Kategorie: Süß

  • Raffaello Cupcakes

    Raffaello Cupcakes

    Wenn du auf der Suche nach Cupcakes bist, die einfach zu machen und ur lecker sind, kann ich dir die Raffaello Cupcakes wirklich sehr empfehlen! Das Frosting mit weißer Schokolade fetzt richtig in Kombination mit den Raffaellos und dem Ananassaft 🙂

    Du brauchst dafür:

    Für die Cupcakes:

    • 250 g Mehl
    • 1 Pkg Backpulver
    • 1 Prise Salz
    • 220 g Raffaello
    • 80 g Zucker
    • 1 Ei
    • 120 g weiche Butter
    • 125 ml Ananassaft
    • 1 TL Rum

    Für das Frosting

    • 100 g weiße Kuvertüre
    • 70 g Staubzucker
    • 2 EL Zitronensaft
    • 200 g Schlagobers
    • 1 Pkg Sahnesteif
    • Deko nach Wahl

    Und so geht´s:

    • Gelatine in kaltem Wasser einweichen
    • Milch erhitzen und Gelatine darin auflösen
    • Vanilleschote längs einschneiden
    • Schlagobers, Zucker und Vanielleschote in einen Topf geben und aufkochen – dabei ständig umrühren, damit es nicht anbrennt
    • Die Milch zum Schlagobers geben und dabei ständig rühren, damit sich die beiden gut vermischen
    • Die Förmchen für die Panna Cotta mit kaltem Wasser ausspülen
    • Die Vanilleschote aus der Masse nehmen
    • Die Masse in die Förmchen füllen, auskühlen lassen und für ein paar Stunden im Kühlschrank kühlen
    • Obst waschen und entweder in Scheiben schneiden oder zu einem Fruchtspiegel mixen – optional mit
    • Backofen auf 190 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Muffin-Förmchen mit Papierförmchen auslegen
    • Mehl, Backpulver und Salz vermischen und auf die Seite stellen
    • Raffaello klein hacken und in eine Schüssel geben
    • In einer 2. Schüssel Ei und Zucker für mind. 5 Minuten schaumig schlagen
    • die weiche Butter dazugeben und weiter schaumig schlagen
    • Raffaello mit Ananassaft vermischen, dann die Eiermischung dazu geben und abschließend das Mehl unterheben
    • Teig in die Muffin-Förmchen füllen und im Backrohr für ca. 20-25 Minuten backen
    • Nach dem Backen auskühlen lassen, bevor ihr das Frosting drauf setzt.

    Jetzt geht´s an das Frosting:

    • Kuvertüre langsam schmelzen
    • Staubzucker und Zitronensaft in die Kuvertüre einrühren
    • Schlagobers mit dem Sahnesteif steif schlagen
    • Schlagobers unter die Schokolade heben und vermischen
    • Die Masse in einen Spritzbeutel geben und damit die ausgekühlten Cupcakes verzieren
    • Zum Abschluss könnt ihr noch Perlen oder andere Deko darauf verteilen
  • Panna Cotta

    Panna Cotta

    Obwohl ich Zeit meines Lebens der italienischen Küche verfallen bin, hab ich mein erstes Panna Cotta erst kürzlich gemacht – in Italien😊 Mangels Mixer ohne Fruchtspiegel, aber es geht ja um´s Panna Cotta und nicht um die Deko 😉 und ich kann euch sagen: so einfach so eine gute Nachspeise zu zaubern macht echt Laune! Probiert es aus, ihr werdet es lieben!

    Du brauchst dafür:

    • 10 g Gelatine
    • 100 ml Milch
    • 500 ml Schlagobers
    • 100 g Zucker
    • 1 Vanilleschote
    • Obst, zB Pfirsiche oder Erdbeeren
    • Optional Zitronensaft und eine Prise Zucker

    Und so geht´s:

    • Gelatine in kaltem Wasser einweichen
    • Milch erhitzen und Gelatine darin auflösen
    • Vanilleschote längs einschneiden
    • Schlagobers, Zucker und Vanielleschote in einen Topf geben und aufkochen – dabei ständig umrühren, damit es nicht anbrennt
    • Die Milch zum Schlagobers geben und dabei ständig rühren, damit sich die beiden gut vermischen
    • Die Förmchen für die Panna Cotta mit kaltem Wasser ausspülen
    • Die Vanilleschote aus der Masse nehmen
    • Die Masse in die Förmchen füllen, auskühlen lassen und für ein paar Stunden im Kühlschrank kühlen
    • Obst waschen und entweder in Scheiben schneiden oder zu einem Fruchtspiegel mixen – optional mit etwas Zitronensaft und je nach Wunsch mit einer Prise Zucker, falls die Früchte nicht süß genug sein sollten

