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  • steirisches Dessert

    steirisches Dessert

    weil´s mein Freund doch tatsächlich nicht kannte hier ein sehr schnelles Dessert zu eurer Inspiration – für alle, die das noch nie probiert haben: uuur gut 🙂

    Du brauchst dafür:

    • Vanilleeis
    • Kernöl
    • geschlagener Schlagobers oder Cremefine zum Schlagen
    • Kürbiskerne
    • optional: Schokoabrieb

    Und so geht´s:

    • Vanilleeis in ein hübsches Glas geben
    • darüber geschlagener Schlagobers oder Cremefine
    • Kürbiskerne drüber streuen
    • 1 EL Kernöl drüber laufen lassen
    • optional mit Schokoabrieb dekorieren
  • Rumkugeln einmal anders

    Rumkugeln einmal anders

    Rumkugeln – klingt nach Alkohol, Schokolade und vielen vielen Kalorien… Nicht so bei diesen Rumkugeln, die zwar ungewöhnlich, aber ur gut und ein Proteinturbo sind 🙂

    Du brauchst dafür:

    • 1 große Dose weiße Bohnen
    • Kokosette – 2 EL für die Kugeln plus weitere zum Wälzen
    • 3 EL Rohkakao
    • 2 Fläschchen Rumaroma
    • 1 Kappe Süßstoff

    Und so geht´s:

    • Bohnen abspülen und abtropfen lassen
    • anschl. Bohnen mit dem Pürierstab pürieren, bis keine Bohnenschalen mehr erkennbar sind und ein richtig feines Mus entstanden ist
    • Nun 2 EL Kokosett, 3 EL Kakao und das Rumaroma hinzufügen und gut vermischen
    • die Masse für ca. 1 Stunden kühl durchziehen lassen
    • Anschließend kleine Kügelchen formen und im Kokosette wälzen
  • Karottenkuchen ohne Mehl

    Karottenkuchen ohne Mehl

    Ein gesunder Kuchen ohne Mehl? Das spricht für einen Karottenkuchen mit Nüssen und Apfelmus…

    Du brauchst dafür:

    • 400 g geraspelte Karotten
    • 125 ml Saft von ca. 2 Orangen
    • Orangenabrieb
    • 250 g Mandeln
    • 200 g Nüsse (zB Haselnüsse)
    • 150 g Zucker
    • 1 TL Backpulver
    • 0,5 TL gemahlene Vanille
    • 50 ml neutrales Öl oder zB mit Buttergeschmack
    • 5 Eier
    • 1 EL Apfelmus
    • 1 EL Salz
    • für das Frosting:
      • 200 g Frischkäse
      • Orangenschalenabrieb
      • Marmelade, zB Orangen- oder Marillenmarmelade
      • Marzipankarotten

    Und so geht´s:

    • Karotten reiben
    • Orangenabrieb vornehmen und Orangensaft pressen
    • Backrohr auf 175 Grad Ober-/Unterhitze oder 155 Grad Umluft vorheizen
    • Eier trennen und Eiweiß mit ca 1 EL Salz steif schlagen
    • Eigelb mit Zucker schaumig schlagen, Öl und Apfelmus hinzugeben und nochmals schlagen
    • Orangensaft, Orangenabrieb, Mandeln und Nüsse sowie Backpulver und Vanille hinzugeben und gut verrühren
    • Karotten dazugeben und nochmals gut verrühren
    • Nun den Eischnee unterheben und anschl. die Masse in eine Form (zB eine Tortenform) geben
    • Im vorgeheizten Backrohr ca. 1 Stunde 10 Minuten backen, anschließend den Kuchen ca. 10 Minuten in der Form auskühlen lassen, dann stürzen und auskühlen lassen
    • Nach dem Auskühlen das Frosting vorbereiten: Frischkäse, Orangenabrieb und Marmelade gut vermischen und auf dem Karottenkuchen verteilen und mit Marzipankarotten dekorieren
  • Striezel klassisch

    Striezel klassisch

    Es gibt wohl Millionnen Möglichkeiten, einen Striezel = Zopf zu backen – diese Variante ist einfach, traditionell und der Aufwand hält sich in Grenzen, wenngleich der Striezel 3 Mal ruht, bevor er den Weg ins Backrohr findet 😉

    Du brauchst für 1 Zopf:

    • 500 g Mehl
    • 100 g Zucker
    • 1 Pkg Trockenhefe (7 g)
    • 1 Pkg Vanillezucker
    • 1 Pkg Backpulver
    • 150 g Milch
    • 40 g Butter
    • 1 unbehandelte Zitrone
    • für die Glasur:
      • 1 Ei
      • 4 EL Milch
      • optional 1 EL Hagelzucker

    Und so geht´s:

    • von der unbehandelten Zitrone die Schale leicht abreiben
    • Mehl, Zucker, Trockenhefe, Vanillezucker, Backpulver und den Zitronenabrieb in einer Schüssel gut vermischen
    • Milch und Butter leicht erwärmen und mit dem trockenen Gemisch gut vermengen
    • Tipp: der Teig sollte nicht kleben
    • den Teig zugedeckt an einem warmen Ort ca. 1 Stunde rasten lassen
    • Nun den Teig in 4 Teile teilen, auf einer bemehlten Fläche zu Kugeln rollen, leicht befeuchten und zugedeckt nochmal ca 10 Minuten rasten lassen
    • Nun die Kugeln auf der bemehlten Fläche in 4 Stränge rollen, wobei die Enden dünner sein sollten als die Mittelteile
    • Anschließend die 4 Stränge nebeneinander von oben nach unten auf einer bemehlten Fläche auflegen und die oberen 4 Enden zusammendrücken.
    • Nun beginnt der spannende Teil des 4-er Flechtens:
      • Beginne mit dem rechtesten, also dem 4. Strang, und leg ihn nach links über den 3.Strang
      • Nun leg den 2. Strang über den 4. Strang
      • und absschließend den 4. Strang über den 1. Strang
      • und nun beginnts wieder von vorn 🙂
    • Die Enden gut zusammendrücken und optisch das Flechtwerk evtl noch gerade drücken oder lockern und den Zopf auf ein Backpapier legen
    • Den Eidotter mit der Milch verquirlen, den Zopf damit bestreichen und optional Hagelzucker aufstreuen
    • Nun abschließend nochmal ca. 20 Minuten rasten lassen und einstweilen das Backrohr auf 170 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Nach dem Rasten bleibt der Zopf ca. 25 Minuten im Backrohr
  • Dinkelvollkornbrot mit Nüssen, getrockneten Tomaten und Oregano

    Dinkelvollkornbrot mit Nüssen, getrockneten Tomaten und Oregano

    Mein 2. selbstgebackenes Brot und es war der Hammer 🙂 Inzwischen hat das Brot in meinem Freundeskreis die Runde gemacht – die Netto-Arbeitszeit beträgt gerade mal 10 Minuten, der Output braucht den Vergleich zum Bäcker nicht scheuen – also: einfach mal probieren!

    Du brauchst für 1 Laib Brot:

    • 500 g Dinkel-Vollkornmehl
    • 100 g Nüsse/Kerne deiner Wahl, zB Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne o.ä.
    • 2 Pkg Trockenhefe (14 g)
    • optional: 50 g Leinsamen
    • 5-6 getrockente Tomaten (in Öl)
    • 1 EL (grobes) Salz
    • 1 EL getrockneter Oregano
    • 1 EL Essig
    • 1 EL Honig
    • 500 ml warmes Wasser

    Und so geht´s:

    • Vermische alle Zutaten außer Wasser in einer großen Schüssel sehr gut miteinander
    • anschließend das warme Wasser hinzugeben und zu einem Teig vermengen
    • Tipp: am besten klappt es mit dem „Küchenpeter“
    • Nun den weichen Teig in eine Form füllen (am besten eignet sich hierfür eine Form aus Silikon, aber auch eine andere Form ist möglich – dann solltest du diese mit Backpapier auslegen
    • Lass den Teig nun ca. 30 -60 Minuten rasten und heiz das Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vor
    • Nach dem Rasten bleibt das Brot ca. 50 Minuten im Backrohr, danach das Brot aus der Form nehmen und mind. 30 Minuten auskühlen lassen

  • salziger Mürbteig mit Butter

    salziger Mürbteig mit Butter

    Dieses Grundrezept ist zugegebener Maßen nicht besonders kalorienbewusst, aber als Basis z.B. für eine Quiche einfach ur gut und gelingt immer 🙂

    Du brauchst dafür:

    • 250 g Mehl
    • 160 g Butter
    • 1 Ei
    • 1 TL Salz

    Und so geht´s:

    • Arbeitsfläche bemehlen
    • Mehl und Salz auf einem Haufen drauf geben und vermischen
    • Nun die kalte Butter in kleinen Stücken draufgeben und grob mit dem Mehl verkneten
    • Nun das Ei über den Bröselhaufen geben und zu einem glatten Teig verkneten
    • Dann den Teig zu einer flachen Scheibe formen, in Frischhaltefolie einwickeln und ca. 1 Stunde im Kühlen rasten lassen
    • Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Nun den Teig auf einer bemehlten Fläche leicht weich drücken und die Oberfläche bemehlen und von der Mitte nach außen ca. 4 mm dünn ausrollen
    • Die Quiche-Form einfetten und mit dem Teig auslegen und in die Runden eindrücken
    • Den überstehenden Teig abschneiden
    • Den Teig mit einer Gabel einstechen (damit die Luft beim Backen entweichen kann)
    • Backpapier drauflegen und mit trockenen Bohnen o.ä. befüllen und im vorgeheizten Backrohr ca. 15 Minuten „blindbacken“