Schlagwort: Vegetarisch

  • Erdäpfel-Brie-Gratin

    Erdäpfel-Brie-Gratin

    Ich liebe Gratins und dieses Erdäpfel-Brie-Gratin ist eines, dass euch an kalten Tagen nicht nur super von innen wärmt, sondern mit Sicherheit auch glücklich macht (seelisch, nicht auf der Waage😉). Dieses Erdäpfel-Brie-Gratin ist recht schnell gemacht und eine Geschmacksexplosion – probiert es aus!

    Das Rezept ist übrigens für 4 Personen ausgerichtet.

    Du brauchst dafür:

    • 3 Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehen
    • 80 g Walnusskerne
    • 1 kg Erdäpfel (festkochend)
    • 300 g Creme fraiche
    • 200 ml Milch
    • Muskatnuss
    • 200 g Brie

    Und so geht´s:

    • Zwiebel in Scheiben schneiden
    • Knoblauch fein hacken
    • Nüsse in grobe Stücke hacken
    • Etwas Öl oder Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin langsam (!) anbraten
    • Erdäpfel schälen und in dünne Scheiben schneiden
    • Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Creme fraiche, Milch, Knoblauch, Muskat, Salz und Pfeffer miteinander verquirlen
    • Brie in Scheiben schneiden
    • Gratinform mit Butter bestreichen
    • Jetzt geht´s ans Schichten:
      • Eine Schicht Erdäpfelscheiben
      • Eine Schicht Zwiebel
      • Etwas salzen und pfeffern
      • Eine Schicht Brie
      • Etwas von der Milchmischung
    • Ich mache üblicherweise 3 Schichten und schließe die oberste mit Zwiebel ab – ihr könnt – je nach Größe eurer Gratinform – auch 2 Schichten einplanen
    • Abschließend noch die gehackten Nüsse darauf verstreuen
    • Im Backrohr auf der unteren Schiene für ca. 50-60 Minuten backen und anschließend – optional mit Salat – genießen😊

  • Pasta patate e provola

    Als wir letztens in Triest waren, haben wir wieder mal neue Restaurants für uns gefunden, die sich in unsere Herzen gekocht haben. Dabei habe ich gleich ein neues Lieblingsessen gefunden – zugegeben nicht kalorienarm, aber so extrem gut, dass ich es nachkochen musste! Die Pasta patate e provola ist typisch süditalienisch! Probiert es aus – ich hoffe, sie macht euch so glücklich wie uns 😊

    Das Rezept ist übrigens für 4 Personen.

    Du brauchst dafür:

    • 320 g Nudeln
    • 500 g Erdäpfel
    • 4-5 Kirschtomaten
    • 1 Stange Sellerie
    • Karotte (1 mittelgroßes Stück)
    • 1 Zwiebel
    • Optional: 60 g Guanciale oder Speck
    • -einige EL Olivenöl
    • 500 ml Gemüsesuppe
    • 1 Parmesankruste
    • 100 g Provola-Käse (alternativ könntet ihr auch Scamorza nehmen)

    Und so geht´s:

    • Sellerie, Karotte und Zwiebel klein schneiden
    • Gemüse in etwas Öl – optional inklusive Speck – anbraten
    • Kirschtomaten in Scheiben schneiden und zum Gemüse dazu geben
    • Erdäpfel schälen und in kleine Würfel schneiden
    • Parmesankruste und Erdäpfel zum Gemüse geben, salzen und pfeffern
    • mit der Gemüsesuppe auffüllen
    • Gemüse für ca. 20-25 Minuten köcheln lassen
    • Nudeln dazu geben und mit dem Gemüse kochen (Kochzeit laut Packungsangabe) – optional noch etwas Gemüsesuppe oder Wasser dazu geben (die Pasta wird sich langsam eindicken und es soll ja schön cremig und nicht zu trocken werden, also gut beobachten und eure persönliche perfekte Konsistenz im Auge behalten, da ja auch der Käse noch dazu kommen wird)
    • Parmesankruste aus dem Topf nehmen
    • Provola würfeln und unter die Nudeln rühren, bis er sich schön aufgelöst hat!
    • Jetzt nur noch anrichten, mit Pfeffer aus der Pfeffermühle dekorieren und: buon appetito😊

  • Kraut-Kartoffel-Strudel

    Kraut-Kartoffel-Strudel

    Wir lieben pikante Strudel sehr und haben letztens mal überlegt, ob er wie vermutet typisch Wienerisch ist. Laut wikipedia kommt er jedenfalls aus dem Habsburgerreich und wurde erstmals in 1696 in der Handschrift Koch Puech erwähnt. Ich wusste auch noch nicht, dass Strudel ursprünglich schneckenförmig (Form eines Strudels) gewunden wurden und aus 10-12 Teigschichten bestanden. Erst im 18. Jahrhundert wurden die Strudel dann so wie heute noch auf dem Tisch ausgerollt, gezogen, befüllt und aufgerollt.

