Kategorie: Vegetarisch

  • Pikant gefüllte Blätterteig – Kipferl

    Oh, ich liebe Blätterteig und gefülltes Gebäck und somit teile ich gerne meine zuletzt gemachten, pikant gefüllte Blätterteig – Kipferl mit euch! Wie ihr wisst, sind wir kulinarischer hybrid-Haushalt – mein Freund ist ausschließlich vegetarisch, ich mag zwischendurch schon mal etwas Fleisch😉 Diese pikant gefüllte Blätterteig – Kipferl könnt ihr ohne Aufwand in zwei Varianten machen😊 Probiert es aus und lasst es euch gut schmecken!

    Das brauchst du für pikant gefüllte Blättertteig – Kipferl

    • 2 Packungen Blätterteig
    • 150 g Käse
    • Optional etwas Schinken
    • 150 g Sauerrahm
    • 2 EL Frischkäse
    • 1 Eier
    • 1 Tomaten
    • ½ Paprika
    • Italienische oder französische Kräuter
    • Optional Jalapenos

    Und so geht´s

    • Backrohr nach Packungsanleitung vorheizen (üblicherweise 220 Grad Ober-/Unterhitze)
    • Tomate in kleine Stücke schneiden und in einem Sieb abtropfen lassen
    • Paprika in kleine Stückchen schneiden
    • Käse reiben oder in kleine Stückchen schneiden
    • Optional Schinken in kleine Stückchen schneiden
    • Tomaten, Paprika und Käse in eine Schüssel geben, Sauerrahm, Frischkäse und das Ei sowie die Gewürze hinzufügen und gut miteinander vermischen (den Schinken weiterhin bei Seite gestellt lassen, wenn ihr auch eine vegetarische Variante haben wollt😉)
    • Blätterteig ausrollen und in Dreiecke schneiden – je nachdem, wie groß ihr die Kipferl haben wollt
    • Nun auf jedes Dreieck auf der breiten Seit einen Teelöffel der Masse setzen und einrollen.
    • Wenn ihr genug vegetarische Kipferl zubereitet habt, dann vermischt ihr den Schinken mit der restlichen Masse.
    • Die Masse ist bei mir tendenziell durch das Ei ein wenig flüssiger, damit bestreiche ich am Ende alle Kipferl. Alternativ bräuchtet ihr an dieser Stelle ein 2. verquirrltes Ei
    • Abschließend 20-25 Minuten im Backrohr backen
  • Minestrone – italienischer Gemüseeintopf

    Die Minestrone ist quasi ein Eintopf und eines der ältesten Gerichte aus Italien. Angeblich kochten die Römer schon vor mehr als 2000 Jahren Minestrone. Wie bei vielen anderen Gerichten auch unterscheiden sich Zutaten und Zubereitung nicht nur nach Region, sondern auch von Familie zu Familie und vor allem: das Gemüse wird saisonal angepasst, in einigen Regionen kommt auch Speck dazu, in manchen auch Bohnen, Nudeln, Reis oder Weißbrot.

    Meine Variante der Minestrone umfasst Zucchini, Bohnen und Nudeln, einfach weil sie Teil meiner Lieblingszutaten sind. Ihr könnt aber auch Brokkoli, Kartoffeln, Spinat, Kichererbsen oder vieles andere dazu geben 🙂

    Das brauchst du für die Minestrone

    • 1 Zwiebel
    • 1-2 Knoblauchzehen
    • optional etwas Speck
    • 1 Zucchini
    • 2-3 Karotten
    • 3 Stengel vom Staudensellerie
    • 600 ml Gemüsesuppe
    • 400 Tomatenstücke aus der Dose
    • 2 EL Tomatenmark
    • 2 EL italienische Kräuter
    • 120 g Bohnen
    • 150 g Nudeln, zB Orecciette oder Penne
    • Etwas Parmesan

