Kategorie: Schnell & einfach

  • Weltbester vegetarischer, pikanter Couscous Auflauf

    Couscous ist eine super Basis für zahlreiche variantenreiche Essen. Und weil wir Auflauf lieben, haben wir letztens einen Auflauf ausprobiert, der sich dann als weltbester vegetarischer, pikanter Couscous Auflauf herausgestellt hat 🙂

    Couscous kommt übrigens aus dem nordafrikanischen Raum und ist quasi Grieß. Ich verwende am liebsten Dinkel-Couscous, aber auch Hartweizen, Gerste oder Hirse schmecken lecker. Seit 2020 ist Couscous auch auf der Repräsentativen Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit 🙂

    Um Couscous rankt sich auch eine Legende: Sie galt als himmlische Gabe für hungernde Menschen in Nordafrika. „Wenn die Engel sahen, dass die Menschen Hunger litten, begannen sie zu weinen, und aus ihren Tränen sollen essbare Getreidekörner geworden sein“, ist auf Wikipedia beschrieben.

    Ein Couscous-Salat Rezept für heiße Sommertage oder auch als Reiseproviant findest du übrigens hier!

    Das brauchst du für den weltbesten vegetarischen, pikanten Couscous Auflauf

    • 1,5 Gläser Couscous
    • 3 Gläser Gemüsesuppe
    • 1 Zwiebel
    • 2-3 Knoblauchzehen
    • 3-4 bunte Paprika
    • 4 Tomaten
    • 400 g Tomatenstücke aus der Dose
    • 2 TL Tomatenmark
    • 1 EL Olivenöl
    • 200 g Parmesan
    • Gewürze: Basilikum, Oregano oder französische Gewürze

    Und so geht´s

    • Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Paprika waschen und in grobe Stücke schneiden
    • Gemüsesuppe erhitzen und Couscous darin ziehen lassen, bis der Couscous die Suppe aufgenommen hat
    • In der Zwischenzeit Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und in Olivenöl dünsten
    • Tomaten in Stücke schneiden und gemeinsam mit dem Paprika zu den Zwiebeln in die Pfanne geben
    • Tomatenmark und Tomaten aus der Dose dazu geben und mit Salz, Pfeffer und Gewürzen nach Belieben würzen und für einige Minuten köcheln lassen
    • In der Zwischenzeit den Parmesan reiben
    • Auflaufform mit etwas Olivenöl ausstreichen
    • Couscous in der Auflaufform verteilen
    • Sauce über den Couscous geben und gut verteilen
    • Auflauf mit dem Parmesan bestreuen und ca. 20 Minuten backen und anschließend geniiiiieeeeßen 😊
  • Pikant gefüllte Blätterteig – Kipferl

    Oh, ich liebe Blätterteig und gefülltes Gebäck und somit teile ich gerne meine zuletzt gemachten, pikant gefüllte Blätterteig – Kipferl mit euch! Wie ihr wisst, sind wir kulinarischer hybrid-Haushalt – mein Freund ist ausschließlich vegetarisch, ich mag zwischendurch schon mal etwas Fleisch😉 Diese pikant gefüllte Blätterteig – Kipferl könnt ihr ohne Aufwand in zwei Varianten machen😊 Probiert es aus und lasst es euch gut schmecken!

    Das brauchst du für pikant gefüllte Blättertteig – Kipferl

    • 2 Packungen Blätterteig
    • 150 g Käse
    • Optional etwas Schinken
    • 150 g Sauerrahm
    • 2 EL Frischkäse
    • 1 Eier
    • 1 Tomaten
    • ½ Paprika
    • Italienische oder französische Kräuter
    • Optional Jalapenos

