Kategorie: Schnell & einfach

  • Zucchini-Tortilla

    Tortillas sind ein tolles Essen, weil sie voller Eiweiß und Gemüse und daher sehr gesund sind. Diese mit Zucchini ist zudem unkompliziert, geht schnell und macht super satt! Probiert es aus und genießt es!

    Du brauchst dafür:

    • 400 g Zucchini
    • 1 Zwiebel
    • Olivenöl, Balsamicoessig
    • 5 Eier
    • 10 Cherry-Tomaten
    • Französische Kräuter
    • Salat als Beilage

    Und so geht´s:

    • Zucchini waschen und grob raspeln, etwas salzen und abtropfen lassen
    • Zwiebel in kleine Würfel schneiden
    • Zwiebel und geraspelte Zucchini in einer Pfanne mit etwas Olivenöl anbraten und mit Salz und Pfeffer sowie französischen Kräutern würzen
    • Eier verquirlen und zur Zucchinimasse geben
    • Für ca. 8 Minuten ohne rühren stocken lassen, anschließend wenden (entweder direkt in der Pfanne, was etwas Übung braucht oder über den Zwischenschritt, dass ihr die Tortilla auf einen Teller gleiten lässt, die Pfanne drüber gebt und wendet, so dass die Tortilla gewendet ist
    • Die Tortilla auf der 2. Seite nun für ca. 5 Minuten braten
    • Die Tomaten waschen, in Scheiben schneiden
    • Inzwischen den Beilagensalat waschen, die Hälfte der Tomaten dazu geben und mit Öl, Balsamicoessig, Salz und Pfeffer marinieren
    • Die restlichen Tomatenscheiben auf der Tortilla verteilen, in Stücke schneiden und anrichten

  • Home made Flammkuchen mit Camembert und Preiselbeeren

    Zugegeben, es ist – mit normalen Camembert – nicht der kalorienärmste Flammkuchen, aber kulinarisch ein Hammer! Das solltet ihr echt mal probieren! Den Flammkuchenteig selbst zu machen ist deutlich weniger aufwändig als von vielen angenommen – ich kann es euch sehr empfehlen!

    Du brauchst dafür:

    Für den Teig:

    • 450 g Mehl
    • 4 EL Olivenöl
    • 2 Eigelb
    • 1 TL Salz
    • 200 ml Wasser

    Für den Belag:

    • 1 Stange Lauch
    • 100 g Creme fraiche
    • 150 g Camembert
    • 10 TL Preiselbeerkompott
    • Salz, Pfeffer
    • Salat als Beilage

    Und so geht´s:

    • Mehl mit Olivenöl, Eigelb, Salz und Wasser zu einem glatten Teig kneten
    • Teig mit etwas Olivenöl einstreichen und in Frischhaltefolie ca. ½ Stunde gehen lassen
    • In der Zwischenzeit Lauch und Camembert in dünne Scheiben schneiden
    • Nach dem Ruhen das Backrohr auf 250 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Den Teig in 2 Hälften teilen und diese jeweils sehr dünn ausrollen
    • Mit Creme fraiche bestreichen, den geschnitten Lauch und die Camembertscheiben auf dem Teig verteilen
    • Preiselbeerenkleckse grob verteilen
    • Mit Salz und Pfeffer würzen
    • Im vorgeheizten Backrohr für ca. 12 Minuten backen, inzwischen den Salat vorbereiten

  • erfrischende Torte ohne Backen

    Eine gesunde, cremige Torte, die schnell gemacht ist und super erfrischend schmeckt, das wollte ich trotz eines stressigen Tages für unseren Besuch vorbereiten und ich kann euch sagen: sie ist der Hammer:-)

    Du brauchst dafür:

    • 200 g Vollkorn-Butterkekse
    • 140 g Butter
    • 600 g Frischkäse
    • 300 g Joghurt
    • 1 Fläschchen Rumaroma
    • Saft 2 Limette
    • 6 Blätter Gelatine
    • 80 g Zucker oder Zuckerersatz
    • Beeren oder andere frische Früchte

    Und so geht´s:

