Kategorie: low carb

  • Zucchini-Parmesan-Puffer

    Zucchini-Parmesan-Puffer

    Diese Zucchini-Parmesan-Puffer sind ur lecker und eignen sich als Abendessen ebenso wie als Reiseproviant 🙂 Wir mögen sie sehr, weil sie außen – frisch gebacken – schön knusprig sind und innen herrlich weich. Bei uns ist es oft ein Restl-Essen, wenn wir noch Zucchini zuhause haben und wir haben sie für Reisen auch sehr zu schätzen gelernt!

    Du brauchst dafür:

    • 120 g Mehl
    • 6 EL Milch
    • 6 EL Schlagobers
    • 2 Eier
    • 600 g Zucchini
    • Etwas Parmesan
    • Öl zum Braten
    • 3-4 EL Creme fraiche, Frischkäse oder türkische Frischcreme (taze peynir)
    • Salz, Pfeffer
    • Optional Chili-Öl und/oder französische Kräuter
    • Optional Salat

    Und so geht´s:

    • Mehl mit Salz und Pfeffer vermischen
    • Eier verquirlen, anschließend Milch und Schlagobers dazugeben und nochmal gut verquirlen
    • Die Eiermischung langsam zum Mehl geben und ständig umrühren, damit keine Klumpen entstehen
    • Am Ende nochmal gut verrühren, so dass ein schöner, glatter Teig entsteht.
    • Während sich der Teig ausruht die Zucchini waschen und fein raspeln.
    • Die geriebenen Zucchini in ein Sieb geben, leicht einsalzen und gut ausdrücken und auf einem Geschirrhangerl trocknen
    • Etwas Parmesan reiben und unter den Teig rühren
    • Die Zucchini nun ebenfalls zum Teig geben und gut verrühren
    • Etwas Öl in eine Pfanne geben und einen EL der Zucchini-Teig-Masse in die Pfanne geben, flach drücken und so lange wiederholen, bis kein Platz mehr in der Pfanne ist. Die Puffer auf jeder Seite 3-4 Minuten rausbacken und anschl. auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.
    • Die ersten Puffer könnt ihr z.B. im leicht gewärmten Backrohr warm stellen.
    • Den Frischkäse gut verrühren, salzen, pfeffern und mit Kräutern würzen. Wir haben ein paar Tropfen Chili-Öl darunter gemischt und das war mega 😊
    • Salat machen, zB grüner Salat mit Tomaten und Oliven
    • Die Puffer mit der Frischkäsecreme und dem Salat anrichten und genießen!

  • Low carb Fladen

    Ich liebe Brot, Jause, Pasta,… Aber immer öfter denke ich mir, dass ich den Kohlehydrate-Anteil in meinen Mahlzeiten eigentlich reduzieren möchte. Nicht radikal und fanatisch, aber doch aufmerksamer. Also hab ich mich auf die Suche nach Inspirationen gemacht. Das Ergebnis: Brot bleibt Brot und sucht seinesgleichen, aber mit Eiern bekommt man einen Fladen hin, der eine gangbare, proteinreiche und gesunde Alternative sein kann. Ein sehr positiver Zusatznutzen: der low carb Fladen ist schnell gemacht und funktioniert als Semmelersatz ganz gut 😊

    Warum ich weniger Kohlenhydrate essen möchte?

    1. Wenn der Körper weniger Kohlenhydrate zur Energiegewinnung verwendet, greift er vermehrt auf Fettreserven zurück😊
    2. Der Verzicht auf stark verarbeitete kohlenhydratreiche Lebensmittel kann dazu beitragen, dass der Blutzuckerspiegel stabiler bleibt. Ich hab durchaus manchmal Heißhunger und nach dem Essen einen Energieabfall, insbesondere wenn ich viele Kohlenhydrate esse. Tue ich das nicht, habe ich gefühlt einen ausgeglicheneren Energielevel.
    3. Nicht nur mein Energielevel ist ausgewogener, ich habe auch das Gefühl, dass ich klarer und konzentrierter denken kann. Das kann letztlich daran liegen, dass die Energie aus Fett gewonnen wird, was zu einer besseren Versorgung des Gehirns führen kann.

