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  • Kärntner Reindling

    Kärntner Reindling

    Auch wenn der Reindling so heißt, weil er ursprünglich in einem Topf gebacken wurde, mag ich es, wenn er am Ende in einer hübschen Guglhupfform aus dem Rohr kommt. Alle Kärnter_innen mögen mir dies verzeihen 😉

    Du brauchst dafür:

    • 1/4l Milch
    • 60 g Butter
    • 60 g Zucker
    • 2 Eier
    • Etwas Zitronenabrieb
    • 500 g Mehl
    • 1 TL Salz
    • 1 Pkg Trockengerm
    • Optional 1 Fläschchen Rumaroma

    Für die Fülle:

    • 150 g Rosinen
    • Etwas Rum
    • 120 g Zucker
    • 2 TL Zimt
    • 150 g geriebene Nüsse
    • 50 g Butter
    • 50 g Schokoladeflocken

    Und so geht´s:

    • Rosinen in Rum einlegen und stehen lassen
    • Milch wärmen (Achtung, nicht heiß!) und Butter darin schmelzen
    • Die weiteren Zutaten in eine Rührschüssel geben und mit dem Butter-Milch-Gemisch verrühren
    • Teig gut durchkneten (10-15 Minuten „schlagen“, bis er sich vom Schüsselrand löst) und für mind.30-45 Minuten zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen
    • Guglhupfform mit Butter einfetten und Zucker ausklopfen
    • Fülle: geriebene Nüsse, Zucker, Zimt, die in Rum eingelegten Rosinen und den Rum sowie die Schokoladeflocken gut miteinander vermischen
    • Die Butter schmelzen
    • Den Teig nochmal durchkneten und ca. 1 cm dick ausrollen
    • Teig mit der flüssigen Butter bestreichen und mit der Fülle bestreuen
    • Teig einrollen und im Kreis in die runde Form drehen
    • Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und den Teig in dieser Zeit zugedeckt nochmal gehen lassen
    • Reindling ca. 45 Minuten backen, anschl. auskühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen

  • Der etwas andere Bananenkuchen

    Der etwas andere Bananenkuchen

    Mit ganzen Bananen, karamellisierten Nüssen und Schokolade ist dieser Küche eine wahre Wonne und geht ur schnell – gutes Gelingen!

    Du brauchst dafür:

    • 100 g Butter
    • 70 g Mehl
    • 1 TL Backpulver
    • 2 Eier
    • 1 Messerspitze Salz
    • 100 g Zucker
    • 1 Pkg Vanille- oder Orangenzucker
    • 50 ml Milch
    • 30 g geriebene Schokolade oder Schokoflocken
    • 4 Bananen
    • 150 g Nussmischung

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Den Boden einer Tortenform mit Backpapier auslegen
    • Butter in einer Pfanne schmelzen und bräunen, anschl. etwas abkühlen lassen
    • Eier mehrere Minuten schaumig schlagen
    • Zucker dazugeben und wiederum ein paar Minuten schaumig weiterschlagen
    • Die Hälfte der Butter und Milch zur Eiermasse geben und verrühren
    • Mehl und Backpulver vermischen und ebenfalls dazu geben und gut unterheben
    • Die Masse in die Form geben und glatt streichen und ca. 20 Minuten auf mittlerer Schiene backen
    • Bananen schälen und halbieren
    • Die 2. Hälfte der Butter wieder erhitzen, Zucker und Nüsse dazugeben und über mehrere Minuten karamellisieren
    • Bananen ebenfalls in die Pfanne geben und kurz mitdünsten/rösten
    • Vorgebackenen Kuchen aus dem Rohr nehmen, mit Bananen belegen und die Nussmischung sowie die Schokoflocken darauf verteilen
    • Kuchen für ca. 20 Minuten fertig backen, anschl. in der Form ca. 30 Minuten auskühlen lassen

  • Dattelbrot

    Dattelbrot

    Als Alternative zum Apfel- oder auch Kletzenbrot sehr sehr lecker und auch sehr einfach zu machen!