    • Eine runde Tortenform am Boden mit Backpapier auslegen
    • Kekse sehr fein zerkleinern
    • Butter in einer Pfanne schmelzen, Kekse dazugeben und gut vermischen
    • Die Butter-Keks-Mischung in der Tortenform verteilen, festdrücken und glatt streichen
    • Frischkäse, Joghurt, Rumaroma, Zucker und Limettensaft gut miteinander verquirlen
    • Gelatineblätter in Wasser einweichen, anschl. erwärmen und mit etwas von der Frischkäsemenge vermischen
    • dies anschließend mit der restlichen Masse gut miteinander verquirlen, damit keine Klumpen entstehen
    • Creme auf den Boden in der Tortenform verstreichen, glattstreichen und für ca. 4 Stunden kühl stellen
    • Vor dem Servieren mit Beeren oder anderen frischen Früchten servieren

  • One-Pot-Pasta

    Eigentlich war ich skeptisch, entgegen der italienischen Praxis die Nudeln direkt im Sugo zu kochen – aber versuchen wollte ich es und mein Fazit ist: die Pasta ist sensationell gut und letztlich ist es kein Zeitgewinn, aber weniger Geschirraufwand 😉 Meine One-Pot-Pasta ist – wie zumeist – vegetarisch!

    Du brauchst dafür:

    • 1 Zwiebel
    • 1-2 Knoblauchzehe
    • 2 grüne oder gelbe Paprika
    • 4-5 eingelegte getrocknete Tomaten
    • 1 Dose gewürfelte Tomaten
    • 200 g Mini Penne
    • 400 ml Wasser
    • 1,5 EL Tomatenmark
    • Getrocknete französische Kräuter und getrocknete Chilliflocken
    • Eine Handvoll frischer Basilikum
    • Optional: Oliven, Kapern und/oder Sardellen
    • Salz, Pfeffer, Olivenöl
    • 2 Pkg Mozzarella

    Und so geht´s:

    • Zwiebel und Knoblauch schälen, in kleine Würfel schneiden und in eine Pfanne mit Olivenöl andünsten
    • Paprika und getrocknete Tomaten ebenfalls in kleine Stücke schneiden, in die Zwiebelpfanne geben und mitdünsten
    • Die gewürfelten Tomaten dazugeben und für einige Minuten leicht aufkochen
    • Wasser, Salz, Pfeffer, Chilliflocken und französische Kräuter dazugeben und gut umrühren
    • Die Nudeln in die Pfanne geben und für ca. 10 Minuten zugedeckt köcheln
    • Immer wieder umrühren und ggf. Wasser hinzufügen
    • Basilikum, Oliven und Sardellen zerkleinern
    • Kurz bevor die Nudeln al dente sind: Tomatenmark, optional Oliven, Kapern und Sardellen und Basilikum hinzufügen, gut umrühren und noch kurz weiterköcheln lassen
    • Mozzarella in kleine Stücke schneiden
    • Wenn die Nudeln al dente sind anrichten und mit Mozzarella bestreuen

  • Peperonata

    Nach unserem Kurzurlaub in Triest steht die italienische Küche wieder ganz an erster Stelle meiner Lieblingsgerichte! Allen voran die selbstgemachte Peperonate, ein Paprikagemüse, das sensationell schmeckt.

    Du brauchst dafür:

    • 2 Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehen
    • 4 Paprika, gelb und rot
    • 500 g Tomaten
    • Olivenöl
    • Thymian, Rosmarin
    • Balsamico-Essig

    Und so geht´s:

    • Zwiebel und Paprika in grobe Stücke schneiden
    • Knoblauch in Scheiben schneiden
    • Tomaten kurz in kochend heißes Wasser einlegen und anschließend enthäuten und in grobe Stücke schneiden
    • in einer großen Pfanne den Zwiebel glasig dünsten, anschließend Knoblauch und Paprika für ein paar Minuten dünsten
    • anschließend Tomaten mitdünsten
    • mit Salz, Pfeffer, Rosmarin und Thymian und einem Schuss Balsamicoessig würzen und abschmecken.

    Als Beilage kombinieren wir die Peperonata gerne mit Weißbrot oder mit Mini-Penne.