    Du brauchst dafür:

    • 1 Packung Strudelteig
    • 400 g Kartoffeln
    • 400 g Kraut
    • 4 Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehen
    • 250 g Sauerrahm
    • Etwas Butter

    Optional als Beilage:

    • Salat
    • Sauerrahm mit Salz und französischen Kräutern verfeinert

    Und so geht´s:

    • Kartoffel kochen
    • Kraut schneiden
    • Zwiebel und Knoblauch fein schneiden und in einer Pfanne dünsten.
    • Das geschnittene Kraut dazu geben, weich dünsten, salzen und pfeffern und auskühlen lassen
    • Die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden
    • Die Kartoffeln mit dem ausgekühlten Kraut vermengen, Sauerrahm dazu geben, abschmecken und ggf. nochmal salzen und pfeffern
    • Backrohr auf 190 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Butter erwärmen, bis sie flüssig ist
    • Ein Strudelblatt auf ein leicht befeuchtetes Tuch legen und mit der Butter bestreichen
    • Ein zweites Strudelblatt darüber legen und die halbe Menge der Fülle auf das obere Drittel des Teiges verteilen
    • Die Seiten einschlagen und den Strudel fest einrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen
    • Mit dem zweiten Strudel genauso verfahren.
    • Die beiden Strudel mit der restlichen Butter bestreichen und 30 Minuten backen

  • Herbstliche Frittata

    Herbstliche Frittata

    Herbstzeit ist Kürbiszeit, also gibt´s heute eine herbstliche Frittata mit Kürbis, frischen Tomaten und viel Eiweiß. Lass dich nicht abschrecken von der Länge des Rezepts – die herbstliche Frittata ist deutlich weniger aufwändig als du denkst und sooo gut😊

    Du brauchst dafür:

    • 500 g Kürbis
    • 150 g Cherry Tomaten
    • 1 Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe
    • 50 g geriebener Parmesan
    • 1 Zitrone mit essbarer Schale
    • 7 Eier
    • 120 ml Cremefine
    • 1 Handvoll Ruccola
    • 60 g Ricotta

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Kürbis in mundgerechte Würfel schneiden
    • Tomaten halbieren
    • Kürbis und Tomaten auf ein Backblech geben und mit Öl und Salz vermengen
    • ca. 20 Minuten ins Rohr geben, den Kürbis eventuell noch weitere 5 Minuten (abhängig von der Größe deiner Würfel)
    • Zwiebel und Knoblauch fein schneiden und in etwas Olivenöl für einige Minuten anschwitzen
    • Anschließend die Zwiebel auskühlen lassen
    • Parmesan reiben
    • Zitrone heiß waschen, trocknen und die Schale abreiben
    • Eine Zitronenhälfte auspressen
    • Eier, Parmesan, Zitronenschalen, Zitronensaft, Cremefine, Zwiebel, Salz und Pfeffer gut miteinander vermischen
    • Zur Eiermischung einer Handvoll gewaschenen Ruccola dazugeben
    • Inzwischen sollten Kürbis und Tomaten fertig sein 😊
    • Somit das Backrohr auf 170 Grad Ober-/Unterhitze reduzieren
    • Die Hälfte vom Kürbis mit der Eiermischung vermischen
    • Eine Auflaufform mit etwas Öl ausstreichen und die Eiermischung reingeben
    • Die Tomaten und die zweite Hälfte vom Kürbis darüber geben
    • Mit dem Ricotta löffelweise dekorieren
    • Abschließend noch die Oberflächen mit etwas Öl beträufeln
    • Im Rohr für ca. 45 Minuten backen, abschließend mit frischen Ruccola dekorieren und gut schmecken lassen 😊
  • Spinat-Cannelloni

    Spinat-Cannelloni

    Ihr wollt mal wieder essen wie in Italien? Diese Spinat-Cannelloni sind die Besten meines Lebens und auch wenn das Befüllen der Teigrollen ein wenig dauert so kann ich euch sagen: es ist den Aufwand so was von wert! Ein kleiner Tipp mit einem Augenzwinkern: ich hab meine Metall-Spritztülle irrtümlich in einem Spinat-Cannelloni verloren und erst beim Essen wieder gefunden 😉 Also im Sinne eurer Zahngesundheit: passt besser auf, als ich es getan hab und gutes Gelingen!

