Schlagwort: Vegetarisch

  • Home made Flammkuchen mit Camembert und Preiselbeeren

    Zugegeben, es ist – mit normalen Camembert – nicht der kalorienärmste Flammkuchen, aber kulinarisch ein Hammer! Das solltet ihr echt mal probieren! Den Flammkuchenteig selbst zu machen ist deutlich weniger aufwändig als von vielen angenommen – ich kann es euch sehr empfehlen!

    Du brauchst dafür:

    Für den Teig:

    • 450 g Mehl
    • 4 EL Olivenöl
    • 2 Eigelb
    • 1 TL Salz
    • 200 ml Wasser

    Für den Belag:

    • 1 Stange Lauch
    • 100 g Creme fraiche
    • 150 g Camembert
    • 10 TL Preiselbeerkompott
    • Salz, Pfeffer
    • Salat als Beilage

    Und so geht´s:

    • Mehl mit Olivenöl, Eigelb, Salz und Wasser zu einem glatten Teig kneten
    • Teig mit etwas Olivenöl einstreichen und in Frischhaltefolie ca. ½ Stunde gehen lassen
    • In der Zwischenzeit Lauch und Camembert in dünne Scheiben schneiden
    • Nach dem Ruhen das Backrohr auf 250 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Den Teig in 2 Hälften teilen und diese jeweils sehr dünn ausrollen
    • Mit Creme fraiche bestreichen, den geschnitten Lauch und die Camembertscheiben auf dem Teig verteilen
    • Preiselbeerenkleckse grob verteilen
    • Mit Salz und Pfeffer würzen
    • Im vorgeheizten Backrohr für ca. 12 Minuten backen, inzwischen den Salat vorbereiten

  • One-Pot-Pasta

    Eigentlich war ich skeptisch, entgegen der italienischen Praxis die Nudeln direkt im Sugo zu kochen – aber versuchen wollte ich es und mein Fazit ist: die Pasta ist sensationell gut und letztlich ist es kein Zeitgewinn, aber weniger Geschirraufwand 😉 Meine One-Pot-Pasta ist – wie zumeist – vegetarisch!

    Du brauchst dafür:

    • 1 Zwiebel
    • 1-2 Knoblauchzehe
    • 2 grüne oder gelbe Paprika
    • 4-5 eingelegte getrocknete Tomaten
    • 1 Dose gewürfelte Tomaten
    • 200 g Mini Penne
    • 400 ml Wasser
    • 1,5 EL Tomatenmark
    • Getrocknete französische Kräuter und getrocknete Chilliflocken
    • Eine Handvoll frischer Basilikum
    • Optional: Oliven, Kapern und/oder Sardellen
    • Salz, Pfeffer, Olivenöl
    • 2 Pkg Mozzarella

    Und so geht´s:

    • Zwiebel und Knoblauch schälen, in kleine Würfel schneiden und in eine Pfanne mit Olivenöl andünsten
    • Paprika und getrocknete Tomaten ebenfalls in kleine Stücke schneiden, in die Zwiebelpfanne geben und mitdünsten
    • Die gewürfelten Tomaten dazugeben und für einige Minuten leicht aufkochen
    • Wasser, Salz, Pfeffer, Chilliflocken und französische Kräuter dazugeben und gut umrühren
    • Die Nudeln in die Pfanne geben und für ca. 10 Minuten zugedeckt köcheln
    • Immer wieder umrühren und ggf. Wasser hinzufügen
    • Basilikum, Oliven und Sardellen zerkleinern
    • Kurz bevor die Nudeln al dente sind: Tomatenmark, optional Oliven, Kapern und Sardellen und Basilikum hinzufügen, gut umrühren und noch kurz weiterköcheln lassen
    • Mozzarella in kleine Stücke schneiden
    • Wenn die Nudeln al dente sind anrichten und mit Mozzarella bestreuen

  • Pasta Peperonata

    Nach unserem Kurzurlaub in Triest steht die italienische Küche wieder ganz an erster Stelle meiner Lieblingsgerichte! Allen voran die selbstgemachte Peperonata, ein Paprikagemüse, das sensationell schmeckt, insbesondere als Pasta Peperonata. Ihr könnt die Peperonata aber zB auch auf ein cross bebackenes Weißbrot geben, das ist ebenfalls extrem gut und sehr empfehlenswert 🙂

    Du brauchst dafür:

    • 2 Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehen
    • 4 Paprika, gelb und rot
    • 500 g Tomaten
    • Olivenöl
    • Thymian, Rosmarin
    • Balsamico-Essig
    • optional etwas Parmesan zum Bestreuen