    Hast du schon mal bewusst auf low carb gesetzt?

    Los geht´s – du brauchst für 8-9 Mini low carb Fladen:

    • 3 Eier
    • 4 EL Topfen
    • Salz, Rosmarin (alternativ Mohn oder Sesam)

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 150 Grad vorheizen
    • Eier trennen
    • Eiklar steif schlagen
    • Eigelb mit dem Topfen zu einer glatten Masse rühren und etwas salzen
    • Eiklar unterheben
    • mit einem Löffel 8 Teighäufchen auf ein Blech mit Backpapier geben, mit dem Messer ein Muster einritzen und mit Rosmarin bestreuen
    • ca. 20-25 Minuten backen und genießen
  • Forza Italia Panna Cotta

    Forza Italia Panna Cotta

    Mein Herz schlägt für Italien – bei der Fußball-EM gab´s eine Ausnahme, nämlich beim Spiel gegen Österreich, das wir in Triest mitverfolgt haben ;-). Und auch wenn das Ergebnis hart für mich war, so ist Italien mein Favorit 😊 Dieses Forza Italia Panna Cotta entstand als Überraschung für meinen Freund und war kulinarisch ein Traum! Probiert es aus, es wird euch gefallen!

    Du brauchst dafür:

    • 5-6 Kiwis (möglichst reif)
    • 2 EL Agavendicksaft
    • 400 ml Schlagobers, davon 100 ml steif geschlagen
    • 200 ml Milch
    • 1 Vanilleschote
    • 80 g Zucker
    • 4 Blätter Gelatine (ca. 8 Gramm)
    • 500 g Erdbeeren
    • Zucker nach Geschmack
    • 1 Schuss Rum

    Und so geht das Forza Italia Panna Cotta:

    • Kiwis schälen und in Stücke schneiden
    • mit dem Stabmixer pürieren und mit Agavendicksaft vermischen
    • in die Gläser füllen und im Kühlschrank kühl stellen
    • Gelatine in kaltem Wasser einweichen
    • 100 ml vom Schlagobers steif schlagen und kühl stellen
    • Schlagobers, Milch, das Mark der Vanilleschote und die Schote selbst sowie Zucker in einen Topf geben und aufkochen
    • anschließend vom Herd nehmen und leicht auskühlen lassen
    • nun die Gelatine ausdrücken und im Topf unterrühren
    • nochmal ein bisserl auskühlen lassen und den steifen Schlagobers unterheben
    • die Masse vorsichtig über die Kiwis geben und darauf achten, dass sich die beiden Schichten nicht vermischen
    • beides im Kühlschrank für mind. 4 Stunden kühlen und fest werden lassen
    • Erdbeeren waschen und einen kleinen Teil als Deko zur Seite legen
    • die Erdbeeren mit einem Standmixer pürieren und mit Zucker und einem Schuss Rum abschmecken und im Kühlschrank kühl stellen
    • wenn das Panna Cotta nach ca. 4 Stunden fest ist, die gemixten Erdbeeren darüber verteilen und mit den zur Seite gelegten Erdbeerstücken dekorieren.

  • Chinakohl Salat mit Käferbohnen und Kernöl

    Chinakohl Salat mit Käferbohnen und Kernöl

    Das ist einer meiner liebsten Salate, der auch super als Hauptmahlzeit durchgeht, weil er echt gut satt macht und sowohl Chinakohl wie auch Käferbohnen mega gesund sind. Entgegen der steirischen Gepflogenheit, Salat mit Apfelessig abzumachen, verwende ich auch hier Balsamicoessig, weil es mE noch viel runder im Geschmack wird. Ihr könnt den Chinakohl Salat auch super vorbereiten, weil er nochmal besser wird, wenn er ein bisserl ziehen kann. Dazu passen super überbackene Brote oder Schwarzbrot mit Aufstrichen.