  • Pasta Peperonata

    Nach unserem Kurzurlaub in Triest steht die italienische Küche wieder ganz an erster Stelle meiner Lieblingsgerichte! Allen voran die selbstgemachte Peperonata, ein Paprikagemüse, das sensationell schmeckt, insbesondere als Pasta Peperonata. Ihr könnt die Peperonata aber zB auch auf ein cross bebackenes Weißbrot geben, das ist ebenfalls extrem gut und sehr empfehlenswert 🙂

    Du brauchst dafür:

    • 2 Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehen
    • 4 Paprika, gelb und rot
    • 500 g Tomaten
    • Olivenöl
    • Thymian, Rosmarin
    • Balsamico-Essig
    • optional etwas Parmesan zum Bestreuen

    Und so geht´s:

    • Zwiebel und Paprika in grobe Stücke schneiden
    • Knoblauch in Scheiben schneiden
    • Tomaten kurz in kochend heißes Wasser einlegen und anschließend enthäuten und in grobe Stücke schneiden
    • in einer großen Pfanne den Zwiebel glasig dünsten, anschließend Knoblauch und Paprika für ein paar Minuten dünsten
    • anschließend Tomaten mitdünsten und für ca. 15 köcheln lassen
    • mit Salz, Pfeffer, Rosmarin und Thymian und einem Schuss Balsamicoessig würzen und abschmecken.

    Als Beilage kombinieren wir die Peperonata gerne mit Weißbrot oder mit Mini-Penne.

  • erfrischendes Joghurteis – home made und kalorienreduziert

    Bei meinen Überlegungen zu einem schnell gemachten, einfachen und kalorienreduziertem Eis bin ich rasch bei Joghurt als Zutat gelandet. Dieses Eis geht ur schnell (aber es braucht natürlich ein paar Stunden, bis es gefriert) und schmeckt sehr erfrischend!

    Du brauchst dafür:

    • 500 g griechisches Joghurt (fettreduziert)
    • 1 Limette
    • 200 g Schlagobers oder Cremefine zum Schlagen
    • 90 g Erethryt

    Als Deko:

    • 250 g Erdbeeren
    • 1 Stamperl Rum

    Und so geht´s:

    • Limette auspressen
    • Limettensaft, Joghurt, Cremefine und Erethryt vermengen und mit dem Pürierstab ein paar Minuten lang pürieren (dadurch wird es fluffiger als z.B. mit dem Mixer)
    • Die Masse in eine verschließbare Form geben und mehrere Stunden gefrieren lassen und stündlich umrühren.
    • Erdbeeren in kleine Stücke schneiden, mit Rum übergießen und ziehen lassen, während das Eis gefriert.
    • In einem Glas pro Person je 2 Kugeln Joghurteis und 2 EL von den eingelegten Erdbeeren anrichten und schmecken lassen.

  • Bohneneintopf

    Vor einigen Jahren konnte ich von diesem meinem Lieblingseintopf gar nicht genug bekommen und nach Jahren der Abstinenz fiel er mir nun Gott sei Dank wieder ein – das ist so lecker, super gesund und geht – wie meistens bei meinen Gerichten – ziemlich schnell!

    Du brauchst dafür:

    • 1 Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe
    • 1 Dose weiße Bohnen
    • 4-5 Tomaten
    • 1 Paprika
    • 1 TL Paprikapulver
    • Tomatenmark
    • Optional:
      • ½ Zucchini
      • 1 EL geschnittene Jalapenos
    • Wasser oder Gemüsesuppe
    • Olivenöl
    • Salz, Pfeffer, Chili (als Ersatz für die Jalapenos)
    • Optional: getoastetes Brot

    Und so geht´s:

    • Zwiebel und Knoblauch fein schneiden und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl glasig dünsten
    • Tomaten, Paprika und optional Zucchini in kleine Stücke schneiden
    • Zum Zwiebel-/Knoblauchgemisch Paprikapulver hinzufügen(Temperatur etwas runter schalten, damit das Paprikapulver nicht mitröstet und bitter wird)
    • Gemüsesuppe (oder Wasser) schluckweise hinzufügen, Temperatur wieder hochschalten zum Aufkochen
    • das Gemüse hinzufügen und gemeinsam dünsten
    • Tomatenmark und Bohnen hinzufügen, gut umrühren und kurz köcheln lassen
    • Mit Salz, Pfeffer und Chili würzen und optional Brot toasten und gemeinsam mit dem Eintopf anrichten

