Schlagwort: Vegetarisch

  • Zweierlei Polsterzipf

    Zweierlei Polsterzipf

    Als Kind hab ich die mit Marmelade gefüllten Polsterzipf aus Blätterteig geliebt. In meinen Studentenjahren hab ich dann auch pikante Füllungen für mich entdeckt und starte nun ein Revival dieses Lieblingsessens für meinen Freund😊  Entsprechend seiner Vorliebe hab ich hier 2/3 pikante und 1/3 süße Zipf gemacht.

    Noch verwende ich übrigens einen gekauften Blätterteig, aber es wird der Tag kommen, an dem ich meinen ersten selbstgemachten Blätterteig versuchen werde. Falls jemand von euch einen Tipp dazu hat, freue ich mich😊

    Du brauchst dafür:

    • 2 Pkg Blätterteig
    • ½ Zwiebel
    • ½ Knoblauchzehe
    • 2 Tomaten
    • ½ Paprika
    • 1 EL Jalapenos
    • 3 EL Bergkäse, gerieben
    • Französische Kräuter
    • 2 Eier
    • Marmelade
    • Etwas Bergkäse zum Bestreuen
    • Schokoflocken zum Bestreuen

    Und so geht´s:

    • Zwiebel, Knoblauch, Tomaten, Paprika und Jalapenos fein schneiden, Bergkäse reiben
    • Zwiebel, Knoblauch und Paprika in einer Pfanne mit etwas Öl einige Minuten dünsten
    • Tomaten, Jalapenos dazu geben
    • 1 Ei verquirlen, Bergkäse dazu geben und beides miteinander vermischen
    • Ei/Käse-Gemisch mit dem Gemüse gut verrühren, mit Salz, Pfeffer und französischen Kräutern würzen und nach ca. 1 Minute vom Herd nehmen und auskühlen lassen
    • Backrohr auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen
    • Milch und Ei gut verquirlen
    • Blätterteig ausrollen und in Quadrate schneiden
    • Für die pikanten Polsterzipf in die Mitte der Quadrate einen Kaffeelöffel der Füllung geben
    • Für die süßen Polsterzipf in die Mitte der Quadrate einen Kaffeelöffel Marmelade geben
    • Die 2 gegenüberliegenden Ecken zusammen klappen, so dass ein dreieckiger „Polster“ entsteht, und die die Ränder gut andrücken und mit den Zacken einer Gabel verschließen
    • Alle Polsterzipf mit Ei bestreichen und ca. 12 Minuten im Backrohr backen
    • Die pikaten Polsterzipf mit etwas Bergkäse und süßen Polsterzipf mit einigen Schokoflocken bestreuen

  • Torta Tarentina

    Torta Tarentina

    Einmal mehr treibt uns die Sehnsucht nach Italien bei der Auswahl unseres Essens – diesmal war´s eine Torta Tarentina. Auf einem vorgebackenen Kartoffelboden kommt eine Mischung aus Tomaten, Zwiebel, Sardellen und Oliven, abgerundet mit Mozzarella – und flugs liegt Italien in der Luft😊 Geht schnell, schmeckt ur gut!

    Du brauchst dafür:

    • 600 g Kartoffeln
    • 2 Eier
    • 50 g Sauerrahm
    • 50 g geriebener Gouda
    • Etwas Butter und Semmelbrösel
    • Eine Handvoll Frühlingszwiebel
    • 4 Tomaten
    • 1 Knoblauch
    • 1 Glas Sardellen
    • 300 g Mozzarella
    • Eine Handvoll schwarze Oliven
    • Etwas Butter oder Öl
    • Oregano

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 200 Grad Ober-/ Unterhitze
    • Rohe Kartoffeln schälen und raspeln
    • Eier verquirlen und mit Sauerrahm und Gouda mischen
    • Kartoffeln dazu geben und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen
    • Eine Tortenform einbuttern oder einfetten und mit Semmelbrösel ausstreuen
    • Die Masse einfüllen, glattstreichen und für ca. 15 Minuten vorbacken
    • Tomaten würfelig schneiden
    • Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden
    • Knoblauch sehr fein schneiden
    • Sardellen grob hacken
    • Mozzarella in Scheiben schneiden
    • Oliven halbieren
    • Tomaten, Frühlingszwiebel, Sardellen und Knoblauch vermischen und mit Salz, Pfeffer und Oregano würzen
    • Die Tomatenmischung auf dem vorgebackenen Boden verteilen und mit Mozzarella und Oliven belegen
    • Bei 200 Grad Ober/Unterhitze auf unterer Höhe für ca. 40-45 Minuten backen

