Kategorie: cucina italiana

  • Spaghetti Carbonara – das Original

    Bei der Carbonara halten sich viele Mythen rund um´s Rezept und die Herkunft. Ist es eine traditionelle römische Pasta oder entstand sie doch erst im 2. Weltkrieg? Doch vor allem die Zutaten sind viel diskutiert: Sahne ja oder nein? Zwiebel ja oder nein?

    Hier findet ihr nun das Rezept Spaghetti Carbonara – das Original, wie es in Italien typischerweise gemacht wird: ohne Zwiebel, natürlich ohne Sahne und mit Guanciale (in Italien streitet man sich aber auch häufig, ob nicht doch Pancetta verwendet werden sollte…)

    Alora, los geht´s!

    Du brauchst dafür:

    • 200 g Spaghetti oder Bucatini
    • 75 g Guanciale, Pancetta oder Bauchspeck
    • 2 Eigelb
    • ca. 50 g Pecorino
    • einige Löffel leicht abgekühltes Nudelwasser

    Und so geht´s:

    • Spaghetti in Salzwasser nach Packungsanleitung kochen
    •  Speck in dünne Streifen schneiden
    • Speck in einer Pfanne ohne Fett langsam braten, bis das Weiße vom Speck transparent ist
    • Eier trennen und die Dotter in eine Schüssel geben
    • Pecorino reiben und mit dem Dotter verrühren
    • Einige Esslöffel vom Nudelwasser entnehmen und leicht abkühlen lassen
    • 2-3 Esslöffel vom Nudelwasser mit dem Dotter und dem Pecorino verrühren, so dass eine cremige Masse entsteht
    • Mit Salz und Pfeffer abschmecken – aber beim Salz vorsichtig sein, weil auch der Speck möglicherweise schon recht salzig ist – je nachdem, welchen ihr verwendet
    • Nudeln aus dem Wasser direkt zum gebratenen Speck geben und vermischen
    • etwas abkühlen lassen, dann die Eimasse zu den Spaghetti geben und gut vermischen
    • Anrichten und genießen – buon appetito!
  • Radicchio Risotto

    Die meisten Rezepte zielen ja eigentlich auf die Geschmacksrichtungen süß, sauer und salzig ab. Bitter kommen eher selten vor und ist auch am wenigsten beliebt. Obwohl das Bittere enorm gesund ist: Bitterstoffe fördern die Durchblutung und die Verdauung, regen den Fettstoffwechsel an und stärken das Immunsystem. Und hier kommt unser neues Lieblingsrezept zum Zug: das Radicchio Risotto. Radicchio hat A-, B- und C-Vitamine und enthält Kalzium und Kalium. Rundum gesund also! Die Kombination mit dem Risotto ist unschlagbar! Und: das Rezept stammt – wieder einmal – aus Italien, konkret aus Südtirol 🙂

    Du brauchst dafür:

    • 0,7 l Gemüsesuppe
    • 1 Zwiebel
    • Ca. 100 g Radicchio
    • 25 g Pinienkerne
    • 2-3 EL Olivenöl
    • 200 g Risottoreis
    • 400 ml Rotwein
    • 40 g geriebener Parmesan

    Und so geht´s:

    • Zwiebel klein schneiden
    • Radicchio in Streifen schneiden
    • Pinienkerne in einer Pfanne, aber ohne Öl, leicht anrösten
    • Zwiebel in einem Topf mit dem Ölivenöl dünsten
    • Reis dazugeben und unter ständigem Rühren 2-3 Minuten dünsten
    • Mit Rotwein ablöschen und einkochen, dabei immer wieder umrühren
    • Wenn der Rotwein aufgesogen ist, etwas Gemüsesuppe dazugeben und so lange rühren, bis auch sie aufgesogen ist. Dann wieder etwas Gemüsesuppe dazu geben und immer wieder umrühren – so lange, bis der Reis durch ist
    • In der Zwischenzeit den Parmesan grob reiben
    • Parmesan, ¾ des Radicchio und die Pinienkerne vorsichtig unter das Risotto rühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken, den restlichen Radicchio als Deko auf den Tellern verteilen und genießen 😊
  • Gnocchi alla Sorrentina