    Du brauchst dafür:

    • 400 g getrocknete, entkernte Datteln
    • Etwas Rum
    • Abrieb einer halben Orange
    • 100 g Butter
    • 100 g Staubzucker
    • 1 Pkg Vanillezucker
    • Etwas Salz
    • 5 Eier (getrennt)
    • 220 g Mehl
    • 1 TL Backpulver

    Und so geht´s:

    • Datteln sehr klein schneiden und in Rum und Orangenabrieb ziehen lassen
    • Backrohr auf 160 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Eine Kastenform mit Butter einfetten und mit etwas Mehl ausklopfen
    • Butter mit Zucker und einer Prise Salz mehrere Minuten schaumig schlagen
    • Eier trennen und Eiklar steif schlagen
    • Eidotter mehrere Minuten schaumig schlagen und unter die Buttermasse rühren
    • Eischnee unter die Masse heben
    • Mehl und Backpulver vermischen und ebenfalls unter die Masse heben
    • Die Masse in die Form füllen und glattstreichen
    • Dattelbrot auf der untersten Schiene ca. 50 Minuten backen
    • Anschließend aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und optional mit Staubzucker bestreuen.

  • Tartaronata

    Tartaronata

    Noch nie gehört? Das ist unser Spitzname für diese Tarte, die mit Paprikagemüse – ähnlich wie eine Peperonata – gefüllt wird und wirklich himmlisch schmeckt.

    Du brauchst dafür:

    Für den Teig:

    • 100 g weiche Butter
    • 1 gepresste Knoblauchzehe
    • 100 g Frischkäse
    • 150 g Mehl
    • ½ TL Paprikapulver
    • 1 TL Salz

    Für die Fülle:

    • 2 Paprika (nach Peperonata-Tradition gelb und rot)
    • 2 Knoblauchzehen
    • 200 g Tomaten
    • 150 g Frischkäse
    • 150 g creme fraiche
    • 200 g Tomaten
    • 75 g Parmesan

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Butter in einer Schüssel schaumig schlagen
    • Gepressten Knoblauch, Frischkäse, Paprikapulver, Mehl und Salz dazugeben und vermischen
    • Auf einer bemehlten Arbeitsfläche den Teig glatt kneten
    • Eine Quiche-/Tarte-Form mit Butter einfetten und leicht bemehlen
    • Den Teig in die Form drücken (Achtung, der Teig kann ruhig ein bisserl drüber hinaus schauen, der hat sich bei mir beim Backen etwas zusammengezogen)
    • Ca. 20 Minuten backen
    • Inzwischen die Paprika in grobe Stücke schneiden und den Knoblauch in feine Scheiben schneiden
    • Beides in einer Pfanne bei größerer Hitze mit etwas Olivenöl rösten
    • Die Tomaten in Stücke schneiden und mit Olivenöl und etwas Balsamico sowie Salz abschmecken und kurz zum gerösteten Paprika dazugeben, mit Salz und Pfeffer abschmecken und zur Seite stellen
    • Frischkäse und Creme fraiche verrühren, Parmesan, Salz, Pfeffer und Muskat dazu geben und gut verrühren
    • Die Frischkäsemasse auf dem noch warmen Teigboden verteilen
    • Die Paprika-Tomaten-Masse auf die Frischkäsemasse geben und mit etwas Parmesan bestreuen
    • Für ca 15 Minuten backen

  • einfache Honiglebkuchen

    einfache Honiglebkuchen

    Diese einfachen Lebkuchen schmecken nicht nur lecker, sie halten auch ziemlich lange und dienen mir auch als kleine Weihnachtsgrüße für Bekannte, Freunde und Familie. Der Teig sollte über Nacht gehen, dh diese Lebkuchen sollte man schon am Vortag planen… (ich entscheide ja häufig erst in der Früh, was ich am Vormittag backen werde😉)

    Du brauchst dafür:

    • 3 Eier
    • 125 g Zucker
    • 250 g flüssiger Honig
    • 250 g Weizenmehl
    • 250 g Roggenmehl
    • 15 g Natron
    • 25g Lebkuchengewürz

    Für die Glasuren:

    • 1 Eigelb
    • Kandierte Früchte
    • Alternativ: Vanille-Zucker-Glasur mit 30 g Staubzucker | 20 g Vanillezucker & etwas Wasser

    Und so geht´s:

    • Eier und Zucker aufschlagen
    • Flüssigen Honig dazu geben und gut vermischen
    • Mehl, Natron und Lebenkuchengewürz nach und nach dazu geben und gut vermischen
    • Auf einer glatten, bemehlten Oberfläche den Teig gut durchkneten und einer großen Schüssel zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen
    • Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ca. 5 mm dick ausrollen und mit einem Formenausstecher die gewünschten Formen ausstechen. Alternativ könnt ihr auch Rauten oder Rechtecke schneiden.
    • Formen auf ein Backblech geben, den Teig mit dem Eigelb bestreichen und mit kandierten Früchten bestreuen (wenn ihr die Vanille-Zucker-Glasur wählt, dann diese erst nach dem Backen aufstreichen!)
    • Ca. 6-10 Minuten (je nach dem, wie groß eure Formen sind) goldbraun backen
    • Falls ihr die Vanille-Zucker-Glasur verwendet dann nun diese aufstreichen und mit kandierten Früchten bestreuen.
    • Die Lebkuchen über mehrere Stunden sehr gut auskühlen lassen

  • Cornflakes-Kekse

    Cornflakes-Kekse

    Schnell, einfach, lecker – aber leider auch nur recht kurz haltbar… Trotzdem gehören die Cornflakes-Kekse für uns einfach dazu😊

    Du brauchst dafür:

    • 200 g Schokolade (zB 100 g Milchschokolade, 100 g Dunkle)
    • 100 g Butter
    • 2 TL Vanillezucker
    • 80 g Cornflakes
    • 30 g Mandeln (gestiftelt oder gehobelt)

    Und so geht´s:

    • Schokolade, Butter und Vanillezucker im Wasserbad, über Wasserdampf oder im Schokoladenschmelzgerät schmelzen und gut verrühren
    • Cornflakes und Mandeln vermischen und unter die Schokolade heben
    • Kleine Häufchen auf einem Backpapier aushärten lassen und/oder die Häufchen gleich in Papierförmchen geben.

  • Marzipan-Kekse

    Marzipan-Kekse

    Für uns gehört Marzipan einfach auch zu Weihnachten und diese Kekse sind einfach zu machen und halten auch einige Wochen. Viel Spaß beim Nachbacken und lasst es euch gut schmecken😊

    Du brauchst dafür:

    • 200 g fein geriebene Mandeln
    • 50 g gehobelte Mandeln
    • 250 g Rohmarzipan
    • 10 g Zimt
    • 1 Prise Nelkenpulver
    • 150 g Staubzucker
    • 50 g brauner Zucker
    • 1 Fläschchen Rumaroma
    • Eiklar von 2 Eiern
    • 50 g Marillenmarmelade
    • 1 Schuss Rum
    • ¼ Packerl Krokant

    Und so geht´s:

    • Geriebene Mandeln möglichst nochmal in der Mühle fein reiben
    • Die gehobelten Mandeln kleiner hacken, damit die Kekse gut darin gerollt werden können
    • Backrohr auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Marzipan zerkleinern und in einer Schüssel mit den geriebenen Mandeln, Zimt, Nelkenpulver, Rumaroma, Zucker und Eiklar vermischen und auf einer ebenen Fläche zu einem glatten Teig kneten.
    • Den Teig zu einer Rolle mit ca. 3 cm Durchmesser formen und mit Eiklar bestreichen
    • Die Rolle in den zerkleinerten gehobelten Mandeln rollen und Scheiben abschneiden (ca. 2 cm dick)
    • die Scheiben auf ein Backblech legen und für ca. 10-12 Minuten backen
    • In der Zwischenzeit Marillenmarmelade kurz aufkochen und einen Schuss Rum (alternativ Rumaroma oder Zitronensaft) hinzufügen
    • Auf die noch heißen Kekse die heiße Marmelade verstreichen und Krokant darüber streuen und anschl. abkühlen lassen

  • Lebkuchentraum

    Lebkuchentraum

    Das ist die absolute Lieblingsweihnachtsbäckerei meines Liebsten. Dieser Traum besteht aus selbst gemachtem Lebkuchen mit einer Hammerfüllung aus Marmelade, Schoko und etwas Rum und einer Schokoladenglasur darüber.

