, den Deckel draufgeben und ins kalte Backrohr geben
    • Backrohr auf 220 Grad Ober-/Unterhitze heizen und das Brot ca. 50 Minuten backen, anschließend den Deckel wegnehmen und weitere 10 Minuten backen

  • Osterbrot

    Osterbrot

    Mit diesem Rezept für das traditionelle Osterbrot meiner Kindheit wünsche ich euch allen ein wunderschönes Osterwochenende! Es war für mich als Kind am Ostersamstag der Start in ein besonderes Wochenende: am Samstag Vormittag gebacken, um 14.00 Uhr bei einem Marterl im Freien geweiht und am Nachmittag mit der Osterjause genossen. Abends gab´s bei uns dann noch ein nachbarschaftliches Osterfeuer und viel Spaß. Geblieben ist das Osterbrot, der Genuss der Osterjause und die Freude am Leben 🙂 In diesem Sinne: genießt euer Wochenende und habt viel Freude!

    Du brauchst dafür:

    • 250 ml Weißwein
    • 1 Gewürznelke
    • 1 Zimtrinde
    • 375 ml lauwarme Milch
    • 1 Ei
    • 1 Würfel frischer Germ
    • 80 g Zucker
    • 1 kg glattes Mehl
    • 1 EL Salz
    • 140 g Butterschmalz (zimmerwarm)
    • Eine handvoll Rosinen
    • 1 Ei zum Bestreichen

    Und so geht´s:

    • Weißwein mit Gewürznelke und Zimtrinde erwärmen
    • 125 ml entnehmen und die Rosinen darin einweichen
    • Restlichen Weißwein mit den Gewürzen ziehen lassen
    • Milch erwärmen
    • Ei trennen
    • Germ in der Milch auflösen und Zucker und Eidotter dazu geben und gut verquirlen
    • Eiklar zu Schnee schlagen
    • Mehl und Salz miteinander vermischen
    • Milch dazugeben und vermischen
    • Wein mit Gewürzen abseihen und dazugeben und alles gut miteinander verkneten
    • Das Butterschmalz in den Teig einkneten bis der Teig glatt ist
    • Eiklar und Rosinen nacheinander ebenfalls einkneten
    • Das Brot nun zugedeckt an einem warmen Ort mind. 1 Stunde gehen lassen
    • Nun den Teig mehrfach einschlagen und in 2 Teile trennen. Beide Teile jeweils wieder einschlagen und in 2 getrennten Schüsseln nochmals mind. ½ Stunde gehen lassen
    • Backrohr auf 210 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Ei verquirlen
    • Osterbrote auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und mit dem Ei bestreichen
    • Nach 5 Minuten Backzeit das Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze runterschalten und insg. ca. 50 Minuten backen
    • anschließend auf einem Rost gut auskühlen lassen und genießen

  • Zwiebelbrot

    Ich wollte mal wieder Backen, mein Freund wollte was Pikantes, also sind wir bei einer neuen Brotvariantion gelandet, dem Zwiebelbrot. Nachdem wir keine Marmeladetiger sind und Brot gerne auch mit Oliven, getrockneten Tomaten u.a. backen, war diese Variante für uns optimal. Dazu passt super ein Eintopf, Chilli, u.v.m.

    Du brauchst für 3 Baguette-ähnliche Brote:

    • ½ Würfel Germ
    • 500 g Mehl
    • 2 TL Salz
    • 5 EL Olivenöl
    • 2 kleine Zwiebel

    Und so geht´s:

    • Germ in das lauwarme Wasser bröseln und gut umrühren, bis sich alle Germstücke aufgelöst haben
    • Mehl, Salz und Olivenöl miteinander vermischen, das Wasser mit dem aufgelösten Germ dazugeben und ca. 10 Minuten kneten
    • Den Teig zugedeckt und an einem warmen Ort 1 Stunde gehen lassen
    • In der Zwischenzeit die Zwiebel sehr fein schneiden und in etwas Olivenöl bei mittlerer Hitze für ca. 5 Minuten anbraten und anschließend auskühlen lassen
    • Den Teig nach dem Ruhen mit den Zwiebel verkneten.
    • In 6 gleich große Stücke teilen und zu ca. 2 cm dicken Rollen ausrollen
    • Jeweils zwei Rollen zusammendrehen und die Enden gut miteinander festdrücken
    • Auf ein Blech mit Backpapier geben, mit Mehl bestäuben, zudecken und ca. 30 Minuten gehen lassen
    • Das Backrohr auf 200 Grad Umluft vorheizen
    • Das Zwiebelbrot ca. 40 Minuten backen

