Schlagwort: Vegetarisch

  • Nudelsalat – leicht, gesund, schnell und mega gut

    Nudelsalat gibt´s bei uns nicht soooo oft, aber letztens hatten wir – wohl aufgrund der super Zutaten, die wir noch hatten – echt Lust auf dieses schnelle Essen! Und es war perfekt, um es am nächsten Tag als Jausenproviant mitzunehmen. Also einfach perfekt für uns.

    Was kam rein? Von Spargel über Avocados zu Tomaten und vielem mehr – lass dich inspirieren von diesem Rezept, mit dem du Restln verarbeiten und ihn nach deinen kulinarischen Vorlieben anpassen kannst! Jedenfalls ein Nudelsalat– leicht, gesund, schnell und mega gut 😊

    Los geht´s – du brauchst dafür:

    • 150 g Nudeln
    • 400 g Spargel
    • 2 Baby Gurken
    • 1 Avocado
    • Eine Handvoll Erdbeeren
    • 2 Handvoll Cherry Tomaten
    • 1 Handvoll Oliven
    • 1-2 Kugeln Mozzarella
    • Optional 1 Becher mit Sauerrahm und/oder Joghurt
    • Optional etwas Zitronensaft
    • Salz, Pfeffer

    Und so geht´s:

    • Nudeln nach Packungsanleitung kochen
    • Spargel waschen, optional schälen und ca. 5 Minuten garen
    • Erdbeeren und Gemüse waschen und in mundgerechte Stücke schneiden
    • Mozzarella in ca. 1 cm große Stücke schneiden
    • Den gegarten Spargel ebenfalls in ca 2 cm große Stücke schneiden
    • Alle Zutaten in eine Schüssel geben
    • Dressingvarianten:
      • Mein pures Lieblingsdressing in jeder Salatvariation: Öl, Balsamicoessig, einen Schuss Zitronensaft, Salz und Pfeffer vermischen und in der Schüssel mit den Zutaten gut vermischen
      • Eine cremigere Alternative: Sauerrahm und Joghurt verrühren, salzen und pfeffern und unter die Zutaten vermischen, optional noch einen Schuss Zitronensaft dazu geben

  • Halloumi Wrap

    Dieses freestyle-Rezept für einen Halloumi Wrap hat das Potential zumLieblingsessen 😉 Und es eignet sich auch super zum Restl-Essen, wenn ihr von unterschiedlichem Gemüse noch Reste habt, so wie in unserem Fall. Und weil sich Wraps so gut rollen lassen, sind sie auch ein super Reiseproviant für deine nächste Reise oder zum Mitnehmen in die Arbeit.

    Los geht´s – du brauchst für 4 Stück Halloumi Wrap:

    • ½ Gurke
    • 1 Tomate
    • 1 bunte Paprika
    • einige Salatblätter, zB Ruccola
    • 1 Glas Spargel oder ein paar frische (gekochte) Spargelstangen
    • etwas Zitronensaft
    • etwas Ahornsirup
    • 1 Pkg Halloumi
    • 4 EL Frischkäse
    • 4 Tortillas
    • für die Sauce:
      • 150 g Joghurt
      • 2-3 EL Frischkäse
      • 1 EL Senf
      • 1 TL Ahornsirup
    • optional Salat als Beilage

    Und so geht´s:

    • Gurke und Paprika waschen und beides in Streifen schneiden.
    • Tomate waschen und in dünne Scheiben schneiden
    • Salatblätter waschen, abtropfen lassen und in mittelgroße Stücke reissen
    • Spargel kochen und abseihen lassen oder Spargel aus dem Glas gut abtropfen lassen
    • Tomatenscheiben, Gurke, Paprika, Salat und Spargel mit etwas Zitronensaft, Ahornsirup, Salz, Pfeffer und Olivenöl marinieren und ziehen lassen.
    • Halloumi in Scheiben schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl bei mittlerer Hitze von beiden Seiten goldbraun anbraten.
    • Die Wraps im Ofen oder in der Pfanne von beiden Seiten wärmen.
    • für die Sauce: Joghurt, Frischkäse, Senf, Ahornsirup, Zitronensaft gut miteinander zu einer glatten Creme verrühren
    • Anschließend mit jeweils 1 EL Frischkäse bestreichen. Gemüse und gebratenen Halloumi im linken Drittel des Wraps verteilen, salzen und pfeffern und etwas Sauce drüber geben.
    • Zum Schluss auf der unteren Seite einschlagen und von links nach rechts fest einrollen
  • Geniale Spinatlaibchen mit köstlichem Joghurt-Sauerrahm-Kräuter-Dip