  • Torta di polenta e arancia

    Torta di polenta e arancia

    Wir lieben Polenta sehr, somit hab ich mich mal auf die Suche nach einem Polenta-Kuchen gemacht und wurde in Italien fündig 🙂 Diese torta di polenta e arancia hat einen Hauch küchenflow mit dabei und kam so gut an, dass wir sie innerhalb einer Woche sogar zwei Mal gemacht haben! Lasst euch inspirieren und genießt die Gaumenfreude dieser unkonventionellen torta di polenta e arancia!

    Du brauchst dafür:

    • 3 Eier
    • 80 g Zucker
    • 220 ml Olivenöl
    • 150 g Mandelmehl
    • 150 g Polenta
    • 1 TL Backpulver
    • Einige Tropfen Zitronensaft
    • Schale einer Zitrone
    • ½ TL Salz
    • 1 TL Rosmarin
    • Optional ein Fläschchen Rumaroma

    Für den Sirup:

    • 100 ml Wasser
    • 5 TL Honig
    • 6 Orangen

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • 100 ml Wasser zum Kochen bringen
    • 5 TL Honig einrühren
    • 4 Orangen pressen, das Fruchtfleisch zur Seite stellen und den Saft zum Sirup einrühren
    • 2 Orangen in dünne Scheiben schneiden, in den Sirup geben und 10 Minuten köcheln lassen
    • Die Orangenscheiben aus dem Sirup nehmen, auf ein Blech mit Backpapier legen und zur Seite stellen
    • Den Sirup ebenfalls zur Seite stellen – auch den brauchen wir noch 😊
    • Eier und Zucker schaumig schlagen
    • Olivenöl und das Fruchtfleisch der Orangen dazu geben und gut verrühren
    • Mandelmehl, Polenta, Backpulver, Zitronensaft und -schalen, Rumaroma, Salz und Rosmarin ebenfalls unterrühren und zu einem glatten Teig verrühren
    • Die Masse in eine Springform geben und für ca. 40 Minuten backen
    • Anschließend die Orangenscheiben auf dem Blech 10 Minuten auf jeder Seite backen
    • Die Torta leicht auskühlen lassen und den Sirup in mehreren Runden gleichmäßig über die Torta gießen und einziehen lassen – ich mach das ca. 3 Mal, bis der Sirup aufgebraucht ist
    • Getrocknete Orangenscheiben auf die Torta geben
    • Wenn der Sirup eingezogen ist, Torta aus der Springform nehmen und anrichten!

  • Scheiterhaufen mit Schnee und Vanillesauce

    Seit langem schon reden wir davon, mal einen Scheiterhaufen zu machen – immer auch mit dem Augenzwinkern meines Lieblingsvorarlbergers, dass wir dann ja auch mal Apostelbrocken machen könnten – das scheint dem Scheiterhaufen insofern ähnlich zu sein, als sich hier Brioche und Milchmischung wiederfinden, von Äpfeln hab ich allerdings noch nichts gehört… Aber das ist eine andere Geschichte und dazu lasse ich mich demnächst einschulen – stay tuned 😉

    Du brauchst dafür:

    Scheiterhaufen:

    • 500 g Brioche-Striezel oder Brot
    • 350 ml Milch
    • 60 g Rohrzucker
    • 1 Pkg Vanillezucker
    • 2 Prisen Zimt
    • 1 Prise Nelkenpulver
    • 5 Eier
    • 6 Äpfel
    • 1 Bio-Zitrone
    • 80 g Rosinen – gleich beim Lesen in Rum einlegen😊
    • 40 g flüssige Butter

    Schneehaube:

    • 4 Eiklar
    • 40 g Staubzucker

    Vanillesauce:

    • 2 Eigelb
    • 400 ml Milch
    • 20 g Speisestärke
    • 2 EL Staubzucker
    • 200 ml Schlagobers
    • 1 Pkg Vanillezucker
    • 1 Vanilleschote oder 2 TL Vanilleessenz
    • 1 Schuss Rum

