Kategorie: Süß

  • Erdbeertorte

    Eine Torte wie diese gibt´s eigentlich nur einmal im Jahr bei uns – zum Geburtstag meines Liebsten! Hier ist alles enthalten, was er besonders mag: frische Erdbeeren, Vanillecreme, Nussiges & Rum und es sieht ziemlich cool aus! Es ist für mich untypisch aufwändig, aber sowohl seine Freude wie auch das Geschmackserlebnis ist es sowas von wert 🙂 Möge sie auch euch viel Freude bringen!

    Du brauchst dafür:

    Für den Biskuitteig:

    • 180 g Zucker
    • 6 Eier
    • 1 Prise Salz
    • Abgerieben Schale einer Bio-Zitrone
    • Rumaroma
    • 150 g Mehl
    • 50 g gemahlene Mandeln
    • 1 Pkg Backpulver

    Für die Creme:

    • 250 ml Milch
    • 80 g Zucker
    • 2 Eier
    • Mark einer Vanilleschote
    • 1 Prise Salz
    • Rumaroma
    • 4 Blätter Gelatine
    • 250 ml Schlagobers

    Für das Erdbeerpüree:

    • 300 g Erdbeeren
    • 3 EL Puderzucker
    • 2 EL Rum
    • 1 EL Zitronensaft
    • 600 g möglichst gleich große Erdbeeren für die Fülle
    • 3 Blätter Gelatine
    • Erdbeeren und Deko zum Verzieren
    • Optional Schlagobers für die Deko

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Zucker, Eier, Salz, Zitronenschale & Rumaroma gut mitander verquirlen, bis die Masse schaumig ist
    • Mehl, Mandeln und Backpulver miteinander vermischen und unter die Eiermasse heben
    • In eine eingebutterte Tortenform geben und für 25-30 Minuten backen
    • Torte kurz auskühlen lassen, aus der Form nehmen und auf einem Backrost weiter auskühlen lassen
    • Nun geht´s die Creme:
      • Gelatine für ca 5 Minuten in kaltes Wasser legen
      • Milch, Zucker, Eier, Vanillemark, Rumaroma in einem Topf verquirlen und erhitzen –Achtung, von der Platte nehmen, bevor es kocht
      • Gelatine ausdrücken, in die Eiermasse geben und gut verquirlen
      • Durch ein Sieb abtropfen lassen, mit Klarsichtfolie abdecken und gut abkühlen lassen
    • Inzwischen das Erdbeermus vorbereiten:
      • Alle Erdbeeren waschen und den Stiel entfernen
      • 300 g der Erdbeeren mit Puderzucker, Rum und Zitronensaft in einem Standmixer zu einem Mus mixen
      • Davon 1/3 für die Tortenfülle beiseite stellen, 2/3 in einen Topf geben
      • Gelatine für ca 5 Minuten in kaltes Wasser legen
      • Erdbeermus im Topf kurz aufkochen, von der Platte nehmen und die Gelatine unterrühren und auskühlen lassen
    • Schlagobers mixen und kühl stellen
    • Torte horizontal in der Mitte durchschneiden
    • Den unteren Teil der Torte auf einen drehbaren Tortenstände geben und mit einem Tortenring umschließen
    • Das Erdbeermus (1/3 der gesamten Masse) auf den Tortenboden geben und verstreichen
    • Erdbeere für Erdbeere längs halbieren und mit der Schnittfläche zum Tortenring nebeneinander aufstellen
    • Die restlichen Erdbeeren als Ganzes auf dem Tortenboden stehend verteilen
    • Die Creme glattrühren und mit dem Schlagobers verrühren und auf und insbesondere zwischen die Erdbeeren verteilen und glatt streichen
    • Den oberen Deckel der Torte draufsetzen
    • Ausgekühltes Erdbeermus auf der oberen Tortenfläche verteilen und glatt streichen.
    • Nun die Torte im Kühlschrank für mind. 4 Stunden kühlen und erst danach den Tortenring abnehmen.
    • Nach dem Auskühlen geht´s an die Deko: ich hab mich für eine Deko mit Schlagobers entschieden und diese mit dem Spritzbeutel am Rand der Torte verteilt und mit Schokotupfen ergänzt. In der Mitte der Torte habe ich mich für essbare Blüten als Deko entschieden. Auch am unteren Rand der Deko habe ich Schlagobers aufgetragen und mit Schokoherzen dekoriert. Und nach dem es eine Geburtstagstorte ist, durften natürlich auch die Kerzen nicht fehlen!