    Ich liebe Laibchen in jeder Form, am liebsten ja die faschierten Laibchen, aber die sind nun mal nix für meinen vegetarischer Lieblingsvorarlberger 😉 Also habe ich mich einmal mehr auf die Suche nach einer vegetarischen Version gemacht und wurde in meiner steirischen Heimat fündig! Auf der Seite der steirischen Spezialitäten hab ich dieses Rezept gefunden und gleich für uns und unsere Triestiner Freunde ausprobiert und es war soooo gut! Also: ausprobieren und genießen!

    PS demnächst probier ich die Spinatlaibchen in meiner neuen Heißluftfriteuse, die ich geschenkt bekommen werde (Danke, Mama!) Habt ihr schon Erfahrungen damit, solche Laibchen in der Heißluftfriteuse zu machen? Ich bin für jeden Tipp dankbar 🙂

    Du brauchst für die Spinatlaibchen:

    • 250 g Semmelwürfel
    • 250 g frischer Blattspinat
    • ⅛ l Milch, evtl etwas mehr (abhängig von der Art der Semmelwürfel)
    • 2 Knoblauchzehen
    • 1 Zwiebel
    • 2 Eier
    • 2-3 EL Mehl
    • 200 g Parmesan
    • Öl & Semmelbrösel zum Herausbacken
    • 150 g Joghurt
    • 100 g Sauerrahm
    • 1 TL Senf
    • Frische Kräuter, z.B. Schnittlauch, Petersilie,…
    • Optional 1 EL Mayonnaise

    Und so geht´s:

    • Die Gartenkräuter fein hacken und mit dem Joghurt, Sauerrahm, Senf und optional der Mayonnaise vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken und kalt stellen
    • Semmelwürfel in eine Schüssel geben und mit der Milch übergießen, anschließend gut miteinander verrühren (am besten geht´s direkt mit den Händen)
    • Zwiebel und Knoblauch fein hacken
    • Blattspinat waschen und ebenfalls klein schneiden
    • Parmesan reiben
    • Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel leicht braten, dann den Knoblauch dazu geben und abschließend den Blattspinat dazugeben und mit Zwiebel und Knoblauch vermischen und etwas abkühlen lassen
    • Eier mit Mehl und Salz verquirlen, den Parmesan dazu geben und großzügig salzen und pfeffern
    • Nun noch die Eier-Parmesan-Mischung, den Blattspinat und die Semmelwürfen zu einem Teig vermengen und fertig ist die Grundlage für die Laibchen. Wenn der Teig zu dünn oder weich ist, dann mit etwas Mehl nach Gefühl strecken
    • Semmelbrösel in einen Suppenteller geben
    • Jetzt geht´s ans Laibchen formen: jedes handtellergroße Laibchen in den Semmelbröseln wenden und in etwas Öl von beiden Seiten goldbraun herausbraten

  • Kaiserschmarrn – das weltbeste Rezept, das einfach glücklich macht

    Wisst ihr, dass der Kaiserschmarrn laut Legende eine Weiterentwicklung des oberösterreichischen Kaserschmarrn der Senner_innen ist und so heißt, weil sich der Kaiser verhört hat, als sein Küchenchef die mit Rosinen erweiterte – Nachspeise insbesondere für die Kaiserin serviert hat? Wir haben uns an Demel´s Kaiserschmarrn gewagt – der übrigens im Covid19-Lockdown 2020/2021 „to go“ von der K. u. K. Hofzuckerbäckerei Demel am Kohlmarkt nach diesem Rezept angeboten wurde – ein Traum, kann ich euch sagen😊 Die perfekte Ergänzung dazu: natürlich der Zwetschkenröster (das Rezept dazu findet ihr hier)!