  • mediterraner Nudelsalat

    Ein sommerlicher Abend und die Lust auf ein schnelles, leichtes mediterranes Abendesssen hat uns zum Nudelsalat geführt, der wirklich einfach und ur lecker ist. Da Feta bei uns nicht so hoch im Kurs steht, verwenden wir Mozzarella – aber wer Feta mag, kann hier gerne austauschen.Einfach, schnell – und ur lecker, so ist dieser Marillenkuchen, der gerade unser Herz erfreut 🙂

    Du brauchst dafür:

    • 160 g Nudeln
    • 6-7 Oliven ohne Kerne
    • 1 rote Zwiebel
    • 6 Tomaten
    • ½ Gurke
    • 1 Paprika
    • 1 EL Pinienkerne
    • 2 Pkg Mozzarella oder 1 Pkg Feta
    • Salatgewürzmischung oder Thymian
    • Salz, Pfeffer
    • Balsamicoessig und Olivenöl

    Und so geht´s:

    • Nudeln nach Packungsanleitung kochen
    • Oliven in Ringe schneiden
    • Zwiebel sehr fein schneiden
    • Tomaten, Paprika, Gurke und Mozzarella klein schneiden
    • Alles gemeinsam mit den Nudeln vermischen, mit Olivenöl und Balsamicoessig vermengen und mit Salatgewürz und/oder Thymian, Salz und Pfeffer würzen und gut umrühren und möglichst zumindest 1 Stunde kalt ziehen lassen

  • Halloumi-Burger mit Gemüse aus dem Garten

    Beim letzten Familybesuch bekamen wir eine Menge Gemüse aus dem Garten der Schwiegereltern – 100%ig Bio, mit viel Liebe und Hingabe gezogen und geschmacklich spürbar unter der Vorarlberger Sonne gereift. Das wollten wir zu einem für uns besonderem Gericht verarbeiten und wir haben uns für einen vegetarischen Burger entschieden 🙂

    Du brauchst dafür:

    • ½ Gurke
    • 2 Tomaten
    • 4 Salatblätter
    • 4 getrocknete Tomaten
    • 1 Knoblauchzehe
    • 1 Avocado
    • 150 g Joghurt
    • 2 EL Sauerrahm
    • 1 TL Birnenbalsamessig (oder Balsamico)
    • 1 EL Olivenöl
    • 2 TL Senf
    • 1 TL Honig
    • 250 g Halloumi
    • Burgerbrötchen, möglichst frisch
    • Pimientos oder Grillpaprika
    • Grüner Salat als Beilage

    Und so geht´s:

    • Knoblauch schälen und pressen und mit Salz vermischen
    • Mit Joghurt, Sauerrahm, Essig, Senf und Honig vermischen, salzen und pfeffern und im Kühlschrank kühl halten
    • Burgerbrötchen in einer Pfanne ohne Öl kurz angrillen
    • Pimientos oder Grillpaprika in eine Pfanne mit etwas Olivenöl geben und mit großzügig mit groben Salz aus der Mühle bestreuen und bei großer Hitze braten
    • Halloumi und Gemüse in Scheiben schneiden, Salat waschen
    • In einer Pfanne mit etwas Öl den Halloumi, die Gurken- & Tomatenscheiben anbraten (ich mach das meist in der Pfanne, in der zuerst die Pimientos gebraten wurden)
    • Beide Burgerhälften mit der Joghurtsauce bestreichen und mit Avocadeo, Salatblättern, Gurke, Halloumi, Tomate und getrockneten Tomaten belegen und mit der oben Burgerhälfte zudecken
    • Den Burger auf einem Teller anrichten, die übrige Joghurtsauce in einem kleinen Schüsselchen dazu stellen und 3-4 der gebratenen Pimientos dazu anrichten
    • Dazu passt sehr gut ein grüner Salat mit Olivenöl/Balsamicodressing
    • anrichten