    Du brauchst dafür:

    • 24 Stück Cannelloni-Röhren (ungekocht)
    • Ca. 1-1,2 kg tiefgekühlter Blattspinat
    • 800 g Tomaten oder Tomatenstücke aus der Dose
    • optional Tomatenmark, wenn ihr frische Tomaten verwendet
    • 300 g Kräuterfrischkäse
    • 250 ml Creme fine
    • 240 g Mozzarella
    • 2 TL Creme Fraiche
    • 1 große Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehen
    • 1 TL Muskatnuss

    Und so geht´s:

    • Spinat auftauen lassen und anschließend grob hacken
    • Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und die Auflaufform einfetten
    • Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und in einer Pfanne glasig dünsten
    • Tomatenstückchen und Schlagobers oder Creme fine dazugeben
    • Mit etwas Zucker, Salz und Pfeffer würzen und ein paar Minuten köcheln lassen
    • Den aufgetauten Spinat grob hacken und mit Frischkäse, Creme fraiche, Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen
    • Die Spinatmasse in einen Spritzbeutel füllen und in die ungekochten Cannelloni füllen
    • Die gefüllten Cannelloni nacheinander dich in die Auflaufform schlichten
    • Die Tomatensauce darüber geben
    • Mozzarella reiben oder zupfen und darüber streuen
    • Im Backrohr für ca. 30 Minuten backen

  • one pot rice dream

    one pot rice dream

    Dieser one pot rice dream ist genau das Richtige, wenn ihr mit wenig Aufwand ein gesundes, kraftvolles und super leckeres Essen zaubern wollt. Durch das frische Gemüse und die Bohnen hat der one pot etwas Südländisches und der im Backrohr gegarte Reis wird mega gut! Die Bohnen geben euch gerade an müden Tag Kraft und Energie, ohne dass ihr euch anstrengen müsst! Viel Spaß beim Probieren des one pot rice dream 🙂

    Du brauchst dafür:

    • 3 Paprika (grün, gelb, rot)
    • 3 Knoblauchzehen
    • 2 Zwiebel
    • 160 g Reis
    • 180 g Bohnen
    • 1 EL Tomatenmark
    • 2 TL Gemüsesuppenpulver
    • 1 EL Rosmarin

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 175 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen
    • Paprika, Zwiebel und Knoblauch in grobe Stücke schneiden
    • ein tiefes Backblech mit Öl einstreichen
    • Gemüse und Bohnen auf das Blech geben und gut vermischen
    • Gemüsesuppenpulver und Tomatenmark in 500 ml Wasser auflösen und mit Salz, Pfeffer und Rosmarin abschmecken
    • im Backrohr für ca. 35 Minuten backen und anschließend genießen

  • Zucchini-Parmesan-Puffer

    Zucchini-Parmesan-Puffer

    Diese Zucchini-Parmesan-Puffer sind ur lecker und eignen sich als Abendessen ebenso wie als Reiseproviant 🙂 Wir mögen sie sehr, weil sie außen – frisch gebacken – schön knusprig sind und innen herrlich weich. Bei uns ist es oft ein Restl-Essen, wenn wir noch Zucchini zuhause haben und wir haben sie für Reisen auch sehr zu schätzen gelernt!

    Du brauchst dafür:

    • 120 g Mehl
    • 6 EL Milch
    • 6 EL Schlagobers
    • 2 Eier
    • 600 g Zucchini
    • Etwas Parmesan
    • Öl zum Braten
    • 3-4 EL Creme fraiche, Frischkäse oder türkische Frischcreme (taze peynir)
    • Salz, Pfeffer
    • Optional Chili-Öl und/oder französische Kräuter
    • Optional Salat

    Und so geht´s:

    • Mehl mit Salz und Pfeffer vermischen
    • Eier verquirlen, anschließend Milch und Schlagobers dazugeben und nochmal gut verquirlen
    • Die Eiermischung langsam zum Mehl geben und ständig umrühren, damit keine Klumpen entstehen
    • Am Ende nochmal gut verrühren, so dass ein schöner, glatter Teig entsteht.
    • Während sich der Teig ausruht die Zucchini waschen und fein raspeln.
    • Die geriebenen Zucchini in ein Sieb geben, leicht einsalzen und gut ausdrücken und auf einem Geschirrhangerl trocknen
    • Etwas Parmesan reiben und unter den Teig rühren
    • Die Zucchini nun ebenfalls zum Teig geben und gut verrühren
    • Etwas Öl in eine Pfanne geben und einen EL der Zucchini-Teig-Masse in die Pfanne geben, flach drücken und so lange wiederholen, bis kein Platz mehr in der Pfanne ist. Die Puffer auf jeder Seite 3-4 Minuten rausbacken und anschl. auf einem Küchenpapier abtropfen lassen.
    • Die ersten Puffer könnt ihr z.B. im leicht gewärmten Backrohr warm stellen.
    • Den Frischkäse gut verrühren, salzen, pfeffern und mit Kräutern würzen. Wir haben ein paar Tropfen Chili-Öl darunter gemischt und das war mega 😊
    • Salat machen, zB grüner Salat mit Tomaten und Oliven
    • Die Puffer mit der Frischkäsecreme und dem Salat anrichten und genießen!

  • Scheiterhaufen mit Schnee und Vanillesauce

    Seit langem schon reden wir davon, mal einen Scheiterhaufen zu machen – immer auch mit dem Augenzwinkern meines Lieblingsvorarlbergers, dass wir dann ja auch mal Apostelbrocken machen könnten – das scheint dem Scheiterhaufen insofern ähnlich zu sein, als sich hier Brioche und Milchmischung wiederfinden, von Äpfeln hab ich allerdings noch nichts gehört… Aber das ist eine andere Geschichte und dazu lasse ich mich demnächst einschulen – stay tuned 😉

    Du brauchst dafür:

    Scheiterhaufen:

    • 500 g Brioche-Striezel oder Brot
    • 350 ml Milch
    • 60 g Rohrzucker
    • 1 Pkg Vanillezucker
    • 2 Prisen Zimt
    • 1 Prise Nelkenpulver
    • 5 Eier
    • 6 Äpfel
    • 1 Bio-Zitrone
    • 80 g Rosinen – gleich beim Lesen in Rum einlegen😊
    • 40 g flüssige Butter

    Schneehaube:

    • 4 Eiklar
    • 40 g Staubzucker

    Vanillesauce:

    • 2 Eigelb
    • 400 ml Milch
    • 20 g Speisestärke
    • 2 EL Staubzucker
    • 200 ml Schlagobers
    • 1 Pkg Vanillezucker
    • 1 Vanilleschote oder 2 TL Vanilleessenz
    • 1 Schuss Rum

    Und so geht´s:

    • Rosinen in etwas Rum einlegen
    • Äpfel schälen und sehr grob raspeln oder schneiden
    • Zitrone heiß waschen, Schale sehr fein abreiben und den Saft auspressen
    • Äpfel mit Zitronenschalen, Zitronensaft, Rohrzucker, 1 Prise Zimt, 1 Prise Nelkenpulver und den in Rum eingelegten Rosinen vermischen
    • Backrohr auf 160 °C Heißluft vorheizen
    • Auflaufform mit Butter ausstreichen
    • Milch mit 6 Eiern, Vanillezucker und Zimt miteinander verquirlen
    • Brioche in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden, Scheibe für Scheibe in die Milch-Mischung legen und vollsaugen lassen, anschl. in der Auflaufform auslegen, bis der Boden bedeckt ist
    • Apfelmischung darüber verteilen: je nachdem, wie groß deine Auflaufform ist, kannst du entweder
      • Die ganze Apfelmasse verteilen und darauf mit der obersten Briocheschicht abschließen oder
      • eine 2. Brioche-/ Apfel-/ Briocheschicht machen
    • Wichtig ist, dass du mit einer Briocheschicht endest
    • Auf dieser dann die restliche Milchmischung und die flüssige Butter verteilen
    • Den Scheiterhaufen im vorgeheizten Backrohr auf der mittleren Schiene ca. 40 Minuten backen
    • Eiklar und Zucker zu Eischnee schlagen und wellenförmig über den Scheiterhaufen streichen
    • Die Temperatur im Backrohr auf 230 °C erhöhen und den Eischnee im Ofen ca. 10 Minuten leicht bräunen
    • Während der Scheiterhaufen im Ofen vor sich hin brät, machen wir uns an die Vanillesauce:
    • Eigelb, 4 EL Milch und 1 EL Zucker 5 Minuten lang schaumig schlagen
    • 4-5 EL Milch mit der Speisestärke zu einer glatten Masse verrühren
    • Milch, Schlagobers, 1-2 EL Zucker, Vanillezucker, das Mark der Vanilleschote und die Vanilleschote selbst in einen Topf geben
    • Vanillemilch aufkochen und ständig umrühren
    • Topf vom Herd nehmen, die Vanilleschote rausnehmen und die Stärkemischung einrühren
    • Nochmal für 1 Minute aufkochen und dabei ständig umrühren
    • Temperatur auf kleine Stufe schalten, Rum einrühren und die geschlagene Ei-/Zuckermischung langsam einrühren
    • Fertig ist die Vanillesauce

