Kategorie: Süßes ohne Backen

  • Rhabarber Kompott mit Eis

    Das leckere Gegenprogramm zu einem Amarena-Kirsch-Eisbecher ist für mich der home made Rhabarber-Becher, in unserem Fall Rhabarber Kompott mit Eis😊

    Rhabarber ist in unserem Haushalt umstritten, obwohl sehr gesund: Das Gemüse (ja, Rhabarber ist kein Obst) enthält viel Vitam C, Kalium und Natrium. Und er wirkt gerade als Kompott entschlackend. Einziger Nachteil: er regt den Appetit an.

    However, die Kombination aus dem säuerlichen Rhabarber Kompott mit dem süßlichem Eis ist schon echt gut. Probiert es aus – uns hat es überzeugt😉

    Falls du das Eis selbst machen möchtest, schau doch mal in diese Rezepte rein – für die perfekte Kombination aus Rhabarber Kompott mit Eis:

    Los geht´s – du brauchst für das Rhabarber Kompott:

    • 500 g Rhabarber
    • 80 Zucker
    • Optional eine Prise Tonkabohne
    • 1 kleiner Schuss Zitronensaft
    • 1 Vanilleschote
    • Etwas Wasser
    • Optional kannst du auch einen Apfel oder einige Erdbeeren dazu geben
    • 1-2 Eiskugeln pro Portion
    • Optional: Kekse für den Crunch

    Und so geht´s:

    • Rhabarber waschen und Blätter und Enden abschneiden
    • Die Stangen in ca. 2 cm große Stücke schneiden – die holzigen Enden kannst du einfach abziehen
    • Wenn du einen Apfel und/oder ein paar Erdbeeren dazu geben möchtest, dann diese ebenfalls waschen und in Stücke schneiden
    • Obst nun in einer Schüssel oder gleich im Topf mit Zucker, einem Schuss Zitronensaft und einer Prise Tonkabohne vermischen und ca. ½ Stunde ziehen lassen (durch die Zitrone behält das Kompott die Farbe😊)
    • Der Rhabarber hat nun etwas Wasser verloren und je nachdem, wie flüssig du das Kompott möchtest, kannst du noch etwas Wasser dazu gießen. Wenn du aber eine eher marmeladige Konsistenz möchtest, dann nicht
    • Nun für ca. 5 Minuten köcheln lassen
    • Jetzt noch leicht abkühlen lassen
    • Optional die Kekse in grobe kleine Stückchen brechen
    • Kompott in eine Schale geben, 1-2 Eiskugeln darauf und mit etwas Crunch verziehren, fertig ist das Dessert😊

  • Sensationell gute Amarena Kirsch Tarte mit weißer Schokolade

    Diese sensationell gute Amarena Kirsch Tarte mit weißer Schokolade ist eine sehr elegante Kuchenalternative, die ganz ohne Backen funktioniert. Sie ist durch die Kombination aus Joghurt und Schlagobers cremig und fluffig und macht irgendwie glücklich! In weniger als einer Stunde gemacht und noch schneller vernascht war sie der Hammer, als wir letztens Besuch bekamen 🙂

    Du brauchst für die Amarena Kirsch Tarte mit weißer Schokolade:

    • 150 g Butterkekse
    • Ca. 10 Biskotten
    • 100 g zerlassene Butter
    • 200 g weiße Schokolade
    • Ca. 240 g Amarena-Kirschen – ich verwende gerne die von Fabri (das ist mein privater Tipp)
    • 1 Schuss Amaretto
    • 250 g Joghurt
    • 60 g Staubzucker
    • 6 Blätter Gelatine
    • Saft von 1 Zitrone
    • 500 ml Schlagobers
    • optional Schokosauce oder

    Und so geht´s:

    • Butterkekse und Biskotten grob zerbröseln – ich gebe sie dazu oft in ein verschließbares Sackerl und zerbrösle sie mit einem Schöpfer oder ähnlichem
    • Die Hälfte der Butter in einem Topf zerlassen und auf ganz niedriger Temperatur die Hälfte der Schokolade darin auflösen und anschl. mit den Butterkeksen vermischen
    • Den Schoko-Keksboden in einer Tortenform (am besten mit 26 cm Ø) verteilen und leicht andrücken
    • Im Kühlschrank 1/4 Std. kalt stellen, einstweilen die Zitrone pressen und den Schlagobers schlagen und kühl stellen
    • Im Topf nun die 2. Hälfte der Butter und der weißen Schokolade schmelzen und miteinander verrühren und auf dem Tortenboden verstreichen
    • Nun die Amarena-Kirchen darauf verteilen
    • Jogurt, Zitronensaft, ein Schuss Amaretto und Staubzucker verrühren – wenn ihr die Amarena-Kirschen von Fabri verwendet, könnt ihr die Flüssigkeit aus dem Glas ca. zur Hälfte ebenfalls zur Creme geben, dann wird sie rosa wie auf meinem Foto
    • Die Gelatine nach Packungsanleitung zubereiten
    • Die Joghurt-Masse mit der Gelatine und dem Schlagobers vorsichtig vermischen
    • Die Creme auf die Amarena-Kirschen in die Form füllen und für ca. 1 Std. kalt stellen
    • Abschließend mit etwas flüssiger Schokolode verzieren und genießen😊

  • Kaiserschmarrn – das weltbeste Rezept, das einfach glücklich macht

    Wisst ihr, dass der Kaiserschmarrn laut Legende eine Weiterentwicklung des oberösterreichischen Kaserschmarrn der Senner_innen ist und so heißt, weil sich der Kaiser verhört hat, als sein Küchenchef die mit Rosinen erweiterte – Nachspeise insbesondere für die Kaiserin serviert hat? Wir haben uns an Demel´s Kaiserschmarrn gewagt – der übrigens im Covid19-Lockdown 2020/2021 „to go“ von der K. u. K. Hofzuckerbäckerei Demel am Kohlmarkt nach diesem Rezept angeboten wurde – ein Traum, kann ich euch sagen😊 Die perfekte Ergänzung dazu: natürlich der Zwetschkenröster (das Rezept dazu findet ihr hier)!

    Du brauchst dafür:

    • 4 Eier in Dotter und Eiklar getrennt
    • 30 g Kristallzucker
    • 200 ml Milch
    • 120 g Mehl (glatt, Typ 700)
    • 1 Prise Salz
    • Geriebene Zitronenschale
    • 1 Packerl Vanillezucker
    • 40 g Rosinen
    • Rum
    • 60 – 80 g Butter zum Backen
    • Etwas Kristallzucker zum Karamellisieren
    • Staubzucker zum Bestreuen

    Und so geht der Kaiserschmarren:

    • Rosinen in Rum einweichen und gut bedecken – je länger, desto besser (mind.1 Tag)
    • Eier trennen und Eiklar mit Zucker und einer Prise Salz zu einem cremigen, nicht zu steifen Schnee schlagen
    • Milch, Mehl, Zitronenschalen und Vanillezucker verrühren und Dotter dazu geben und gut verrühren
    • Schnee portionsweise unter die Masse heben
    • Eine Pfanne auf mittlere Hitze erhitzen.
    • Ein paar Butterwürfel in die Mitte geben und ca. 1/3 des Teigs fingerhoch über die leicht zerschmolzenen Butterwürfel gießen (sie müssen noch nicht ganz geschmolzen sein)
    • 1/3 der Rosinen dazu geben, ebenso 1/3 vom Rum, in dem sie eingeweicht waren
    • Den Teig bei mittlerer Hitze auf der Unterseite goldbraun backen
    • Vor dem Wenden etwas Butter unter den Teig geben, anschließend den Teig wenden und goldgelb backen
    • Den Teig in grobe Stücke reißen und an den Pfannenrand schieben
    • Kristallzucker sehr dünn in die Mitte der Pfanne streuen
    • Sobald der Zucker zu karamellisieren beginnt etwas Butter dazugeben
    • Den Schmarrn vom Pfannenrand mit dem karamellisierten Zucker vermischen und auf Tellern verteilen