    Und so geht´s

    • Zwiebel und Knoblauch klein schneiden, optional auch den Speck
    • Zucchini, Karotten und Sellerie in kleine Stücke schneiden
    • Zwiebel und Knoblauch und optional Speck in etwas Öl dünsten
    • Das klein geschnittene Gemüse in der Pfanne einige Minuten mitrösten
    • Die Tomaten aus der Dose dazu geben und mit Gemüsesuppe aufgießen
    • Mit Salz, Pfeffer und italienischen Kräutern nach Belieben würzen
    • Suppe ca. 10 Minuten köcheln lassen
    • In der Zwischenzeit den Parmesan reiben
    • Die Nudeln in die Suppe geben und für ca. 8-10 Minute (je nach Nudelart) köcheln lassen
    • Und jetzt nur noch die Bohnen unterrühren – falls die Suppe zu dickflüssig ist, einfach mit etwas Wasser strecken und gut umrühren
    • Suppe anrichten, mit dem Parmesan bestreuen und geniiiiieeeeßen 😊
  • Gemüse Mayonnaise Salat – mit superleckerer, selbstgemachter Mayo

    Der Gemüse Mayonnaise Salat ist ein super Gericht für Silvester und eine schöne Bewirtung, wenn ihr mit Freunden und Familie zusammenkommt, ohne groß zu kochen. Wir machen dann gerne Salatschiffchen, gefüllt mit dem Gemüse Mayonnaise Salat oder geben ihn in kleine Schüsselchen und reichen dazu ein frisches Baguette. Wenn ihr dieses auch selbst machen wollt, findet ihr hier ein superpassendes, schnelles Rezept.

    Das brauchst du für den Gemüse Mayonnaise Salat:

    Für die Mayonnaise:

    • 1 Eidotter
    • Ein wenig Senf
    • 125 ml Öl (z.B. Rapsöl, ich nehme aber gerne auch Olivenöl)
    • Essiggurkerl-Wasser

    Gemüse:

    • 300 g Erdäpfel (festkochend)
    • 2 Essiggurkerl
    • 400 g Gemüse: Karotten, Sellerie, Erbsen, Mais aus der Dose oder frisches Gemüse
    • Optional: Sauerrahm

    Und so geht´s

    • Erdäpfel schälen, in mundgerechte Stücke würfeln und kochen
    • Falls ihr frische Karotten, Sellerie und Erbsen verwendet:
      • diese ebenfalls würfeln und dünsten (das Gemüse sollte aber nicht zu weich sein)
      • Gemüse auskühlen lassen
      • Alternativ verwende ich aber ehrlicherweise auch die Dosenmischung mit Karotten und Erbsen
    • In der Zwischenzeit die Mayonnaise machen:
      • Dotter mit Salz, Pfeffer, einer Prise Zucker und ganz wenig Senf mit Mixer verrühren
      • Nun gaaanz laaaangsam das Öl in Masse fließen lassen und dabei unbedingt weitermixen, bis sich die Zutaten miteinander verbinden
      • Je nach Konsistenz kannst du die Mayo mit ein wenig Essiggurker-Wasser verfeienern (aber achte darauf, dass sie nicht zu dünn wird)
    • Karotten, Sellerie, Erbsen, Mais und Kartoffeln in eine Schüssel geben und mit der Mayonnaise vermischen
    • Optional könnt ihr noch ein wenig Sauerrahm dazu geben, je nachdem, wie ihr die Mischung zwischen Mayo und Gemüsen haben möchtet.
    • Salzen und pfeffern und gut abschmecken
    • Ich richte die Gemüsemayo gerne in kleinen Gläsern und mit frischem Baguette an
  • Flammkuchen Elsässer Art mit super knusprigem home made Teig

    Wenn ihr denFlammkuchenteig mal selbst macht, werdet ihr diesen nie wieder kaufen wollen. Der Aufwand ist minimal, aber das Ergebnis des home made Flammkuchen ein Hammer. Flammkuchen waren ja ursprünglich ein Bauernessen im Elsass, das einen ganz praktischen Nebennutzen hatte: Mit den Flammkuchen, die früher vor dem Brot im Holzbackofen gebacken wurden, wollte man die die erste starke Hitze auszunutzen, bevor man Brot backte. Da es im Ofen noch Flammen gab, wenn der Flammkuchen reingeschoben wurde, bekamm das Essen den Namen Flammkuchen. So konnte damals auch die Temperatur einschätzt werden, die beim Brotbacken ja nicht unerheblich ist.