    Falls ihr euch fragt, warum ich mit meinem Faible für italienische Küche jetzt erst dieses Rezept teile, dann hat das einen einfachen Grund: wenn ich die Gnocchi alla Sorrentina mache, dann ist die Ungeduld so groß, dass beim Anrichten keine Zeit mehr für´s Foto-machen bleibt 😉 Diesmal hab ich die Gnocchi im Homeoffice in Triest gemacht und musste mangels Auflaufform meine Tortenform dafür verwenden. Ich war mir nicht sicher, ob das klappt, aber es hat funktioniert und wir waren mega happy:-) Ein Foto vom angerichteten Teller ging sich aber leider wieder nicht aus…

    Du brauchst dafür:

    • 1 Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe
    • 500 g Gnocchi
    • 250 g Mozzarella
    • 600 g Tomaten aus der Dose
    • ca. 50 g geriebener Parmesan
    • frisches Basilikum

    Und so geht´s:

    • Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl dünsten
    • passierte Tomaten dazu geben
    • Basilikum hacken und dazu geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken
    • die Sauce für ca. 20 Minuten köcheln lassen
    • Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Parmesan reiben
    • Gnocchi lt. Packungsanleitung kochen und direkt vom Topf in die Sauce abschöpfen, sobald sie im Topf aufsteigen
    • In die Auflaufform zuerst einen Schöpfer der Sauce geben und mit etwas Olivenöl beträufeln, anschließend die Hälfte der Gnocchi mit Sauce in die Auflaufform geben
    • Nun folgt eine Käseschicht: den Mozzarella grob rupfen und die Gnocchi mit Sauce gleichmäßig bedecken
    • Die Hälfte des geriebenen Parmesans ebenfalls darauf verteilen
    • Nun die restlichen Gnocchi mit Sauce darüber geben und dann mit dem restlichen zerrupften Mozzarella und Parmesan bedecken
    • Abschließend im vorgeheizten Backrohr für 5-10 Minuten backen, bis die Käseschicht schön braun ist , anrichten und genießen 🙂

  • Eine Nuss Marzipan Tarte der besonderen Art

    Die Kombination aus Marzipan, geriebenen Nüssen und Amaretto macht diese Nuss Marzipan Tarte zu einem traumhaften Geschmackserlebnis. Dieses Rezept aus Italien ist fast ein Original, der einzige Unterschied hier ist die Menge des Zuckers. Wenn du deine Nuss Marzipan Tarte süßer möchtest, dann nimm einfach mehr Zucker. So sehr ich Italien und die italienische Küche liebe – die Mehlspeisen und Desserts sind mir meist viel zu süß, daher mache ich sie gerne mit reduzierter Zuckermenge selber und ich kann euch sagen: meinem Lieblingsvorarlberger und meiner Familie fiel das gar nicht auf 😉

    Du brauchst dafür:

    • 200 g Mehl
    • 220 g weiche Butter (100 g für den Boden, 120 g für die Fülle)
    • 90 g Zucker
    • 5 Eier
    • 200 g Marzipan
    • 120 g weiche Butter
    • 6 EL Amaretto
    • 200 g gemahlene Mandeln
    • 100 g Mandelblättchen

    Und so geht´s:

    • Mehl, die Hälfte des Zuckers, 1 Ei und die Butter in einer Rührschüssel miteinander vermischen und zu einem Teig kneten
    • Den Teig abschließend zu einer Kugel formen, in Frischhaltefolien einwickeln und für ca. 1/2 Stunde im Kühlschrank rasten lassen
    • Die Tarte-Form mit etwas Butter einfetten
    • Anschließend den Teig ausrollen, in der Tarte-Form auslegen und mit einer Gabel einige Male einstechen.
    • Backrohr auf 160 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • die restlichen 4 Eier trennen und das Eiweiß steif schlagen
    • Marzipan, 120 g der weichen Butter, den restlichen Zucker, Amaretto und Eigelb mit dem Mixer verrühren
    • die gemahlenen Mandeln unterheben, anschließend das Eiweiß behutsam unterheben
    • Nun die Masse gleichmäßig auf dem Teig verteilen, glatt streichen und die Mandelblättchen darauf verteilen
    • Jetzt noch 30-40 Minuten im Backrohr backen, auskühlen lassen und genießen 🙂

