Kategorie: Süß

  • Mohntorte

    Ihr habt Mohn zuhause und Lust auf etwas Süßes? Dann ist diese Mohntorte, die ursprünglich aus dem Waldviertel kommt, ein echt heißer Tipp für einen super leckeren Kuchen😊 ich nahm ihn kürzlich ins Büro mit und er war ruck zuck aufgegessen😊

    Du brauchst dafür:

    • 6 Eier
    • 200 g Butter
    • 120 g Zucker
    • 1 Pkg Vanillezucker
    • 200 g gemahlener Mohn
    • 200 g geriebene Haselnüsse
    • 60 ml Rum
    • Prise Zimt

    Für die Fülle und Glasur:

    • Ribiselmarmelade
    • 200 g Staubzucker
    • ½ Zitrone
    • 2 EL Wasser
    • Schokoflocken

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Springform mit Butter gut befetten
    • Eier trennen und Eiklar mit einer Prise Salz steif schlagen
    • Butter, Zucker, Vanillezucker und Dotter schaumig rühren
    • Mohn, Nüsse, Rum und Zimt zur Buttermasse geben und gut vermischen
    • Die Masse in die Springform geben und ca. 40 Minuten backen
    • Die Torte auskühlen lassen und anschließend längs durchschneiden
    • Die Ribiselmarmelade und den Rum vermischen und die Hälfte davon auf den Tortenboden streichen
    • Den oberen Teil der Torte wieder aufsetzen und mit der 2. Hälfte der Marmelade bestreichen
    • Glasur:
      • Zitrone auspressen
      • Staubzucker, Zitronensaft und Wasser verquirlen
      • Ein Häferl mit heißem Wasser befüllen
      • Die Glasur auf der Torte verteilen, ein breites Messer ins heiße Messer tauchen und die Glasur auf der Torte glatt streichen
      • Schokoflocken auf der Torte verteilen

  • Topfen Ananas Tarte

    Topfen Ananas Tarte

    Die Sonne ins Herz bringt diese Topfen Ananas Tarte, die nach Urlaub, Sommer und Sonnenschein schmeckt – karibisches Feeling inklusive. Sie ist ziemlich schnell gemacht und kommt Dank der Bananen ganz ohne Zucker aus, wenn ihr es nicht ganz süß haben wollt. Der Saft der Zitrone gibt der Topfen Ananas Tarte dann auch noch den optimalen Frischekick! Probiert es, es lohnt sich 🙂

    Du brauchst dafür:

    • 1 Zitrone
    • 5 reife Bananen
    • 80 g Butter
    • 180 g Mehl
    • 70 g geriebene Mandeln
    • 1 Prise Salz
    • 3 Eier
    • 1 Fläschchen Rumaroma
    • 250 g Topfen
    • 60 g Kokosflocken
    • 250 ml Schlagobers
    • ½ Ananas
    • 1 Orange
    • Eine handvoll geriebene Schokolade

    Und so geht´s:

    • Quiche- oder Tarteform einfetten
    • Zitrone pressen
    • Ananas waagrecht halbieren, schälen, den Strunk rausschneiden und in dünne Stücke schneiden
    • Schlagobers steif schlagen
    • Backrohr auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • 1 Banane schälen und mit der Gabel zerdrücken
    • Mehl, Butter, Mandeln, Salz und Banane mit dem Knethacken bröselig kneten und dann händisch zu einem glatten Teig kneten
    • Den Teig in die Form geben und bis zum oberen Rand festdrücken
    • 2 Bananen schälen, in Scheiben schneiden und auf dem Teig verteilen
    • Bananen mit ca. der Hälfte des Zitronensafts bestreichen
    • 2 Bananen schälen und mit der Gabel zerdrücken
    • 2 Eier trennen
    • Die 2 Eidotter mit einem ganzen Ei, Topfen, Zitronensaft, Kokosflocken, Rumaroma und 1,5 EL Mehl miteinander verrühren
    • Schlagobers unterheben
    • Nun die Masse auf den Teig mit den Bananen geben und verstreichen
    • Ananas auf der Masse gleichmäßig auflegen
    • Im Backrohr für 15 Minuten backen
    • Anschl. die Temperatur auf 180 Grad Ober-/Unterhitze reduzieren und weitere 30 Minuten backen
    • Schokolade über die Tarte reiben
    • Orange heiß waschen, trocknen und die Schale über die Tarte reiben
    • Tarte auskühlen lassen und servieren