    Und so geht´s:

    • Zwiebel und Paprika in grobe Stücke schneiden
    • Knoblauch in Scheiben schneiden
    • Tomaten kurz in kochend heißes Wasser einlegen und anschließend enthäuten und in grobe Stücke schneiden
    • in einer großen Pfanne den Zwiebel glasig dünsten, anschließend Knoblauch und Paprika für ein paar Minuten dünsten
    • anschließend Tomaten mitdünsten und für ca. 15 köcheln lassen
    • mit Salz, Pfeffer, Rosmarin und Thymian und einem Schuss Balsamicoessig würzen und abschmecken.

    Als Beilage kombinieren wir die Peperonata gerne mit Weißbrot oder mit Mini-Penne.

  • Bohneneintopf

    Vor einigen Jahren konnte ich von diesem meinem Lieblingseintopf gar nicht genug bekommen und nach Jahren der Abstinenz fiel er mir nun Gott sei Dank wieder ein – das ist so lecker, super gesund und geht – wie meistens bei meinen Gerichten – ziemlich schnell!

    Du brauchst dafür:

    • 1 Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe
    • 1 Dose weiße Bohnen
    • 4-5 Tomaten
    • 1 Paprika
    • 1 TL Paprikapulver
    • Tomatenmark
    • Optional:
      • ½ Zucchini
      • 1 EL geschnittene Jalapenos
    • Wasser oder Gemüsesuppe
    • Olivenöl
    • Salz, Pfeffer, Chili (als Ersatz für die Jalapenos)
    • Optional: getoastetes Brot

    Und so geht´s:

    • Zwiebel und Knoblauch fein schneiden und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl glasig dünsten
    • Tomaten, Paprika und optional Zucchini in kleine Stücke schneiden
    • Zum Zwiebel-/Knoblauchgemisch Paprikapulver hinzufügen(Temperatur etwas runter schalten, damit das Paprikapulver nicht mitröstet und bitter wird)
    • Gemüsesuppe (oder Wasser) schluckweise hinzufügen, Temperatur wieder hochschalten zum Aufkochen
    • das Gemüse hinzufügen und gemeinsam dünsten
    • Tomatenmark und Bohnen hinzufügen, gut umrühren und kurz köcheln lassen
    • Mit Salz, Pfeffer und Chili würzen und optional Brot toasten und gemeinsam mit dem Eintopf anrichten

  • mediterraner Nudelsalat

    Ein sommerlicher Abend und die Lust auf ein schnelles, leichtes mediterranes Abendesssen hat uns zum Nudelsalat geführt, der wirklich einfach und ur lecker ist. Da Feta bei uns nicht so hoch im Kurs steht, verwenden wir Mozzarella – aber wer Feta mag, kann hier gerne austauschen.Einfach, schnell – und ur lecker, so ist dieser Marillenkuchen, der gerade unser Herz erfreut 🙂

    Du brauchst dafür:

    • 160 g Nudeln
    • 6-7 Oliven ohne Kerne
    • 1 rote Zwiebel
    • 6 Tomaten
    • ½ Gurke
    • 1 Paprika
    • 1 EL Pinienkerne
    • 2 Pkg Mozzarella oder 1 Pkg Feta
    • Salatgewürzmischung oder Thymian
    • Salz, Pfeffer
    • Balsamicoessig und Olivenöl

    Und so geht´s:

    • Nudeln nach Packungsanleitung kochen
    • Oliven in Ringe schneiden
    • Zwiebel sehr fein schneiden
    • Tomaten, Paprika, Gurke und Mozzarella klein schneiden
    • Alles gemeinsam mit den Nudeln vermischen, mit Olivenöl und Balsamicoessig vermengen und mit Salatgewürz und/oder Thymian, Salz und Pfeffer würzen und gut umrühren und möglichst zumindest 1 Stunde kalt ziehen lassen

  • Halloumi-Burger mit Gemüse aus dem Garten

    Beim letzten Familybesuch bekamen wir eine Menge Gemüse aus dem Garten der Schwiegereltern – 100%ig Bio, mit viel Liebe und Hingabe gezogen und geschmacklich spürbar unter der Vorarlberger Sonne gereift. Das wollten wir zu einem für uns besonderem Gericht verarbeiten und wir haben uns für einen vegetarischen Burger entschieden 🙂

    Du brauchst dafür:

    • ½ Gurke
    • 2 Tomaten
    • 4 Salatblätter
    • 4 getrocknete Tomaten
    • 1 Knoblauchzehe
    • 1 Avocado
    • 150 g Joghurt
    • 2 EL Sauerrahm
    • 1 TL Birnenbalsamessig (oder Balsamico)
    • 1 EL Olivenöl
    • 2 TL Senf
    • 1 TL Honig
    • 250 g Halloumi
    • Burgerbrötchen, möglichst frisch
    • Pimientos oder Grillpaprika
    • Grüner Salat als Beilage

    Und so geht´s:

    • Knoblauch schälen und pressen und mit Salz vermischen
    • Mit Joghurt, Sauerrahm, Essig, Senf und Honig vermischen, salzen und pfeffern und im Kühlschrank kühl halten
    • Burgerbrötchen in einer Pfanne ohne Öl kurz angrillen
    • Pimientos oder Grillpaprika in eine Pfanne mit etwas Olivenöl geben und mit großzügig mit groben Salz aus der Mühle bestreuen und bei großer Hitze braten
    • Halloumi und Gemüse in Scheiben schneiden, Salat waschen
    • In einer Pfanne mit etwas Öl den Halloumi, die Gurken- & Tomatenscheiben anbraten (ich mach das meist in der Pfanne, in der zuerst die Pimientos gebraten wurden)
    • Beide Burgerhälften mit der Joghurtsauce bestreichen und mit Avocadeo, Salatblättern, Gurke, Halloumi, Tomate und getrockneten Tomaten belegen und mit der oben Burgerhälfte zudecken
    • Den Burger auf einem Teller anrichten, die übrige Joghurtsauce in einem kleinen Schüsselchen dazu stellen und 3-4 der gebratenen Pimientos dazu anrichten
    • Dazu passt sehr gut ein grüner Salat mit Olivenöl/Balsamicodressing
    • anrichten

  • Lieblingspizza

    Unsere Lieblingspizza ist definitiv die, die wir selber machen 😉 Der Teig wird perfekt, insbesondere, wenn ihr ihn schön dünn hinbekommt! Den Belag könnt ihr natürlich nach Wunsch gestalten, unsere Favoriten hab ich angeführt! Da es in Summe doch ein bisserl aufwändig ist, sind die Angaben hier für 4 kleinere Pizze vorgesehen, da wir uns gleich zwei Pizze für den folgenden Tag mitmachen und die dann in der Pfanne mit ein wenig Olivenöl knusprig braten…

    Du brauchst dafür:

    • 300 g Weizenmehl glatt
    • 100 g Weizenmehl griffig
    • Alternativ könnt ihr auch 400g Pizzamehl verwenden
    • 230 ml lauwarmes Wasser
    • ¼ Würfel frischer Germ
    • 2 EL Olivenöl
    • 1 TL Zucker
    • 1 TL Salz

    Vorschlag für den Belag:

    • Passierte Tomaten
    • Tomaten, in feine Scheiben geschnitten
    • Paprika, in feine Scheiben geschnitten
    • Frisch geriebenen Mozzarella
    • Oliven
    • Sardellen
    • Optional Schinken oder Salami

    Und so geht´s:

    • Germ in das lauwarme Wasser bröseln, Zucker dazugeben und gut umrühren, bis sich alle Germstücke aufgelöst haben
    • Mehl, Salz und Olivenöl miteinander vermischen, das Wasser mit dem aufgelösten Germ dazugeben und ca. 10 Minuten kneten
    • Den Teig zugedeckt und an einem warmen Ort für mind. 45 Minuten (je länger, desto besser) gehen lassen
    • Anschließend den Teig in 4 gleich große Stücke teilen und zu Kugeln formen, diese wiederum für mind. 30 Minuten an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen
    • Inzwischen die Zutaten für den Belag schneiden und so vorbereiten, dass die Pizza recht rasch belegt werden kann
    • Wir schalten das Backrohr eine gute Stunde, bevor die erste Pizza ins Rohr soll ein, da wir einen Schamottstein haben. Aber es funktioniert natürlich auch ohne, wichtig ist, dass ihr die volle Hitze im Backrohr einschaltet, also mind. 240 Grad, besser noch mehr, wenn euer Backrohr das hinbekommt!
    • Den Teig auf einer bemehlten Fläche mit der Hand flach drücken und immer wieder auf beiden Seiten bemehlen. So lange mit dem Handrücken den Teig zu einer runden Form bearbeiten, bis sie schön flach ist, wobei die Ränder durchaus dicker sein dürfen, um einen fluffigen Rand zu bekommen.
    • Jetzt geht´s an den Belag: mit der Tomatensauce beginnen und Zug um Zug alle vorbereiteten Zutaten drauflegen und die Pizza für ca. 10-12 Minuten in´s Rohr geben.

