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  • Pasta e Fagioli

    Pasta e Fagioli

    Erst bei meinen letzten Aufenthalten in Italien wurde mir bewusst, dass Pasta e Fagioli ein ziemlich typisches Gericht ist – ursprünglich ein Essen der Bauern, die es sehr günstig satt gemacht und ordentlich mit Nährstoffen versorgt hat. Wir haben inzwischen sehr unterschiedliche Arten der Pasta e Fagioli gegessen – manchmal als one-pot-Version, manchmal als Sugo. Und was wir ebenfalls gelernt haben: behaltet euch die Rinde eures Parmesans auf – wenn ihr diese im Sugo mitkocht, bekommt sie einen außergewöhnlich guten Geschmack, ganz ohne Fleisch.

    Du brauchst dafür:

    • 1 Zwiebel
    • 1-2 Knoblauchzehen
    • 250 g Spaghetti, Fettucine o.ä.
    • 3-4 reife Tomaten
    • ca. 150 g geschälte Tomaten aus der Dose (alternativ auch frische Tomaten)
    • 1 Dose Bohnen
    • 1 EL Tomatenmark
    • falls verfügbar: 1 Parmesanrinde

    Und so geht´s:

    • Nudeln nach Packungsanleitung kochen
    • Zwiebel und Knoblauch klein schneiden
    • Tomaten in Stücke schneiden
    • Bohnen abspülen
    • Zwiebel in einer Pfanne mit etwas Olivenöl dünsten und den Knoblauch dazu geben und mit anschwitzen
    • Parmesanrinde, Bohnen, Tomatenmark und Tomaten dazugeben und gemeinsam dünsten
    • mit Salz, Pfeffer, Rosmarin und Thymian würzen
    • Nudeln und Pasta miteinander vermischen und genießen
  • Zweierlei Polsterzipf

    Zweierlei Polsterzipf

    Als Kind hab ich die mit Marmelade gefüllten Polsterzipf aus Blätterteig geliebt. In meinen Studentenjahren hab ich dann auch pikante Füllungen für mich entdeckt und starte nun ein Revival dieses Lieblingsessens für meinen Freund😊  Entsprechend seiner Vorliebe hab ich hier 2/3 pikante und 1/3 süße Zipf gemacht.

    Noch verwende ich übrigens einen gekauften Blätterteig, aber es wird der Tag kommen, an dem ich meinen ersten selbstgemachten Blätterteig versuchen werde. Falls jemand von euch einen Tipp dazu hat, freue ich mich😊

    Du brauchst dafür:

    • 2 Pkg Blätterteig
    • ½ Zwiebel
    • ½ Knoblauchzehe
    • 2 Tomaten
    • ½ Paprika
    • 1 EL Jalapenos
    • 3 EL Bergkäse, gerieben
    • Französische Kräuter
    • 2 Eier
    • Marmelade
    • Etwas Bergkäse zum Bestreuen
    • Schokoflocken zum Bestreuen

    Und so geht´s:

    • Zwiebel, Knoblauch, Tomaten, Paprika und Jalapenos fein schneiden, Bergkäse reiben
    • Zwiebel, Knoblauch und Paprika in einer Pfanne mit etwas Öl einige Minuten dünsten
    • Tomaten, Jalapenos dazu geben
    • 1 Ei verquirlen, Bergkäse dazu geben und beides miteinander vermischen
    • Ei/Käse-Gemisch mit dem Gemüse gut verrühren, mit Salz, Pfeffer und französischen Kräutern würzen und nach ca. 1 Minute vom Herd nehmen und auskühlen lassen
    • Backrohr auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen
    • Milch und Ei gut verquirlen
    • Blätterteig ausrollen und in Quadrate schneiden
    • Für die pikanten Polsterzipf in die Mitte der Quadrate einen Kaffeelöffel der Füllung geben
    • Für die süßen Polsterzipf in die Mitte der Quadrate einen Kaffeelöffel Marmelade geben
    • Die 2 gegenüberliegenden Ecken zusammen klappen, so dass ein dreieckiger „Polster“ entsteht, und die die Ränder gut andrücken und mit den Zacken einer Gabel verschließen
    • Alle Polsterzipf mit Ei bestreichen und ca. 12 Minuten im Backrohr backen
    • Die pikaten Polsterzipf mit etwas Bergkäse und süßen Polsterzipf mit einigen Schokoflocken bestreuen

  • Camembert Tascherl

    Auf der Suche nach einer schnellen pikanten Jause für unseren kurzfristig angesagten Besuch und einen Blick in unseren Kühlschrank habe ich mich an diesen pikanten Camembert Tascherl versucht. Die Kombination aus Blätterteig, Camembert und Preiselbeermarmelade ist einfach Hammer! Und weil´s so gut geworden ist, möchte ich euch das Rezept zur Inspiration hiermit gerne weitergeben😊