    Du brauchst dafür:

    • 4 Eier in Dotter und Eiklar getrennt
    • 30 g Kristallzucker
    • 200 ml Milch
    • 120 g Mehl (glatt, Typ 700)
    • 1 Prise Salz
    • Geriebene Zitronenschale
    • 1 Packerl Vanillezucker
    • 40 g Rosinen
    • Rum
    • 60 – 80 g Butter zum Backen
    • Etwas Kristallzucker zum Karamellisieren
    • Staubzucker zum Bestreuen

    Und so geht der Kaiserschmarren:

    • Rosinen in Rum einweichen und gut bedecken – je länger, desto besser (mind.1 Tag)
    • Eier trennen und Eiklar mit Zucker und einer Prise Salz zu einem cremigen, nicht zu steifen Schnee schlagen
    • Milch, Mehl, Zitronenschalen und Vanillezucker verrühren und Dotter dazu geben und gut verrühren
    • Schnee portionsweise unter die Masse heben
    • Eine Pfanne auf mittlere Hitze erhitzen.
    • Ein paar Butterwürfel in die Mitte geben und ca. 1/3 des Teigs fingerhoch über die leicht zerschmolzenen Butterwürfel gießen (sie müssen noch nicht ganz geschmolzen sein)
    • 1/3 der Rosinen dazu geben, ebenso 1/3 vom Rum, in dem sie eingeweicht waren
    • Den Teig bei mittlerer Hitze auf der Unterseite goldbraun backen
    • Vor dem Wenden etwas Butter unter den Teig geben, anschließend den Teig wenden und goldgelb backen
    • Den Teig in grobe Stücke reißen und an den Pfannenrand schieben
    • Kristallzucker sehr dünn in die Mitte der Pfanne streuen
    • Sobald der Zucker zu karamellisieren beginnt etwas Butter dazugeben
    • Den Schmarrn vom Pfannenrand mit dem karamellisierten Zucker vermischen und auf Tellern verteilen

  • Zwetschkenkuchen

    Nach einer längeren Backpause melde ich mich nun mit Großmutters Zwetschkenkuchen wieder zurück😊 Bei unserem Zwetschkenkuchen-erfahrenen Besuch hat er voll eingeschlagen, und sie sind kritisch und gute Kuchen gewöhnt😊 Zu machen ist der Kuchen ganz einfach und es geht auch recht schnell! Viel Spaß und guten Genuss!

    Du brauchst dafür:

    • 1 kg Zwetschken
    • 1 Stamperl Rum
    • 15 g brauner Zucker
    • 7 Eier
    • 1 Prise Salz
    • 4 EL Milch
    • 250 g Topfen
    • 250 g Staubzucker
    • 1 Pkg Vanillezucker
    • 1 Fläschchen Rumaroma
    • 1 Vanilleschote
    • 1 Bio-Zitrone
    • 350 g Butter
    • 350 g Mehl (glatt)
    • 2 TL Backpulver

    Und so geht´s:

    • Zwetschken halbieren, entkernen und in einer Schüssel mit Rum und braunem Zucker einlegen und immer wieder umrühren. Das könnt ihr auch schon ein paar Stunden, bevor ihr den Kuchen backt, machen, damit es länger einzieht
    • Butter schmelzen
    • 1 Ei trennen
    • Eiklar mit einer Prise Salz steif schlagen
    • Eidotter, 4 EL Milch, Topfen, 30 g vom Staubzucker, Vanillezucker cremig rühren und den Eischnee unterheben. Topfencreme im Kühlschrank kühlstellen.
    • Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Mark der Vanilleschote ausschaben
    • Zitrone heiß waschen und die Schale abreiben
    •  Geschmolzene Butter, Vanille, Rumaroma, Zitronenabrieb und restlichem Staubzucker verquirlen
    • Die 6 Eier nacheinander dazu geben und verquirlichen
    • Mehl und Backpulver miteinander vermischen und unter die Eiermasse heben
    • Backblech mit Backpapier auslegen und den Teig darauf verteilen und glatt streichen
    • Zwetschken mit der Schnittfläche nach oben darauf gleichmäßig verteilen
    • Topfencreme punktuell auf dem Kuchen verteilen
    • Auf mittlerer Schiene für ca. 35 Minuten backen, auskühlen lassen, mit Staubzucker bestreuen und genießen!

  • Zrazy – ukrainische Erdäpfellaibchen

    Ich liebe Erdäpfellaibchen, die pikant gefüllt sind, und hatte letztens die Erkenntnis, dass diese meine Lieblingslaibchen, die seit meiner Kindheit eines meiner Lieblingsessen sind, typisch für Polen und die Ukraine sind😊 Die Füllungen sind enorm vielfältig und ein tolles Essen, wenn ihr sowohl vegetarische wie auch Fleisch-Varianten kredenzen wollt – dementsprechend solltet ihr die Mengenangaben entsprechend reduzieren…
    Probiert sie aus, die Zrazy – ukrainischen Erdäpfellaibchen 🙂

    Du brauchst dafür:

    Für den Erdäpfelteig:

    • 1 kg Erdäpfel
    • 100 g Mehl
    • 1 Ei
    • 40 g Butter
    • Salz

    Vegetarische Füllung mit Käse:

    • 1 Mozzarella oder Käse nach Wahl, in dünne Scheiben geschnitten

    Vegetarische Füllung mit Ei:

    • 6 hartgekochte Eier
    • 2-3 Zwiebel

    Füllung mit Speck:

    • 150 g Speck
    • 1 Zwiebel

    Füllung mit Faschiertem:

    • 1-2 Zwiebel
    • 500 g gemischtes Hackfleisch

    Optionale Beilagen:

    • Salat nach Wunsch
    • Sour cream

    Und so geht´s:

    • Erdäpfel schälen, würfeln und weich kochen
    • Parallel die gewünschte(n) Füllung(en) vorbereiten:
      • Käse in Scheiben schneiden ODER
      • Zwiebel fein würfeln und in etwas Öl glasig dünsten, optional Knoblauch dazu geben und je nach Füllung
        • Zwiebel in einer Schüssel mit den geschälten und klein gehackten hart gekochten Eiern vermischen
        • Speck in der Zwiebelpfanne anbraten ODER
        • Hackfleisch in der Zwiebelpfanne anbraten ODER
      • Die Masse salzen, pfeffern und optional mit Gewürzen verfeinern
    • Die Erdäpfel in einer Schüssel fein stampfen und mit Mehl, Ei, Butter und Salz vermischen
    • Hände und Arbeitsfläche gut bemehlen, da der Teig sehr weich ist
    • Eine handteller-große Portion Teig mit der Hand sehr flachdrücken
    • Einen EL der gewünschten Füllung darauf verteilen und die Seiten nach oben einschlagen und zusammendrücken, so dass die Füllung komplett eingeschlossen ist
    • Die Zrazy sollten nicht allzu dick und schön rund sein
    • Wenn die Zrazy gefüllt sind, Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zrazy nach und nach auf beiden Seiten goldbraun braten
    • Optional Salat und Sourcream zubereiten und alles gemeinsam anrichten

  • Parmigiana

    Hast du in Italien schon mal eine Parmigiana gegessen? Je nachdem, wo ihr seid, variiert die Zubereitung ein wenig, mein Rezept hier lehnt sich an die sizilianische Variante der Parmigiana an, obwohl unsere Wahlheimat ja eher im Norden ist😉 Der Aufwand ist überschaubar, aber das Ergebnis beamt euch wieder einmal direkt in den Süden, unter die sizilianische Sonne😊 buon appetito!

    Du brauchst dafür:

    • 700 g Melanzani
    • 250 g Mozzarella
    • 75 g Parmigiano (gerieben)
    • 700 g passierte Tomaten
    • 1 Zwiebel
    • Optional 1 Knoblauch
    • Olivenöl
    • Basilikum

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Melanzani waschen und trockentupfen und in ca. ½-cm breite Längsscheiben schneiden
    • Melanzani auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen und im Backofen von beiden Seiten jeweils 5-7 Minuten grillen (in Italien werden die Melanzani eingesalzen, 1-2 Stunden abgetropft und anschl. in der Pfanne frittiert, daher ist die originale italienische Variante letztlich öliger als diese gesündere Variante hier)
    • Zwiebel und optional Knoblauch schälen und fein schneiden und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl dünsten
    • Die Tomaten und den Basilikum dazu geben, mit Salz, Pfeffer, Oregano und Basilikum würzen und bei schwacher Hitze ca. 20-30 Minuten einkochen
    • Mozzarella in dünne Scheiben schneiden
    • Auflaufform dünn mit Öl einpinseln
    • Parmigiano reiben
    • Jetzt geht´s ans schichten:
      • Erst eine Schicht Melanzanischeiben,
      • Dann etwas Tomatensauce
      • Dann eine Schicht Mozzarellascheiben und 2 EL geriebenen Parmigiano
      • Das wiederholst du so lange, bis alle Zutaten verbraucht sind
      • Die oberste Schicht schließt mit Mozzarella und Parmigiano
      • Im vorgeheizten Backofen auf mittlerer Höhe 20-30 Minuten backen

  • Pasta Avocado é Mozzarella

    Wenn ihr den küchenflow-Blog schon länger verfolgt, kennt ihr sicher meine Penne Caprese. Letztens haben wir die Penne aufgepeppt zur Pasta Avocado é Mozzarella 🙂 Die Pasta ist ur schnell gemacht, sehr lecker und frisch und voller wichtiger Vitamine und Nährstoffe! Probiert es aus 🙂