    Und so geht´s

    • Backrohr nach Packungsanleitung vorheizen (üblicherweise 220 Grad Ober-/Unterhitze)
    • Tomate in kleine Stücke schneiden und in einem Sieb abtropfen lassen
    • Paprika in kleine Stückchen schneiden
    • Käse reiben oder in kleine Stückchen schneiden
    • Optional Schinken in kleine Stückchen schneiden
    • Tomaten, Paprika und Käse in eine Schüssel geben, Sauerrahm, Frischkäse und das Ei sowie die Gewürze hinzufügen und gut miteinander vermischen (den Schinken weiterhin bei Seite gestellt lassen, wenn ihr auch eine vegetarische Variante haben wollt😉)
    • Blätterteig ausrollen und in Dreiecke schneiden – je nachdem, wie groß ihr die Kipferl haben wollt
    • Nun auf jedes Dreieck auf der breiten Seit einen Teelöffel der Masse setzen und einrollen.
    • Wenn ihr genug vegetarische Kipferl zubereitet habt, dann vermischt ihr den Schinken mit der restlichen Masse.
    • Die Masse ist bei mir tendenziell durch das Ei ein wenig flüssiger, damit bestreiche ich am Ende alle Kipferl. Alternativ bräuchtet ihr an dieser Stelle ein 2. verquirrltes Ei
    • Abschließend 20-25 Minuten im Backrohr backen
  • Minestrone – italienischer Gemüseeintopf

    Die Minestrone ist quasi ein Eintopf und eines der ältesten Gerichte aus Italien. Angeblich kochten die Römer schon vor mehr als 2000 Jahren Minestrone. Wie bei vielen anderen Gerichten auch unterscheiden sich Zutaten und Zubereitung nicht nur nach Region, sondern auch von Familie zu Familie und vor allem: das Gemüse wird saisonal angepasst, in einigen Regionen kommt auch Speck dazu, in manchen auch Bohnen, Nudeln, Reis oder Weißbrot.

    Meine Variante der Minestrone umfasst Zucchini, Bohnen und Nudeln, einfach weil sie Teil meiner Lieblingszutaten sind. Ihr könnt aber auch Brokkoli, Kartoffeln, Spinat, Kichererbsen oder vieles andere dazu geben 🙂

    Das brauchst du für die Minestrone

    • 1 Zwiebel
    • 1-2 Knoblauchzehen
    • optional etwas Speck
    • 1 Zucchini
    • 2-3 Karotten
    • 3 Stengel vom Staudensellerie
    • 600 ml Gemüsesuppe
    • 400 Tomatenstücke aus der Dose
    • 2 EL Tomatenmark
    • 2 EL italienische Kräuter
    • 120 g Bohnen
    • 150 g Nudeln, zB Orecciette oder Penne
    • Etwas Parmesan

    Und so geht´s

    • Zwiebel und Knoblauch klein schneiden, optional auch den Speck
    • Zucchini, Karotten und Sellerie in kleine Stücke schneiden
    • Zwiebel und Knoblauch und optional Speck in etwas Öl dünsten
    • Das klein geschnittene Gemüse in der Pfanne einige Minuten mitrösten
    • Die Tomaten aus der Dose dazu geben und mit Gemüsesuppe aufgießen
    • Mit Salz, Pfeffer und italienischen Kräutern nach Belieben würzen
    • Suppe ca. 10 Minuten köcheln lassen
    • In der Zwischenzeit den Parmesan reiben
    • Die Nudeln in die Suppe geben und für ca. 8-10 Minute (je nach Nudelart) köcheln lassen
    • Und jetzt nur noch die Bohnen unterrühren – falls die Suppe zu dickflüssig ist, einfach mit etwas Wasser strecken und gut umrühren
    • Suppe anrichten, mit dem Parmesan bestreuen und geniiiiieeeeßen 😊
  • Flammkuchen Elsässer Art mit super knusprigem home made Teig

    Wenn ihr denFlammkuchenteig mal selbst macht, werdet ihr diesen nie wieder kaufen wollen. Der Aufwand ist minimal, aber das Ergebnis des home made Flammkuchen ein Hammer. Flammkuchen waren ja ursprünglich ein Bauernessen im Elsass, das einen ganz praktischen Nebennutzen hatte: Mit den Flammkuchen, die früher vor dem Brot im Holzbackofen gebacken wurden, wollte man die die erste starke Hitze auszunutzen, bevor man Brot backte. Da es im Ofen noch Flammen gab, wenn der Flammkuchen reingeschoben wurde, bekamm das Essen den Namen Flammkuchen. So konnte damals auch die Temperatur einschätzt werden, die beim Brotbacken ja nicht unerheblich ist.