    Und so geht´s:

    • Rosinen in etwas Rum einlegen
    • Äpfel schälen und sehr grob raspeln oder schneiden
    • Zitrone heiß waschen, Schale sehr fein abreiben und den Saft auspressen
    • Äpfel mit Zitronenschalen, Zitronensaft, Rohrzucker, 1 Prise Zimt, 1 Prise Nelkenpulver und den in Rum eingelegten Rosinen vermischen
    • Backrohr auf 160 °C Heißluft vorheizen
    • Auflaufform mit Butter ausstreichen
    • Milch mit 6 Eiern, Vanillezucker und Zimt miteinander verquirlen
    • Brioche in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden, Scheibe für Scheibe in die Milch-Mischung legen und vollsaugen lassen, anschl. in der Auflaufform auslegen, bis der Boden bedeckt ist
    • Apfelmischung darüber verteilen: je nachdem, wie groß deine Auflaufform ist, kannst du entweder
      • Die ganze Apfelmasse verteilen und darauf mit der obersten Briocheschicht abschließen oder
      • eine 2. Brioche-/ Apfel-/ Briocheschicht machen
    • Wichtig ist, dass du mit einer Briocheschicht endest
    • Auf dieser dann die restliche Milchmischung und die flüssige Butter verteilen
    • Den Scheiterhaufen im vorgeheizten Backrohr auf der mittleren Schiene ca. 40 Minuten backen
    • Eiklar und Zucker zu Eischnee schlagen und wellenförmig über den Scheiterhaufen streichen
    • Die Temperatur im Backrohr auf 230 °C erhöhen und den Eischnee im Ofen ca. 10 Minuten leicht bräunen
    • Während der Scheiterhaufen im Ofen vor sich hin brät, machen wir uns an die Vanillesauce:
    • Eigelb, 4 EL Milch und 1 EL Zucker 5 Minuten lang schaumig schlagen
    • 4-5 EL Milch mit der Speisestärke zu einer glatten Masse verrühren
    • Milch, Schlagobers, 1-2 EL Zucker, Vanillezucker, das Mark der Vanilleschote und die Vanilleschote selbst in einen Topf geben
    • Vanillemilch aufkochen und ständig umrühren
    • Topf vom Herd nehmen, die Vanilleschote rausnehmen und die Stärkemischung einrühren
    • Nochmal für 1 Minute aufkochen und dabei ständig umrühren
    • Temperatur auf kleine Stufe schalten, Rum einrühren und die geschlagene Ei-/Zuckermischung langsam einrühren
    • Fertig ist die Vanillesauce

  • karibische Biskuitroulade

    karibische Biskuitroulade

    Wir hatten mal wieder Lust auf eine einfache, sommerliche und karibisch angehauchte Biskuitroulade. Mit der Karibik verbinde ich ja unter anderem Ananas und Rum – also musste nur noch eine Creme her für unseren kulinarischen Ausflug. Im untenstehenden Rezept hab ich die Menge für die Creme etwas reduziert, da ich vor lauter Vorfreude viel zu viel Creme gemacht habe. Sie löffelt sich auch ohne karibische Roulade ur gut, aber beides ist dann schon sehr viel Karibik auf einmal 😉

    Du brauchst dafür:

    • 4 Eier
    • 100 g Rohrzucker
    • 1 Päckchen Vanillezucker
    • Abrieb von 1 Zitrone
    • 1 Fläschchen Rumaroma
    • 120 g Mehl
    • 400 g Topfen
    • 100 g Joghurt
    • 5 Blätter Gelatine
    • optional: Rum
    • 1/4 Ananas
    • Staubzucker