    Du brauchst dafür:

    • 4-5 große Erdäpfel
    • 2-3 halbhart gekochte Eier
    • 1 Zwiebel
    • ½ Chinakohl
    • Ca. 250 g gekochte Käferbohnen (frisch oder aus der Dose)
    • Ca. 3 EL Kernöl
    • Ca. 3 EL Balsamico-Essig
    • Salz, Pfeffer
    • Optional Kürbiskerne

    Und so geht´s:

    • Erdäpfel weich kochen, schälen und würfeln
    • Optional Kürbiskerne in einer Pfanne leicht rösten
    • Käferbohnen weich kochen oder ggf. aus der Dose nehmen und abspülen
    • Eier halbhart kochen (ca. 4 ½ Minuten, wenn ihr das nicht mögt könnt ihr natürlich auch hart gekochte Eier nehmen)
    • Zwiebel fein hacken
    • Chinakohl längs halbieren, in dünne Streifen schneiden und waschen
    • Erdäpfel, Chinakohl, Käferbohnen, Zwiebel in eine Salatschüssel geben
    • Eier würfeln und ebenfalls dazu geben
    • Den Salat mit Kernöl, Balsamico-Essig, Salz und Pfeffer und einem Schuss Wasser abschmecken. Spart hier mit dem Dressing nicht, weil die Erdäpfel das Dressing recht schnell aufsaugen und wenn ihr zu wenig nehmt, wird der Salat schnell trocken.
    • Abschließend optional mit gerösteten Kürbiskernen dekorieren.

  • gesunde Frühstück – Cookies

    gesunde Frühstück – Cookies

    Ich mag die gesunde Experimentierküche der Wölkchenbäckerei sehr und hab mich mal wieder an ein Rezept gewagt, nämlich die Frühstück – Cookies. Mein Rezept hier ist ein wenig abgewandelt, da ich nicht alle Zutaten aus dem Original verfügbar hatte, aber insbesondere die pürierte Banane macht es zu einem wahren Frühstückstraum. Zwar finde ich, dass die Eingrenzung auf´s Frühstück den Cookies nicht gerecht wird, aber sie geben morgens einfach echt durch die Haferflocken, den Chiasamen, Joghurt, Banane und Zimt die volle gesunde Power. Der Kokosblütenzucker kann auch durch anderen Zucker ersetzt werden, aber nachdem er malzig und karamellig schmeckt, finde ich passt er hier gut.

    Du brauchst dafür:

    • 1 Ei
    • 150 g Joghurt
    • 70 g Haferflocken
    • 50 g Haferkleie
    • 2 TL Kokosblütenzucker
    • 1 TL Chiasamen
    • 2 TL Zimt
    • 1 TL Backpulver
    • 1 Banane

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 175 Grad Ober-/Unterhitze
    • Banane schälen und die Hälfte mit einer Gabel pürieren
    • Die 2. Hälfte der Banane für die Deko in dünne Würfel schneiden
    • Alle Zutaten außer den Bananenscheiben in einer Schüssel miteinander vermischen
    • Backblech mit Backpapier belegen und darauf mit einem Löffel kleine Häufchen verteilen
    • Die Bananenwürfel darauf verteilen
    • Auf mittlerer Schiene ca. 25 Minuten backen und anschließend leicht abkühlen lassen

  • Bohneneintopf á la Shakshuka

    Bohneneintopf á la Shakshuka

    Den Bohneneintopf an sich findet ihr ja bereits bei meinen Rezepten – inspiriert von Shakshuka haben wir ihn jetzt um Eier ergänzt und es ist ein Traum! Das ist eines unserer neuen Lieblingsessen und dabei noch ziemlich gesund😊

    Dieses Rezept ist nun für 4 Portionen, wobei wir zwei Portionen vor der Zugabe der Eier rausnehmen und für den nächsten Tag kühl stellen und am nächsten Tag nur mehr die Eier ergänzen.

