Schlagwort: Kuchen

  • Zwetschkenkuchen

    Nach einer längeren Backpause melde ich mich nun mit Großmutters Zwetschkenkuchen wieder zurück😊 Bei unserem Zwetschkenkuchen-erfahrenen Besuch hat er voll eingeschlagen, und sie sind kritisch und gute Kuchen gewöhnt😊 Zu machen ist der Kuchen ganz einfach und es geht auch recht schnell! Viel Spaß und guten Genuss!

    Du brauchst dafür:

    • 1 kg Zwetschken
    • 1 Stamperl Rum
    • 15 g brauner Zucker
    • 7 Eier
    • 1 Prise Salz
    • 4 EL Milch
    • 250 g Topfen
    • 250 g Staubzucker
    • 1 Pkg Vanillezucker
    • 1 Fläschchen Rumaroma
    • 1 Vanilleschote
    • 1 Bio-Zitrone
    • 350 g Butter
    • 350 g Mehl (glatt)
    • 2 TL Backpulver

    Und so geht´s:

    • Zwetschken halbieren, entkernen und in einer Schüssel mit Rum und braunem Zucker einlegen und immer wieder umrühren. Das könnt ihr auch schon ein paar Stunden, bevor ihr den Kuchen backt, machen, damit es länger einzieht
    • Butter schmelzen
    • 1 Ei trennen
    • Eiklar mit einer Prise Salz steif schlagen
    • Eidotter, 4 EL Milch, Topfen, 30 g vom Staubzucker, Vanillezucker cremig rühren und den Eischnee unterheben. Topfencreme im Kühlschrank kühlstellen.
    • Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Mark der Vanilleschote ausschaben
    • Zitrone heiß waschen und die Schale abreiben
    •  Geschmolzene Butter, Vanille, Rumaroma, Zitronenabrieb und restlichem Staubzucker verquirlen
    • Die 6 Eier nacheinander dazu geben und verquirlichen
    • Mehl und Backpulver miteinander vermischen und unter die Eiermasse heben
    • Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig darauf verteilen und glatt streichen
    • Zwetschken mit der Schnittfläche nach oben darauf gleichmäßig verteilen
    • Topfencreme punktuell auf dem Kuchen verteilen
    • Auf mittlerer Schiene für ca. 35 Minuten backen, auskühlen lassen, mit Staubzucker bestreuen und genießen!

  • Eierlikörkuchen

    Nun hab ich endlich meine Lieblings-Kuchenform mit einem meiner Lieblingskuchen (Eierlikörkuchen) verbunden – die Backform hab ich übrigens aus einem Laden in Triest, der für alle Bäcker*innen unter uns ein echtes Wunderland ist. Und wenn wir schon bei Italien sind: italienischer Eierlikör schmeckt exquisit, den kann ich euch auch wirklich sehr empfehlen 🙂 Aber zurück zum Eierlikörkuchen: er ist flaumig, saftig, nicht allzu süß und ein wahrer Genuss – try it!

    Du brauchst dafür:

    • 5 Eier
    • 100 g Staubzucker
    • 1 Packerl Vanillezucker
    • 1 Prise Salz
    • 250 ml Eierlikör
    • 250 ml Öl
    • 250 g Mehl
    • 1 Packerl Backpulver

    Und so geht´s:

    • Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Backform einfetten (außer bei Silikon, da mache ich das nicht)
    • Eier einige Minuten lang schaumig schlagen
    • Staubzucker, Vanillezucker und eine Prise Salz dazurühren
    • Langsam den Eierlikör unterrühren
    • Nun das Öl langsam unterrühren und einige Minuten weiter rühren, so dass eine schaumige Masse entsteht
    • Anschließend Mehl und Backpulver miteinander mischen und in die Masse unterrühren
    • Den Teig in die Kuchenform gießen und für ca. 45 – 50 Minuten backen
    • Den Kuchen aus dem Backofen nehmen und kurz abkühlen lassen, so dass er sich leicht aus der Form lösen lässt
    • Staubzucker über den Kuchen sieben und fertig ist die Leckerei

  • Lieblings Gugelhupf

    Lieblings Gugelhupf

    Dieser Guglhupf ist wie ein Seelenschmeichler – ur lecker, aber auch ausgiebig. Er zergeht nahezu auf der Zunge und ich hab jedesmal wieder das Gefühl, dass meine Seele gestreichelt wird. Probier es auch mal!

