Kategorie: Backen

  • Camembert Tascherl

    Auf der Suche nach einer schnellen pikanten Jause für unseren kurzfristig angesagten Besuch und einen Blick in unseren Kühlschrank habe ich mich an diesen pikanten Camembert Tascherl versucht. Die Kombination aus Blätterteig, Camembert und Preiselbeermarmelade ist einfach Hammer! Und weil´s so gut geworden ist, möchte ich euch das Rezept zur Inspiration hiermit gerne weitergeben😊

    Du brauchst dafür:

    • 2 Pkg Blätterteig
    • 1 Ei
    • 1 EL Milch
    • 2 Tomaten
    • ½ Paprika
    • 4 EL Preiselbeermarmelade
    • 200 g Camembert

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen
    • Milch und Ei gut verquirlen
    • Tomaten in Scheiben schneiden, Paprika in kleine Stücke schneiden
    • Blätterteig ausrollen und in Quadrate schneiden
    • Die Ecken eines jeden Quadrats einklappen und das Tascherl aufs Backblech legen
    • Alle Tascherl mit dem Ei/Milchgemisch bestreichen und mit 1-2 Tomatenscheiben sowie etwas Paprika belegen
    • Mit Salz und Pfeffer würzen
    • Für ca. 10 Minuten im Backrohr backen, inzwischen den Camembert in dünne Scheiben schneiden
    • Nach 10 Minuten die Tascherl mit Camembert belegen und etwas Preiselbeermarmelade darauf verteilen und nochmal für ca. 5 Minuten im Rohr backen

  • Bananenschnitten-Traum

    Bananenschnitten-Traum

    In den letzten Jahren kam ich häufig in den Genuss der Bananenschnitten meiner Freundinnen und hab sie bislang noch nie selbst gemacht. Nun bekamen wir nach langer Zeit der Bananenschnittenabstinenz einen ziemlichen Gusto da drauf, also habe ich sie erstmals selbst gemacht😊 Und ich kann euch sagen: es war der Himmel😊

    Du brauchst dafür:

    Für den Teig:

    • 5 Eier
    • 90 g Staubzucker
    • 1 Prise Salz
    • 100 g Mehl

    Für die Creme:

    • ½ Päckchen Vanillepuddingpulver
    • 250 ml Milch
    • 200 g Butter
    • 150 g Staubzucker
    • 1 Eidotter

    Für die Fülle und Glasur:

    • 2 EL Marmelade (Ribisel, Marille, o..ä.)
    • 1 EL Rum
    • 7 Bananen
    • 150 g Butter
    • 150 g Schokolade

    Und so geht´s:

    • Pudding nach Packungsanleitung zubereiten und auskühlen lassen
    • Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Eier trennen und das Eiklar mit einer Prise Salz zu Schnee schlagen
    • Dotter und Staubzucker schaumig rühren und 1/3 vom Schnee mit der Dottermasse verrühren
    • Das Mehl vorsichtig unter die Dottermasse heben, anschließend auch den restlichen Eischnee unterheben
    • Den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech aufstreichen und auf mittlerer Schiene ca. 14 Minuten backen
    • Für die Creme Butter, Staubzucker und Eidotter schaumig schlagen und mit dem abgekühlten Pudding verrühren
    • Die Marmelade und den Rum gut miteinander vermischen und den Teig damit bestreichen
    • Die Bananen in Scheiben schneiden und den Teig dicht damit belegen
    • Die Creme auf die Bananen geben, glatt streichen und ca. 2 Stunden im Kühlschrank kalt stellen
    • Die Schokolade und die Butter im Wasserbad schmelzen, leicht abkühlen lassen und als Glasur auf den Kuchen geben.

  • gesunde Frühstück – Cookies

    gesunde Frühstück – Cookies

    Ich mag die gesunde Experimentierküche der Wölkchenbäckerei sehr und hab mich mal wieder an ein Rezept gewagt, nämlich die Frühstück – Cookies. Mein Rezept hier ist ein wenig abgewandelt, da ich nicht alle Zutaten aus dem Original verfügbar hatte, aber insbesondere die pürierte Banane macht es zu einem wahren Frühstückstraum. Zwar finde ich, dass die Eingrenzung auf´s Frühstück den Cookies nicht gerecht wird, aber sie geben morgens einfach echt durch die Haferflocken, den Chiasamen, Joghurt, Banane und Zimt die volle gesunde Power. Der Kokosblütenzucker kann auch durch anderen Zucker ersetzt werden, aber nachdem er malzig und karamellig schmeckt, finde ich passt er hier gut.