  • Zwetschkenröster – die perfekte Ergänzung zum weltbesten Kaiserschmarren

    Winterzeit ist Kaiserschmarren-Zeit und was passt dazu am Besten? Zwetschkenröster:-) Obwohl sich hier ja die Geister scheiden und viele lieber ein Apfelmus dazu reichen. Nix für ungut, aber optisch wie geschmacklich macht sich der Zwetschkenröster einfach perfekt! Diese österreichisch-böhmische Beilage unterscheidet sich vom Kompott durch den Wassergehalt, der deutlich niedriger ist, weil die Zwetschken vor allem im einen Saft gedünstet werden. In meiner Variante ist übrigens noch ein Schuss guter Rum drin;-) Laut österreischischem Lebensmittelbuch beträgt der zugeführte Zuckeranteil bei einem „Röster“ max. 10% der Fruchtmasse, bei sauren Früchten max. 25%. Aber genug der Theorie, probiert ihn einfach aus – und mein Lieblings- Kaiserschmarrenrezept findest du übrigens hier!

    Das brauchst du für den Zwetschkenröster

    • 1 kg Zwetschken
    • 1 Zimtstange
    • 3 Stk Gewürznelken
    • 100-150 g Zucker
    • 1 unbehandelte Bio-Zitrone
    • 1 Schuss Rum
    • Ca. 150 ml Wasser

    Und so geht´s

    • Die Zwetschken waschen, halbieren und Kerne herauslösen
    • Zimtstange und Gewürznelken in einen Teebeutel geben und verschließen
    • Zitrone heiß waschen, Schale reiben und den Saft auspressen
    • Zucker, Zitronensaft und Zitronenabrieb in Wasser aufkochen
    • Abschließend noch die Zwetschken und einen Schuss guten Rum dazu geben und ca. 20-25 Minuten köcheln lassen
    • Den Teebeutel mit den Gewürzen entfernen und abkühlen lassen und fertig ist der Genuss
    • Jetzt noch den Kaiserschmarren machen und dann gleich geniiiiieeeeßen 😊
  • Gebackene Apfelringe in Backteig

    Gebackene Apfelringe sind für mich der Inbegriff von Herbst! Die Äpfel aus dem Garten der Schwiegereltern haben wir nun zum Anlass genommen, um dieses typische Essen meiner Kindheit wieder mal in Angriff zu nehmen. Üblicherweise werden gebackene Apfelringe ja in Backteig gewendet und in Fett rausgebacken, aber das ist uns dann doch ein bisserl zu deftig – insbesondere, weil wir sie als Dessert kredenzen. Also versuchten wir die Variante mit einem etwas bekömmlicheren Teig und mit deutlich weniger Fett. Und ich kann euch sagen: Gebackene Apfelringe sind ur guuuuut😊

    Du brauchst für gebackene Apfelringe:

    • 4-5 Äpfel
    • 375 ml Milch
    • 200 g Mehl
    • 3 Eier
    • Zimt & Zucker zum Bestreuen
    • Optional: Vanilleeis

    Und so geht´s:

    • Milch mit Mehl verquirlen und etwas ruhen lassen
    • Eier dazugeben, ganz leicht salzen und kurz verquirlen, bis ein sämiger Teig entsteht
    • Äpfel schälen, das Gehäuse in der Mitte ausstechen und in 3-4 mm dicke Ringe schneiden
    • Etwas Zucker mit Zimt vermischen und zur Seite stellen
    • Etwas Öl oder Butter in einer Pfanne erhitzen
    • Jeden Apfelring durch den Teig ziehen und in der Pfanne auf beiden Seiten goldbraun backen
    • Nun noch jedes gebackene Apfelradl mit dem Zimt-Zucker bestreuen und optional mit einer Kugel Vanilleeis anrichten.

  • Bratäpfel mit Nüssen

    Heute möchte mein herbstliches Dessert mit euch teilen: Bratäpfel mit Nüssen und etwas Vanilleeis als Erinnerung an einen wunderbaren Sommer!

    Du brauchst für die Bratäpfel mit Nüssen:

    • 2 Äpfel
    • 4 EL geschmolzene Butter
    • 3 EL brauner Zucker
    • 40 g geriebene Nüsse
    • 1 TL Zimt
    • 1 Schuss Rum
    • 4 Kugeln Vanilleeis
    • Kürbiskernöl