  • vegetarischer Nudelauflauf

    vegetarischer Nudelauflauf

    Wir lieben diesen Nudelauflauf, weil er so unkompliziert ist, schnell geht und mega gut ist. In der Zeit, in der die Nudeln kochen, lässt sich die Sauce super vorbereiten – bei mir werden Nudeln und Sauce eigentlich immer gemeinsam fertig. Dann noch die 20 Minuten im Rohr und wenn ihr wie wir zu Zweit seid, könnt ihr davon super 2 Tage essen – nach dem neuerlichen Aufwärmen schmeckt er sogar fast noch besser Und falls ihr es gerne noch pikanter haben wollt und das Vegetarische nicht im Vordergrund steht, können wir euch Sardellen als Ergänzung super empfehlen😊

    Du brauchst dafür:

    • 400 g Nudeln (z.B. Mini-Penne)
    • 1 Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehen
    • 1 Paprika
    • 1 EL Jalapenos
    • 500 g Kirschtomaten
    • 500 g passierte Tomaten
    • 200 g Cremefine oder Schlagobers
    • 40 g Parmesan, frisch gerieben
    • 2 Kugeln Mozzarella
    • Italienische Kräuter
    • Etwas Butter für die Form
    • Etwas Olivenöl
    • Optional: 1 kleines Glas eingelegter Sardellen (dann aber nicht mehr vegetarisch😉)

    Und so geht´s:

    • Nudeln al dente kochen
    • Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Eine Auflaufform gut ausbuttern
    • Zwiebel, Knoblauch, Paprika und Jalapenos fein würfelig schneiden
    • Kirschtomaten halbieren
    • In einer Pfanne mit Olivenöl Zwiebel, Paprika, Knoblauch und Jalapenos dünsten
    • Die passierten Tomaten sowie das Cremefine (oder Schlagobers) dazu geben, mit Salz, Pfeffer und italienischen Kräutern würzen
    • Die Sauce einige Minuten einkochen
    • Parmesan reiben und zur Sauce geben
    • Die abgegossenen Nudeln zur Sauce geben, gut umrühren, anschließend die Kirschtomaten dazu geben und gut verrühren
    • 1 Mozzarellakugel in die Sauce zupfen, optional die Sardellen dazu geben und nochmal gut verrühren
    • Die Masse in die gebutterte Auflaufform geben und die 2. Mozzarellakugel über den Auflauf zupfen
    • Für 20 Minuten im Backrohr überbacken.

  • Gorgonzola-Topfen-Kekse

    Dieses Rezept von „sweet & easy – Eni bäckt“ hat mich fasziniert, weil´s genau unseren Geschmack trifft: herzhaft pikant! Und die Kekse sind ein tolles kleines Geschenk und machen ordentlich was her😉

    Du brauchst dafür:

    Für den Teig:

    • 450 g Mehl
    • 280 g Butter
    • 90 g Wasser
    • 1 ,5 TL Backpulver
    • 1 starke Prise Salz
    • 1 starke Prise Cayenne Pfeffer

    1 Herzausstecher

    Für die Fülle:

    • 100 g Topfen
    • 100 g Gorgonzola
    • 100 g geriebener Emmentaler
    • 1 Handvoll getrocknete Tomaten (in Öl eingelegt)

    Und so geht´s:

    • Mehl, Butter, Wasser, Backpulver, Salz und Pfeffer zu einem Teig verkneten
    • Teig in Alufolien wickeln und mind. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen
    • Inzwischen die Fülle vorbereiten:
      • Die getrockneten Tomaten fein schneiden (sie sollten wirklich nicht zu grob sein)
      • Gorgonzola zerkrümeln und mit Topfen, Emmentaler und getrockenten Tomaten vermischen
      • Fülle in einen Spritzbeutel füllen
    • Anschließend den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 4 mm dick ausrollen
    • Die gewünschte Form (in meinem Fall Herzen) ausstechen –
    • Backrohr auf 180 Grad Ober-Unterhitze vorheizen
    • Auf die Hälfte der Kekse großzügig etwas von der Fülle aus dem Spritzbeutel geben und am Rand zum Verschließen der Kekse ein paar Milimeter freilassen
    • Die andere Hälfte der Herzen als Deckel auf die Käseherzen legen
    • Alle Herzen am Rand mit den Zinken einer Gabel zusammendrücken
    • Wenn ihr wollt, könnt ihr jetzt noch CakePop-Stiele oder dicke Holzspieße hineinstecken – die Kekse sind aber recht schwer, bei meinen Keksen war das eine recht filigrane Angelegenheit
    • Nun die Kekse für 12-15 Minuten backen und warm oder kalt genießen

  • Milchreis mit Zimt und Schokolade

    Milchreis mit Zimt und Schokolade

    Gab es in eurer Kindheit auch oft Milchreis mit Zimt und/oder Schokolade? Obwohl ich das als Kind ganz gerne mochte, hab ich Milchreis seit bestimmt über 20 Jahren nicht mehr gegessen 😉 Eingefallen ist mir Milchreis wieder, als ich im Lebensmittelgeschäft auf der Suche nach Reis speziellen Milchreis fand 🙂 Also hab ich mich daran versucht und meinen Freund damit überrascht. Und was soll ich sagen: die geplanten 4 Portionen Milchreis mit Zimt (für mich) und Schokolade (für meinen Freund) waren nach einem Abendessen fast aufgegessen 🙂 Ein kulinarischer Ausflug in die Kindheit, den ich euch gerne als Inspiration weitergebe 🙂

    Du brauchst dafür:

    • 1 Liter Milch
    • 250 g Milchreis (Milch- oder Rissottoreis)
    • Prise Salz
    • 1 Vanilleschote
    • 3 EL Zucker
    • zum Bestreuen: Zimt, evtl vermischt mit Zucker und/oder Schokoladeflocken

    Und so geht´s:

    • Milch in einen Topf geben und Reis einstreuen
    • Salz, das Mark der Vanilleschote und die Vanilleschote ebenfalls dazu geben
    • alles kurz aufkochen und laufend umrühren
    • auf niedriger bis mittlerer Stufe für ca. 25 Minuten ganz leicht köcheln lassen und immer wieder umrühren – je mehr Zeit vergeht desto häufiger solltet ihr umrühren
    • Wenn der Reis durch ist die Vanilleschote rausnehmen und den Zucker unterrühren
    • evtl noch zugedeckt ein wenig ziehen lassen – wenn der Milchreis dann aber zu trocken wird ein wenig Milch nochmal vorsichtig dazugeben und gut umrühren
    • vor dem Servieren jede Portion mit Zimt, Zimt-Zucker-Mischung und/oder Schokoladeflocken bestreuen

  • Chinakohl Salat mit Käferbohnen und Kernöl

    Chinakohl Salat mit Käferbohnen und Kernöl

    Das ist einer meiner liebsten Salate, der auch super als Hauptmahlzeit durchgeht, weil er echt gut satt macht und sowohl Chinakohl wie auch Käferbohnen mega gesund sind. Entgegen der steirischen Gepflogenheit, Salat mit Apfelessig abzumachen, verwende ich auch hier Balsamicoessig, weil es mE noch viel runder im Geschmack wird. Ihr könnt den Chinakohl Salat auch super vorbereiten, weil er nochmal besser wird, wenn er ein bisserl ziehen kann. Dazu passen super überbackene Brote oder Schwarzbrot mit Aufstrichen.

    Du brauchst dafür:

    • 4-5 große Erdäpfel
    • 2-3 halbhart gekochte Eier
    • 1 Zwiebel
    • ½ Chinakohl
    • Ca. 250 g gekochte Käferbohnen (frisch oder aus der Dose)
    • Ca. 3 EL Kernöl
    • Ca. 3 EL Balsamico-Essig
    • Salz, Pfeffer
    • Optional Kürbiskerne

    Und so geht´s:

    • Erdäpfel weich kochen, schälen und würfeln
    • Optional Kürbiskerne in einer Pfanne leicht rösten
    • Käferbohnen weich kochen oder ggf. aus der Dose nehmen und abspülen
    • Eier halbhart kochen (ca. 4 ½ Minuten, wenn ihr das nicht mögt könnt ihr natürlich auch hart gekochte Eier nehmen)
    • Zwiebel fein hacken
    • Chinakohl längs halbieren, in dünne Streifen schneiden und waschen
    • Erdäpfel, Chinakohl, Käferbohnen, Zwiebel in eine Salatschüssel geben
    • Eier würfeln und ebenfalls dazu geben
    • Den Salat mit Kernöl, Balsamico-Essig, Salz und Pfeffer und einem Schuss Wasser abschmecken. Spart hier mit dem Dressing nicht, weil die Erdäpfel das Dressing recht schnell aufsaugen und wenn ihr zu wenig nehmt, wird der Salat schnell trocken.
    • Abschließend optional mit gerösteten Kürbiskernen dekorieren.

  • Kartoffel-Curry

    Kartoffel-Curry

    Voller Reisesehnsucht haben wir uns kürzlich zumindest kulinarisch nach Fernost begeben und uns ein leckeres Curry gemacht. Ganz italophil wollten wir dabei ein Joint-venture-Curry mit Risotto-Reis machen und es war uuuur gut – aber Risottoreis dauert bei mir halt immer ein bisserl länger 😉

    Und weil sich auch ein Curry super am nächsten Tag essen lässt, haben wir auch hier wieder vier Portionen gemacht.

    Du brauchst dafür:

    • 4 große Kartoffeln
    • 1 Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehen
    • 1 Zucchini
    • ½ Brokkoli
    • 4 EL Currypulver
    • 400 ml Kokosmilch
    • 400 ml Gemüsesuppe
    • 1 TL Mehl
    • Etwas Stärke
    • 240 g Reis

    Und so geht´s:

    • Kartoffeln schälen und kleinere Würfel schneiden
    • Zwiebel und Knoblauch fein schneiden
    • Zucchini würfelig schneiden, Brokkoli in kleine Röschen schneiden und den oberen Strunk in Würfel schneiden
    • In einem Topf mit Öl Zwiebel, Knoblauch, Kartoffeln, Zucchini ca. 5 Minuten dünsten
    • Curry und 1 TL Mehl darüber streuen, mit Gemüsesuppe und Kokosmilch ablöschen und aufkochen
    • Brokkolie dazu geben und ca. 10 Minuten köcheln lassen
    • Reis nach Packungsanleitung kochen
    • Mit Salz, Pfeffer und Curry gut abschmecken
    • Falls das Curry zu flüssig ist etwas Stärke in etwas Wasser einrühren und ins Curry gießen und nochmal kurz aufkochen

  • Camembert Tascherl

    Auf der Suche nach einer schnellen pikanten Jause für unseren kurzfristig angesagten Besuch und einen Blick in unseren Kühlschrank habe ich mich an diesen pikanten Camembert Tascherl versucht. Die Kombination aus Blätterteig, Camembert und Preiselbeermarmelade ist einfach Hammer! Und weil´s so gut geworden ist, möchte ich euch das Rezept zur Inspiration hiermit gerne weitergeben😊

    Du brauchst dafür:

    • 2 Pkg Blätterteig
    • 1 Ei
    • 1 EL Milch
    • 2 Tomaten
    • ½ Paprika
    • 4 EL Preiselbeermarmelade
    • 200 g Camembert

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen, Backblech mit Backpapier auslegen
    • Milch und Ei gut verquirlen
    • Tomaten in Scheiben schneiden, Paprika in kleine Stücke schneiden
    • Blätterteig ausrollen und in Quadrate schneiden
    • Die Ecken eines jeden Quadrats einklappen und das Tascherl aufs Backblech legen
    • Alle Tascherl mit dem Ei/Milchgemisch bestreichen und mit 1-2 Tomatenscheiben sowie etwas Paprika belegen
    • Mit Salz und Pfeffer würzen
    • Für ca. 10 Minuten im Backrohr backen, inzwischen den Camembert in dünne Scheiben schneiden
    • Nach 10 Minuten die Tascherl mit Camembert belegen und etwas Preiselbeermarmelade darauf verteilen und nochmal für ca. 5 Minuten im Rohr backen