  • Parmigiana

    Hast du in Italien schon mal eine Parmigiana gegessen? Je nachdem, wo ihr seid, variiert die Zubereitung ein wenig, mein Rezept hier lehnt sich an die sizilianische Variante der Parmigiana an, obwohl unsere Wahlheimat ja eher im Norden ist😉 Der Aufwand ist überschaubar, aber das Ergebnis beamt euch wieder einmal direkt in den Süden, unter die sizilianische Sonne😊 buon appetito!

    Du brauchst dafür:

    • 700 g Melanzani
    • 250 g Mozzarella
    • 75 g Parmigiano (gerieben)
    • 700 g passierte Tomaten
    • 1 Zwiebel
    • Optional 1 Knoblauch
    • Olivenöl
    • Basilikum

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Melanzani waschen und trockentupfen und in ca. ½-cm breite Längsscheiben schneiden
    • Melanzani auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und im Backofen von beiden Seiten jeweils 5-7 Minuten grillen (in Italien werden die Melanzani eingesalzen, 1-2 Stunden abgetropft und anschl. in der Pfanne frittiert, daher ist die originale italienische Variante letztlich öliger als diese gesündere Variante hier)
    • Zwiebel und optional Knoblauch schälen und fein schneiden und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl dünsten
    • Die Tomaten und den Basilikum dazu geben, mit Salz, Pfeffer, Oregano und Basilikum würzen und bei schwacher Hitze ca. 20-30 Minuten einkochen
    • Mozzarella in dünne Scheiben schneiden
    • Auflaufform dünn mit Öl einpinseln
    • Parmigiano reiben
    • Jetzt geht´s ans schichten:
      • Erst eine Schicht Melanzanischeiben,
      • Dann etwas Tomatensauce
      • Dann eine Schicht Mozzarellascheiben und 2 EL geriebenen Parmigiano
      • Das wiederholst du so lange, bis alle Zutaten verbraucht sind
      • Die oberste Schicht schließt mit Mozzarella und Parmigiano
      • Im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Höhe 20-30 Minuten backen

  • Pasta Avocado é Mozzarella

    Wenn ihr den küchenflow-Blog schon länger verfolgt, kennt ihr sicher meine Penne Caprese. Letztens haben wir die Penne aufgepeppt zur Pasta Avocado é Mozzarella 🙂 Die Pasta ist ur schnell gemacht, sehr lecker und frisch und voller wichtiger Vitamine und Nährstoffe! Probiert es aus 🙂

    Du brauchst dafür:

    • 1 Avocado
    • 1 Knoblauchzehe
    • 5-6 Tomaten
    • Ca. 200 g Penne
    • Etwas Olivenöl
    • 2 Kugeln Mozzarella
    • Basilikumblätter
    • Salz & Pfeffer & Basilikum

    Und so geht die Pasta Avocado é Mozzarella:

    • Tomaten, Avocado und Mozzarella sehr klein schneiden, Basilikumblätter waschen und etwas zerzupfen
    • Knoblauch sehr fein schneiden
    • Tomaten, Mozzarella, Basilikum und Knoblauch in eine Schüssel geben und Olivenöl hinzufügen (ich muss gestehen, hier spare ich mit dem Olivenöl nicht!)
    • Salzen, pfefferen, alles gut vermischen
    • Wasser aufkochen, salzen und Nudeln gem. Packungsanleitung kochen
    • Etwas Nudelwasser in die Schüssel mit der Tomaten-Mozzarella-Mischung geben und vermischen
    • Zuletzt die heißen Nudeln in die Schlüssel mit der Tomaten-Mozzarella-Mischung geben, gut vermischen, in der Schüssel kredenzen und schon ist die Selbstbedienung am Tisch eröffnet