  • Pasta e Fagioli

    Pasta e Fagioli

    Erst bei meinen letzten Aufenthalten in Italien wurde mir bewusst, dass Pasta e Fagioli ein ziemlich typisches Gericht ist – ursprünglich ein Essen der Bauern, die es sehr günstig satt gemacht und ordentlich mit Nährstoffen versorgt hat. Wir haben inzwischen sehr unterschiedliche Arten der Pasta e Fagioli gegessen – manchmal als one-pot-Version, manchmal als Sugo. Und was wir ebenfalls gelernt haben: behaltet euch die Rinde eures Parmesans auf – wenn ihr diese im Sugo mitkocht, bekommt sie einen außergewöhnlich guten Geschmack, ganz ohne Fleisch.

    Du brauchst dafür:

    • 1 Zwiebel
    • 1-2 Knoblauchzehen
    • 250 g Spaghetti, Fettucine o.ä.
    • 3-4 reife Tomaten
    • ca. 150 g geschälte Tomaten aus der Dose (alternativ auch frische Tomaten)
    • 1 Dose Bohnen
    • 1 EL Tomatenmark
    • falls verfügbar: 1 Parmesanrinde

    Und so geht´s:

    • Nudeln nach Packungsanleitung kochen
    • Zwiebel und Knoblauch klein schneiden
    • Tomaten in Stücke schneiden
    • Bohnen abspülen
    • Zwiebel in einer Pfanne mit etwas Olivenöl dünsten und den Knoblauch dazu geben und mit anschwitzen
    • Parmesanrinde, Bohnen, Tomatenmark und Tomaten dazugeben und gemeinsam dünsten
    • mit Salz, Pfeffer, Rosmarin und Thymian würzen
    • Nudeln und Pasta miteinander vermischen und genießen
  • überbackene (Schinken-) Käsefleckerl

    überbackene (Schinken-) Käsefleckerl

    Überbackene (Schinken-) Käsefleckerl – ein hybrides Essen, so wie wir es mögen! Überbacken in einer gemeinsamen Form, wobei eine Hälfte vegetarisch zusammengestellt und die 2. Hälfte mit Schinken verfeinert wird, und das alles in einem Schritt ohne Mehraufwand. SO mögen wir das😊

    Du brauchst dafür:

    • 250 g Fleckerlnudeln
    • 2 Zwiebel
    • 100 ml Gemüsesuppe
    • 200 g Sauerrahm
    • 3 Eier
    • 200 g geriebener Käse, zB Vorarlberger Bergkäse oder auch eine Mischung mit Emmentaler
    • Muskat, Salz, Pfeffer
    • Etwas Butter zum Einfetten der Auflaufform
    • Optional Jalapenos
    • Grüner Salat als Beilage

    Und so geht´s:

    • Die Fleckerl in Salzwasser bissfest kochen und zur Seite stellen
    • Suppe vorbereiten
    • Käse reiben
    • Schinken klein schneiden
    • Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Auflaufform mit Butter einfetten
    • Zwiebel klein schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl oder Butter dünsten, optional Jalapenos hinzufügen
    • Fleckerl und die Hälfte vom Käse zu den Zwiebeln geben und gut vermischen
    • Suppe, Sauerrahm und Eier verquirlen und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen
    • Die Hälfte der Fleckerl in die Auflaufform geben, auf einer Seite den Schinken über die Fleckerl verteilen (ein EL Schinken zurückbehalten)
    • Die 2. Hälfte der Fleckerl in die Form geben und die Sauce darüber gießen
    • Den restlichen Käse darauf verteilen und auf die nicht-vegetarische Hälfte den zurückbehalten Schinken dekorativ verteilen
    • Für ca. 30 Minuten im Backrohr backen und in der Zwischenzeit den grünen Beilagensalat nach Wunsch vorbereiten