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 175 Grad Umluft vorheizen
    • Äpfel halbieren und in der jeder Hälfte das Gehäuser vorsichtig ausschneiden
    • In jede Apfelhälfte längs mehrmals parallel wie bei einem Fächer einschneiden (aber Achtung, nicht durchschneiden) und auf ein Backblech mit Backpapier legen
    • Butter schmelzen, die Apfelhälften mit einem Teil davon einstreichen und mit Zucker bestreuen
    • Äpfel im Rohr ca. 20 Minuten backen
    • Die restliche geschmolzene Butter mit Zucker, Zimt, Rum und Nüssen vermischen
    • Wenn die Äpfel fertig sind, dann die Nussmischung in die eingeschnittenen Zwischenräume der Äpfel verteilen und nochmal für 10 Minuten ins Backrohr geben
    • Zum Abschluss beim Anrichten eine Kugel Vanilleeis auf den Apfel geben und mit etwas Kürbiskernöl dekorieren.
  • Panna Cotta

    Obwohl ich Zeit meines Lebens der italienischen Küche verfallen bin, hab ich mein erstes Panna Cotta erst kürzlich gemacht – in Italien😊 Mangels Mixer ohne Fruchtspiegel, aber es geht ja um´s Panna Cotta und nicht um die Deko 😉 und ich kann euch sagen: so einfach so eine gute Nachspeise zu zaubern macht echt Laune! Probiert es aus, ihr werdet es lieben!

    Du brauchst dafür:

    • 10 g Gelatine
    • 100 ml Milch
    • 500 ml Schlagobers
    • 100 g Zucker
    • 1 Vanilleschote
    • Obst, zB Pfirsiche oder Erdbeeren
    • Optional Zitronensaft und eine Prise Zucker

    Und so geht´s:

    • Gelatine in kaltem Wasser einweichen
    • Milch erhitzen und Gelatine darin auflösen
    • Vanilleschote längs einschneiden
    • Schlagobers, Zucker und Vanielleschote in einen Topf geben und aufkochen – dabei ständig umrühren, damit es nicht anbrennt
    • Die Milch zum Schlagobers geben und dabei ständig rühren, damit sich die beiden gut vermischen
    • Die Förmchen für die Panna Cotta mit kaltem Wasser ausspülen
    • Die Vanilleschote aus der Masse nehmen
    • Die Masse in die Förmchen füllen, auskühlen lassen und für ein paar Stunden im Kühlschrank kühlen
    • Obst waschen und entweder in Scheiben schneiden oder zu einem Fruchtspiegel mixen – optional mit etwas Zitronensaft und je nach Wunsch mit einer Prise Zucker, falls die Früchte nicht süß genug sein sollten

  • Original italienisches Tiramisu

    Dieses Tiramisu Rezept ist nicht nur mit Abstand das Beste, es ist für mich auch ein ganz Besonderes, weil ich es von unseren italienischen Freunden, Simonetta und Fabio, auf italienisch geschenkt bekam – die wörtliche Bedeutung des Tiramisu – „zieh mich hoch“ – passt somit auch perfekt zum Ausbau meiner italienisch-Kenntnisse😊
    Vielen Dank an dieser Stelle an Fabio und Simonetta für das tolle Rezept😊

    Du brauchst dafür:

    • 3 Eier
    • 4 EL Zucker
    • 2 EL Cognac
    • 250 g Mascarpone
    • 200 g Savoiardi (italienische Biskotten)
    • 8-10 kleine Tassen Kaffee
    • Kakaopulver
    • Salz

    Und so geht´s:

    • Kaffee zubereiten, leicht süßen und auskühlen lassen
    • Eier trennen
    • Eiweiß steif schlagen
    • Eigelb mit Zucker und einer Prise Salz verquirlen
    • Cognac hinzufügen und nach und nach auch die Mascarpone unterrühren
    • Das steif geschlagene Eiweiß unterheben
    • Die Biskotten in den Kaffee tauchen und in einer rechteckigen Form nebeneinander auslegen, bis der ganze Boden mit Biskotten bedeckt ist
    • Anschließend einen Teil der Mascarpone-Creme darauf verteilen, diese wiederum mit Biskotten belegen und mit Mascarpone-Creme bedecken und je nach Form und Menge eine 3. Schicht, wobei die oberste Schicht die Creme ist
    • Abschließend großzügig mit Kakaopulver bestreuen und im Kühlschrank für einige Stunden ziehen lassen
  • Forza Italia Panna Cotta

    Mein Herz schlägt für Italien – bei der Fußball-EM gab´s eine Ausnahme, nämlich beim Spiel gegen Österreich, das wir in Triest mitverfolgt haben ;-). Und auch wenn das Ergebnis hart für mich war, so ist Italien mein Favorit 😊 Dieses Forza Italia Panna Cotta entstand als Überraschung für meinen Freund und war kulinarisch ein Traum! Probiert es aus, es wird euch gefallen!