  • Riebel mit Apfelmus

    Riebel mit Apfelmus

    Wir sind ein Binnen-Migrationshaushalt und finden immer wieder Spezialitäten aus unseren Heimatbundesländern, die dem anderen gänzlich unbekannt waren. So erging es mir mit dem Riebel, einer Vorarlberger Frühstücksspezialität, die als DIE Stärkung vor einem harten Tag gilt : -)
    Den Riebelmais bekommt ihr übrigens online oder in Vorarlberger Spezialitätengeschäften:-)

    Du brauchst dafür:

    • 300 g Riebelmais
    • 300 ml Milch
    • 300 ml Wasser
    • 2x 1 EL Butter
    • 1 TL Salz

    Apfelmus:

    • ½ Zitrone
    • 1 kg Äpfel
    • 2 Vanilleschoten
    • 2 Zimtstangen
    • 2 EL Zucker
    • 80 ml Wasser

    Und so geht´s:

    • Milch und Wasser zum Kochen bringen
    • Salz und 1 EL Butter dazu geben und umrühren
    • Den Riebelmais einrühren bis ein dickflüssiger Brei entsteht
    • Vom Herd nehmen und zugedeckt aufquellen lassen – je länger, desto besser, gerne auch über Nacht im Kühlschrank
    • Eine Pfanne erhitzen, 1 EL Butter dazu geben
    • Den Riebel in die Pfanne geben und immer wieder zerstoßen, wenden und rösten bis alles goldbraun aussieht
    • Nachdem der Riebel beim Anrichten noch gezuckert wird, könnt ihr ihn vorab in der Pfann auch noch ein wenig karamellisieren: Den Riebel in der Pfanne an den Rand schieben, eine ganz dünne Zuckerschicht ausstreuen, warten bis der Zucker karamellisiert und den Riebel dann damit vermischen
    • Angerichtet wird der Riebel mit Apfelmus – hier auch dazu das Rezept:
    • Apfelmus:
      • Zitrone auspressen
      • Äpfel schälen, würfeln und mit Zitronensaft vermischen
      • Wasser mit dem Mark der Vanilleschoten, den Schoten, Zucker und Zimtstangen zum Kochen bringen
      • Äpfel dazu geben und ca. 20 Minuten köcheln lassen
      • Vanilleschoten und Zimtstangen entfernen
      • Verschließbare und luftdichte Gläser mit sehr heißem Wasser ausspülen
      • Das Apfelgemisch mit dem Pürierstab zerkleinern und in die Gläser abfüllen

  • gesunde Frühstück – Cookies

    gesunde Frühstück – Cookies

    Ich mag die gesunde Experimentierküche der Wölkchenbäckerei sehr und hab mich mal wieder an ein Rezept gewagt, nämlich die Frühstück – Cookies. Mein Rezept hier ist ein wenig abgewandelt, da ich nicht alle Zutaten aus dem Original verfügbar hatte, aber insbesondere die pürierte Banane macht es zu einem wahren Frühstückstraum. Zwar finde ich, dass die Eingrenzung auf´s Frühstück den Cookies nicht gerecht wird, aber sie geben morgens einfach echt durch die Haferflocken, den Chiasamen, Joghurt, Banane und Zimt die volle gesunde Power. Der Kokosblütenzucker kann auch durch anderen Zucker ersetzt werden, aber nachdem er malzig und karamellig schmeckt, finde ich passt er hier gut.

    Du brauchst dafür:

    • 1 Ei
    • 150 g Joghurt
    • 70 g Haferflocken
    • 50 g Haferkleie
    • 2 TL Kokosblütenzucker
    • 1 TL Chiasamen
    • 2 TL Zimt
    • 1 TL Backpulver
    • 1 Banane

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 175 Grad Ober-/Unterhitze
    • Banane schälen und die Hälfte mit einer Gabel pürieren
    • Die 2. Hälfte der Banane für die Deko in dünne Würfel schneiden
    • Alle Zutaten außer den Bananenscheiben in einer Schüssel miteinander vermischen
    • Backblech mit Backpapier belegen und darauf mit einem Löffel kleine Häufchen verteilen
    • Die Bananenwürfel darauf verteilen
    • Auf mittlerer Schiene ca. 25 Minuten backen und anschließend leicht abkühlen lassen