    Du brauchst dafür:

    • 1 Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehen
    • 1 Dose weiße Bohnen
    • 2 rote und 1 gelber Paprika (oder umgekehrt)
    • 300 g Tomaten
    • Etwas Tomatenmark
    • 2-4 Eier (wir verwenden pro Person 2 Eier)

    Und so geht´s:

    • Zwiebel und Knoblauch fein schneiden
    • Paprika mit einem Sparschäler grob schälen
    • Tomaten in Stücke schneiden
    • Zwiebel und Knoblauch in einer Pfanne in etwas Olivenöl glasig dünsten
    • Paprika dazu geben und mitanbraten
    • Tomaten, Tomatenmark und Bohnen dazu geben und gut verrühren und 10-15 Minuten einkochen lassen
    • Mit einem Löffel vier eher tiefere Mulden machen und in jede Mulde ein Ei aufschlagen und reingleiten lassen und braten, bis das Eiklar zu stocken beginnt.
    • Falls ihr eine Pfanne ohne Plastikgriff habt, könnt ihr die Pfanne für 5-10 Minuten ins Rohr geben und bei 160 Grad Ober-/Unterhitze braten
    • Wir haben eine solche Pfanne (noch) nicht und braten das Essen am Herd weiter, das geht auch sehr gut, dauert aber ein bisserl länger und die Mulde muss ein bisserl tiefer sein.
    • Dazu passt super ein leckeres selbstgemachtes Brot

  • erfrischende Torte ohne Backen

    Eine gesunde, cremige Torte, die schnell gemacht ist und super erfrischend schmeckt, das wollte ich trotz eines stressigen Tages für unseren Besuch vorbereiten und ich kann euch sagen: sie ist der Hammer:-)

    Du brauchst dafür:

    • 200 g Vollkorn-Butterkekse
    • 140 g Butter
    • 600 g Frischkäse
    • 300 g Joghurt
    • 1 Fläschchen Rumaroma
    • Saft 2 Limette
    • 6 Blätter Gelatine
    • 80 g Zucker oder Zuckerersatz
    • Beeren oder andere frische Früchte

    Und so geht´s:

    • Eine runde Tortenform am Boden mit Backpapier auslegen
    • Kekse sehr fein zerkleinern
    • Butter in einer Pfanne schmelzen, Kekse dazugeben und gut vermischen
    • Die Butter-Keks-Mischung in der Tortenform verteilen, festdrücken und glatt streichen
    • Frischkäse, Joghurt, Rumaroma, Zucker und Limettensaft gut miteinander verquirlen
    • Gelatineblätter in Wasser einweichen, anschl. erwärmen und mit etwas von der Frischkäsemenge vermischen
    • dies anschließend mit der restlichen Masse gut miteinander verquirlen, damit keine Klumpen entstehen
    • Creme auf den Boden in der Tortenform verstreichen, glattstreichen und für ca. 4 Stunden kühl stellen
    • Vor dem Servieren mit Beeren oder anderen frischen Früchten servieren

  • erfrischendes Joghurteis – home made und kalorienreduziert

    Bei meinen Überlegungen zu einem schnell gemachten, einfachen und kalorienreduziertem Eis bin ich rasch bei Joghurt als Zutat gelandet. Dieses Eis geht ur schnell (aber es braucht natürlich ein paar Stunden, bis es gefriert) und schmeckt sehr erfrischend!