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 200 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen
    • Backblech mit Backpapier abdecken
    • Eier, Zucker, Vanillezucker, Rumaroma und den Zitronenabrieb mehrere Minuten lang schaumig schlagen
    • Mehl vorsichtig unterheben
    • Masse auf dem Backpapier ca. 1 cm hoch aufstreichen
    • im Rohr für ca. 12 Minuten backen
    • Ein Geschirrtuch befeuchten, auflegen und den noch heißen Biskuitteig verkehrt drauflegen, so dass die untere Seite mit Backpapier oben ist
    • Das Backpapier vorsichtig abziehen und den noch heißen Biskuitteig mit dem Geschirrtuch einrollen und auskühlen lassen
    • Jetzt geht´s an die Füllung:
    • Gelatine in Wasser einweichen
    • Topfen, Zucker und Zitronensaft schaumig rühren und anschl. das Joghurt unterrühren
    • Gelatine ausdrücken und in einem Topf auflösen, optional mit etwas Rum
    • Die Gelatine mit ein paar Löffeln der Topfenmasse verrühren
    • die Gelatinemasse in die restliche Topfenmasse einrühren
    • Die Creme kühl stellen, bis der Biskuitteig vollständig ausgekühlt ist
    • Ananas in kleine Stücke schneiden
    • Den Biskuitteig vorsichtig ausrollen und die Creme gleichmäßig darauf verstreichen und mit Ananasstückchen bedecken
    • Vorsichtig wieder einrollen
    • Nun noch im Kühlschrank etwas ruhen lassen und vor dem Servieren mit Staubzucker bestreuen
  • Babà al rum

    Babà al rum

    Meine Liebe zu Italien wird derzeit durch ein italienisches Kochbuch (in italienischer Sprache) inspiriert, durch das ich einen doppelten Nutzen habe: mein beginnendes Italienisch wird so Zug um Zug besser – und ich bin richtig motiviert, die Rezepte zu verstehen und mich davon inspirieren zu lassen. Babà al rum ist uns in Neapel laufend begegnet und auch in Triest war dieses Dolci sehr präsent. Ich freue mich sehr, euch dieses original-italienische Rezept mit einem Hauch österreichischer Deko, nämlich dem Zimtobers, und Orangenfilets vorstellen zu dürfen. Typisch für Italien wären alternativ auch gemischte frische Früchte und Vanillepudding.

    Weil es mich heute sehr beschäftigt hat teile ich gerne mit euch meine Erkenntnis über Gewichtsangaben😊: Ich bin ein Fan von Angaben in Gramm, in meiner steirischen Heimat bin ich allerdings mit Deka aufgewachsen und nun kam mir in Italien die Angabe Etto unter. Was das bedeutet? 100 Gramm sind 10 Deka sind 1 Etto, weil Etto 1 Hektogramm ist😊

    Du brauchst dafür:

    • 600 g Weizenmehl
    • 1 Würfel frischer Germ (42 g)
    • 5 Eier
    • 250 ml lauwarme Milch
    • 100 g Butter (1 etto)
    • Eine Prise Salz
    • 250 g Staubzucker
    • 5 EL Rum
    • Orangen
    • Schlagobers
    • Zimt

    Und so geht´s:

    • Germ in einer Schüssel in etwas lauwarmer Milch und ca. 10 g Zucker auflösen, 100 g Mehl dazu geben, gut verrühren und an einem warmen Ort 30-45 Minuten gehen lassen
    • Butter aus dem Kühlschrank nehmen, so dass sie weich ist, wenn es an die Verarbeitung geht
    • Auf einer glatten Fläche das restliche Mehl anhäufen und in der Mitte in eine Mulde Hefe, 5 aufgeschlagene Eier und eine Prise Salz dazu geben
    • Die zimmerwarme Butter hinzufügen
    • Die Masse mindestens 15 Minuten kräftig kneten und etwas Milch sowie einen Schuss Rum langsam dazugeben, bis der Teig eine weiche und leicht klebrige Konsistenz hat
    • Förmchen (pilzförmige Babà-Förmchen oder alternativ kleine Marmorkuchen- oder Muffin-Förmchen) einfetten und bemehlen und jeweils zur Hälfte mit dem Teig füllen
    • Die befüllten Förmchen abdecken und an einem warmen und trockenen Ort gehen lassen, bis der Teig bis zum Rand der Förmchen aufgegangen ist (bei mir hat das nicht mal eine Viertelstunde gedauert 😉)
    • In der Zwischenzeit den Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Die Kuchen für ca. 15-25 Minuten (je nach Förmchengröße) backen, anschl. etwas abkühlen lassen, aus den Förmchen nehmen und vollständig auskühlen lassen
    • In der Zwischenzeit den Sirup vorbereiten: 500 ml Wasser mit Zucker und Rum verrühren und aufkochen, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat
    • Die Kuchen im heißen Sirup eintauchen und wenden, so dass sie sich vollsaugen
    • Orangen filetieren
    • Schlagobers mit etwas Staubzucker und 1 TL Zimt steif schlagen
    • Auf einem kleinen Teller oder in einem Glas einen Kuchen mit etwas Schlagobers und einigen Orangenfilets anrichten
  • Original italienisches Tiramisu