  • Gazpacho

    Diese sommerliche Suppe bietet sich selbst für Suppenkaspar wie mich an – sie schmeckt so gut, ist perfekt für einen schönen heißen Sommertag und geht ur schnell – einzig solltet ihr sie von Zubereitung bis Genuss ein paar Stunden im Kühlschrank kühlen lassen.

    Du brauchst dafür:

    • 250 g Weißbrot
    • 5 große reife Tomaten
    • 1 kleine Gurke
    • 1 gelber Paprika (macht die Farbe der Suppe schön orange)
    • 1-2 Knoblauchzehen, je nach gewünschter Intensität
    • Wasser
    • 2 EL Olivenöl
    • Balsamicoessig
    • Salz, Pfeffer
    • Optional: Basilikum

    Und so geht´s:

    • Das Brot entrinden und in kleine Stücke schneiden oder zupfen, dann in ca. 100 ml aufweichen lassen
    • Tomaten, Gurke, Paprika und Knoblauchzehen grob klein schneiden
    • Erst das Gemüse, dann das Brot in den Standmixer geben, Olivenöl, etwas Balsamicoessig und einen Schuss Wasser dazugeben und durchmixen
    • Mit Salz und Pfeffer und optional Basilikum abschmecken und nochmal mixen
    • Abschließend die Konsistenz nach eigener Vorliebe perfektionieren: die Gazpacho sollte nicht zu dick- aber auch nicht zu dünnflüssig sein. Ich füge am Ende immer noch etwas Wasser hinzu und mixe nochmal durch.

  • Olivenaufstrich

    Diesen Aufstrich hab ich ewig nicht mehr gemacht und viel mir heute wieder ein – es geht ur schnell, selbst wenn ihr das Brot dazu selber bäckt und schmeckt enorm gut! Der Olivenaufstrich bietet sich auch als Antipasti bei einer Grillparty an – ihr werdet viel Freude damit haben!

    Du brauchst dafür:

    • 1 Glas dunkle Kalamata-Oliven (gibt es auch vorgeschnitten)
    • Olivenöl
    • Salz, Pfeffer

    Und so geht´s:

    • Oliven aus dem Glas nehmen und abtropfen lassen und ggf. entkernen
    • In einer schmalen hohen Schüssel mit Olivenöl vermischen
    • Mit dem Stabmixer pürieren
    • Salzen, Pfeffern, fertig J

    Besonders lecker schmeckt natürlich ein Olivenbrot dazu – hier findet ihr den Link zu meinem Lieblingsbrot:

    https://kuechenflow.wordpress.com/2020/04/19/olivenvollkornbrot/

  • Schnelle Tomaten-Frischkäse-Nudeln

    Schnelle Tomaten-Frischkäse-Nudeln

    Gerade unter der Woche mag ich Essen, die im Nu gekocht sind – bei diesem Essen ist die Sauce zugleich mit den Nudeln fertig! Somit liegt der Zeitaufwand bei gerade mal ca. 12 Minuten J Und falls ihr mal viele Tomaten zu verarbeiten habt: die Sauce lässt sich auch super einfrieren, falls es mal noch schneller gehen soll!

    Du brauchst dafür:

    • ½ Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe
    • 5 Tomaten
    • Tomatenmark
    • Ca. 200 g Nudeln – ich nehme dafür gerne Mini-Penne oder Mini-Pipe-Rigate
    • Etwas Olivenöl
    • 3-4 EL Frischkäse
    • Optional: Basilikumblätter
    • Salz & Pfeffer & Basilikum

    Und so geht´s:

    • Wasser zum Kochen bringen, salzen und Nudeln gem. Packungsanleitung kochen
    • Zwiebel, Knoblauch und Tomaten jeweils fein schneiden, Basilikumblätter waschen
    • Zwiebel und Knoblauch in einer Pfanne mit etwas Olivenöl glasig dünsten
    • Tomaten hinzufügen und für einige Minuten leicht köcheln lassen
    • Tomatenmark hinzufügen und kurz aufkochen lassen
    • Salz, Pfeffer und Basilikumblätter hinzufügen und warm halten, bis die Nudeln fertig sind
    • Nudeln auf einem Teller anrichten, Tomatensauce auf die Nudeln geben und in der Mitte etwas Frischkäse drapieren, diesen etwas pfeffern oder mit frischen Basilikumblättern garnieren