    Du brauchst dafür:

    • 2 Pkg Blätterteig
    • 1 Ei
    • 1 EL Milch
    • 2 Tomaten
    • ½ Paprika
    • 4 EL Preiselbeermarmelade
    • 200 g Camembert

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen
    • Milch und Ei gut verquirlen
    • Tomaten in Scheiben schneiden, Paprika in kleine Stücke schneiden
    • Blätterteig ausrollen und in Quadrate schneiden
    • Die Ecken eines jeden Quadrats einklappen und das Tascherl aufs Backblech legen
    • Alle Tascherl mit dem Ei/Milchgemisch bestreichen und mit 1-2 Tomatenscheiben sowie etwas Paprika belegen
    • Mit Salz und Pfeffer würzen
    • Für ca. 10 Minuten im Backrohr backen, inzwischen den Camembert in dünne Scheiben schneiden
    • Nach 10 Minuten die Tascherl mit Camembert belegen und etwas Preiselbeermarmelade darauf verteilen und nochmal für ca. 5 Minuten im Rohr backen

  • Brownies

    Brownies

    Diese Brownies sind ohne Übertreibung bei den Besten, die ich je gegessen habe – ein kulinarischer Traum, der mit wenig Auwand richtig glücklich macht (ok, bis zum Blick auf die Waage😉).

    Du brauchst dafür:

    Für eine Form in der Größe eines halben Blechs:

    • 150 g Zartbitterschokolade
    • 170 g Buttter
    • 3 Eier
    • 140 g brauner Zucker
    • 1 TL Vanilleextrakt
    • 70 g Mehl
    • 30 g Kakao
    • 1 Handvoll Nüsse

    Und so geht´s:

    • Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Die Schokolade  und die Nüsse grob hacken
    • Schokolade und Butter über dem Wasserbad schmelzen
    • Eier, Zucker und Vanille mind. 8 Minuten schlagen, bis die Masse schaumig und weiß ist und Blasen wirft
    • Schoko-/Buttergemisch zu den Eiern geben und vorsichtig verrühren
    • Mehl und Kakao dazu sieben und ebenfalls vorsichtig verrühren
    • Abschließend noch die Nüsse unterrühren
    • Die Form mit Backpapier belegen oder mit Butter einfetten
    • Die Masse in die Form geben und für 20-25 Minuten backen

  • Dattelbrot

    Dattelbrot

    Als Alternative zum Apfel- oder auch Kletzenbrot sehr sehr lecker und auch sehr einfach zu machen!

    Du brauchst dafür:

    • 400 g getrocknete, entkernte Datteln
    • Etwas Rum
    • Abrieb einer halben Orange
    • 100 g Butter
    • 100 g Staubzucker
    • 1 Pkg Vanillezucker
    • Etwas Salz
    • 5 Eier (getrennt)
    • 220 g Mehl
    • 1 TL Backpulver

    Und so geht´s:

    • Datteln sehr klein schneiden und in Rum und Orangenabrieb ziehen lassen
    • Backrohr auf 160 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Eine Kastenform mit Butter einfetten und mit etwas Mehl ausklopfen
    • Butter mit Zucker und einer Prise Salz mehrere Minuten schaumig schlagen
    • Eier trennen und Eiklar steif schlagen
    • Eidotter mehrere Minuten schaumig schlagen und unter die Buttermasse rühren
    • Eischnee unter die Masse heben
    • Mehl und Backpulver vermischen und ebenfalls unter die Masse heben
    • Die Masse in die Form füllen und glattstreichen
    • Dattelbrot auf der untersten Schiene ca. 50 Minuten backen
    • Anschließend aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und optional mit Staubzucker bestreuen.

  • Home made Bagels mit Hummus & Avocado

    Home made Bagels mit Hummus & Avocado

    Bagels home made sind zwar ein bisserl aufwändiger als Brot, aber sehr lecker und sie eignen sich super als Lunchpaket – so gemacht für unseren Familienbesuch😊 Die Fülle variiert natürlich, heute haben wir eine abenteuerliche Kombination aus unterschiedlichen Zutaten aus unserem Kühlschrank gewagt – ein Mix aus orientalisch, tropisch und europäisch!