    Gutes Gelingen – der Aufwand ist es wert J

  • Home made chocolate

    Mein Freund liebt Schokolade – mehr als Kuchen 🙂 Also war der Weg nicht weit mir zu überlegen, wie ich ihn mit einer selbst hergestellten Schokolade überraschen kann. Und ich kann euch sagen, es ist eigentlich total einfach, geht ziemlich schnell und es gibt ur viel auszuprobieren, weil den unterschiedlichen Geschmacksrichtungen keine Grenzen gesetzt sind.

    Ich hab mir Schokoladetafelförmchen aus Silikon bestellt, damit sieht die Schoko am Ende perfekt aus! Aber auch Schokobruch sieht ziemlich gut aus, dafür reicht eine ebene Fläche mit einem Backpapier. Für das Schmelzen der Schokolade verwende ich jetzt immer meinen Schokofonduetopf, der zugleich ein Schoko-Temperiergerät ist. Das geht um einiges schneller als mit dem Wasserbad und ist deutlich einfacher…

    Aber jetzt geht´s los:

    Du brauchst für drei Tafeln Schokolade:

    • 90 g Kakaobutter
    • 40-50 g Kakaopulver
    • 40 g Vollmilchpulver oder warme (!) Milch
    • 50 g Puderzucker, gemahlener Birkenzucker, gemahlenes Erethryt o.ä.
    • 1,5 TL Kokosöl
    • Optional: Mark einer Vanilleschote

    Ich habe mich für folgende Geschmacksvarianten entschieden

    • 1 EL Arancini
    • 1 EL kandierter Ingwer
    • 1 EL getrocknete karibische Früchte

    Für die nächsten Schokoproduktionen hab ich mir folgende Geschmacksvarianten vorgemerkt:
    Popcorn, Chili, Rosmarin, Bergkäse, Butterkeksstücke, Nüsse, Getrocknete Bananen, Datteln

    Und so geht´s:

    • Die Kakaobutter grob hacken und im Wasserbad, im Backrohr oder im Schokofonduetopf schmelzen und dazwischen immer wieder gut umrühren
    • Zucker ganz fein mahlen (diesen Schritt solltet ihr nicht einsparen, sonst wird die Schoko sandig und weniger cremig)
    • Das Kakaopulver sowie den Zucker einrühren, anschl. das Milchpulver oder die erwärmte Milch hinzufügen und alles gut verrühren
    • Nun noch das erhitzte Kokosöl zur Kakaobutter geben und nochmal gut verrühren – durch das Kokosöl bekommt die Schoko einen schönen Glanz
    • Die Masse in die Schokotafelformen oder Pralinenformen oder einfach auf ein Blech mit Backpapier gießen
    • Anschließend auf die Masse die klein geschnittenen Arancini, Ingwer, karibischen Früchte o.a. verteilen
    • Mind. 30 Minuten im Kühlschrank auskühlen lassen
    • Schokolade anschließend aus der Form nehmen und in Alufolie oder Butterbrotpapier eingewickelt im Kühlschrank aufbewahren

  • Marillenkuchen

    Einfach, schnell – und ur lecker, so ist dieser Marillenkuchen, der gerade unser Herz erfreut 🙂

    Du brauchst dafür:

    • 1 kg Marillen
    • 250 g Butter
    • 200 g brauner Zucker
    • 1 Pkg Vanillezucker
    • 6 Eier
    • 250 g Mehl
    • 1 TL Backpulver
    • ½ TL Salz
    • Etwas Zitronenabrieb
    • 2 Fläschchen Rumaroma
    • Mark einer Vanilleschote
    • Optional: geriebene Walnüsse und etwas brauner Zucker

    Und so geht´s:

    • Butter aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie auf Zimmertemperatur kommt
    • Marillen halbieren, entkernen und auf der Schnittfläche mit etwas Zucker bestreuen
    • Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Blech mit Backpapier auslegen
    • Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermischen
    • Eier trennen
    • Eiklar leicht salzen und zu steifem Schnee schlagen und im Kühlschrank zwischenlagern
    • Zimmerwarme Butter schaumig quirlen, Zucker, Zitronenabrieb, Vanillezucker  und Eigelb (nacheinander, nicht alle zugleich) unterrühren
    • Vanillemark, Zitronenabrieb und Rumaroma hinzufügen und alles gemeinsam nochmal schaumig quirlen
    • Zur Butter-/Dottermasse abwechselnd Mehl und Eischnee unterheben
    • Die Masse auf dem Blech gleichmäßig verteilen, glatt streichen und mit den Marillen (mit der Schnittseite nach oben) belegen
    • Optional: ich befülle die Kernmulde der Marillen gerne noch mit einem Gemisch aus geriebenen Walnüssen und braunem Zucker
    • Für ca. 35 Minuten backen und vor dem Servieren mit Staubzucker bestreuen

  • Vollkorn-cake-pops (mit dem maker)

    Vollkorn-cake-pops (mit dem maker)

    Diese Woche kam mir ein cake-pop-maker unter, also hab ich mich meine ersten cake pops in Angriff genommen! Das Ergebnis: ich bin zufrieden, aber ich probiere sie fix nochmal doch mit einem Butter-Rezept 😉 und die Deko braucht Zeit…

    Du brauchst dafür:

    Für den Teig:

    • 3 Eier
    • Etwas Backpulver
    • 2 EL Kakaopulver
    • 180 g Mehl – bei mir wie immer Dinkel-Vollkorn
    • 100 ml Öl
    • 100 ml Wasser
    • 180 g Staubzucker, den ich allerdings durch Süßstoff ersetzt habe
    • Orangenschalen
    • Rumaroma

    Für die Deko:

    • Weiße Kuvertüre
    • Glitzerpulver
    • Schmetterlingsdeko oder Ähnliche

    Und so geht´s:

    • Die Eier ca. 5 Minuten lang schaumig schlagen
    • Staubzucker, Orangenschalen, Wasser, Rumaroma und Öl hinzufügen und nochmal weiter schlagen
    • Cake pop Maker vorheizen
    • Mehl, Backpulver und Kakaopulver vermischen und zum Eiergemisch hinzufügen und nochmal gut mixen
    • Den Teig mit einem Kaffeelöffel in die Mulden einfüllen, bis alle Mulden voll sind – bei meinem Gerät ist einfetten gar nicht nötig
    • Den Teig dann ca. 8 Minuten backen, mit einer kleinen Zange rausnehmen und neu befüllen, bis der Teig aufgebraucht ist

    Für die Deko:

    Nachdem ich einerseits cake pops mit Schokolade wollte, aber andererseits immer schon das silbrige essbare Glitzerpulver aus dem Handel probieren wollte, habe ich diesmal keinen Wert darauf gelegt, dass der Style zusammen passt.

    Glitzerpulver:

    • Gem. Packungsanleitung mit Wasser verrühren und mit einem Pinsel auf die leicht ausgekühlten cake pops streichen

    Schokolade:

    • Kuvertüre nach Packungsanleitung zubereiten (alternativ 60 g Schokolade mit einem ½ EL Butter schmelzen)
    • Cake pops in die Kuvertüre tauchen und mit Deko verzieren

  • traumhafte Mohnmuffins

    traumhafte Mohnmuffins

    Wir haben kürzlich Mohn für uns neu entdeckt – dank einer lieben Freundin, die an einem wunderschönen gemeinsamen Nachmittag dieses Rezept mitgebracht und gleich mit mir ausprobiert hat 🙂 Und unsere Erwartungen wurden mehr als übertroffen!

    Du brauchst dafür:

    für die Muffins:

    • 1 Becher Dinkelvollkornmehl
    • 1 Pkg Backpulver
    • 1-2 EL geriebene Orangenschalen
    • 1 Becher (250 g) Magerjoghurt
    • ½ Becher ungesüßestes Apfelmus
    • 100 g geriebener Mohn
    • ½ Becher brauner Zucker
    • 1 TL flüssiger Süßstoff
    • Etwas Rum oder Rumaroma
    • 3 Eier
    • Rosinen (in Rum oder warmen Wasser eingelegt für ca. 15 Minuten)

    Für das Frosting:

    • 100 g Butter (Raumtemperatur)
    • 100 g Staubzucker
    • 200 g Frischkäse
    • 1 Pkg Vanillezucker
    • Optional: Lebensmittelfarbe, wenn das Frosting bunt sein soll