    Du brauchst dafür:

    • 150 g Butter
    • 120 g Zucker
    • 1 Pkg Vanillezucker – am besten Orangenzucker
    • 4 Eier (Eiweiß und Eigelb trennen!)
    • 1 Messerspitze Zimt
    • 1 Fläschchen Rumaroma oder einen Schuss Rum
    • 180 g geriebene Haselnüsse oder Mandeln
    • 120 g Mehl
    • 3 TL Backpulver
    • 100 g gehackte Schokolade
    • Eine Handvoll Cranberries oder kandierte Früchte

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 180 Grad Heißluft vorheizen
    • Guglhupfform mit Butter einfetten und mit Mehl ausklopfen
    • Eiklar zu Schnee schlagen
    • Mehl und Backpulver vermischen
    • Butter schaumig rühren
    • Zucker, Vanille- oder Orangenzucker, Dotter, Zimt, Nüsse, Rum oder Rumaroma und die gehackte Schoko zur Butter geben und gut rühren
    • Mehl unterheben
    • Eiweiß unterheben
    • Cranberries unterheben
    • Die Masse in die gebutterte Form geben und glatt streichen
    • Ca. 45 Minuten auf mittlerer Schiene backen und evtl vor dem Herausnehmen 5 Minuten im geschlossenen Backrohr stehen lassen
    • Guglhupf auskühlen lassen, aus der Form nehmen und mit Staubzucker bestreuen

  • Schoko Birnen Kuchen

    Schoko Birnen Kuchen

    Auf der Suche nach einem saftigen Schoko Kuchen mit Obst hab ich mich diesmal an die Kombination Schoko und Birnen gemacht. Schoko und Birnen harmonieren extrem gut und dieses Kuchen-Rezept ist zudem sehr einfach in der Durchführung. Das Ergebnis kann sich echt sehen lassen und ist ein Hammer-Gaumenschmaus😊

    Du brauchst dafür:

    • 175 g Butter
    • 200 g Schokolade
    • 30 g Kakao
    • 3-4 Birnen
    • 3 EL Marillenmarmelade
    • 1 Schuss Rum
    • 3 Eier
    • Geriebene Schale von 1 Zitronen
    • 1 Fläschchen Rumaroma
    • 200 g brauner Zucker
    • 120 g Mehl
    • ½ Packerl Backpulver

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 170 Grad Heißluft vorheizen
    • Butter mit der Schokolade und dem Kakao schmelzen
    • Birnen schälen, Strunk entfernen, in Würfel schneiden
    • Marillenmarmelade mit einem Schuss Rum verrühren und mit den Birnen vermischen
    • Eier, geriebene Zitronenschalen, Rumaroma und Zucker mehrere Minuten schaumig schlagen und die Butter-Schokomischung langsam unterrühren
    • Mehl und Backpulver vermischen und ebenfalls langsam unterrühren
    • Den Teig in eine gebutterte und bemehlte Tortenform geben, die Birnenstücke darauf verteilen und leicht eindrücken
    • Ca. 35 Minuten backen und Acht geben, dass der Kuchen innen nicht zu trocken wird

  • Torta di polenta e arancia

    Torta di polenta e arancia

    Wir lieben Polenta sehr, somit hab ich mich mal auf die Suche nach einem Polenta-Kuchen gemacht und wurde in Italien fündig 🙂 Diese torta di polenta e arancia hat einen Hauch küchenflow mit dabei und kam so gut an, dass wir sie innerhalb einer Woche sogar zwei Mal gemacht haben! Lasst euch inspirieren und genießt die Gaumenfreude dieser unkonventionellen torta di polenta e arancia!

    Du brauchst dafür:

    • 3 Eier
    • 80 g Zucker
    • 220 ml Olivenöl
    • 150 g Mandelmehl
    • 150 g Polenta
    • 1 TL Backpulver
    • Einige Tropfen Zitronensaft
    • Schale einer Zitrone
    • ½ TL Salz
    • 1 TL Rosmarin
    • Optional ein Fläschchen Rumaroma

    Für den Sirup:

    • 100 ml Wasser
    • 5 TL Honig
    • 6 Orangen

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • 100 ml Wasser zum Kochen bringen
    • 5 TL Honig einrühren
    • 4 Orangen pressen, das Fruchtfleisch zur Seite stellen und den Saft zum Sirup einrühren
    • 2 Orangen in dünne Scheiben schneiden, in den Sirup geben und 10 Minuten köcheln lassen
    • Die Orangenscheiben aus dem Sirup nehmen, auf ein Blech mit Backpapier legen und zur Seite stellen
    • Den Sirup ebenfalls zur Seite stellen – auch den brauchen wir noch 😊
    • Eier und Zucker schaumig schlagen
    • Olivenöl und das Fruchtfleisch der Orangen dazu geben und gut verrühren
    • Mandelmehl, Polenta, Backpulver, Zitronensaft und -schalen, Rumaroma, Salz und Rosmarin ebenfalls unterrühren und zu einem glatten Teig verrühren
    • Die Masse in eine Springform geben und für ca. 40 Minuten backen
    • Anschließend die Orangenscheiben auf dem Blech 10 Minuten auf jeder Seite backen
    • Die Torta leicht auskühlen lassen und den Sirup in mehreren Runden gleichmäßig über die Torta gießen und einziehen lassen – ich mach das ca. 3 Mal, bis der Sirup aufgebraucht ist
    • Getrocknete Orangenscheiben auf die Torta geben
    • Wenn der Sirup eingezogen ist, Torta aus der Springform nehmen und anrichten!