  • Home made Bagels mit Hummus & Avocado

    Home made Bagels mit Hummus & Avocado

    Bagels home made sind zwar ein bisserl aufwändiger als Brot, aber sehr lecker und sie eignen sich super als Lunchpaket – so gemacht für unseren Familienbesuch😊 Die Fülle variiert natürlich, heute haben wir eine abenteuerliche Kombination aus unterschiedlichen Zutaten aus unserem Kühlschrank gewagt – ein Mix aus orientalisch, tropisch und europäisch!

    Du brauchst dafür:

    • für den Teig:
      • 500 g Mehl
      • 1 Packerl Trockengerm
      • 1 TL Salz
      • 1 TL Rohrzucker
      • 3 EL Olivenöl
      • 1 EL Honig
      • 1 Ei
    • für die Fülle:
    • Hummus
    • 2 Mini Gurken
    • 1 Avocado
    • ½ Mango
    • 2 EL Pesto
    • ½ rote Rübe

    Und so geht´s:

    • Mehl und Germ vermischen, Zucker und Salz ebenfalls unterrühren
    • 300 ml lauwarmes Wasser und Öl dazu geben und gut verkneten
    • Teil mit etwas Mehl bestreuen und ca. 1 Stunde im Warmen gehen lassen
    • Teig in ca. 10 Teile teilen, zu Kugeln formen und anschl. etwa platter drücken
    • In der Mitte ein Lock „bohren“, zB mit dem Stiel von einem Küchenlöffel
    • Bagels nochmal für eine halbe Stunde gehen lassen
    • Backrohr auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Für die „Lauge“ einen Kochtopf halb mit Wasser füllen, 1 EL Honig dazu geben und kurz aufkochen, anschl. nur soweit erhitzen, dass das Wasser gerade noch nicht kocht
    • Bagels nacheinander für jeweils ca. eine halbe Minute pro Seite in den Kochtopf geben, anschl. rausnehmen, abtropfen lassen und auf ein Backblech mit Bachpapier geben
    • Das Ei verquirlen und auf die Bagels streichen
    • Bagels für ca. 15-20 Minuten backen
    • Nach dem Backen Bagels auskühlen lassen und anschl. nach Lust und Laune befüllen.
    • Sehr lecker fanden wir folgende Kombination:
    • Untere Hälfte mit Humus bestreichen
    • Ober Hälfte mit Pesto bestreichen
    • Gurken, rote Rübe, Avocado und Mango jeweils in Scheiben oder kleine Stücke schneiden und die untere Hälfte damit belegen
    • Abschließend salzen und pfeffern und als Lunchpaket einpacken oder gleich servieren😊

  • schnelles Baguette

    schnelles Baguette

    Dieses Baguette könnt ihr innerhalb von 45 Minuten machen – und weil´s so schnell geht und ur gut schmeckt, ist das auch eines meiner Notfall-Brote😊

    Du brauchst dafür:

    • 300 ml Milch (notfalls auch Wasser)
    • 2 Pkg Trockengerm
    • 500 g Weizenmehl
    • 1 TL Salz
    • 1 Prise Zucker
    • 30 ml Olivenöl

    Und so geht´s:

    • Milch erwärmen (Achtung, nicht zu heiß!) und den Trockengerm einrühren
    • Anschließend Mehl, Salz, Zucker und Olivenöl zur Germ-Milch dazugeben und zu einem Teig verkneten
    • Den Teig in 2 Teile teilen
    • Auf einer bemehlten Oberfläche die Teighälften nacheinander zu gleichmäßigen dicken Rollen formen und oben mit einem Messer ein Muster einschneiden, zB schräge Kerben
    • Die Rollen auf ein Backbleck oder in eine Baguetteform geben und die Oberfläche mit Wasser bestreichen
    • Das Backrohr nun auf 200 Grad Ober-/Unterhitze einschalten und die Baguettes bereits ins Backrohr schieben
    • Nach etwas mehr als ½ Stunden im Rohr sollten die Baguettes dann fertig sein!
    • Falls es doch länger dauern darf >> lasst den Teig für 60 Minuten an einem warmen Ort gehen, bevor ihr ihn 2 Teile teilt.

