Kategorie: Pikant

  • vegetarischer Nudelauflauf

    vegetarischer Nudelauflauf

    Wir lieben diesen Nudelauflauf, weil er so unkompliziert ist, schnell geht und mega gut ist. In der Zeit, in der die Nudeln kochen, lässt sich die Sauce super vorbereiten – bei mir werden Nudeln und Sauce eigentlich immer gemeinsam fertig. Dann noch die 20 Minuten im Rohr und wenn ihr wie wir zu Zweit seid, könnt ihr davon super 2 Tage essen – nach dem neuerlichen Aufwärmen schmeckt er sogar fast noch besser Und falls ihr es gerne noch pikanter haben wollt und das Vegetarische nicht im Vordergrund steht, können wir euch Sardellen als Ergänzung super empfehlen😊

    Du brauchst dafür:

    • 400 g Nudeln (z.B. Mini-Penne)
    • 1 Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehen
    • 1 Paprika
    • 1 EL Jalapenos
    • 500 g Kirschtomaten
    • 500 g passierte Tomaten
    • 200 g Cremefine oder Schlagobers
    • 40 g Parmesan, frisch gerieben
    • 2 Kugeln Mozzarella
    • Italienische Kräuter
    • Etwas Butter für die Form
    • Etwas Olivenöl
    • Optional: 1 kleines Glas eingelegter Sardellen (dann aber nicht mehr vegetarisch😉)

    Und so geht´s:

    • Nudeln al dente kochen
    • Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Eine Auflaufform gut ausbuttern
    • Zwiebel, Knoblauch, Paprika und Jalapenos fein würfelig schneiden
    • Kirschtomaten halbieren
    • In einer Pfanne mit Olivenöl Zwiebel, Paprika, Knoblauch und Jalapenos dünsten
    • Die passierten Tomaten sowie das Cremefine (oder Schlagobers) dazu geben, mit Salz, Pfeffer und italienischen Kräutern würzen
    • Die Sauce einige Minuten einkochen
    • Parmesan reiben und zur Sauce geben
    • Die abgegossenen Nudeln zur Sauce geben, gut umrühren, anschließend die Kirschtomaten dazu geben und gut verrühren
    • 1 Mozzarellakugel in die Sauce zupfen, optional die Sardellen dazu geben und nochmal gut verrühren
    • Die Masse in die gebutterte Auflaufform geben und die 2. Mozzarellakugel über den Auflauf zupfen
    • Für 20 Minuten im Backrohr überbacken.

  • Chinakohl Salat mit Käferbohnen und Kernöl

    Chinakohl Salat mit Käferbohnen und Kernöl

    Das ist einer meiner liebsten Salate, der auch super als Hauptmahlzeit durchgeht, weil er echt gut satt macht und sowohl Chinakohl wie auch Käferbohnen mega gesund sind. Entgegen der steirischen Gepflogenheit, Salat mit Apfelessig abzumachen, verwende ich auch hier Balsamicoessig, weil es mE noch viel runder im Geschmack wird. Ihr könnt den Chinakohl Salat auch super vorbereiten, weil er nochmal besser wird, wenn er ein bisserl ziehen kann. Dazu passen super überbackene Brote oder Schwarzbrot mit Aufstrichen.

    Du brauchst dafür:

    • 4-5 große Erdäpfel
    • 2-3 halbhart gekochte Eier
    • 1 Zwiebel
    • ½ Chinakohl
    • Ca. 250 g gekochte Käferbohnen (frisch oder aus der Dose)
    • Ca. 3 EL Kernöl
    • Ca. 3 EL Balsamico-Essig
    • Salz, Pfeffer
    • Optional Kürbiskerne

    Und so geht´s:

    • Erdäpfel weich kochen, schälen und würfeln
    • Optional Kürbiskerne in einer Pfanne leicht rösten
    • Käferbohnen weich kochen oder ggf. aus der Dose nehmen und abspülen
    • Eier halbhart kochen (ca. 4 ½ Minuten, wenn ihr das nicht mögt könnt ihr natürlich auch hart gekochte Eier nehmen)
    • Zwiebel fein hacken
    • Chinakohl längs halbieren, in dünne Streifen schneiden und waschen
    • Erdäpfel, Chinakohl, Käferbohnen, Zwiebel in eine Salatschüssel geben
    • Eier würfeln und ebenfalls dazu geben
    • Den Salat mit Kernöl, Balsamico-Essig, Salz und Pfeffer und einem Schuss Wasser abschmecken. Spart hier mit dem Dressing nicht, weil die Erdäpfel das Dressing recht schnell aufsaugen und wenn ihr zu wenig nehmt, wird der Salat schnell trocken.
    • Abschließend optional mit gerösteten Kürbiskernen dekorieren.

  • Holzhackerbrot #1

    Holzhackerbrot #1

    Ich liebe überbackene, deftige Brote!  In unserem halbvegetarischen Haushalt lässt sich das toll machen, dass wir beide jeweils ein Holzhackerbrot nach unserem Geschmack bekommen: mit und ohne Schinken! Das Holzhackerbrot geht ur schnell, wenn ihr das Brot schon habt – aber ihr könnt es natürlich selbst machen, zB das Dinkelbrot.

    Du brauchst dafür:

    • 1 Zwiebel
    • 2 Scheiben dunkles Brot pro Person
    • 1 Scheibe Bergkäse pro Brotscheibe
    • 1 Ei pro Brotscheibe
    • Etwas Butter
    • In Scheiben geschnittene Jalapenos
    • Klein geschnittene Paprika oder in Ringe geschnittene Spitzpaprika
    • Optional: Schinken
    • Optional Ketchup, Majo

    Empfehlung: dazu passt super der Chinakohl-Salat, den ihr ebenfalls hier im Blog findet😊

    Und so geht´s:

    • Zwiebel in feine Ringe schneiden
    • Paprika in kleine Stücke oder in Ringe schneiden
    • Brot in Scheiben schneiden
    • Jede Brotscheibe mit Butter bestreichen
    • Backrohr auf 150 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Brote belegen:
      • Optional Schinken
      • Zwiebelringe
      • je nach gewünschter Schärfe Jalapenos
      • Paprika
      • Käse
    • Brote im Backrohr ein paar Minuten überbacken
    • In der Zwischenzeit in einer Pfanne mit etwas Öl die Spiegeleier braten und anschließend auf das Brot geben und anrichten

  • Norbert´s Grünkohl – optional mit Mettwurst

    Norbert´s Grünkohl – optional mit Mettwurst

    Heute hab ich ein besonders Rezept, das quasi ein Gastbeitrag eines lieben Kollegen und Freunds ist: Norbert, ursprünglich aus Düsseldorf, hat mir eine kulinarische Reise in sein Heimatland Deutschland geschenkt und alle Original-Zutaten aus Deutschland gecheckt: Grünkohl, Butterschmalz, Senf und Mettenden (Mettwurst). Drei dieser Zutaten kannte ich gar nicht und so war es mein erstes Mal, dass ich Butterschmalz, Grünkohl und Mettwurst nicht nur zu einem Gericht gebracht hab, sondern auch gegessen habe. Und weil wir in unserem Haushalt hybrid essen – mein Freund vegetarisch und ich doch auch mal Fleisch und Wurst – hat Norbert uns eine Variante mit und eine Variante ohne Butterschmalz und Mettwurst gemacht. Und weil Norbert Stil wichtig ist, hat er ein wunderschönes Rezept zusammengestellt, das ihr unten im Download findet. Viel Spaß beim Nachkochen und gutes Gelingen 🙂

    Du brauchst dafür:

    • 1 Zwiebel
    • Butterschmalz oder 2 EL Olivenöl
    • 1 Glas Grünkohl Oldenburger Art
    • 450g Erdäpfel
    • optional 4 Mettenden
    • ca. ½ Glas Wasser (Grünkohl-Glas)
    • 3-4 Piment Körner
    • Prise Zucker
    • Salz,
    • schwarzer gemahlener Pfeffer
    • Dijon Senf
    • Muskatnuss
    • evtl. 2 Tl Haferflocken

    Und so geht´s:

    • Zwiebel fein würfeln
    • Schmalz oder Olivenöl in Topf oder hoher Bratpfanne zergehen lassen
    • Prise Zucker dazu. Zucker zergehen lassen und Zwiebeln hinzugeben
    • Die Zwiebeln anschwitzen und das Glas Grünkohl inkl. Saft dazu geben
    • Kurz anschwitzen und die in kleine Würfel geschnittenen Erdäpfel hinzugeben und vermengen
    • optional Mettwurst mit einer Gabel einstechen (so kann sich der Geschmack der einmaligen Wurst besser entfalten und trocknet trotzdem nicht aus
    • Pimentkörnern dazugeben
    • ca. 1,5 Stunden auf kleiner Flamme köcheln lassen
    • Immer wieder umrühren und die Flüssigkeit beobachten
    • Sollte zu viel Flüssigkeit übrig bleiben, mit Haferflocken andicken
    • mit Salz, Pfeffer, Senf (lieber ein bissl mehr) und Muskatnuss abschmecken.

  • Osterbrot

    Osterbrot

    Mit diesem Rezept für das traditionelle Osterbrot meiner Kindheit wünsche ich euch allen ein wunderschönes Osterwochenende! Es war für mich als Kind am Ostersamstag der Start in ein besonderes Wochenende: am Samstag Vormittag gebacken, um 14.00 Uhr bei einem Marterl im Freien geweiht und am Nachmittag mit der Osterjause genossen. Abends gab´s bei uns dann noch ein nachbarschaftliches Osterfeuer und viel Spaß. Geblieben ist das Osterbrot, der Genuss der Osterjause und die Freude am Leben 🙂 In diesem Sinne: genießt euer Wochenende und habt viel Freude!

    Du brauchst dafür:

    • 250 ml Weißwein
    • 1 Gewürznelke
    • 1 Zimtrinde
    • 375 ml lauwarme Milch
    • 1 Ei
    • 1 Würfel frischer Germ
    • 80 g Zucker
    • 1 kg glattes Mehl
    • 1 EL Salz
    • 140 g Butterschmalz (zimmerwarm)
    • Eine handvoll Rosinen
    • 1 Ei zum Bestreichen

    Und so geht´s:

    • Weißwein mit Gewürznelke und Zimtrinde erwärmen
    • 125 ml entnehmen und die Rosinen darin einweichen
    • Restlichen Weißwein mit den Gewürzen ziehen lassen
    • Milch erwärmen
    • Ei trennen
    • Germ in der Milch auflösen und Zucker und Eidotter dazu geben und gut verquirlen
    • Eiklar zu Schnee schlagen
    • Mehl und Salz miteinander vermischen
    • Milch dazugeben und vermischen
    • Wein mit Gewürzen abseihen und dazugeben und alles gut miteinander verkneten
    • Das Butterschmalz in den Teig einkneten bis der Teig glatt ist
    • Eiklar und Rosinen nacheinander ebenfalls einkneten
    • Das Brot nun zugedeckt an einem warmen Ort mind. 1 Stunde gehen lassen
    • Nun den Teig mehrfach einschlagen und in 2 Teile trennen. Beide Teile jeweils wieder einschlagen und in 2 getrennten Schüsseln nochmals mind. ½ Stunde gehen lassen
    • Backrohr auf 210 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Ei verquirlen
    • Osterbrote auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und mit dem Ei bestreichen
    • Nach 5 Minuten Backzeit das Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze runterschalten und insg. ca. 50 Minuten backen
    • anschließend auf einem Rost gut auskühlen lassen und genießen

  • Kartoffel-Curry

    Kartoffel-Curry

    Voller Reisesehnsucht haben wir uns kürzlich zumindest kulinarisch nach Fernost begeben und uns ein leckeres Curry gemacht. Ganz italophil wollten wir dabei ein Joint-venture-Curry mit Risotto-Reis machen und es war uuuur gut – aber Risottoreis dauert bei mir halt immer ein bisserl länger 😉

    Und weil sich auch ein Curry super am nächsten Tag essen lässt, haben wir auch hier wieder vier Portionen gemacht.