  • Kärntner Reindling

    Kärntner Reindling

    Auch wenn der Reindling so heißt, weil er ursprünglich in einem Topf gebacken wurde, mag ich es, wenn er am Ende in einer hübschen Guglhupfform aus dem Rohr kommt. Alle Kärnter_innen mögen mir dies verzeihen 😉

    Du brauchst dafür:

    • 1/4l Milch
    • 60 g Butter
    • 60 g Zucker
    • 2 Eier
    • Etwas Zitronenabrieb
    • 500 g Mehl
    • 1 TL Salz
    • 1 Pkg Trockengerm
    • Optional 1 Fläschchen Rumaroma

    Für die Fülle:

    • 150 g Rosinen
    • Etwas Rum
    • 120 g Zucker
    • 2 TL Zimt
    • 150 g geriebene Nüsse
    • 50 g Butter
    • 50 g Schokoladeflocken

    Und so geht´s:

    • Rosinen in Rum einlegen und stehen lassen
    • Milch wärmen (Achtung, nicht heiß!) und Butter darin schmelzen
    • Die weiteren Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit dem Butter-Milch-Gemisch verrühren
    • Teig gut durchkneten (10-15 Minuten „schlagen“, bis er sich vom Schüsselrand löst) und für mind.30-45 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen
    • Guglhupfform mit Butter einfetten und Zucker ausklopfen
    • Fülle: geriebene Nüsse, Zucker, Zimt, die in Rum eingelegten Rosinen und den Rum sowie die Schokoladeflocken gut miteinander vermischen
    • Die Butter schmelzen
    • Den Teig nochmal durchkneten und ca. 1 cm dick ausrollen
    • Teig mit der flüssigen Butter bestreichen und mit der Fülle bestreuen
    • Teig einrollen und im Kreis in die runde Form drehen
    • Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und den Teig in dieser Zeit zugedeckt nochmal gehen lassen
    • Reindling ca. 45 Minuten backen, anschl. auskühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen

  • Der etwas andere Bananenkuchen

    Der etwas andere Bananenkuchen

    Mit ganzen Bananen, karamellisierten Nüssen und Schokolade ist dieser Küche eine wahre Wonne und geht ur schnell – gutes Gelingen!

    Du brauchst dafür:

    • 100 g Butter
    • 70 g Mehl
    • 1 TL Backpulver
    • 2 Eier
    • 1 Messerspitze Salz
    • 100 g Zucker
    • 1 Pkg Vanille- oder Orangenzucker
    • 50 ml Milch
    • 30 g geriebene Schokolade oder Schokoflocken
    • 4 Bananen
    • 150 g Nussmischung

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Den Boden einer Tortenform mit Backpapier auslegen
    • Butter in einer Pfanne schmelzen und bräunen, anschl. etwas abkühlen lassen
    • Eier mehrere Minuten schaumig schlagen
    • Zucker dazugeben und wiederum ein paar Minuten schaumig weiterschlagen
    • Die Hälfte der Butter und Milch zur Eiermasse geben und verrühren
    • Mehl und Backpulver vermischen und ebenfalls dazu geben und gut unterheben
    • Die Masse in die Form geben und glatt streichen und ca. 20 Minuten auf mittlerer Schiene backen
    • Bananen schälen und halbieren
    • Die 2. Hälfte der Butter wieder erhitzen, Zucker und Nüsse dazugeben und über mehrere Minuten karamellisieren
    • Bananen ebenfalls in die Pfanne geben und kurz mitdünsten/rösten
    • Vorgebackenen Kuchen aus dem Rohr nehmen, mit Bananen belegen und die Nussmischung sowie die Schokoflocken darauf verteilen
    • Kuchen für ca. 20 Minuten fertig backen, anschl. in der Form ca. 30 Minuten auskühlen lassen

  • Dattelbrot

    Dattelbrot

    Als Alternative zum Apfel- oder auch Kletzenbrot sehr sehr lecker und auch sehr einfach zu machen!