    Du brauchst dafür:

    • 1 Ei
    • 150 g Joghurt
    • 70 g Haferflocken
    • 50 g Haferkleie
    • 2 TL Kokosblütenzucker
    • 1 TL Chiasamen
    • 2 TL Zimt
    • 1 TL Backpulver
    • 1 Banane

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 175 Grad Ober-/Unterhitze
    • Banane schälen und die Hälfte mit einer Gabel pürieren
    • Die 2. Hälfte der Banane für die Deko in dünne Würfel schneiden
    • Alle Zutaten außer den Bananenscheiben in einer Schüssel miteinander vermischen
    • Backblech mit Backpapier belegen und darauf mit einem Löffel kleine Häufchen verteilen
    • Die Bananenwürfel darauf verteilen
    • Auf mittlerer Schiene ca. 25 Minuten backen und anschließend leicht abkühlen lassen

  • Brownies

    Brownies

    Diese Brownies sind ohne Übertreibung bei den Besten, die ich je gegessen habe – ein kulinarischer Traum, der mit wenig Auwand richtig glücklich macht (ok, bis zum Blick auf die Waage😉).

    Du brauchst dafür:

    Für eine Form in der Größe eines halben Blechs:

    • 150 g Zartbitterschokolade
    • 170 g Buttter
    • 3 Eier
    • 140 g brauner Zucker
    • 1 TL Vanilleextrakt
    • 70 g Mehl
    • 30 g Kakao
    • 1 Handvoll Nüsse

    Und so geht´s:

    • Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Die Schokolade  und die Nüsse grob hacken
    • Schokolade und Butter über dem Wasserbad schmelzen
    • Eier, Zucker und Vanille mind. 8 Minuten schlagen, bis die Masse schaumig und weiß ist und Blasen wirft
    • Schoko-/Buttergemisch zu den Eiern geben und vorsichtig verrühren
    • Mehl und Kakao dazu sieben und ebenfalls vorsichtig verrühren
    • Abschließend noch die Nüsse unterrühren
    • Die Form mit Backpapier belegen oder mit Butter einfetten
    • Die Masse in die Form geben und für 20-25 Minuten backen

  • Fugazetta

    Fugazetta

    Die Fugazetta ist typisch für Argentinien und gilt als deren Antwort auf Pizza. Mitten in unserem Fernweh nahmen wir die Inspiration auf und haben uns eine kulinarische Reise nach Argentinien gegönnt und unsere Fugazetta mit Paprika erweitert – ein Traum, kann ich euch sagen 😉

    Du brauchst dafür:

    • 400 g Mehl
    • 1 EL Zucker
    • 1 TL Salz
    • 1 Pkg Germ
    • 250 ml lauwarmes Wasser
    • 5 EL Olivenöl
    • 5 Zwiebel
    • 2 Pkg Mozzarella
    • 125 g Parmesan
    • Optional 2 rote Paprika

    Und so geht´s:

    • Mehl, Zucker, Salz, 2 EL Olivenöl und Germ in eine Schüssel geben
    • 250 ml lauwarmes Wasser dazugeben und mit dem Knethacken oder mit der Hand mind. 5 Minuten kneten, bis ein schöner, geschmeidiger Teig entsteht
    • Teig für 30-60 Minuten an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen
    • Zwiebel schälen, in feine Ringe schneiden und mit den restlichen ÖL vermischen, salzen und pfeffern
    • Mozzarella gut abtropfen lassen und in dünne Scheiben schneiden
    • Parmesan fein hobeln, optional die Paprika in feine Streifen schneiden
    • Backrohr nach dem Gehen-Lassen auf 250 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Teig gut durchkneten und in 2 gleich große Teile teilen
    • Ein Teigstück zu einem Rechteck ausrollen und auf einem Backblech mit Backpapier auflegen
    • Teigboden mit den Mozzarellascheiben belegen und salzen
    • Das 2. Teigstück ebenfalls zu einem möglichst gleich großen Teigstück ausrollen und auf den mit Mozzarella belegten Teigboden legen
    • Darauf nun die Zwiebel und ggf. die Paprikascheiben geben, das Öl der Zwiebel darauf verteilen und mit Parmesan bestreuen
    • Auf der untersten Schiene für ca. 20 Minuten backen

  • Kärntner Reindling

    Kärntner Reindling

    Auch wenn der Reindling so heißt, weil er ursprünglich in einem Topf gebacken wurde, mag ich es, wenn er am Ende in einer hübschen Guglhupfform aus dem Rohr kommt. Alle Kärnter_innen mögen mir dies verzeihen 😉