  • Milchreis mit Zimt und Schokolade

    Milchreis mit Zimt und Schokolade

    Gab es in eurer Kindheit auch oft Milchreis mit Zimt und/oder Schokolade? Obwohl ich das als Kind ganz gerne mochte, hab ich Milchreis seit bestimmt über 20 Jahren nicht mehr gegessen 😉 Eingefallen ist mir Milchreis wieder, als ich im Lebensmittelgeschäft auf der Suche nach Reis speziellen Milchreis fand 🙂 Also hab ich mich daran versucht und meinen Freund damit überrascht. Und was soll ich sagen: die geplanten 4 Portionen Milchreis mit Zimt (für mich) und Schokolade (für meinen Freund) waren nach einem Abendessen fast aufgegessen 🙂 Ein kulinarischer Ausflug in die Kindheit, den ich euch gerne als Inspiration weitergebe 🙂

    Du brauchst dafür:

    • 1 Liter Milch
    • 250 g Milchreis (Milch- oder Rissottoreis)
    • Prise Salz
    • 1 Vanilleschote
    • 3 EL Zucker
    • zum Bestreuen: Zimt, evtl vermischt mit Zucker und/oder Schokoladeflocken

    Und so geht´s:

    • Milch in einen Topf geben und Reis einstreuen
    • Salz, das Mark der Vanilleschote und die Vanilleschote ebenfalls dazu geben
    • alles kurz aufkochen und laufend umrühren
    • auf niedriger bis mittlerer Stufe für ca. 25 Minuten ganz leicht köcheln lassen und immer wieder umrühren – je mehr Zeit vergeht desto häufiger solltet ihr umrühren
    • Wenn der Reis durch ist die Vanilleschote rausnehmen und den Zucker unterrühren
    • evtl noch zugedeckt ein wenig ziehen lassen – wenn der Milchreis dann aber zu trocken wird ein wenig Milch nochmal vorsichtig dazugeben und gut umrühren
    • vor dem Servieren jede Portion mit Zimt, Zimt-Zucker-Mischung und/oder Schokoladeflocken bestreuen

  • Milchrahmstrudel mit Vanillesauce

    Milchrahmstrudel mit Vanillesauce

    Der Milchrahmstrudel mit Vanillesauce ist einer Wiener Klassiker und extrem lecker (leider auch kalorienreich, aber er ist es absolut wert!). In diesem Rezept für Milchrahmstrudel mit Vanillesauce findet ihr 100% alles selbst gemacht: den Strudelteig, die Fülle sowieso und die Vanillesauce, die ohne Vanillepuddingpulver auskommt und super-natural ist.

    Du brauchst dafür:

    Für den Strudelteig:

    • 175 g Mehl (glatt)
    • 100 ml lauwarmes Wasser
    • Prise Salz
    • Schuss Essig
    • 1,5 TL Öl

    Für den Strudel:

    • 1 Handvoll Rosinen
    • etwas Rum
    • 4 Eier
    • 110 g Zucker
    • Salz
    • 1 TL Vanillezucker
    • 90 g Butter
    • Abrieb von 1 Zitrone
    • 400 g Topfen
    • 250 g Sauerrahm
    • 30 g Mehl
    • 3 Strudelteigblätter
    • Butter zum Ausstreichen
    • 100 g zerlassene Butter

    Für die Eiermilch:

    • 3 Eier
    • 250 ml Milch
    • 20 g Staubzucker
    • 1 TL Vanillezucker

    Für die Vanillesauce:

    • 2 Eigelb
    • 400 ml Milch
    • 20 g Speisestärke
    • 3 EL Staubzucker
    • 200 ml Schlagobers
    • 1 Pkg Vanillezucker
    • 1 Vanilleschote oder 2 TL Vanilleessenz
    • 1 Schuss Rum

    Und so geht´s:

    Wir starten mit dem Teig – danach gibt´s ein kurze Pause 😊

    • Die Rosinen in Rum einlegen und zur Seite stellen (die brauchen wir wieder beim Befüllen des Strudels)
    • Mehl mit Salz, Öl, Essig und Wasser zu einem Teig verkneten
    • Den Teig in eine Schüssel geben, mit Öl bepinseln und ca. 30-60 Minuten zugedeckt rasten lassen.