    Du brauchst dafür:

    • 1 Avocado
    • 1 Knoblauchzehe
    • 5-6 Tomaten
    • Ca. 200 g Penne
    • Etwas Olivenöl
    • 2 Kugeln Mozzarella
    • Basilikumblätter
    • Salz & Pfeffer & Basilikum

    Und so geht die Pasta Avocado é Mozzarella:

    • Tomaten, Avocado und Mozzarella sehr klein schneiden, Basilikumblätter waschen und etwas zerzupfen
    • Knoblauch sehr fein schneiden
    • Tomaten, Mozzarella, Basilikum und Knoblauch in eine Schüssel geben und Olivenöl hinzufügen (ich muss gestehen, hier spare ich mit dem Olivenöl nicht!)
    • Salzen, pfefferen, alles gut vermischen
    • Wasser aufkochen, salzen und Nudeln gem. Packungsanleitung kochen
    • Etwas Nudelwasser in die Schüssel mit der Tomaten-Mozzarella-Mischung geben und vermischen
    • Zuletzt die heißen Nudeln in die Schlüssel mit der Tomaten-Mozzarella-Mischung geben, gut vermischen, in der Schüssel kredenzen und schon ist die Selbstbedienung am Tisch eröffnet

  • Pasta Avocado

    Wir hatten mal wieder Lust auf Pasta, die etwas weniger traditionell und konventionell ist, aber gesund. Da war der Weg zur Avocado nicht weit😉 ich kann euch die Kombination Pasta Avocado sehr empfehlen – es ist frisch und leicht im Geschmack und gibt euch zahlreiche gute Nährstoffe mit😊

    Du brauchst dafür:

    • 1 Avocado
    • 300 g Brokkoli
    • Olivenöl
    • Ein paar Chiliflocken oder ein paar Tropfen Chili-Öl
    • Etwas Zitronensaft
    • 1 Knoblauchzehe
    • Etwas Basilikum
    • 200 g Spaghetti, Penne oder Nudeln nach Wahl
    • Optional Parmigiano

    Und so die Pasta Avocado:

    • Nudeln kochen
    • Ein paar Minuten, bevor die Nudeln al dente sind, den geputzten Brokkoli ins Nudelwasser dazu geben und mitkochen
    • Einen Schöpfer vom Nudelwasser zur Seite stellen, dann die Nudeln und den Brokkoli abseihen und beides zurück in den Topf (ohne Wasser) geben
    • Avocado, Knoblauch, Basilikum, Chili und Zitronensaft miteinander vermischen, bis es eine recht glatte Masse ist
    • Die Avocadomasse mit etwas Olivenöl verfeinern, im Topf mit den Nudeln vermischen und je nach Wunsch mit etwas Nudelwasser cremiger machen
    • Nudeln anrichten und optional mit Parmigiano bestreuen

  • Green Buddha Bowl 2 go

    Reiseproviante sind eine tolle Sache, daher stelle ich euch heute eine Green Buddha Bowl 2 go vor, die sehr lecker ist. Wenn ihr weitere Ideen für Reiseproviante sucht, werdet ihr ja vielleicht hier auf küchenflow fündig – viel Spaß beim Schmöckern und vor allem gutes Gelingen mit der Buddha Bowl 2 go😊

    Du brauchst dafür:

    • 200 g Naturreis
    • 200 g Brokkoli
    • 200 g Kohlsprossen
    • 125 g Radieschen
    • 125 Blattspinat
    • Walnusskerne
    • 4 EL Zitronensaft
    • 1 TL Senf
    • 4 EL Öl
    • Gewürze nach Wahl

    Und so geht´s:

    • Reis in 500 ml Wasser ca. eine halbe Stunde garen
    • Brokkoli und Kohlsprossen putzen, in mundgroße Stücke schneiden und für ca. 5 Minuten garen
    • Radieschen putzen und in feine Scheiben schneiden
    • Blattspinat putzen
    • Walnusskerne in grobe Stücke hacken
    • Zitronensaft mit Senf und Öl vermengen und mit Salz, Pfeffer und Gewürzen würzen
    • Reis in die Bowls geben, das Gemüse darauf anrichten und vor dem tatsächlichen Genuss das Dressing darauf verteilen – falls ihr die Bowl gleich verspeist, könnt ihr vor dem Anrichten das Dressing direkt mit dem Reis vermischen
    • Guten Appettit😊