Schlagwort: Halloumi

  • Djuvec Reis mit gebratenem Halloumi

    Nach vielen Rezepten aus Italien und Österreich haben wir nun kulinarisch mal wieder mal Richtung Südosteuropa blickt. Djuvec ist ein recht traditionelles Gericht, aber je Region durchaus unterschiedlich zubereitet. Meine Variante ist eine schnelle Version, die aufgrund meinem vegetarischen Lieblingsvorarlbergers ohne Fleisch auskommt. Grundsätzlich könntet ihr aber auch Fleisch mitschmoren… Wir haben uns für gebratenen Halloumi als Eiweißspender entschieden und ich kann euch sagen: es war spitze!

    Für ein italienisches cross-over verwenden wir manchmal auch eine frische Burratta statt dem gebratenen Halloumi – auch diese Variante kann ich euch sehr empfehlen 🙂

    Du brauchst für den Djuvec:

    • 300 g Langkorn-Reis
    • 1 Dose stückige Tomaten
    • 2 EL Suppengewürz
    • Paprikapulver
    • 1-2 Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe
    • 1 roter und 1 gelber Paprika
    • 1,5 Tassen Erbsen
    • 150 g Ajvar
    • 2 EL Tomatenmark
    • 1 Pkg Halloumi oder 1 Burratta pro Person
    • Grüner Salat als Beilage

    Und so geht´s:

    • Zwiebel und Knoblauch fein schneiden und in Öl dünsten
    • Paprika klein schneiden
    • Reis, Tomatenmark, Tomaten, Suppengewürz, Ajvar, Paprika, Erbsen und ca. 500-600 ml Wasser dazugeben, umrühren und ca. 20 Minuten köcheln
    • Reis mit Salz und Pfeffer und weiteren Gewürzen nach Wahl abschmecken
    • Halloumi in einer Pfanne kurz anbraten oder in der Heißluftfritteuse (ca. 15 Minuten bei 180 Grad) braten
    • Salat waschen und abmachen
    • Djuvec mit Halloumi und grünem Salat anrichten und gut schmecken lassen!

  • Halloumi Wrap

    Dieses freestyle-Rezept für einen Halloumi Wrap hat das Potential zumLieblingsessen 😉 Und es eignet sich auch super zum Restl-Essen, wenn ihr von unterschiedlichem Gemüse noch Reste habt, so wie in unserem Fall. Und weil sich Wraps so gut rollen lassen, sind sie auch ein super Reiseproviant für deine nächste Reise oder zum Mitnehmen in die Arbeit.

    Los geht´s – du brauchst für 4 Stück Halloumi Wrap:

    • ½ Gurke
    • 1 Tomate
    • 1 bunte Paprika
    • einige Salatblätter, zB Ruccola
    • 1 Glas Spargel oder ein paar frische (gekochte) Spargelstangen
    • etwas Zitronensaft
    • etwas Ahornsirup
    • 1 Pkg Halloumi
    • 4 EL Frischkäse
    • 4 Tortillas
    • für die Sauce:
      • 150 g Joghurt
      • 2-3 EL Frischkäse
      • 1 EL Senf
      • 1 TL Ahornsirup
    • optional Salat als Beilage

    Und so geht´s:

    • Gurke und Paprika waschen und beides in Streifen schneiden.
    • Tomate waschen und in dünne Scheiben schneiden
    • Salatblätter waschen, abtropfen lassen und in mittelgroße Stücke reissen
    • Spargel kochen und abseihen lassen oder Spargel aus dem Glas gut abtropfen lassen
    • Tomatenscheiben, Gurke, Paprika, Salat und Spargel mit etwas Zitronensaft, Ahornsirup, Salz, Pfeffer und Olivenöl marinieren und ziehen lassen.
    • Halloumi in Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun anbraten.
    • Die Wraps im Ofen oder in der Pfanne von beiden Seiten wärmen.
    • für die Sauce: Joghurt, Frischkäse, Senf, Ahornsirup, Zitronensaft gut miteinander zu einer glatten Creme verrühren
    • Anschließend mit jeweils 1 EL Frischkäse bestreichen. Gemüse und gebratenen Halloumi im linken Drittel des Wraps verteilen, salzen und pfeffern und etwas Sauce drüber geben.
    • Zum Schluss auf der unteren Seite einschlagen und von links nach rechts fest einrollen
  • Protein Power – Erbsenpüree mit gebratenem Halloumi

    Hast du gewusst, dass es rund 250 verschiedene Sorten von Erbsen gibt? Als ich das gehört hatte, musste ich schmunzeln und an die Geschichte von der Prinzessin auf der Erbse denken. Auf welcher Erbsenart lag sie wohl? Du kennst dieses Märchen von Hans Christian Anderesen nicht? Hier kannst du´s nachlesen oder auch deinen Kindern vorlesen (ist aber nicht pädagogisch wertvoll, sei vorgewarnt) 😉

    Aber zurück zum Erbsenpüree und den Erbsen allgemein: sie enthalten, so wie Bohnen und Linsen, biologisch hochwertiges Eiweiß, außerdem viel Calcium und Magnesium und sie haben wenig Kalorien und Kohlenhydrate. Daher führen sie auch nicht zu einer Blutzuckerspitze und das macht sie äußerst gesund und bekömmlich.

    Das Erbsenpüree mit Haloumi war das Ergebnis meiner Überlegungen, weniger Brot und Kohlenhydrate zu essen 🙂 Und mein Fazit: ja, es ist eine extrem gute Alternative, die super satt macht und echt gut schmeckt! Probier´s aus, es lohnt sich!

    Du brauchst für das Erbsenpüree mit gebratenem Halloumi:

    • Ca. 300 g Erbsen
    • 125 ml Schlagsahne oder Creme fine oä
    • 1 Pkg Halloumi
    • 1 EL Butter
    • Salz, Pfeffer, Muskatnus

    Und so geht´s:

    • Wenn du tiefgekühlte Erbsen verwendest: Erbsen tiefgekühlt heiß abspülen und abtropfen und auftauen lassen
    • Halloumi abtropfen lassen
    • Butter in einem Topf erhitzen und die Erbsen dazu geben
    • Schlagsahne oder Creme fine dazu geben und ein paar Minuten köcheln lassen
    • Inzwischen in einer Pfanne (ohne Öl) den Halloumi auf beiden Seiten anbraten
    • Die Erbsen Salzen, Pfeffern und mit etwas Muskatnuss würzen und mit dem Pürierstab ordentlich pürieren
    • Nochmal kurz aufkochen und fertig ist das Erbsenpüree mit Halloumi 😊
    • Djuvec mit Halloumi und grünem Salat anrichten und gut schmecken lassen!