    Du brauchst dafür:

    • 5-6 Kiwis (möglichst reif)
    • 2 EL Agavendicksaft
    • 400 ml Schlagobers, davon 100 ml steif geschlagen
    • 200 ml Milch
    • 1 Vanilleschote
    • 80 g Zucker
    • 4 Blätter Gelatine (ca. 8 Gramm)
    • 500 g Erdbeeren
    • Zucker nach Geschmack
    • 1 Schuss Rum

    Und so geht das Forza Italia Panna Cotta:

    • Kiwis schälen und in Stücke schneiden
    • mit dem Stabmixer pürieren und mit Agavendicksaft vermischen
    • in die Gläser füllen und im Kühlschrank kühl stellen
    • Gelatine in kaltem Wasser einweichen
    • 100 ml vom Schlagobers steif schlagen und kühl stellen
    • Schlagobers, Milch, das Mark der Vanilleschote und die Schote selbst sowie Zucker in einen Topf geben und aufkochen
    • anschließend vom Herd nehmen und leicht auskühlen lassen
    • nun die Gelatine ausdrücken und im Topf unterrühren
    • nochmal ein bisserl auskühlen lassen und den steifen Schlagobers unterheben
    • die Masse vorsichtig über die Kiwis geben und darauf achten, dass sich die beiden Schichten nicht vermischen
    • beides im Kühlschrank für mind. 4 Stunden kühlen und fest werden lassen
    • Erdbeeren waschen und einen kleinen Teil als Deko zur Seite legen
    • die Erdbeeren mit einem Standmixer pürieren und mit Zucker und einem Schuss Rum abschmecken und im Kühlschrank kühl stellen
    • wenn das Panna Cotta nach ca. 4 Stunden fest ist, die gemixten Erdbeeren darüber verteilen und mit den zur Seite gelegten Erdbeerstücken dekorieren.

  • Milchreis mit Zimt und Schokolade

    Gab es in eurer Kindheit auch oft Milchreis mit Zimt und/oder Schokolade? Obwohl ich das als Kind ganz gerne mochte, hab ich Milchreis seit bestimmt über 20 Jahren nicht mehr gegessen 😉 Eingefallen ist mir Milchreis wieder, als ich im Lebensmittelgeschäft auf der Suche nach Reis speziellen Milchreis fand 🙂 Also hab ich mich daran versucht und meinen Freund damit überrascht. Und was soll ich sagen: die geplanten 4 Portionen Milchreis mit Zimt (für mich) und Schokolade (für meinen Freund) waren nach einem Abendessen fast aufgegessen 🙂 Ein kulinarischer Ausflug in die Kindheit, den ich euch gerne als Inspiration weitergebe 🙂

    Du brauchst dafür:

    • 1 Liter Milch
    • 250 g Milchreis (Milch- oder Rissottoreis)
    • Prise Salz
    • 1 Vanilleschote
    • 3 EL Zucker
    • zum Bestreuen: Zimt, evtl vermischt mit Zucker und/oder Schokoladeflocken

    Und so geht´s:

    • Milch in einen Topf geben und Reis einstreuen
    • Salz, das Mark der Vanilleschote und die Vanilleschote ebenfalls dazu geben
    • alles kurz aufkochen und laufend umrühren
    • auf niedriger bis mittlerer Stufe für ca. 25 Minuten ganz leicht köcheln lassen und immer wieder umrühren – je mehr Zeit vergeht desto häufiger solltet ihr umrühren
    • Wenn der Reis durch ist die Vanilleschote rausnehmen und den Zucker unterrühren
    • evtl noch zugedeckt ein wenig ziehen lassen – wenn der Milchreis dann aber zu trocken wird ein wenig Milch nochmal vorsichtig dazugeben und gut umrühren
    • vor dem Servieren jede Portion mit Zimt, Zimt-Zucker-Mischung und/oder Schokoladeflocken bestreuen