    Und nun zur Fülle:

    • Butter aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie zimmerwarm wird
    • Eier trennen und das Eiklar mit Zucker, Salz und Vanillezucker streif schlagen
    • Topfen abtropfen lassen
    • Butter, Dotter und Zitronenabrieb schaumig schlagen
    • Topfen und Sauerrahm (kurz abtropfen lassen) zum Dottergemisch geben und verrühren
    • Eischnee und Mehl vorsichtig unterheben
    • Backform mit Butter ausstreichen

    Jetzt joinen wir Teig und Fülle:

    • Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Den Teig in drei Teile teilen und jeweils auf einer bemehlten Arbeitsfläche sehr dünn ausrollen.
    • Ein feuchtes, mit Mehl bestaubtes Küchentuch auflegen
    • Den Teig mit dem Handrücken gleichmäßig ausziehen und auf das Küchentuch legen
    • Ein Drittel von der Topfenmasse auf einem Drittel des Teigs verteilen und 3-5 mm am Rand freilassen
    • Ein Drittel der Rosinen auf die Fülle streuen
    • Den Strudel mit dem Geschirrtuch einrollen, die Enden andrücken, einschlagen und in die Backform legen
    • Selbiges mit den beiden weiteren Strudel
    • Die Strudel mit flüssiger Butter bestreichen und im vorgeheizten Backrohr 20 Minuten backen

    Eiermilch 5 Minuten vor dem ersten Backende vorbereiten:

    • Eier mit Milch, Staubzucker und Vanillezucker gut verrühren
    • Nach der ersten Backzeit die Eiermilch über die Strudel gießen und nochmal 20 Minuten backen

    Und jetzt zur Vanillesauce:

    • Eigelb, 4 EL Milch und 1 EL Zucker 5 Minuten lang schaumig schlagen
    • 4-5 EL Milch mit der Speisestärke zu einer glatten Masse verrühren
    • Milch, Schlagobers, 1-2 EL Zucker, Vanillezucker, das Mark der Vanilleschote und die Vanilleschote selbst in einen Topf geben
    • Vanilleschote mit einem spitzen Messer aufschneiden, Mark herausschaben und zusammen mit der Schote in die Milch legen
    • Vanillemilch aufkochen und ständig umrühren
    • Topf vom Herd nehmen, die Vanilleschote rausnehmen und die Stärkemischung einrühren
    • Nochmal für 1 Minute aufkochen und dabei ständig umrühren
    • Temperatur auf kleine Stufe schalten, Rum einrühren und die geschlagene Ei-/Zuckermischung langsam einrühren
    • Fertig ist die Vanillesauce

  • Osterbrot

    Osterbrot

    Mit diesem Rezept für das traditionelle Osterbrot meiner Kindheit wünsche ich euch allen ein wunderschönes Osterwochenende! Es war für mich als Kind am Ostersamstag der Start in ein besonderes Wochenende: am Samstag Vormittag gebacken, um 14.00 Uhr bei einem Marterl im Freien geweiht und am Nachmittag mit der Osterjause genossen. Abends gab´s bei uns dann noch ein nachbarschaftliches Osterfeuer und viel Spaß. Geblieben ist das Osterbrot, der Genuss der Osterjause und die Freude am Leben 🙂 In diesem Sinne: genießt euer Wochenende und habt viel Freude!

    Du brauchst dafür:

    • 250 ml Weißwein
    • 1 Gewürznelke
    • 1 Zimtrinde
    • 375 ml lauwarme Milch
    • 1 Ei
    • 1 Würfel frischer Germ
    • 80 g Zucker
    • 1 kg glattes Mehl
    • 1 EL Salz
    • 140 g Butterschmalz (zimmerwarm)
    • Eine handvoll Rosinen
    • 1 Ei zum Bestreichen

    Und so geht´s:

    • Weißwein mit Gewürznelke und Zimtrinde erwärmen
    • 125 ml entnehmen und die Rosinen darin einweichen
    • Restlichen Weißwein mit den Gewürzen ziehen lassen
    • Milch erwärmen
    • Ei trennen
    • Germ in der Milch auflösen und Zucker und Eidotter dazu geben und gut verquirlen
    • Eiklar zu Schnee schlagen
    • Mehl und Salz miteinander vermischen
    • Milch dazugeben und vermischen
    • Wein mit Gewürzen abseihen und dazugeben und alles gut miteinander verkneten
    • Das Butterschmalz in den Teig einkneten bis der Teig glatt ist
    • Eiklar und Rosinen nacheinander ebenfalls einkneten
    • Das Brot nun zugedeckt an einem warmen Ort mind. 1 Stunde gehen lassen
    • Nun den Teig mehrfach einschlagen und in 2 Teile trennen. Beide Teile jeweils wieder einschlagen und in 2 getrennten Schüsseln nochmals mind. ½ Stunde gehen lassen
    • Backrohr auf 210 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Ei verquirlen
    • Osterbrote auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und mit dem Ei bestreichen
    • Nach 5 Minuten Backzeit das Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze runterschalten und insg. ca. 50 Minuten backen
    • anschließend auf einem Rost gut auskühlen lassen und genießen