    Wir lieben Flammkuchen sehr und wenn ihr eine Alternative für den Belag sucht, kann ich euch jenen mit Camembert und Preiselbeeren auch sehr empfehlen. Das Rezept findet ihr hier 🙂

    Das brauchst du für den Flammkuchen

    Für den Teig:

    • 225 g Mehl
    • 1 EL Olivenöl
    • 1 Eigelb
    • 1/2 TL Salz
    • 100 ml Wasser

    Für den Belag:

    • 200 g Crème fraîche
    • optional etwas Schlagobers oder auch Magertopfen
    • 100 g Zwiebeln
    • 100 g geräucherter durchwachsener Speck – fein gewürfelt
    • 1 Prise Muskat

    So geht´s

    • Mehl mit Olivenöl, Eigelb, Salz und Wasser zu einem glatten Teig kneten
    • Teig mit etwas Olivenöl einstreichen und in Frischhaltefolie ca. ½ Stunde gehen lassen
    • In der Zwischenzeit Zwiebel und Speck schneiden
    • Crème fraîche nach Gefühl mit etwas Schlagobers oder Magertopfen zu einer glatten Creme verrühren
    • Mit Salz, Pfeffer und einer kleinen Prise Muskat würzen
    • Kurz vor dem Ruhe-Ende das Backrohr auf 250 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen, ovale oder rechteckige Formen machen und auf das Backblech geben – dieses vorher unbedingt mit einem Backpapier auslegen
    • Nun den Teig mit der Creme bestreichen und den geschnitten Zwiebel und Speck auf dem Teig verteilen
    • Im vorgeheizten Backrohr für ca. 12 Minuten backen.
    • Gleich nach dem Rausnehmen aus dem Backrohr auf einem Holzbrett anrichten. Kleiner persönlicher Tipp: ich liebe es, dann auch noch ein wenig Olio piccante, also Chilli-Öl drauf zu geben 😉
  • Vegetarische Pasta Bolognese – supereinfach, superschnell

    Es muss nicht immer Fleisch sein, oder? Mein Lieblingsvorarlberger isst ja vegetarisch, also haben wir uns eine vegetarische Pasta Bolognese herangewagt – ganz ohne „neumodische“ Fleischersatz-Varianten, sondern einfach mit roten Linsen.

    Ich kann euch sagen: die vegetarische Pasta Bolognese ist selbst für mich als passionierte Bolognese-Konsumentin eine echte Alternative! Trau dich und probier diese Variante aus!

    Das brauchst du für die vegetarische Pasta Bolognese

    • 400 g Nudeln, z.B. Tagliatelle, Buccatini, oa
    • 400 g Tomatenstücke in der Dose
    • 500 ml Gemüsesuppe
    • 120 g rote Linsen
    • 150 g Karotten
    • 2-3 Zwiebel
    • 4 EL Tomatenmark
    • 2 Knoblauchzehen
    • 2 TL Italienische Kräuter oder Bolognese-Gewürz
    • Parmesan

    Und so geht´s

    • Zwiebel und Knoblauch klein schneiden
    • Karotten sehr klein würfelig schneiden
    • Zwiebel und Knoblauch in etwas Olivenöl einige Minuten dünsten
    • Tomatenmark dazu geben und gut verrühren
    • Karotten dazu geben und einige Minuten dünsten
    • Das Gemüse mit der Gemüsesuppe ablöschen und die Dosentomaten und roten Linsen dazu geben
    • Mit einer Prise Zucker und 2 TL italienischen Kräutern würzen
    • Die Masse kurz aufkochen und für 20-25 Minuten köcheln lassen
    • In der Zwischenzeit die Nudeln kochen und den Parmesan reiben
    • Wenn die Sauce fertig ist mit Salz, Pfeffer und einem Schuss Essig, am besten Balsamicoessig, abschmecken und anrichten
  • Radicchio Risotto