    Wir lieben Flammkuchen sehr und wenn ihr eine Alternative für den Belag sucht, kann ich euch jenen mit Camembert und Preiselbeeren auch sehr empfehlen. Das Rezept findet ihr hier 🙂

    Das brauchst du für den Flammkuchen

    Für den Teig:

    • 225 g Mehl
    • 1 EL Olivenöl
    • 1 Eigelb
    • 1/2 TL Salz
    • 100 ml Wasser

    Für den Belag:

    • 200 g Crème fraîche
    • optional etwas Schlagobers oder auch Magertopfen
    • 100 g Zwiebeln
    • 100 g geräucherter durchwachsener Speck – fein gewürfelt
    • 1 Prise Muskat

    So geht´s

    • Mehl mit Olivenöl, Eigelb, Salz und Wasser zu einem glatten Teig kneten
    • Teig mit etwas Olivenöl einstreichen und in Frischhaltefolie ca. ½ Stunde gehen lassen
    • In der Zwischenzeit Zwiebel und Speck schneiden
    • Crème fraîche nach Gefühl mit etwas Schlagobers oder Magertopfen zu einer glatten Creme verrühren
    • Mit Salz, Pfeffer und einer kleinen Prise Muskat würzen
    • Kurz vor dem Ruhe-Ende das Backrohr auf 250 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen, ovale oder rechteckige Formen machen und auf das Backblech geben – dieses vorher unbedingt mit einem Backpapier auslegen
    • Nun den Teig mit der Creme bestreichen und den geschnitten Zwiebel und Speck auf dem Teig verteilen
    • Im vorgeheizten Backrohr für ca. 12 Minuten backen.
    • Gleich nach dem Rausnehmen aus dem Backrohr auf einem Holzbrett anrichten. Kleiner persönlicher Tipp: ich liebe es, dann auch noch ein wenig Olio piccante, also Chilli-Öl drauf zu geben 😉
  • Vegetarische Pasta Bolognese – supereinfach, superschnell

    Es muss nicht immer Fleisch sein, oder? Mein Lieblingsvorarlberger isst ja vegetarisch, also haben wir uns eine vegetarische Pasta Bolognese herangewagt – ganz ohne „neumodische“ Fleischersatz-Varianten, sondern einfach mit roten Linsen.

    Ich kann euch sagen: die vegetarische Pasta Bolognese ist selbst für mich als passionierte Bolognese-Konsumentin eine echte Alternative! Trau dich und probier diese Variante aus!

    Das brauchst du für die vegetarische Pasta Bolognese

    • 400 g Nudeln, z.B. Tagliatelle, Buccatini, oa
    • 400 g Tomatenstücke in der Dose
    • 500 ml Gemüsesuppe
    • 120 g rote Linsen
    • 150 g Karotten
    • 2-3 Zwiebel
    • 4 EL Tomatenmark
    • 2 Knoblauchzehen
    • 2 TL Italienische Kräuter oder Bolognese-Gewürz
    • Parmesan

    Und so geht´s

    • Zwiebel und Knoblauch klein schneiden
    • Karotten sehr klein würfelig schneiden
    • Zwiebel und Knoblauch in etwas Olivenöl einige Minuten dünsten
    • Tomatenmark dazu geben und gut verrühren
    • Karotten dazu geben und einige Minuten dünsten
    • Das Gemüse mit der Gemüsesuppe ablöschen und die Dosentomaten und roten Linsen dazu geben
    • Mit einer Prise Zucker und 2 TL italienischen Kräutern würzen
    • Die Masse kurz aufkochen und für 20-25 Minuten köcheln lassen
    • In der Zwischenzeit die Nudeln kochen und den Parmesan reiben
    • Wenn die Sauce fertig ist mit Salz, Pfeffer und einem Schuss Essig, am besten Balsamicoessig, abschmecken und anrichten
  • Bratäpfel mit Nüssen

    Heute möchte mein herbstliches Dessert mit euch teilen: Bratäpfel mit Nüssen und etwas Vanilleeis als Erinnerung an einen wunderbaren Sommer!