  • Bananenschnitten-Traum

    Bananenschnitten-Traum

    In den letzten Jahren kam ich häufig in den Genuss der Bananenschnitten meiner Freundinnen und hab sie bislang noch nie selbst gemacht. Nun bekamen wir nach langer Zeit der Bananenschnittenabstinenz einen ziemlichen Gusto da drauf, also habe ich sie erstmals selbst gemacht😊 Und ich kann euch sagen: es war der Himmel😊

    Du brauchst dafür:

    Für den Teig:

    • 5 Eier
    • 90 g Staubzucker
    • 1 Prise Salz
    • 100 g Mehl

    Für die Creme:

    • ½ Päckchen Vanillepuddingpulver
    • 250 ml Milch
    • 200 g Butter
    • 150 g Staubzucker
    • 1 Eidotter

    Für die Fülle und Glasur:

    • 2 EL Marmelade (Ribisel, Marille, o..ä.)
    • 1 EL Rum
    • 7 Bananen
    • 150 g Butter
    • 150 g Schokolade

    Und so geht´s:

    • Pudding nach Packungsanleitung zubereiten und auskühlen lassen
    • Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Eier trennen und das Eiklar mit einer Prise Salz zu Schnee schlagen
    • Dotter und Staubzucker schaumig rühren und 1/3 vom Schnee mit der Dottermasse verrühren
    • Das Mehl vorsichtig unter die Dottermasse heben, anschließend auch den restlichen Eischnee unterheben
    • Den Teig auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech aufstreichen und auf mittlerer Schiene ca. 14 Minuten backen
    • Für die Creme Butter, Staubzucker und Eidotter schaumig schlagen und mit dem abgekühlten Pudding verrühren
    • Die Marmelade und den Rum gut miteinander vermischen und den Teig damit bestreichen
    • Die Bananen in Scheiben schneiden und den Teig dicht damit belegen
    • Die Creme auf die Bananen geben, glatt streichen und ca. 2 Stunden im Kühlschrank kalt stellen
    • Die Schokolade und die Butter im Wasserbad schmelzen, leicht abkühlen lassen und als Glasur auf den Kuchen geben.

  • Riebel mit Apfelmus

    Riebel mit Apfelmus

    Wir sind ein Binnen-Migrationshaushalt und finden immer wieder Spezialitäten aus unseren Heimatbundesländern, die dem anderen gänzlich unbekannt waren. So erging es mir mit dem Riebel, einer Vorarlberger Frühstücksspezialität, die als DIE Stärkung vor einem harten Tag gilt : -)
    Den Riebelmais bekommt ihr übrigens online oder in Vorarlberger Spezialitätengeschäften:-)

    Du brauchst dafür:

    • 300 g Riebelmais
    • 300 ml Milch
    • 300 ml Wasser
    • 2x 1 EL Butter
    • 1 TL Salz

    Apfelmus:

    • ½ Zitrone
    • 1 kg Äpfel
    • 2 Vanilleschoten
    • 2 Zimtstangen
    • 2 EL Zucker
    • 80 ml Wasser

    Und so geht´s:

    • Milch und Wasser zum Kochen bringen
    • Salz und 1 EL Butter dazu geben und umrühren
    • Den Riebelmais einrühren bis ein dickflüssiger Brei entsteht
    • Vom Herd nehmen und zugedeckt aufquellen lassen – je länger, desto besser, gerne auch über Nacht im Kühlschrank
    • Eine Pfanne erhitzen, 1 EL Butter dazu geben
    • Den Riebel in die Pfanne geben und immer wieder zerstoßen, wenden und rösten bis alles goldbraun aussieht
    • Nachdem der Riebel beim Anrichten noch gezuckert wird, könnt ihr ihn vorab in der Pfann auch noch ein wenig karamellisieren: Den Riebel in der Pfanne an den Rand schieben, eine ganz dünne Zuckerschicht ausstreuen, warten bis der Zucker karamellisiert und den Riebel dann damit vermischen
    • Angerichtet wird der Riebel mit Apfelmus – hier auch dazu das Rezept:
    • Apfelmus:
      • Zitrone auspressen
      • Äpfel schälen, würfeln und mit Zitronensaft vermischen
      • Wasser mit dem Mark der Vanilleschoten, den Schoten, Zucker und Zimtstangen zum Kochen bringen
      • Äpfel dazu geben und ca. 20 Minuten köcheln lassen
      • Vanilleschoten und Zimtstangen entfernen
      • Verschließbare und luftdichte Gläser mit sehr heißem Wasser ausspülen
      • Das Apfelgemisch mit dem Pürierstab zerkleinern und in die Gläser abfüllen