    Du brauchst dafür:

    • 4 große Kartoffeln
    • 1 Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehen
    • 1 Zucchini
    • ½ Brokkoli
    • 4 EL Currypulver
    • 400 ml Kokosmilch
    • 400 ml Gemüsesuppe
    • 1 TL Mehl
    • Etwas Stärke
    • 240 g Reis

    Und so geht´s:

    • Kartoffeln schälen und kleinere Würfel schneiden
    • Zwiebel und Knoblauch fein schneiden
    • Zucchini würfelig schneiden, Brokkoli in kleine Röschen schneiden und den oberen Strunk in Würfel schneiden
    • In einem Topf mit Öl Zwiebel, Knoblauch, Kartoffeln, Zucchini ca. 5 Minuten dünsten
    • Curry und 1 TL Mehl darüber streuen, mit Gemüsesuppe und Kokosmilch ablöschen und aufkochen
    • Brokkolie dazu geben und ca. 10 Minuten köcheln lassen
    • Reis nach Packungsanleitung kochen
    • Mit Salz, Pfeffer und Curry gut abschmecken
    • Falls das Curry zu flüssig ist etwas Stärke in etwas Wasser einrühren und ins Curry gießen und nochmal kurz aufkochen

  • Camembert Tascherl

    Auf der Suche nach einer schnellen pikanten Jause für unseren kurzfristig angesagten Besuch und einen Blick in unseren Kühlschrank habe ich mich an diesen pikanten Camembert Tascherl versucht. Die Kombination aus Blätterteig, Camembert und Preiselbeermarmelade ist einfach Hammer! Und weil´s so gut geworden ist, möchte ich euch das Rezept zur Inspiration hiermit gerne weitergeben😊

    Du brauchst dafür:

    • 2 Pkg Blätterteig
    • 1 Ei
    • 1 EL Milch
    • 2 Tomaten
    • ½ Paprika
    • 4 EL Preiselbeermarmelade
    • 200 g Camembert

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen
    • Milch und Ei gut verquirlen
    • Tomaten in Scheiben schneiden, Paprika in kleine Stücke schneiden
    • Blätterteig ausrollen und in Quadrate schneiden
    • Die Ecken eines jeden Quadrats einklappen und das Tascherl aufs Backblech legen
    • Alle Tascherl mit dem Ei/Milchgemisch bestreichen und mit 1-2 Tomatenscheiben sowie etwas Paprika belegen
    • Mit Salz und Pfeffer würzen
    • Für ca. 10 Minuten im Backrohr backen, inzwischen den Camembert in dünne Scheiben schneiden
    • Nach 10 Minuten die Tascherl mit Camembert belegen und etwas Preiselbeermarmelade darauf verteilen und nochmal für ca. 5 Minuten im Rohr backen

  • Pasta putanesca

    Pasta putanesca

    Unsere Sehnsucht nach Italien steigt zunehmend und so versuchen wir uns mit Hilfe der italienischen Küche zumindest kulinarisch zu helfen😊 Diese Pasta geht ausgesprochen schnell und beamt euch in den Süden – we love it!

    Du brauchst dafür:

    • 300 g Spaghetti
    • 1 Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe
    • 250 g Tomaten
    • 250 ml Tomatensauce
    • 2 rote Paprika
    • 50 g Sardellenfilets
    • 50 g Oliven
    • 2 EL Kapern
    • 1 EL Tomatenmark
    • Optional: Melanzani
    • Optional: Parmesan

    Und so geht´s:

    • Zwiebel und Knoblauch schälen und fein schneiden und in einer Pfanne glasig dünsten
    • Paprika in Stücke schneiden, zu den Zwiebel geben und dünsten
    • Tomaten, Oliven und Sardellen in Stücke schneiden
    • Tomaten zum Zwiebel-/Paprikagemisch geben und mitdünsten
    • Mit Tomatenmark vermischen und etwas Tomatensauce aufgießen
    • Oliven und Sardellen dazu geben und ca. 15 Minuten köcheln lassen
    • Inzwischen die Nudeln kochen
    • Am Ende die Kapern (ganz oder gehackt, wie ihr wollt) dazu geben, salzen und pfeffern