    Du brauchst dafür:

    • 400 g getrocknete, entkernte Datteln
    • Etwas Rum
    • Abrieb einer halben Orange
    • 100 g Butter
    • 100 g Staubzucker
    • 1 Pkg Vanillezucker
    • Etwas Salz
    • 5 Eier (getrennt)
    • 220 g Mehl
    • 1 TL Backpulver

    Und so geht´s:

    • Datteln sehr klein schneiden und in Rum und Orangenabrieb ziehen lassen
    • Backrohr auf 160 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Eine Kastenform mit Butter einfetten und mit etwas Mehl ausklopfen
    • Butter mit Zucker und einer Prise Salz mehrere Minuten schaumig schlagen
    • Eier trennen und Eiklar steif schlagen
    • Eidotter mehrere Minuten schaumig schlagen und unter die Buttermasse rühren
    • Eischnee unter die Masse heben
    • Mehl und Backpulver vermischen und ebenfalls unter die Masse heben
    • Die Masse in die Form füllen und glattstreichen
    • Dattelbrot auf der untersten Schiene ca. 50 Minuten backen
    • Anschließend aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und optional mit Staubzucker bestreuen.

  • Schoko-Mandel-Rüben-Kuchen

    Schoko-Mandel-Rüben-Kuchen

    DAS ist einer besten Kuchen der letzten Zeit – lasst euch von den unkonventiellen roten Rüben nicht abschrecken, die machen den Kuchen richtig lecker und saftig! Eine Wonne 😊

    Du brauchst dafür:

    • 330 g rote Rüben (gekocht und geschält)
    • 100 g dunkle Schokolade
    • 40 g Butter
    • 200 g geriebene Mandeln
    • 20 g Mehl
    • 20 g Kakaopulver
    • 1 TL Backpulver
    • Salz
    • 4 Eier
    • 80 g brauner Zucker
    • 4 EL Kaffee, am besten Espresso
    • 150 g Staubzucker
    • 3 EL Zitronensaft

    Und so geht´s:

    • 280 g rote Rüben fein reiben
    • Schokolade ebenfalls fein reiben
    • Backrohr auf 180 Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Butter schmelzen und mit Mandeln, Mehl, Kakaopulver, Backpulver und einer Prise Salz gut vermischen.
    • Eier trennen und Eiklar zu Eischnee fest schlagen
    • Dotter mit Zucker und Espresso zu einer schaumigen Masse mixen
    • Die roten Rüben zur Dottermasse geben und unterrühren
    • Mandel-/Mehlmischung ebenfalls unter die Dottermasse heben
    • Abschließend den Eischnee unterheben
    • Eine Kastenform mit Butter einfetten und mit Mehl ausstreuen
    • Die Masse in die Kastenform füllen und auf mittlerer Schiene für ca. 55 Minuten backen
    • Nach dem Backen 10 Minuten in der Form auskühlen lassen, anschl. auf einem Backgitter
    • Für die Deko:
    • Die restlichen roten Rüben in sehr feine kleine Stücke schneiden und die Flüssigkeit, die dabei entsteht, aufbehalten
    • Staubzucker und Zitronensaft vermischen, sodass eine sehr dickflüssige Glasur entsteht.
    • Davon ca 1/3 in ein extra Gefäß geben und etwas vom Saft der roten Rüben dazugeben, so dass die Glasur eine rosarote Farbe erhält
    • Die weiße und anschließend die rosafarbene Glasur auf den Kuchen verteilen und mit den kleinen rote-Rüben-Stücken verzieren

  • Apfeltorte

    Die Äpfel aus dem Garten der Schwiegereltern schätzen wir sehr, also gibt´s eine besondere, unkonventionelle Apfeltorte, die auch recht rasch gemacht ist und sehr lecker schmeckt! Ich wünsch euch gutes Gelingen damit – es lohnt sich!

    Du brauchst dafür:

    • 5 Äpfel
    • 5 Scheiben Toastbrot
    • ¼ l Milch
    • 30 g Rosinen
    • Etwas Rum zum Einlegen der Rosinen
    • 1 Fläschchen Rumaroma
    • 4 Eier
    • Schale einer halben Zitrone
    • 100 g Zucker, etwas Zimt
    • 50 g Mehl
    • 1 Pkg Backpulver
    • 20 g Pinienkerne
    • Optional als Deko etwas Schlagobers

    Und so geht´s:

    • Rosinen in Rum einweichen
    • Das Toastbrot in kleine Würfel schneiden, mit Milch übergießen und für ca. 10-15 Minuten ziehen lassen
    • Eier, Rumaroma, Salz und Zitronenschalen gut verquirlen
    • Zucker, Backpulver und Mehl sowie die Eiermischung zum eingeweichten Brot geben und gut miteinander vermengen, bis ein Teig entsteht
    • Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Äpfel schälen, in kleine Würfel schneiden und zum Teig dazu geben
    • Rosinen und Pinienkerne ebenfalls zum Teig geben und alles gut vermengen
    • Eine Quicheform oder eine runde Tortenform gut einfetten und den Teig einfüllen
    • Im vorgeheizten Backrohr für ca. 30 Minuten backen