    Du brauchst dafür:

    • 1/4l Milch
    • 60 g Butter
    • 60 g Zucker
    • 2 Eier
    • Etwas Zitronenabrieb
    • 500 g Mehl
    • 1 TL Salz
    • 1 Pkg Trockengerm
    • Optional 1 Fläschchen Rumaroma

    Für die Fülle:

    • 150 g Rosinen
    • Etwas Rum
    • 120 g Zucker
    • 2 TL Zimt
    • 150 g geriebene Nüsse
    • 50 g Butter
    • 50 g Schokoladeflocken

    Und so geht´s:

    • Rosinen in Rum einlegen und stehen lassen
    • Milch wärmen (Achtung, nicht heiß!) und Butter darin schmelzen
    • Die weiteren Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit dem Butter-Milch-Gemisch verrühren
    • Teig gut durchkneten (10-15 Minuten „schlagen“, bis er sich vom Schüsselrand löst) und für mind.30-45 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen
    • Guglhupfform mit Butter einfetten und Zucker ausklopfen
    • Fülle: geriebene Nüsse, Zucker, Zimt, die in Rum eingelegten Rosinen und den Rum sowie die Schokoladeflocken gut miteinander vermischen
    • Die Butter schmelzen
    • Den Teig nochmal durchkneten und ca. 1 cm dick ausrollen
    • Teig mit der flüssigen Butter bestreichen und mit der Fülle bestreuen
    • Teig einrollen und im Kreis in die runde Form drehen
    • Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und den Teig in dieser Zeit zugedeckt nochmal gehen lassen
    • Reindling ca. 45 Minuten backen, anschl. auskühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen

  • Der etwas andere Bananenkuchen

    Der etwas andere Bananenkuchen

    Mit ganzen Bananen, karamellisierten Nüssen und Schokolade ist dieser Küche eine wahre Wonne und geht ur schnell – gutes Gelingen!

    Du brauchst dafür:

    • 100 g Butter
    • 70 g Mehl
    • 1 TL Backpulver
    • 2 Eier
    • 1 Messerspitze Salz
    • 100 g Zucker
    • 1 Pkg Vanille- oder Orangenzucker
    • 50 ml Milch
    • 30 g geriebene Schokolade oder Schokoflocken
    • 4 Bananen
    • 150 g Nussmischung

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Den Boden einer Tortenform mit Backpapier auslegen
    • Butter in einer Pfanne schmelzen und bräunen, anschl. etwas abkühlen lassen
    • Eier mehrere Minuten schaumig schlagen
    • Zucker dazugeben und wiederum ein paar Minuten schaumig weiterschlagen
    • Die Hälfte der Butter und Milch zur Eiermasse geben und verrühren
    • Mehl und Backpulver vermischen und ebenfalls dazu geben und gut unterheben
    • Die Masse in die Form geben und glatt streichen und ca. 20 Minuten auf mittlerer Schiene backen
    • Bananen schälen und halbieren
    • Die 2. Hälfte der Butter wieder erhitzen, Zucker und Nüsse dazugeben und über mehrere Minuten karamellisieren
    • Bananen ebenfalls in die Pfanne geben und kurz mitdünsten/rösten
    • Vorgebackenen Kuchen aus dem Rohr nehmen, mit Bananen belegen und die Nussmischung sowie die Schokoflocken darauf verteilen
    • Kuchen für ca. 20 Minuten fertig backen, anschl. in der Form ca. 30 Minuten auskühlen lassen

  • Dattelbrot

    Dattelbrot

    Als Alternative zum Apfel- oder auch Kletzenbrot sehr sehr lecker und auch sehr einfach zu machen!

    Du brauchst dafür:

    • 400 g getrocknete, entkernte Datteln
    • Etwas Rum
    • Abrieb einer halben Orange
    • 100 g Butter
    • 100 g Staubzucker
    • 1 Pkg Vanillezucker
    • Etwas Salz
    • 5 Eier (getrennt)
    • 220 g Mehl
    • 1 TL Backpulver

    Und so geht´s:

    • Datteln sehr klein schneiden und in Rum und Orangenabrieb ziehen lassen
    • Backrohr auf 160 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Eine Kastenform mit Butter einfetten und mit etwas Mehl ausklopfen
    • Butter mit Zucker und einer Prise Salz mehrere Minuten schaumig schlagen
    • Eier trennen und Eiklar steif schlagen
    • Eidotter mehrere Minuten schaumig schlagen und unter die Buttermasse rühren
    • Eischnee unter die Masse heben
    • Mehl und Backpulver vermischen und ebenfalls unter die Masse heben
    • Die Masse in die Form füllen und glattstreichen
    • Dattelbrot auf der untersten Schiene ca. 50 Minuten backen
    • Anschließend aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und optional mit Staubzucker bestreuen.