  • Spaghetti Amatriciana

    Meine Italien-Liebe lässt mich nicht los und als Strohwitwe eines Vegetariers nutze ich die Chance des temporären Alleinseins, mal wieder was mit Speck zu kochen😊 Die Spaghetti Amatriciana sind genau das Richtige für mich: sie gehen schnell, sind sehr pikant und bringen mich kulinarisch in den Süden! Buon Appetito mit diesem Rezept für 2 Portionen – weil morgen kommen die Spaghetti Amatriciana nochmal auf den Tisch 😉

    Du brauchst dafür:

    • 1 Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe
    • 75 g Bauchspeck
    • Olivenöl
    • Ein paar Chiliflocken
    • 1 EL Tomatenmark
    • 400 g Cherrytomaten aus der Dose
    • 200 g Spaghetti
    • Optional Parmigiano

    Und so geht´s:

    • Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln
    • Speck in Streifen schneiden
    • Spaghetti kochen
    • Öl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten
    • Speck dazugeben und weiterbraten, bis der Speck knusprig ist
    • Chili und Tomatenmark unterrühren und 1 Minute rösten
    • Tomaten dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen und noch ein bisserl köcheln lassen
    • Spaghetti abseihen, unter die Sauce mischen und 1 Minute köcheln lassen
    • Optional etwas Parmigiano darüber streuen

  • Pasta Avocado

    Wir hatten mal wieder Lust auf Pasta, die etwas weniger traditionell und konventionell ist, aber gesund. Da war der Weg zur Avocado nicht weit😉 ich kann euch die Kombination Pasta Avocado sehr empfehlen – es ist frisch und leicht im Geschmack und gibt euch zahlreiche gute Nährstoffe mit😊

    Du brauchst dafür:

    • 1 Avocado
    • 300 g Brokkoli
    • Olivenöl
    • Ein paar Chiliflocken oder ein paar Tropfen Chili-Öl
    • Etwas Zitronensaft
    • 1 Knoblauchzehe
    • Etwas Basilikum
    • 200 g Spaghetti, Penne oder Nudeln nach Wahl
    • Optional Parmigiano

    Und so die Pasta Avocado:

    • Nudeln kochen
    • Ein paar Minuten, bevor die Nudeln al dente sind, den geputzten Brokkoli ins Nudelwasser dazu geben und mitkochen
    • Einen Schöpfer vom Nudelwasser zur Seite stellen, dann die Nudeln und den Brokkoli abseihen und beides zurück in den Topf (ohne Wasser) geben
    • Avocado, Knoblauch, Basilikum, Chili und Zitronensaft miteinander vermischen, bis es eine recht glatte Masse ist
    • Die Avocadomasse mit etwas Olivenöl verfeinern, im Topf mit den Nudeln vermischen und je nach Wunsch mit etwas Nudelwasser cremiger machen
    • Nudeln anrichten und optional mit Parmigiano bestreuen

  • Orangen-Ricotta-Tarte

    Als Alternative zur Pastiera Napoletana, die ja ein sensationelles Aroma von Orangen hat, kann ich euch diese Orangen-Ricotta-Tarte empfehlen. Sie ist unkompliziert, ist recht schnell gemacht und im Aroma ebenfalls ein Traum. Die Deko mit den Pinienkernen gibt Orangen-Ricotta-Tarte einen köstlichen Crunch!