    Die meisten Rezepte zielen ja eigentlich auf die Geschmacksrichtungen süß, sauer und salzig ab. Bitter kommen eher selten vor und ist auch am wenigsten beliebt. Obwohl das Bittere enorm gesund ist: Bitterstoffe fördern die Durchblutung und die Verdauung, regen den Fettstoffwechsel an und stärken das Immunsystem. Und hier kommt unser neues Lieblingsrezept zum Zug: das Radicchio Risotto. Radicchio hat A-, B- und C-Vitamine und enthält Kalzium und Kalium. Rundum gesund also! Die Kombination mit dem Risotto ist unschlagbar! Und: das Rezept stammt – wieder einmal – aus Italien, konkret aus Südtirol 🙂

    Du brauchst dafür:

    • 0,7 l Gemüsesuppe
    • 1 Zwiebel
    • Ca. 100 g Radicchio
    • 25 g Pinienkerne
    • 2-3 EL Olivenöl
    • 200 g Risottoreis
    • 400 ml Rotwein
    • 40 g geriebener Parmesan

    Und so geht´s:

    • Zwiebel klein schneiden
    • Radicchio in Streifen schneiden
    • Pinienkerne in einer Pfanne, aber ohne Öl, leicht anrösten
    • Zwiebel in einem Topf mit dem Ölivenöl dünsten
    • Reis dazugeben und unter ständigem Rühren 2-3 Minuten dünsten
    • Mit Rotwein ablöschen und einkochen, dabei immer wieder umrühren
    • Wenn der Rotwein aufgesogen ist, etwas Gemüsesuppe dazugeben und so lange rühren, bis auch sie aufgesogen ist. Dann wieder etwas Gemüsesuppe dazu geben und immer wieder umrühren – so lange, bis der Reis durch ist
    • In der Zwischenzeit den Parmesan grob reiben
    • Parmesan, ¾ des Radicchio und die Pinienkerne vorsichtig unter das Risotto rühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken, den restlichen Radicchio als Deko auf den Tellern verteilen und genießen 😊
  • Gnocchi alla Sorrentina

    Falls ihr euch fragt, warum ich mit meinem Faible für italienische Küche jetzt erst dieses Rezept teile, dann hat das einen einfachen Grund: wenn ich die Gnocchi alla Sorrentina mache, dann ist die Ungeduld so groß, dass beim Anrichten keine Zeit mehr für´s Foto-machen bleibt 😉 Diesmal hab ich die Gnocchi im Homeoffice in Triest gemacht und musste mangels Auflaufform meine Tortenform dafür verwenden. Ich war mir nicht sicher, ob das klappt, aber es hat funktioniert und wir waren mega happy:-) Ein Foto vom angerichteten Teller ging sich aber leider wieder nicht aus…

    Du brauchst dafür:

    • 1 Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe
    • 500 g Gnocchi
    • 250 g Mozzarella
    • 600 g Tomaten aus der Dose
    • ca. 50 g geriebener Parmesan
    • frisches Basilikum

    Und so geht´s:

    • Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl dünsten
    • passierte Tomaten dazu geben
    • Basilikum hacken und dazu geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken
    • die Sauce für ca. 20 Minuten köcheln lassen
    • Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Parmesan reiben
    • Gnocchi lt. Packungsanleitung kochen und direkt vom Topf in die Sauce abschöpfen, sobald sie im Topf aufsteigen
    • In die Auflaufform zuerst einen Schöpfer der Sauce geben und mit etwas Olivenöl beträufeln, anschließend die Hälfte der Gnocchi mit Sauce in die Auflaufform geben
    • Nun folgt eine Käseschicht: den Mozzarella grob rupfen und die Gnocchi mit Sauce gleichmäßig bedecken
    • Die Hälfte des geriebenen Parmesans ebenfalls darauf verteilen
    • Nun die restlichen Gnocchi mit Sauce darüber geben und dann mit dem restlichen zerrupften Mozzarella und Parmesan bedecken
    • Abschließend im vorgeheizten Backrohr für 5-10 Minuten backen, bis die Käseschicht schön braun ist , anrichten und genießen 🙂