  • Fugazetta

    Fugazetta

    Die Fugazetta ist typisch für Argentinien und gilt als deren Antwort auf Pizza. Mitten in unserem Fernweh nahmen wir die Inspiration auf und haben uns eine kulinarische Reise nach Argentinien gegönnt und unsere Fugazetta mit Paprika erweitert – ein Traum, kann ich euch sagen 😉

    Du brauchst dafür:

    • 400 g Mehl
    • 1 EL Zucker
    • 1 TL Salz
    • 1 Pkg Germ
    • 250 ml lauwarmes Wasser
    • 5 EL Olivenöl
    • 5 Zwiebel
    • 2 Pkg Mozzarella
    • 125 g Parmesan
    • Optional 2 rote Paprika

    Und so geht´s:

    • Mehl, Zucker, Salz, 2 EL Olivenöl und Germ in eine Schüssel geben
    • 250 ml lauwarmes Wasser dazugeben und mit dem Knethacken oder mit der Hand mind. 5 Minuten kneten, bis ein schöner, geschmeidiger Teig entsteht
    • Teig für 30-60 Minuten an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen
    • Zwiebel schälen, in feine Ringe schneiden und mit den restlichen ÖL vermischen, salzen und pfeffern
    • Mozzarella gut abtropfen lassen und in dünne Scheiben schneiden
    • Parmesan fein hobeln, optional die Paprika in feine Streifen schneiden
    • Backrohr nach dem Gehen-Lassen auf 250 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Teig gut durchkneten und in 2 gleich große Teile teilen
    • Ein Teigstück zu einem Rechteck ausrollen und auf einem Backblech mit Backpapier auflegen
    • Teigboden mit den Mozzarellascheiben belegen und salzen
    • Das 2. Teigstück ebenfalls zu einem möglichst gleich großen Teigstück ausrollen und auf den mit Mozzarella belegten Teigboden legen
    • Darauf nun die Zwiebel und ggf. die Paprikascheiben geben, das Öl der Zwiebel darauf verteilen und mit Parmesan bestreuen
    • Auf der untersten Schiene für ca. 20 Minuten backen

  • Bohneneintopf á la Shakshuka

    Bohneneintopf á la Shakshuka

    Den Bohneneintopf an sich findet ihr ja bereits bei meinen Rezepten – inspiriert von Shakshuka haben wir ihn jetzt um Eier ergänzt und es ist ein Traum! Das ist eines unserer neuen Lieblingsessen und dabei noch ziemlich gesund😊

    Dieses Rezept ist nun für 4 Portionen, wobei wir zwei Portionen vor der Zugabe der Eier rausnehmen und für den nächsten Tag kühl stellen und am nächsten Tag nur mehr die Eier ergänzen.

    Du brauchst dafür:

    • 1 Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehen
    • 1 Dose weiße Bohnen
    • 2 rote und 1 gelber Paprika (oder umgekehrt)
    • 300 g Tomaten
    • Etwas Tomatenmark
    • 2-4 Eier (wir verwenden pro Person 2 Eier)

    Und so geht´s:

    • Zwiebel und Knoblauch fein schneiden
    • Paprika mit einem Sparschäler grob schälen
    • Tomaten in Stücke schneiden
    • Zwiebel und Knoblauch in einer Pfanne in etwas Olivenöl glasig dünsten
    • Paprika dazu geben und mitanbraten
    • Tomaten, Tomatenmark und Bohnen dazu geben und gut verrühren und 10-15 Minuten einkochen lassen
    • Mit einem Löffel vier eher tiefere Mulden machen und in jede Mulde ein Ei aufschlagen und reingleiten lassen und braten, bis das Eiklar zu stocken beginnt.
    • Falls ihr eine Pfanne ohne Plastikgriff habt, könnt ihr die Pfanne für 5-10 Minuten ins Rohr geben und bei 160 Grad Ober-/Unterhitze braten
    • Wir haben eine solche Pfanne (noch) nicht und braten das Essen am Herd weiter, das geht auch sehr gut, dauert aber ein bisserl länger und die Mulde muss ein bisserl tiefer sein.
    • Dazu passt super ein leckeres selbstgemachtes Brot