    Du brauchst dafür:

    • 170 g flüssiger Honig
    • 2 Eier
    • 120 g Backzucker
    • 1 Pkg Vanillezucker
    • 3 EL Backpulver
    • 10 g Lebkuchengewürz
    • 1 EL Kakaopulver
    • 400 g Mehl

    Für die Fülle:

    • 75 g geriebene Schokolade
    • 75 g Mandelsplitter
    • 6 EL Marillenmarmelade
    • 5-6 EL Rum oder 1 Fläschchen Rumaroma

    Für die Glasur:

    • Ca. 400 g Kuvertüre
    • Ca. 100 g Kokosfett

    Und so geht´s:

    • ackrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Eier mit (Vanille-) Zucker schaumig schlagen
    • Flüssigen Honig dazu geben und gut vermischen
    • Nach und nach Backpulver, Lebkuchengewürz, Kakaopulver und Mehl dazu geben und gut vermischen
    • Backblech mit Backpapier auslegen und die Masse ca. 1 cm dick aufstreichen
    • Für ca. 15-20 Minuten auf mittlerer Schiene backen
    • In der Zwischenzeit alle Zutaten für die Fülle gut miteinander vermischen
    • Den noch heißen Teig in ca. 3 cm große Würfel schneiden
    • Jeden Würfel in der Mitte horizontal durchschneiden, die Fülle recht großzügig aufstreichen und Würfel wieder zudecken
    • Die Kuvertüre mit dem Kokosfett im Wasserbad, über Dampf oder in einem Schokoladeschmelzgerät (kann ich euch übrigens sehr empfehlen!) glatt rühren
    • Die Würfel in die Schokolade eintauchen und mit Weihnachtsgebäckdeko verzieren
    • Mehrere Stunden auskühlen lassen

  • Linzer Augen

    Linzer Augen

    Der Klassiker meiner Kindheit darf bei unseren Weihnachtskeksen nicht fehlen – schmecken ja auch echt gut😊

    Du brauchst dafür:

    • 360 g Mehl
    • 280 g Butter (kalt)
    • 100 g Staubzucker
    • 140 g geriebene Mandeln
    • Etwas Zimt
    • 1 Ei
    • Johannisbeermarmelade
    • Ein Schuss Rum
    • Staubzucker
    • Keksausstecher für Linzer Augen

    Und so geht´s:

    • Mehl mit der Butter verbröseln
    • Staubzucker, Mandeln, 1 Ei und eine Prise Zimt darüber geben
    • Die Masse gut miteinander verkneten und in Frischhaltefolie für mind. 30 Minuten in den Kühlschrank geben
    • Backofen auf 170 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Teig ca. 3 mm dick ausrollen und in der gleichen Anzahl runde Kekse ohne Loch und runde Kekse mit Loch ausstechen
    • Kekse auf Backpapier auf einem Backblech auflegen und der mittleren Schiene ca. 8 Minuten backen
    • Die Kekse gut auskühlen lassen, anschließend die Marmelade mit einem Schuss Rum vermischen
    • Auf die Kekse ohne Loch Marmelade aufstreichen und ein Keks mit Loch darauf setzen und mit Staubzucker bestreuen

  • Maronikekse

    Maronikekse

    Diese Kekse sind ein Glücksboost – nicht nur Schokolade, auch Maroni sollen ja glücklich machen – und mit diesen Keksen kann ich das absolut bestätigen😊

    Du brauchst dafür:

    • 100 g gemahlene Mandeln
    • 230 g Mehl
    • 100 g Zucker
    • 180 g Butter
    • Etwas Salz
    • 1 Ei
    • 300 g Maronicreme
    • 1 Schuss Rum
    • 40 g Pistazien (ungesalzen)
    • 100 g kandierte Kirschen

    Und so geht´s:

    • Gemahlene Mandeln in einer Pfanne rösten und anschl. richtig fein hacken
    • Mehl, Mandeln, Zucker, Butter, Salz, Ei zu einem Teig verkneten
    • Teig in Frischhaltefolie für mind. 30 Minuten in den Kühlschrank geben
    • Backofen auf 170 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Teig ca. 4 mm dick ausrollen, Kreise ausstechen und auf Backpapier auf einem Backblech auflegen
    • Auf der mittleren Schiene ca. 14 Minuten backen
    • Die Kekse gut auskühlen lassen
    • Maronicreme mit einem Schuss Rum verrühren
    • Die Hälfte der Kekse umdrehen und mit einem Löffel etwas von der Creme dick aufstreichen
    • Einen leeren Keks draufgeben und leicht andrücken
    • Pistazien klein hacken
    • Kandierte Kirschen halbieren oder vierteln (je nach Geschmack)
    • Kuvertüre schmelzen
    • Die Kekse mit der oberen Seite in die Kuvertüre tauschen, mit der Schokoseite nach oben ablegen und mit Kirschen und Pistazien verzieren und gut abkühlen lassen