  • Holzhackerbrot #1

    Holzhackerbrot #1

    Ich liebe überbackene, deftige Brote!  In unserem halbvegetarischen Haushalt lässt sich das toll machen, dass wir beide jeweils ein Holzhackerbrot nach unserem Geschmack bekommen: mit und ohne Schinken! Das Holzhackerbrot geht ur schnell, wenn ihr das Brot schon habt – aber ihr könnt es natürlich selbst machen, zB das Dinkelbrot.

    Du brauchst dafür:

    • 1 Zwiebel
    • 2 Scheiben dunkles Brot pro Person
    • 1 Scheibe Bergkäse pro Brotscheibe
    • 1 Ei pro Brotscheibe
    • Etwas Butter
    • In Scheiben geschnittene Jalapenos
    • Klein geschnittene Paprika oder in Ringe geschnittene Spitzpaprika
    • Optional: Schinken
    • Optional Ketchup, Majo

    Empfehlung: dazu passt super der Chinakohl-Salat, den ihr ebenfalls hier im Blog findet😊

    Und so geht´s:

    • Zwiebel in feine Ringe schneiden
    • Paprika in kleine Stücke oder in Ringe schneiden
    • Brot in Scheiben schneiden
    • Jede Brotscheibe mit Butter bestreichen
    • Backrohr auf 150 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Brote belegen:
      • Optional Schinken
      • Zwiebelringe
      • je nach gewünschter Schärfe Jalapenos
      • Paprika
      • Käse
    • Brote im Backrohr ein paar Minuten überbacken
    • In der Zwischenzeit in einer Pfanne mit etwas Öl die Spiegeleier braten und anschließend auf das Brot geben und anrichten

  • Milchrahmstrudel mit Vanillesauce

    Milchrahmstrudel mit Vanillesauce

    Der Milchrahmstrudel mit Vanillesauce ist einer Wiener Klassiker und extrem lecker (leider auch kalorienreich, aber er ist es absolut wert!). In diesem Rezept für Milchrahmstrudel mit Vanillesauce findet ihr 100% alles selbst gemacht: den Strudelteig, die Fülle sowieso und die Vanillesauce, die ohne Vanillepuddingpulver auskommt und super-natural ist.

    Du brauchst dafür:

    Für den Strudelteig:

    • 175 g Mehl (glatt)
    • 100 ml lauwarmes Wasser
    • Prise Salz
    • Schuss Essig
    • 1,5 TL Öl

    Für den Strudel:

    • 1 Handvoll Rosinen
    • etwas Rum
    • 4 Eier
    • 110 g Zucker
    • Salz
    • 1 TL Vanillezucker
    • 90 g Butter
    • Abrieb von 1 Zitrone
    • 400 g Topfen
    • 250 g Sauerrahm
    • 30 g Mehl
    • 3 Strudelteigblätter
    • Butter zum Ausstreichen
    • 100 g zerlassene Butter

    Für die Eiermilch:

    • 3 Eier
    • 250 ml Milch
    • 20 g Staubzucker
    • 1 TL Vanillezucker

    Für die Vanillesauce:

    • 2 Eigelb
    • 400 ml Milch
    • 20 g Speisestärke
    • 3 EL Staubzucker
    • 200 ml Schlagobers
    • 1 Pkg Vanillezucker
    • 1 Vanilleschote oder 2 TL Vanilleessenz
    • 1 Schuss Rum

    Und so geht´s:

    Wir starten mit dem Teig – danach gibt´s ein kurze Pause 😊

    • Die Rosinen in Rum einlegen und zur Seite stellen (die brauchen wir wieder beim Befüllen des Strudels)
    • Mehl mit Salz, Öl, Essig und Wasser zu einem Teig verkneten
    • Den Teig in eine Schüssel geben, mit Öl bepinseln und ca. 30-60 Minuten zugedeckt rasten lassen.