  • gesunde Frühstück – Cookies

    gesunde Frühstück – Cookies

    Ich mag die gesunde Experimentierküche der Wölkchenbäckerei sehr und hab mich mal wieder an ein Rezept gewagt, nämlich die Frühstück – Cookies. Mein Rezept hier ist ein wenig abgewandelt, da ich nicht alle Zutaten aus dem Original verfügbar hatte, aber insbesondere die pürierte Banane macht es zu einem wahren Frühstückstraum. Zwar finde ich, dass die Eingrenzung auf´s Frühstück den Cookies nicht gerecht wird, aber sie geben morgens einfach echt durch die Haferflocken, den Chiasamen, Joghurt, Banane und Zimt die volle gesunde Power. Der Kokosblütenzucker kann auch durch anderen Zucker ersetzt werden, aber nachdem er malzig und karamellig schmeckt, finde ich passt er hier gut.

    Du brauchst dafür:

    • 1 Ei
    • 150 g Joghurt
    • 70 g Haferflocken
    • 50 g Haferkleie
    • 2 TL Kokosblütenzucker
    • 1 TL Chiasamen
    • 2 TL Zimt
    • 1 TL Backpulver
    • 1 Banane

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 175 Grad Ober-/Unterhitze
    • Banane schälen und die Hälfte mit einer Gabel pürieren
    • Die 2. Hälfte der Banane für die Deko in dünne Würfel schneiden
    • Alle Zutaten außer den Bananenscheiben in einer Schüssel miteinander vermischen
    • Backblech mit Backpapier belegen und darauf mit einem Löffel kleine Häufchen verteilen
    • Die Bananenwürfel darauf verteilen
    • Auf mittlerer Schiene ca. 25 Minuten backen und anschließend leicht abkühlen lassen

  • Arance alla siciliana

    Arance alla siciliana

    Dieses Dessert ist super easy und schmeckt ur lecker – und bringt euch einmal mehr eine Prise Italien ins Haus. Genießt es!

    Du brauchst dafür:

    • 4 große Bio-Orangen
    • Zusätzlich Saft ½ Orange
    • 100 g geriebene Mandeln
    • 70 g Zucker
    • 400 g Ricotta
    • 1 Schuss Amaretto

    Und so geht´s:

    • Orangen waschen und einen Deckel mit einem scharfen Messer abschneiden
    • Orangen aushöhlen
    • Mandeln, Zucker, Ricotta, Amaretto, Fruchtfleisch und Orangensaft mit dem Mixer verquirlen
    • Orangen mit der Masse befüllen, Deckel aufsetzen und im Kühlschrank etwas ziehen lassen

  • Brownies

    Brownies

    Diese Brownies sind ohne Übertreibung bei den Besten, die ich je gegessen habe – ein kulinarischer Traum, der mit wenig Auwand richtig glücklich macht (ok, bis zum Blick auf die Waage😉).

    Du brauchst dafür:

    Für eine Form in der Größe eines halben Blechs:

    • 150 g Zartbitterschokolade
    • 170 g Buttter
    • 3 Eier
    • 140 g brauner Zucker
    • 1 TL Vanilleextrakt
    • 70 g Mehl
    • 30 g Kakao
    • 1 Handvoll Nüsse

    Und so geht´s:

    • Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Die Schokolade  und die Nüsse grob hacken
    • Schokolade und Butter über dem Wasserbad schmelzen
    • Eier, Zucker und Vanille mind. 8 Minuten schlagen, bis die Masse schaumig und weiß ist und Blasen wirft
    • Schoko-/Buttergemisch zu den Eiern geben und vorsichtig verrühren
    • Mehl und Kakao dazu sieben und ebenfalls vorsichtig verrühren
    • Abschließend noch die Nüsse unterrühren
    • Die Form mit Backpapier belegen oder mit Butter einfetten
    • Die Masse in die Form geben und für 20-25 Minuten backen