    Du brauchst für die Bratäpfel mit Nüssen:

    • 2 Äpfel
    • 4 EL geschmolzene Butter
    • 3 EL brauner Zucker
    • 40 g geriebene Nüsse
    • 1 TL Zimt
    • 1 Schuss Rum
    • 4 Kugeln Vanilleeis
    • Kürbiskernöl

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 175 Grad Umluft vorheizen
    • Äpfel halbieren und in der jeder Hälfte das Gehäuser vorsichtig ausschneiden
    • In jede Apfelhälfte längs mehrmals parallel wie bei einem Fächer einschneiden (aber Achtung, nicht durchschneiden) und auf ein Backblech mit Backpapier legen
    • Butter schmelzen, die Apfelhälften mit einem Teil davon einstreichen und mit Zucker bestreuen
    • Äpfel im Rohr ca. 20 Minuten backen
    • Die restliche geschmolzene Butter mit Zucker, Zimt, Rum und Nüssen vermischen
    • Wenn die Äpfel fertig sind, dann die Nussmischung in die eingeschnittenen Zwischenräume der Äpfel verteilen und nochmal für 10 Minuten ins Backrohr geben
    • Zum Abschluss beim Anrichten eine Kugel Vanilleeis auf den Apfel geben und mit etwas Kürbiskernöl dekorieren.
  • Gnocchi alla Sorrentina

    Falls ihr euch fragt, warum ich mit meinem Faible für italienische Küche jetzt erst dieses Rezept teile, dann hat das einen einfachen Grund: wenn ich die Gnocchi alla Sorrentina mache, dann ist die Ungeduld so groß, dass beim Anrichten keine Zeit mehr für´s Foto-machen bleibt 😉 Diesmal hab ich die Gnocchi im Homeoffice in Triest gemacht und musste mangels Auflaufform meine Tortenform dafür verwenden. Ich war mir nicht sicher, ob das klappt, aber es hat funktioniert und wir waren mega happy:-) Ein Foto vom angerichteten Teller ging sich aber leider wieder nicht aus…

    Du brauchst dafür:

    • 1 Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe
    • 500 g Gnocchi
    • 250 g Mozzarella
    • 600 g Tomaten aus der Dose
    • ca. 50 g geriebener Parmesan
    • frisches Basilikum

    Und so geht´s:

    • Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl dünsten
    • passierte Tomaten dazu geben
    • Basilikum hacken und dazu geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken
    • die Sauce für ca. 20 Minuten köcheln lassen
    • Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Parmesan reiben
    • Gnocchi lt. Packungsanleitung kochen und direkt vom Topf in die Sauce abschöpfen, sobald sie im Topf aufsteigen
    • In die Auflaufform zuerst einen Schöpfer der Sauce geben und mit etwas Olivenöl beträufeln, anschließend die Hälfte der Gnocchi mit Sauce in die Auflaufform geben
    • Nun folgt eine Käseschicht: den Mozzarella grob rupfen und die Gnocchi mit Sauce gleichmäßig bedecken
    • Die Hälfte des geriebenen Parmesans ebenfalls darauf verteilen
    • Nun die restlichen Gnocchi mit Sauce darüber geben und dann mit dem restlichen zerrupften Mozzarella und Parmesan bedecken
    • Abschließend im vorgeheizten Backrohr für 5-10 Minuten backen, bis die Käseschicht schön braun ist , anrichten und genießen 🙂

  • Pasta Avocado é Mozzarella

    Wenn ihr den küchenflow-Blog schon länger verfolgt, kennt ihr sicher meine Penne Caprese. Letztens haben wir die Penne aufgepeppt zur Pasta Avocado é Mozzarella 🙂 Die Pasta ist ur schnell gemacht, sehr lecker und frisch und voller wichtiger Vitamine und Nährstoffe! Probiert es aus 🙂

    Du brauchst dafür:

    • 1 Avocado
    • 1 Knoblauchzehe
    • 5-6 Tomaten
    • Ca. 200 g Penne
    • Etwas Olivenöl
    • 2 Kugeln Mozzarella
    • Basilikumblätter
    • Salz & Pfeffer & Basilikum

    Und so geht die Pasta Avocado é Mozzarella:

    • Tomaten, Avocado und Mozzarella sehr klein schneiden, Basilikumblätter waschen und etwas zerzupfen
    • Knoblauch sehr fein schneiden
    • Tomaten, Mozzarella, Basilikum und Knoblauch in eine Schüssel geben und Olivenöl hinzufügen (ich muss gestehen, hier spare ich mit dem Olivenöl nicht!)
    • Salzen, pfefferen, alles gut vermischen
    • Wasser aufkochen, salzen und Nudeln gem. Packungsanleitung kochen
    • Etwas Nudelwasser in die Schüssel mit der Tomaten-Mozzarella-Mischung geben und vermischen
    • Zuletzt die heißen Nudeln in die Schlüssel mit der Tomaten-Mozzarella-Mischung geben, gut vermischen, in der Schüssel kredenzen und schon ist die Selbstbedienung am Tisch eröffnet

  • Spaghetti Amatriciana

    Meine Italien-Liebe lässt mich nicht los und als Strohwitwe eines Vegetariers nutze ich die Chance des temporären Alleinseins, mal wieder was mit Speck zu kochen😊 Die Spaghetti Amatriciana sind genau das Richtige für mich: sie gehen schnell, sind sehr pikant und bringen mich kulinarisch in den Süden! Buon Appetito mit diesem Rezept für 2 Portionen – weil morgen kommen die Spaghetti Amatriciana nochmal auf den Tisch 😉

    Du brauchst dafür:

    • 1 Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe
    • 75 g Bauchspeck
    • Olivenöl
    • Ein paar Chiliflocken
    • 1 EL Tomatenmark
    • 400 g Cherrytomaten aus der Dose
    • 200 g Spaghetti
    • Optional Parmigiano

    Und so geht´s:

    • Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln
    • Speck in Streifen schneiden
    • Spaghetti kochen
    • Öl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten
    • Speck dazugeben und weiterbraten, bis der Speck knusprig ist
    • Chili und Tomatenmark unterrühren und 1 Minute rösten
    • Tomaten dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen und noch ein bisserl köcheln lassen
    • Spaghetti abseihen, unter die Sauce mischen und 1 Minute köcheln lassen
    • Optional etwas Parmigiano darüber streuen

  • Green Buddha Bowl 2 go

    Reiseproviante sind eine tolle Sache, daher stelle ich euch heute eine Green Buddha Bowl 2 go vor, die sehr lecker ist. Wenn ihr weitere Ideen für Reiseproviante sucht, werdet ihr ja vielleicht hier auf küchenflow fündig – viel Spaß beim Schmöckern und vor allem gutes Gelingen mit der Buddha Bowl 2 go😊

    Du brauchst dafür:

    • 200 g Naturreis
    • 200 g Brokkoli
    • 200 g Kohlsprossen
    • 125 g Radieschen
    • 125 Blattspinat
    • Walnusskerne
    • 4 EL Zitronensaft
    • 1 TL Senf
    • 4 EL Öl
    • Gewürze nach Wahl

    Und so geht´s:

    • Reis in 500 ml Wasser ca. eine halbe Stunde garen
    • Brokkoli und Kohlsprossen putzen, in mundgroße Stücke schneiden und für ca. 5 Minuten garen
    • Radieschen putzen und in feine Scheiben schneiden
    • Blattspinat putzen
    • Walnusskerne in grobe Stücke hacken
    • Zitronensaft mit Senf und Öl vermengen und mit Salz, Pfeffer und Gewürzen würzen
    • Reis in die Bowls geben, das Gemüse darauf anrichten und vor dem tatsächlichen Genuss das Dressing darauf verteilen – falls ihr die Bowl gleich verspeist, könnt ihr vor dem Anrichten das Dressing direkt mit dem Reis vermischen
    • Guten Appettit😊