    Und nun zur Fülle:

    • Butter aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie zimmerwarm wird
    • Eier trennen und das Eiklar mit Zucker, Salz und Vanillezucker streif schlagen
    • Topfen abtropfen lassen
    • Butter, Dotter und Zitronenabrieb schaumig schlagen
    • Topfen und Sauerrahm (kurz abtropfen lassen) zum Dottergemisch geben und verrühren
    • Eischnee und Mehl vorsichtig unterheben
    • Backform mit Butter ausstreichen

    Jetzt joinen wir Teig und Fülle:

    • Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Den Teig in drei Teile teilen und jeweils auf einer bemehlten Arbeitsfläche sehr dünn ausrollen.
    • Ein feuchtes, mit Mehl bestaubtes Küchentuch auflegen
    • Den Teig mit dem Handrücken gleichmäßig ausziehen und auf das Küchentuch legen
    • Ein Drittel von der Topfenmasse auf einem Drittel des Teigs verteilen und 3-5 mm am Rand freilassen
    • Ein Drittel der Rosinen auf die Fülle streuen
    • Den Strudel mit dem Geschirrtuch einrollen, die Enden andrücken, einschlagen und in die Backform legen
    • Selbiges mit den beiden weiteren Strudel
    • Die Strudel mit flüssiger Butter bestreichen und im vorgeheizten Backrohr 20 Minuten backen

    Eiermilch 5 Minuten vor dem ersten Backende vorbereiten:

    • Eier mit Milch, Staubzucker und Vanillezucker gut verrühren
    • Nach der ersten Backzeit die Eiermilch über die Strudel gießen und nochmal 20 Minuten backen

    Und jetzt zur Vanillesauce:

    • Eigelb, 4 EL Milch und 1 EL Zucker 5 Minuten lang schaumig schlagen
    • 4-5 EL Milch mit der Speisestärke zu einer glatten Masse verrühren
    • Milch, Schlagobers, 1-2 EL Zucker, Vanillezucker, das Mark der Vanilleschote und die Vanilleschote selbst in einen Topf geben
    • Vanilleschote mit einem spitzen Messer aufschneiden, Mark herausschaben und zusammen mit der Schote in die Milch legen
    • Vanillemilch aufkochen und ständig umrühren
    • Topf vom Herd nehmen, die Vanilleschote rausnehmen und die Stärkemischung einrühren
    • Nochmal für 1 Minute aufkochen und dabei ständig umrühren
    • Temperatur auf kleine Stufe schalten, Rum einrühren und die geschlagene Ei-/Zuckermischung langsam einrühren
    • Fertig ist die Vanillesauce

  • Peperonata

    Nach unserem Kurzurlaub in Triest steht die italienische Küche wieder ganz an erster Stelle meiner Lieblingsgerichte! Allen voran die selbstgemachte Peperonate, ein Paprikagemüse, das sensationell schmeckt.

    Du brauchst dafür:

    • 2 Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehen
    • 4 Paprika, gelb und rot
    • 500 g Tomaten
    • Olivenöl
    • Thymian, Rosmarin
    • Balsamico-Essig

    Und so geht´s:

    • Zwiebel und Paprika in grobe Stücke schneiden
    • Knoblauch in Scheiben schneiden
    • Tomaten kurz in kochend heißes Wasser einlegen und anschließend enthäuten und in grobe Stücke schneiden
    • in einer großen Pfanne den Zwiebel glasig dünsten, anschließend Knoblauch und Paprika für ein paar Minuten dünsten
    • anschließend Tomaten mitdünsten
    • mit Salz, Pfeffer, Rosmarin und Thymian und einem Schuss Balsamicoessig würzen und abschmecken.

    Als Beilage kombinieren wir die Peperonata gerne mit Weißbrot oder mit Mini-Penne.