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Mehl mit Backpulver und Orangenschalen vermischen
    • Alle weiteren Zutaten unterrühren
    • In Muffinförmchen (zu ¾) füllen und im vorgeheizten Backrohr für ca. 20 Minuten backen
    • Alternativ kann die Masse auch als Kuchen in einer entsprechenden Form gebacken werden, dann beträgt die Backdauer ca. 50 Minuten
    • Für das Frosting die Butter cremig schlagen, Staubzucker hinzufügen und für ca. 2 Minuten weiter schlagen
    • Anschließend den Frischkäse vorsichtig unterheben und zu einer cremigen Masse verrühren
    • Masse in einen Spritzbeutel einfüllen und für ca. 15 im Kühlschrank kalt stellen
    • Nun die Cupcakes nach Lust und Laune verzieren

  • Vollkorn-Topfen-Mohn-Marillenkuchen

    Vollkorn-Topfen-Mohn-Marillenkuchen

    Dieser Kuchen ist für Tage, an denen man richtig viel Zeit zum Backen hat – also bei mir eher selten und daher ein für mich untypischer Kuchen (auch kalorientechnisch…). Ich habe – außer im Mürbteig – den Zucker durch Honig ersetzt, daher ist der Kuchen nicht besonders süß.

    Du brauchst dafür:

    Für den Mürbteig:

    • 125 g Vollkorn-Dinkelmehl
    • 70 g Butter
    • 40 g Staubzucker
    • 1 Ei
    • 1 Prise Salz
    • 1 Pkg Vanillezucker
    • 1 Pkg Orangenschalen

    Für die Mohnfülle:

    • 200 g Mohn
    • 4 EL Honig
    • 3 Eier
    • 125 ml Öl
    • 125 ml Wasser
    • 100 g Mehl
    • 2-3 Fläschchen Rumaroma

    Für die Topfenfülle:

    • 500 g Topfen
    • 4 EL Honig
    • 2 EL Puddingpulver
    • 4 Eier
    • 200 ml Cremefine zum Schlagen
    • 1 Pkg Zitronen- oder Orangenschalen

    Und so geht´s:

    1. Arbeitsfläche bemehlen
    2. Mehl und Salz auf einem Haufen drauf geben und vermischen
    3. Die kalte Butter in kleinen Stücken draufgeben und grob mit dem Mehl verkneten
    4. Das Ei über den Bröselhaufen geben und zu einem glatten Teig verkneten
    5. Dann den Teig zu einer flachen Scheibe formen, in Frischhaltefolie einwickeln und ca. 1 Stunde im Kühlen rasten lassen
    6. Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    7. Eine Tortenform einfetten, den Teig ausrollen und in der Tortenform auslegen
    8. Im Backrohr für 10-15 Minuten vorbacken, danach auskühlen lassen

    Mohnmasse:

    • Eier trennen und Eiklar zu Schnee schlagen
    • Eidotter und Honig schaumig rühren, nach und nach das Öl einrühren, anschließend auch das Wasser einrühren und schaumig schlagen
    • Mohn und Mehl mischen und unterheben
    • Eischnee vorsichtig unterheben und die Mohnmasse auf den Mürbteig streichen

    Topfenmasse:

    • Topfen in einem Küchentuch etwas auspressen
    • Marillen in 2 Hälften schneiden und entkernen
    • 2 Eier trennen und Eiklar zu Schnee schlagen
    • Cremefine zum Schlagen mixen (halbfest)
    • Topfen, Honig, Vanillezucker, Puddingpulver, Salz, 2 Eigelb, 2 ganze Eier und die Orangenschalen vermengen und schaumig schlagen
    • Eiklar und geschlagenes Cremefine unterheben
    • Die Topfenmasse auf den Mohnmasse streichen
    • Marillen auf die Masse legen
    • Im noch immer vorgeheizten Backrohr (180 Grad Ober-/Unterhitze) ca. 55 Minuten backen

  • Bananenbrot – the best

    Bananenbrot – the best

    Mein Freund liebt Bananenbrot, also hab ich viel probiert und nun die optimale Mischung gefunden! Es geht super auf und ist trotz Vollkornmehl sehr fluffig und geschmackvoll – und kaum Arbeit!