    Original italienisches Tiramisu

    Dieses Tiramisu Rezept ist nicht nur mit Abstand das Beste, es ist für mich auch ein ganz Besonderes, weil ich es von unseren italienischen Freunden, Simonetta und Fabio, auf italienisch geschenkt bekam – die wörtliche Bedeutung des Tiramisu – „zieh mich hoch“ – passt somit auch perfekt zum Ausbau meiner italienisch-Kenntnisse😊
    Vielen Dank an dieser Stelle an Fabio und Simonetta für das tolle Rezept😊

    Du brauchst dafür:

    • 3 Eier
    • 4 EL Zucker
    • 2 EL Cognac
    • 250 g Mascarpone
    • 200 g Savoiardi (italienische Biskotten)
    • 8-10 kleine Tassen Kaffee
    • Kakaopulver
    • Salz

    Und so geht´s:

    • Kaffee zubereiten, leicht süßen und auskühlen lassen
    • Eier trennen
    • Eiweiß steif schlagen
    • Eigelb mit Zucker und einer Prise Salz verquirlen
    • Cognac hinzufügen und nach und nach auch die Mascarpone unterrühren
    • Das steif geschlagene Eiweiß unterheben
    • Die Biskotten in den Kaffee tauchen und in einer rechteckigen Form nebeneinander auslegen, bis der ganze Boden mit Biskotten bedeckt ist
    • Anschließend einen Teil der Mascarpone-Creme darauf verteilen, diese wiederum mit Biskotten belegen und mit Mascarpone-Creme bedecken und je nach Form und Menge eine 3. Schicht, wobei die oberste Schicht die Creme ist
    • Abschließend großzügig mit Kakaopulver bestreuen und im Kühlschrank für einige Stunden ziehen lassen
  • Forza Italia Panna Cotta

    Forza Italia Panna Cotta

    Mein Herz schlägt für Italien – bei der Fußball-EM gab´s eine Ausnahme, nämlich beim Spiel gegen Österreich, das wir in Triest mitverfolgt haben ;-). Und auch wenn das Ergebnis hart für mich war, so ist Italien mein Favorit 😊 Dieses Forza Italia Panna Cotta entstand als Überraschung für meinen Freund und war kulinarisch ein Traum! Probiert es aus, es wird euch gefallen!

    Du brauchst dafür:

    • 5-6 Kiwis (möglichst reif)
    • 2 EL Agavendicksaft
    • 400 ml Schlagobers, davon 100 ml steif geschlagen
    • 200 ml Milch
    • 1 Vanilleschote
    • 80 g Zucker
    • 4 Blätter Gelatine (ca. 8 Gramm)
    • 500 g Erdbeeren
    • Zucker nach Geschmack
    • 1 Schuss Rum

    Und so geht das Forza Italia Panna Cotta:

    • Kiwis schälen und in Stücke schneiden
    • mit dem Stabmixer pürieren und mit Agavendicksaft vermischen
    • in die Gläser füllen und im Kühlschrank kühl stellen
    • Gelatine in kaltem Wasser einweichen
    • 100 ml vom Schlagobers steif schlagen und kühl stellen
    • Schlagobers, Milch, das Mark der Vanilleschote und die Schote selbst sowie Zucker in einen Topf geben und aufkochen
    • anschließend vom Herd nehmen und leicht auskühlen lassen
    • nun die Gelatine ausdrücken und im Topf unterrühren
    • nochmal ein bisserl auskühlen lassen und den steifen Schlagobers unterheben
    • die Masse vorsichtig über die Kiwis geben und darauf achten, dass sich die beiden Schichten nicht vermischen
    • beides im Kühlschrank für mind. 4 Stunden kühlen und fest werden lassen
    • Erdbeeren waschen und einen kleinen Teil als Deko zur Seite legen
    • die Erdbeeren mit einem Standmixer pürieren und mit Zucker und einem Schuss Rum abschmecken und im Kühlschrank kühl stellen
    • wenn das Panna Cotta nach ca. 4 Stunden fest ist, die gemixten Erdbeeren darüber verteilen und mit den zur Seite gelegten Erdbeerstücken dekorieren.