    Du brauchst dafür:

    • für den Teig:
      • 500 g Mehl
      • 1 Packerl Trockengerm
      • 1 TL Salz
      • 1 TL Rohrzucker
      • 3 EL Olivenöl
      • 1 EL Honig
      • 1 Ei
    • für die Fülle:
    • Hummus
    • 2 Mini Gurken
    • 1 Avocado
    • ½ Mango
    • 2 EL Pesto
    • ½ rote Rübe

    Und so geht´s:

    • Mehl und Germ vermischen, Zucker und Salz ebenfalls unterrühren
    • 300 ml lauwarmes Wasser und Öl dazu geben und gut verkneten
    • Teil mit etwas Mehl bestreuen und ca. 1 Stunde im Warmen gehen lassen
    • Teig in ca. 10 Teile teilen, zu Kugeln formen und anschl. etwa platter drücken
    • In der Mitte ein Lock „bohren“, zB mit dem Stiel von einem Küchenlöffel
    • Bagels nochmal für eine halbe Stunde gehen lassen
    • Backrohr auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Für die „Lauge“ einen Kochtopf halb mit Wasser füllen, 1 EL Honig dazu geben und kurz aufkochen, anschl. nur soweit erhitzen, dass das Wasser gerade noch nicht kocht
    • Bagels nacheinander für jeweils ca. eine halbe Minute pro Seite in den Kochtopf geben, anschl. rausnehmen, abtropfen lassen und auf ein Backblech mit Bachpapier geben
    • Das Ei verquirlen und auf die Bagels streichen
    • Bagels für ca. 15-20 Minuten backen
    • Nach dem Backen Bagels auskühlen lassen und anschl. nach Lust und Laune befüllen.
    • Sehr lecker fanden wir folgende Kombination:
    • Untere Hälfte mit Humus bestreichen
    • Ober Hälfte mit Pesto bestreichen
    • Gurken, rote Rübe, Avocado und Mango jeweils in Scheiben oder kleine Stücke schneiden und die untere Hälfte damit belegen
    • Abschließend salzen und pfeffern und als Lunchpaket einpacken oder gleich servieren😊

  • Schoko-Mandel-Rüben-Kuchen

    Schoko-Mandel-Rüben-Kuchen

    DAS ist einer besten Kuchen der letzten Zeit – lasst euch von den unkonventiellen roten Rüben nicht abschrecken, die machen den Kuchen richtig lecker und saftig! Eine Wonne 😊

    Du brauchst dafür:

    • 330 g rote Rüben (gekocht und geschält)
    • 100 g dunkle Schokolade
    • 40 g Butter
    • 200 g geriebene Mandeln
    • 20 g Mehl
    • 20 g Kakaopulver
    • 1 TL Backpulver
    • Salz
    • 4 Eier
    • 80 g brauner Zucker
    • 4 EL Kaffee, am besten Espresso
    • 150 g Staubzucker
    • 3 EL Zitronensaft

    Und so geht´s:

    • 280 g rote Rüben fein reiben
    • Schokolade ebenfalls fein reiben
    • Backrohr auf 180 Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Butter schmelzen und mit Mandeln, Mehl, Kakaopulver, Backpulver und einer Prise Salz gut vermischen.
    • Eier trennen und Eiklar zu Eischnee fest schlagen
    • Dotter mit Zucker und Espresso zu einer schaumigen Masse mixen
    • Die roten Rüben zur Dottermasse geben und unterrühren
    • Mandel-/Mehlmischung ebenfalls unter die Dottermasse heben
    • Abschließend den Eischnee unterheben
    • Eine Kastenform mit Butter einfetten und mit Mehl ausstreuen
    • Die Masse in die Kastenform füllen und auf mittlerer Schiene für ca. 55 Minuten backen
    • Nach dem Backen 10 Minuten in der Form auskühlen lassen, anschl. auf einem Backgitter
    • Für die Deko:
    • Die restlichen roten Rüben in sehr feine kleine Stücke schneiden und die Flüssigkeit, die dabei entsteht, aufbehalten
    • Staubzucker und Zitronensaft vermischen, sodass eine sehr dickflüssige Glasur entsteht.
    • Davon ca 1/3 in ein extra Gefäß geben und etwas vom Saft der roten Rüben dazugeben, so dass die Glasur eine rosarote Farbe erhält
    • Die weiße und anschließend die rosafarbene Glasur auf den Kuchen verteilen und mit den kleinen rote-Rüben-Stücken verzieren

  • Schokocreme mit Birne & Maroni

    Schokocreme mit Birne & Maroni

    Diese herbstliche Nachspeise macht richtig Freude und ist auch für vegane Freunde super geeignet. Ein bisserl Zeit braucht man allerdings dafür 😊

    Du brauchst dafür:

    • 100 g dunkle Schokolade (72%)
    • Eine Handvoll Maroni
    • 70 ml Wasser
    • 2 Birnen
    • 100 ml Rotwein
    • 150 ml Johannesbeersaft
    • 50 g Zucker
    • Vanillearoma oder Vanilleschote
    • Rumaroma

    Und so geht´s:

    • Schokolade und 70 ml Wasser gemeinsam schmelzen und anschl. in einem Eiswasserbad kühlen und dabei ständig umrühren
    • Vanillearoma, Zucker, Rumaroma und 30 ml Wasser aufkochen und ca 5 Minuten köcheln lassen
    • Anschließend die Maroni in die Masse geben und gut vermischen
    • Die Maroni nach ca 10-15 Minuten aus der Masse nehmen und auskühlen lassen
    • Rotwein und Johannisbeersaft in einen kleinen Topf geben
    • Birnen schälen und halbieren, zum Rotwein-/Saftgemisch geben und darauf achten, dass die Birnen bedeckt sind, anschl. aufkochen
    • Die Birnen ca 5 Minuten köcheln lassen, anschl. den Topf vom Herd nehmen und die Birnen im Gemisch ziehen lassen
    • Kurz vor dem Servieren die Schokocreme, die Birnen und die Maroni in einer Dessertschale anrichten

  • Apfeltorte

    Die Äpfel aus dem Garten der Schwiegereltern schätzen wir sehr, also gibt´s eine besondere, unkonventionelle Apfeltorte, die auch recht rasch gemacht ist und sehr lecker schmeckt! Ich wünsch euch gutes Gelingen damit – es lohnt sich!

    Du brauchst dafür:

    • 5 Äpfel
    • 5 Scheiben Toastbrot
    • ¼ l Milch
    • 30 g Rosinen
    • Etwas Rum zum Einlegen der Rosinen
    • 1 Fläschchen Rumaroma
    • 4 Eier
    • Schale einer halben Zitrone
    • 100 g Zucker, etwas Zimt
    • 50 g Mehl
    • 1 Pkg Backpulver
    • 20 g Pinienkerne
    • Optional als Deko etwas Schlagobers

    Und so geht´s:

    • Rosinen in Rum einweichen
    • Das Toastbrot in kleine Würfel schneiden, mit Milch übergießen und für ca. 10-15 Minuten ziehen lassen
    • Eier, Rumaroma, Salz und Zitronenschalen gut verquirlen
    • Zucker, Backpulver und Mehl sowie die Eiermischung zum eingeweichten Brot geben und gut miteinander vermengen, bis ein Teig entsteht
    • Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Äpfel schälen, in kleine Würfel schneiden und zum Teig dazu geben
    • Rosinen und Pinienkerne ebenfalls zum Teig geben und alles gut vermengen
    • Eine Quicheform oder eine runde Tortenform gut einfetten und den Teig einfüllen
    • Im vorgeheizten Backrohr für ca. 30 Minuten backen

  • Biskuitroulade mit Erdbeercreme

    Biskuitroulade mit Erdbeercreme

    Biskuitroulade gab´s in meiner Kindheit ur oft und so mach ich sie auch jetzt immer wieder gerne – mit den Rezeptangabe, die mein Freund aus dem Kopf hinbekommt 😊

    Du brauchst dafür:

    • 4 Eier
    • 120 g Mehl
    • 2 Fläschchen Rumaroma
    • 80 g Zucker
    • 150 g frische Erdbeeren
    • 80 ml Schlagobers
    • 130 g Topfen
    • 1 TL frischer Limettensaft
    • 60 g Staubzucker

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Eier trennen und Eiklar sehr steif schlagen
    • Eigelb mit Zucker und 1 Fläschchen Rumaroma schaumig schlagen
    • Zucker-/Eigelbmischung vorsichtig unter den Eischnee heben
    • Mehl drübersieben und ebenfalls vorsichtig unterheben
    • Backblech mit Backpapier auslegen
    • Den Biskuitteig auf dem Backblech gleichmäßig verteilen
    • Im unteren Drittel für ca. 12-14 Minuten backen
    • Ein Geschirrtuch befeuchten, auflegen und den noch heißen Biskuitteig verkehrt drauflegen, so dass die untere Seite mit Backpapier oben ist
    • Das Backpapier vorsichtig abziehen und den noch heißen Biskuitteig mit dem Geschirrtuch einrollen und auskühlen lassen
    • Inzwischen die Creme vorbereiten:
      • Erdbeeren waschen und in kleine Stücke schneiden
      • Schlagobers steif schlagen
      • Topfen, Rumaroma, Limettensaft und Zucker verschmischen, den Schlagobers und anschl. auch die Erdbeeren unterheben
      • Die Creme kühl stellen, bis der Biskuitteig vollständig ausgekühlt ist
    • Den Biskuitteig nach dem Abkühlen vorsichtig ausrollen und die Erdbeercreme gleichmäßig verteilen, anschließend vorsichtig wieder einrollen
    • Nun noch die Biskuitroullade im Kühlschrank ziehen lassen und vor dem Servieren mit Staubzucker bestreuen