    Du brauchst dafür:

    Für den Mürbteig:

    • 200 g Mehl
    • 130 g Butter (kalt)
    • 1 Prise Salz
    • 60 g Staubzucker
    • Eine Prise Zimt
    • 1 Eigelb

    Für die Fülle:

    • 1 Bio-Orange
    • 750 g Ricotta
    • 1 Päckchen Vanillezucker
    • 1 Fläschchen Rumaroma
    • 70 g Zucker
    • 20 g Mehl
    • 20 g Speisestärke
    • 3 Eier

    Für die Deko:

    • 80 g Pinienkerne
    • etwas El Puderzucker
    • Einige kleine Rosmarin-Zweige

    Und so geht die Orangen-Ricotta-Tarte:

    • Butter in kleine Stücke schneiden
    • Mehl, 1 Prise Salz, Staubzucker und Zimt miteinander vermischen
    • Butter, Eigelb und 1–2 El kaltes Wasser dazugeben und zu einem glatten Teig kneten
    • Den Teig flach drücken, in Klarsichtfolie wickeln und 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen
    • Parallel zum Ruhen die Orange heiß abwaschen, trocken reiben und Schale fein reiben und den Orangensaft auspressen
    • Ricotta, Orangenschalen, Vanillezucker und Zucker zu einer cremigen Masse verquirlen
    • Mehl und Speisestärke vermischen und in den Orangensaft unterrühren
    • Eier schaumig schlagen, Orangensaft und Eier in die Mehlmischung unterrühren
    •  Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche kreisförmig ausrollen
    • Eine Quiche-/Tarteform mit Butter einfetten und den Teig vorsichtig die Form drücken und mehrmals mit der Gabel einstechen
    • Nun die Ricotta-Masse einfüllen und im vorgeheizten Backofen bei 185 Grad auf der 1. Schiene von unten 35–40 Minuten backen
    • Nach dem Auskühlen der Tarte:
      • Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten
      • mit 1 El Puderzucker bestäuben und karamellisieren, anschließend den Rosmarin karamellisieren
      • beides auskühlen lassen und auf der Tarte dekorieren

  • Pasta patate e provola

    Als wir letztens in Triest waren, haben wir wieder mal neue Restaurants für uns gefunden, die sich in unsere Herzen gekocht haben. Dabei habe ich gleich ein neues Lieblingsessen gefunden – zugegeben nicht kalorienarm, aber so extrem gut, dass ich es nachkochen musste! Die Pasta patate e provola ist typisch süditalienisch! Probiert es aus – ich hoffe, sie macht euch so glücklich wie uns 😊

    Das Rezept ist übrigens für 4 Personen.

    Du brauchst dafür:

    • 320 g Nudeln
    • 500 g Erdäpfel
    • 4-5 Kirschtomaten
    • 1 Stange Sellerie
    • Karotte (1 mittelgroßes Stück)
    • 1 Zwiebel
    • Optional: 60 g Guanciale oder Speck
    • -einige EL Olivenöl
    • 500 ml Gemüsesuppe
    • 1 Parmesankruste
    • 100 g Provola-Käse (alternativ könntet ihr auch Scamorza nehmen)

    Und so geht´s:

    • Sellerie, Karotte und Zwiebel klein schneiden
    • Gemüse in etwas Öl – optional inklusive Speck – anbraten
    • Kirschtomaten in Scheiben schneiden und zum Gemüse dazu geben
    • Erdäpfel schälen und in kleine Würfel schneiden
    • Parmesankruste und Erdäpfel zum Gemüse geben, salzen und pfeffern
    • mit der Gemüsesuppe auffüllen
    • Gemüse für ca. 20-25 Minuten köcheln lassen
    • Nudeln dazu geben und mit dem Gemüse kochen (Kochzeit laut Packungsangabe) – optional noch etwas Gemüsesuppe oder Wasser dazu geben (die Pasta wird sich langsam eindicken und es soll ja schön cremig und nicht zu trocken werden, also gut beobachten und eure persönliche perfekte Konsistenz im Auge behalten, da ja auch der Käse noch dazu kommen wird)
    • Parmesankruste aus dem Topf nehmen
    • Provola würfeln und unter die Nudeln rühren, bis er sich schön aufgelöst hat!
    • Jetzt nur noch anrichten, mit Pfeffer aus der Pfeffermühle dekorieren und: buon appetito😊