    Du brauchst dafür:

    • 500 g griechisches Joghurt (fettreduziert)
    • 1 Limette
    • 200 g Schlagobers oder Cremefine zum Schlagen
    • 90 g Erethryt

    Als Deko:

    • 250 g Erdbeeren
    • 1 Stamperl Rum

    Und so geht´s:

    • Limette auspressen
    • Limettensaft, Joghurt, Cremefine und Erethryt vermengen und mit dem Pürierstab ein paar Minuten lang pürieren (dadurch wird es fluffiger als z.B. mit dem Mixer)
    • Die Masse in eine verschließbare Form geben und mehrere Stunden gefrieren lassen und stündlich umrühren.
    • Erdbeeren in kleine Stücke schneiden, mit Rum übergießen und ziehen lassen, während das Eis gefriert.
    • In einem Glas pro Person je 2 Kugeln Joghurteis und 2 EL von den eingelegten Erdbeeren anrichten und schmecken lassen.

  • Bohneneintopf

    Vor einigen Jahren konnte ich von diesem meinem Lieblingseintopf gar nicht genug bekommen und nach Jahren der Abstinenz fiel er mir nun Gott sei Dank wieder ein – das ist so lecker, super gesund und geht – wie meistens bei meinen Gerichten – ziemlich schnell!

    Du brauchst dafür:

    • 1 Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe
    • 1 Dose weiße Bohnen
    • 4-5 Tomaten
    • 1 Paprika
    • 1 TL Paprikapulver
    • Tomatenmark
    • Optional:
      • ½ Zucchini
      • 1 EL geschnittene Jalapenos
    • Wasser oder Gemüsesuppe
    • Olivenöl
    • Salz, Pfeffer, Chili (als Ersatz für die Jalapenos)
    • Optional: getoastetes Brot

    Und so geht´s:

    • Zwiebel und Knoblauch fein schneiden und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl glasig dünsten
    • Tomaten, Paprika und optional Zucchini in kleine Stücke schneiden
    • Zum Zwiebel-/Knoblauchgemisch Paprikapulver hinzufügen(Temperatur etwas runter schalten, damit das Paprikapulver nicht mitröstet und bitter wird)
    • Gemüsesuppe (oder Wasser) schluckweise hinzufügen, Temperatur wieder hochschalten zum Aufkochen
    • das Gemüse hinzufügen und gemeinsam dünsten
    • Tomatenmark und Bohnen hinzufügen, gut umrühren und kurz köcheln lassen
    • Mit Salz, Pfeffer und Chili würzen und optional Brot toasten und gemeinsam mit dem Eintopf anrichten

  • Gazpacho

    Diese sommerliche Suppe bietet sich selbst für Suppenkaspar wie mich an – sie schmeckt so gut, ist perfekt für einen schönen heißen Sommertag und geht ur schnell – einzig solltet ihr sie von Zubereitung bis Genuss ein paar Stunden im Kühlschrank kühlen lassen.

    Du brauchst dafür:

    • 250 g Weißbrot
    • 5 große reife Tomaten
    • 1 kleine Gurke
    • 1 gelber Paprika (macht die Farbe der Suppe schön orange)
    • 1-2 Knoblauchzehen, je nach gewünschter Intensität
    • Wasser
    • 2 EL Olivenöl
    • Balsamicoessig
    • Salz, Pfeffer
    • Optional: Basilikum

    Und so geht´s:

    • Das Brot entrinden und in kleine Stücke schneiden oder zupfen, dann in ca. 100 ml aufweichen lassen
    • Tomaten, Gurke, Paprika und Knoblauchzehen grob klein schneiden
    • Erst das Gemüse, dann das Brot in den Standmixer geben, Olivenöl, etwas Balsamicoessig und einen Schuss Wasser dazugeben und durchmixen
    • Mit Salz und Pfeffer und optional Basilikum abschmecken und nochmal mixen
    • Abschließend die Konsistenz nach eigener Vorliebe perfektionieren: die Gazpacho sollte nicht zu dick- aber auch nicht zu dünnflüssig sein. Ich füge am Ende immer noch etwas Wasser hinzu und mixe nochmal durch.