    Du brauchst dafür:

    • 4 weiche Bananen
    • 2 Eier
    • 80 ml neutrales Öl (ich nehme am liebsten das mit Buttergeschmack)
    • 100 g brauner Zucker (bitte nehmt wirklich braunen Zucker!)
    • 100 g grob geriebene Nüsse (z.B. Walnüsse)
    • 1 Pkg Vanillezucker
    • ½ Pkg Backpulver
    • 200 g Dinkelvollkornmehl
    • Etwas Zimt und Muskat
    • 1 Prise Salz
    • 60 ml Milch
    • 200 g Mehl

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Bananen mit einer Gabel zu einem groben Mus zerdrücken und auf die Seite stellen
    • In einer Schüssel Eier, Zucker, Vanillezucker mit einem Mixer schaumig quirlen
    • Öl hinzufügen und nochmal quirlen
    • Nüsse, Mehl, Backpulver, Zimt, Muskat und Milch hinzufügen und nochmal quirlen
    • Bananenmus unterheben
    • Eine rechteckige Backform einfetten und den Teig einfüllen
    • Ca. 50 Minuten backen, anschließend in der Form kurz auskühlen lassen und nach ca. 10 Minuten aus der Form nehmen und weiter auskühlen lassen

  • Schnelles Dessert mit Erdbeeren

    Schnelles Dessert mit Erdbeeren

    Unter der Woche ein schnelles Dessert zu zaubern ist nicht immer einfach, gerade wenn einen der Job fordert. Trotzdem finde ich: wir sollten uns was gönnen – Zeit und Genuss! Und dieses Dessert kann dazu noch ein Lächeln ins Gesicht zaubern!

    Du brauchst dafür:

    • 5-6 Stück Kekse (Vollkornbutterkekse oder andere)
    • Optional: etwas Butter
    • 2-3 EL Topfen
    • 2-3 EL Cremefine (geschlagen)
    • Limettensaft
    • Vanillezucker oder Zuckerersatz
    • 125 g Erdbeeren

    Und so geht´s:

    • Erdbeeren in sehr kleine Stücke schneiden
    • Cremefine schlagen
    • Topfen hinzufügen und gut mit dem Cremefine vermischen
    • Etwas Limettensaft und Vanillezucker oder Zuckerersatz hinzfügen und vermischen
    • ¾ der Erdbeeren unterheben
    • Kekse in ein Jausensackerl und mit einem Glas oä zu kleinen Bröseln klopfen
    • Optional können die Kekse mit der Butter kurz in einer Pfanne geröstet werden – sehr lecker, aber eben auch mehr Fett 😉
    • Kekse in ein hübsches, durchsichtiges Glas auf dem Boden glattstreichen
    • Die Topfen-Cremefine-Creme mit Erdbeeren auf die beiden Gläser aufteilen
    • Restliche Erdbeeren als Deko auf der Creme drapieren

  • steirisches Dessert

    steirisches Dessert

    weil´s mein Freund doch tatsächlich nicht kannte hier ein sehr schnelles Dessert zu eurer Inspiration – für alle, die das noch nie probiert haben: uuur gut 🙂

    Du brauchst dafür:

    • Vanilleeis
    • Kernöl
    • geschlagener Schlagobers oder Cremefine zum Schlagen
    • Kürbiskerne
    • optional: Schokoabrieb

    Und so geht´s:

    • Vanilleeis in ein hübsches Glas geben
    • darüber geschlagener Schlagobers oder Cremefine
    • Kürbiskerne drüber streuen
    • 1 EL Kernöl drüber laufen lassen
    • optional mit Schokoabrieb dekorieren
  • Rumkugeln einmal anders

    Rumkugeln einmal anders

    Rumkugeln – klingt nach Alkohol, Schokolade und vielen vielen Kalorien… Nicht so bei diesen Rumkugeln, die zwar ungewöhnlich, aber ur gut und ein Proteinturbo sind 🙂

    Du brauchst dafür:

    • 1 große Dose weiße Bohnen
    • Kokosette – 2 EL für die Kugeln plus weitere zum Wälzen
    • 3 EL Rohkakao
    • 2 Fläschchen Rumaroma
    • 1 Kappe Süßstoff

    Und so geht´s:

    • Bohnen abspülen und abtropfen lassen
    • anschl. Bohnen mit dem Pürierstab pürieren, bis keine Bohnenschalen mehr erkennbar sind und ein richtig feines Mus entstanden ist
    • Nun 2 EL Kokosett, 3 EL Kakao und das Rumaroma hinzufügen und gut vermischen
    • die Masse für ca. 1 Stunden kühl durchziehen lassen
    • Anschließend kleine Kügelchen formen und im Kokosette wälzen