  • Tartaronata

    Tartaronata

    Noch nie gehört? Das ist unser Spitzname für diese Tarte, die mit Paprikagemüse – ähnlich wie eine Peperonata – gefüllt wird und wirklich himmlisch schmeckt.

    Du brauchst dafür:

    Für den Teig:

    • 100 g weiche Butter
    • 1 gepresste Knoblauchzehe
    • 100 g Frischkäse
    • 150 g Mehl
    • ½ TL Paprikapulver
    • 1 TL Salz

    Für die Fülle:

    • 2 Paprika (nach Peperonata-Tradition gelb und rot)
    • 2 Knoblauchzehen
    • 200 g Tomaten
    • 150 g Frischkäse
    • 150 g creme fraiche
    • 200 g Tomaten
    • 75 g Parmesan

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Butter in einer Schüssel schaumig schlagen
    • Gepressten Knoblauch, Frischkäse, Paprikapulver, Mehl und Salz dazugeben und vermischen
    • Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig glatt kneten
    • Eine Quiche-/Tarte-Form mit Butter einfetten und leicht bemehlen
    • Den Teig in die Form drücken (Achtung, der Teig kann ruhig ein bisserl drüber hinaus schauen, der hat sich bei mir beim Backen etwas zusammengezogen)
    • Ca. 20 Minuten backen
    • Inzwischen die Paprika in grobe Stücke schneiden und den Knoblauch in feine Scheiben schneiden
    • Beides in einer Pfanne bei größerer Hitze mit etwas Olivenöl rösten
    • Die Tomaten in Stücke schneiden und mit Olivenöl und etwas Balsamico sowie Salz abschmecken und kurz zum gerösteten Paprika dazugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und zur Seite stellen
    • Frischkäse und Creme fraiche verrühren, Parmesan, Salz, Pfeffer und Muskat dazu geben und gut verrühren
    • Die Frischkäsemasse auf dem noch warmen Teigboden verteilen
    • Die Paprika-Tomaten-Masse auf die Frischkäsemasse geben und mit etwas Parmesan bestreuen
    • Für ca 15 Minuten backen

  • einfache Honiglebkuchen

    einfache Honiglebkuchen

    Diese einfachen Lebkuchen schmecken nicht nur lecker, sie halten auch ziemlich lange und dienen mir auch als kleine Weihnachtsgrüße für Bekannte, Freunde und Familie. Der Teig sollte über Nacht gehen, dh diese Lebkuchen sollte man schon am Vortag planen… (ich entscheide ja häufig erst in der Früh, was ich am Vormittag backen werde😉)

    Du brauchst dafür:

    • 3 Eier
    • 125 g Zucker
    • 250 g flüssiger Honig
    • 250 g Weizenmehl
    • 250 g Roggenmehl
    • 15 g Natron
    • 25g Lebkuchengewürz

    Für die Glasuren:

    • 1 Eigelb
    • Kandierte Früchte
    • Alternativ: Vanille-Zucker-Glasur mit 30 g Staubzucker | 20 g Vanillezucker & etwas Wasser

    Und so geht´s:

    • Eier und Zucker aufschlagen
    • Flüssigen Honig dazu geben und gut vermischen
    • Mehl, Natron und Lebenkuchengewürz nach und nach dazu geben und gut vermischen
    • Auf einer glatten, bemehlten Oberfläche den Teig gut durchkneten und einer großen Schüssel zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen
    • Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 5 mm dick ausrollen und mit einem Formenausstecher die gewünschten Formen ausstechen. Alternativ könnt ihr auch Rauten oder Rechtecke schneiden.
    • Formen auf ein Backblech geben, den Teig mit dem Eigelb bestreichen und mit kandierten Früchten bestreuen (wenn ihr die Vanille-Zucker-Glasur wählt, dann diese erst nach dem Backen aufstreichen!)
    • Ca. 6-10 Minuten (je nach dem, wie groß eure Formen sind) goldbraun backen
    • Falls ihr die Vanille-Zucker-Glasur verwendet dann nun diese aufstreichen und mit kandierten Früchten bestreuen.
    • Die Lebkuchen über mehrere Stunden sehr gut auskühlen lassen