  • Dinkel-Knoblauchbaguette

    Diese Woche überkam es mich, weil ich schon länger kein Brot gebacken hatte und mal wieder was Neues ausprobieren wollte. Nachdem Weizenmehl bei uns nur mehr zum Pizzabacken vorhanden ist, hab ich eine leckere Version mit Dinkelmehl versucht und das Ergebnis war sensationell! Die Mengenangabe reicht für 4 kleine und 1 großes Baguette!

    Du brauchst dafür:

    • 150 ml lauwarmes Wasser
    • 150 ml lauwarme Milch
    • 500 g Dinkelmehl
    • ¼ Würfel frischer Germ
    • 2 EL Olivenöl
    • 2 TL Salz

    Für die Knoblauchbutter:

    • 40 g Butter
    • 2-3 Knoblauchzehen

    Und so geht´s:

    • Germ in das lauwarme Wasser bröseln und gut umrühren, bis sich alle Germstücke aufgelöst haben, Milch dazu geben und nochmal gut umrühren
    • Mehl, Salz und Olivenöl miteinander vermischen, das Wasser mit dem aufgelösten Germ dazugeben und ca. 10 Minuten kneten
    • Den Teig zugedeckt und an einem warmen Ort für mind. 20 Minuten gehen lassen
    • Anschließend den Teig in 4 kleine und 1 großes Stück teilen und zu Baguettes formen, diese wiederum für mind. 10 Minuten an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen
    • Inzwischen die Butter schmelzen, die Knoblauchzehen pressen und unter die Butter rühren, anschl. salzen
    • Das Backrohr auf 210 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Die Baguettes quer etwas einschneiden, mit Wasser besprühen, leicht bemehlen und für ca. 20 Minuten backen
    • Anschließend die Baguettes in kurzen Abständen einschneiden und die Knoblauchbutter hineinstreichen. Anschließend nochmal kurz 5 Minuten überbacken.

    Köstlich schmeckt dazu der Olivenaufstrich, den ihr ebenfalls auf kuechenflow.com findet!

  • Walnuss-Rosmarin-Ciabatta

    Walnuss-Rosmarin-Ciabatta

    Ich liebe Brot, das einfach zu machen ist, möglichst gesund und wenig Arbeit ist. Besonders gerne beobachte ich daher die Wölkenbäckerei und habe dort ein Rezept entdeckt, das ich durch Rosmarin ergänzt und die Menge der Nüsse ein wenig gehoben habe. Quelle für das Originalrezept: https://www.woelkchenbaeckerei.de/wallnussciabatta/

    Du brauchst dafür:

    • 300 g Magertopfen
    • 1 Ei
    • 120 g Dinkelmehl
    • 120 g Dinkelvollkornmehl
    • 1 Päckchen Backpulver
    • 1 TL Salz
    • 1 TL Rosmarin
    • 80 g Walnüsse

    Und so geht´s:

    • Backofen auf 180 Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Walnusskerne in ein Säckchen geben und in kleine Stücke klopfen
    • Topfen und Ei gut miteinander vermischen
    • Mehl, Rosmarin, Backpulver und Salz dazu geben und gut miteinander vermischen
    • Walnüsse hinzufügen
    • Mit den Händen zu einem fluffigen Teig kneten und in Brotform bringen, gerne auf der Oberfläche mit einem scharfen Messer ein paar Längs-Einschnitte machen, damit das Brot hübsch aufgeht
    • In einer Brotbackform oder auf dem Blech auf mittlerer Schiene ins Backrohr geben und für ca. 50 Minuten backen!

  • Dinkel-Kastanien-Brot

    Dinkel-Kastanien-Brot

    Auch dieses Brot ist wieder sehr einfach und funktioniert letztlich wie alle anderen Brote von mir – aber diesmal mit Kastanienmehl und gegarten Kastanienstücken – ein Traum von einem Brot UND sehr gesund!