  • Zweierlei Polsterzipf

    Zweierlei Polsterzipf

    Als Kind hab ich die mit Marmelade gefüllten Polsterzipf aus Blätterteig geliebt. In meinen Studentenjahren hab ich dann auch pikante Füllungen für mich entdeckt und starte nun ein Revival dieses Lieblingsessens für meinen Freund😊  Entsprechend seiner Vorliebe hab ich hier 2/3 pikante und 1/3 süße Zipf gemacht.

    Noch verwende ich übrigens einen gekauften Blätterteig, aber es wird der Tag kommen, an dem ich meinen ersten selbstgemachten Blätterteig versuchen werde. Falls jemand von euch einen Tipp dazu hat, freue ich mich😊

    Du brauchst dafür:

    • 2 Pkg Blätterteig
    • ½ Zwiebel
    • ½ Knoblauchzehe
    • 2 Tomaten
    • ½ Paprika
    • 1 EL Jalapenos
    • 3 EL Bergkäse, gerieben
    • Französische Kräuter
    • 2 Eier
    • Marmelade
    • Etwas Bergkäse zum Bestreuen
    • Schokoflocken zum Bestreuen

    Und so geht´s:

    • Zwiebel, Knoblauch, Tomaten, Paprika und Jalapenos fein schneiden, Bergkäse reiben
    • Zwiebel, Knoblauch und Paprika in einer Pfanne mit etwas Öl einige Minuten dünsten
    • Tomaten, Jalapenos dazu geben
    • 1 Ei verquirlen, Bergkäse dazu geben und beides miteinander vermischen
    • Ei/Käse-Gemisch mit dem Gemüse gut verrühren, mit Salz, Pfeffer und französischen Kräutern würzen und nach ca. 1 Minute vom Herd nehmen und auskühlen lassen
    • Backrohr auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen
    • Milch und Ei gut verquirlen
    • Blätterteig ausrollen und in Quadrate schneiden
    • Für die pikanten Polsterzipf in die Mitte der Quadrate einen Kaffeelöffel der Füllung geben
    • Für die süßen Polsterzipf in die Mitte der Quadrate einen Kaffeelöffel Marmelade geben
    • Die 2 gegenüberliegenden Ecken zusammen klappen, so dass ein dreieckiger „Polster“ entsteht, und die die Ränder gut andrücken und mit den Zacken einer Gabel verschließen
    • Alle Polsterzipf mit Ei bestreichen und ca. 12 Minuten im Backrohr backen
    • Die pikaten Polsterzipf mit etwas Bergkäse und süßen Polsterzipf mit einigen Schokoflocken bestreuen

  • Joghurt-Brot

    Joghurt-Brot

    Wir lieben unterschiedliche Brotsorten und haben uns diesmal für ein Joghurt-Brot entschieden. Und weil ich mir endlich meinen heiß ersehnten Römertopf gekauft hab, hab ich dieses Joghurt-Brot gleich mal darin gebacken und war gespannt, wie der Unterschied zu einem normal gebackenen Brot ist. Mein Fazit: es wird im Römertopf noch fluffiger😊 Aber unter´m Strich: es geht auch ohne Römertopf super!

    Du brauchst dafür:

    • 250 g Joghurt
    • 600 g Mehl
    • 1 Pkg Trockenhefe
    • 180 ml lauwarmes Wasser
    • 1 EL Salz

    Und so geht´s:

    • Joghurt lauwarm wärmen
    • Mehl, Hefe und Salz in einer Rührschüssel vermischen
    • Das lauwarme Joghurt und Wasser in die Schüssel dazu geben und alles gemeinsam zu einem Teig vermengen – bei Bedarf etwas Wasser dazu, der Teig sollte aber nicht zu weich sein
    • Den Teig mehrere Stunden (ich hab ihn gute 7 Stunden gehen lassen) in einer geölten Schüssel an einem warmen Ort gehen lassen, bis er sich verdoppelt hat
    • Den Teig schlagen und falten, bis er rund ist und anschließend in die gewünschte Form bringen und bemehlen
    • Den Römertopf wässern und das Brot darin nochmal für ca. ½ bis 1 Stunde gehen lassen
    • Das Brot je nach Wunsch einschneiden, den Deckel draufgeben und ins kalte Backrohr geben
    • Backrohr auf 220 Grad Ober-/Unterhitze heizen und das Brot ca. 50 Minuten backen, anschließend den Deckel wegnehmen und weitere 10 Minuten backen