    Du brauchst für 1 Laib Brot:

    • 150 g Kastanienmehl
    • 450 g Dinkel-Vollkornmehl
    • 600 ml warmes Wasser
    • 2 Pkg Trockenhefe
    • 1,5 TL Salz
    • 2,5 EL Olivenöl
    • 1 Pkg Bio-Kastanien (Maroni geschält und gegart)
    • 50 g Leinsamen

    Und so geht´s:

    • Kastanien in sehr kleine Stücke hacken
    • Kastanienmehl, Dinkel-Vollkornmehl, Trockenhefe und Salz in einer großen Schüssel sehr gut miteinander vermischen
    • Maronie und Leinsamen hinzugeben und gut untermischen
    • Anschließend das warme Wasser mit dem Öl vermischen, in die Schüssel dazu geben und alles gemeinsam zu einem Teig vermengen
    • Tipp: am besten klappt es mit dem „Küchenpeter“
    • Den Teig an einem warmen Ort für ca. 60 Minuten rasten lassen
    • Backrohr auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Teig in eine Brotbackschale oder eine Kastenform geben oder als Kugel geformt auf ein Backblech
    • Nach 20 Minuten Backzeit das Backrohr auf 180 Grad runterschalten und für weitere 20-30 Minuten weiterbacken

  • Olivenvollkornbrot

    Olivenvollkornbrot

    Eine Abwandlung des Dinkelvollkornbrots mit getrockneten Tomaten – auch sehr lecker J

    Du brauchst für 1 Laib Brot:

    • 500 g Dinkel-Vollkornmehl
    • 100 g Nüsse/Kerne deiner Wahl, zB Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne o.ä.
    • 2 Pkg Trockenhefe (14 g)
    • optional: 50 g Leinsamen
    • 10-15 kernlose Oliven, klein geschnitten
    • optional 5-6 getrockente Tomaten (in Öl)
    • 1 EL (grobes) Salz
    • 1 EL getrockneter Oregano
    • 1 EL Essig
    • 1 EL Honig
    • 500 ml warmes Wasser

    Und so geht´s:

    • Oliven und optional die getrockneten Tomaten klein schneiden
    • Vermische alle Zutaten außer Wasser, Essig und Honig in einer großen Schüssel sehr gut miteinander
    • anschließend das warme Wasser mit Essig und Honig vermischen, in die Schüssel dazu geben und alles gemeinsam zu einem Teig vermengen
    • Tipp: am besten klappt es mit dem „Küchenpeter“
    • Nun den weichen Teig in eine Form füllen (am besten eignet sich hierfür eine Form aus Silikon, aber auch eine andere Form ist möglich – dann solltest du diese mit Backpapier auslegen
    • Lass den Teig nun ca. 30 -60 Minuten rasten und heiz das Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vor
    • Nach dem Rasten bleibt das Brot ca. 50 Minuten im Backrohr, danach aus der Form nehmen und mind. 30 Minuten auskühlen lassen

    Tipp: zum Olivenvollkornbrot mit Butter und Radieschen belegt ein Eierspeis mit Zwiebel, Eiern und etwas geriebenem Käse und beim Anrichten ein paar Tropfen Kürbiskernöl dazu

  • Dinkelvollkornbrot mit Nüssen, getrockneten Tomaten und Oregano

    Dinkelvollkornbrot mit Nüssen, getrockneten Tomaten und Oregano

    Mein 2. selbstgebackenes Brot und es war der Hammer 🙂 Inzwischen hat das Brot in meinem Freundeskreis die Runde gemacht – die Netto-Arbeitszeit beträgt gerade mal 10 Minuten, der Output braucht den Vergleich zum Bäcker nicht scheuen – also: einfach mal probieren!

    Du brauchst für 1 Laib Brot:

    • 500 g Dinkel-Vollkornmehl
    • 100 g Nüsse/Kerne deiner Wahl, zB Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne o.ä.
    • 2 Pkg Trockenhefe (14 g)
    • optional: 50 g Leinsamen
    • 5-6 getrockente Tomaten (in Öl)
    • 1 EL (grobes) Salz
    • 1 EL getrockneter Oregano
    • 1 EL Essig
    • 1 EL Honig
    • 500 ml warmes Wasser

    Und so geht´s:

    • Vermische alle Zutaten außer Wasser in einer großen Schüssel sehr gut miteinander
    • anschließend das warme Wasser hinzugeben und zu einem Teig vermengen
    • Tipp: am besten klappt es mit dem „Küchenpeter“
    • Nun den weichen Teig in eine Form füllen (am besten eignet sich hierfür eine Form aus Silikon, aber auch eine andere Form ist möglich – dann solltest du diese mit Backpapier auslegen
    • Lass den Teig nun ca. 30 -60 Minuten rasten und heiz das Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vor
    • Nach dem Rasten bleibt das Brot ca. 50 Minuten im Backrohr, danach das Brot aus der Form nehmen und mind. 30 Minuten auskühlen lassen