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  • mediterraner Nudelsalat

    Ein sommerlicher Abend und die Lust auf ein schnelles, leichtes mediterranes Abendesssen hat uns zum Nudelsalat geführt, der wirklich einfach und ur lecker ist. Da Feta bei uns nicht so hoch im Kurs steht, verwenden wir Mozzarella – aber wer Feta mag, kann hier gerne austauschen.Einfach, schnell – und ur lecker, so ist dieser Marillenkuchen, der gerade unser Herz erfreut 🙂

    Du brauchst dafür:

    • 160 g Nudeln
    • 6-7 Oliven ohne Kerne
    • 1 rote Zwiebel
    • 6 Tomaten
    • ½ Gurke
    • 1 Paprika
    • 1 EL Pinienkerne
    • 2 Pkg Mozzarella oder 1 Pkg Feta
    • Salatgewürzmischung oder Thymian
    • Salz, Pfeffer
    • Balsamicoessig und Olivenöl

    Und so geht´s:

    • Nudeln nach Packungsanleitung kochen
    • Oliven in Ringe schneiden
    • Zwiebel sehr fein schneiden
    • Tomaten, Paprika, Gurke und Mozzarella klein schneiden
    • Alles gemeinsam mit den Nudeln vermischen, mit Olivenöl und Balsamicoessig vermengen und mit Salatgewürz und/oder Thymian, Salz und Pfeffer würzen und gut umrühren und möglichst zumindest 1 Stunde kalt ziehen lassen

  • Karamellisierte Rosmarin-Pfirsich mit Marzipan-Rum-Eis

    Ich liebe Karamellisiertes und hab das nun mal mit Pfirsich probiert, mein Freund liebt Marzipan, es ist ein heißer Sommertag – also hab ich mich an einer Kombination aus unseren beiden Vorlieben versucht und ich kann euch sagen: sooo lecker!

    Du brauchst dafür:

    Für das Eis:

    • 250 ml Schlagobers
    • 125 ml Milch
    • 3 Eigelb
    • 100 g Marzipan
    • 50 g Zucker
    • 2 Fläschchen Rumaroma

    Für die karamellisierten Pfirsiche:

    • 2 Pfirsiche
    • 1,5 EL Zucker
    • 25 g Butter
    • 40 ml Weißwein
    • Etwas Rosmarin
    • 1 EL Zitronenschalen

    Und so geht´s:

    • Eine gefriertaugliche Form zum Vorkühlen ins Gefrierfach stellen
    • Schlagobers und Milch aufkochen
    • Marzipan würfeln, zur Milch geben und auflösen, so dass eine cremige Masse entsteht
    • Eigelb, Rumaroma und Zucker gut miteinander verquirlen, anschließend die Sahnemischung unterheben und nochmal verquirlen
    • Nun alles nochmal gemeinsam aufkochen
    • Anschließend die Masse in die vorgefrorene Form geben und im Wasserbad auskühlen lassen und immer wieder umrühren
    • Anschließend ins Gefrierfach geben, wobei jede Stunde umgerührt werden sollte
    • Nach 4-5 Stunden ist das Eis fertig
    • Pfirsiche mit heißem Wasser übergießen, die Haut abziehen, anschließend halbieren und den Kern entfernen
    • Zucker, Butter, Wein, Rosmarin, Zitronenschalen in einer Pfanne aufkochen
    • Pfirsiche für ein paar Minuten darin zugedeckt dünsten
    • Anschließend die Flüssigkeit ohne Deckel bei starker Hitze einkochen und die Pfirsiche karamellisieren lassen (immer wieder wenden nicht vergessen), anschl. auskühlen lassen
    • In die ausgekühlte Pfirsichhälften jeweils eine Kugel vom Marzipaneis draufgeben und mit der entstandenen Karamellsauce verzieren

  • Halloumi-Burger mit Gemüse aus dem Garten

    Beim letzten Familybesuch bekamen wir eine Menge Gemüse aus dem Garten der Schwiegereltern – 100%ig Bio, mit viel Liebe und Hingabe gezogen und geschmacklich spürbar unter der Vorarlberger Sonne gereift. Das wollten wir zu einem für uns besonderem Gericht verarbeiten und wir haben uns für einen vegetarischen Burger entschieden 🙂

    Du brauchst dafür:

    • ½ Gurke
    • 2 Tomaten
    • 4 Salatblätter
    • 4 getrocknete Tomaten
    • 1 Knoblauchzehe
    • 1 Avocado
    • 150 g Joghurt
    • 2 EL Sauerrahm
    • 1 TL Birnenbalsamessig (oder Balsamico)
    • 1 EL Olivenöl
    • 2 TL Senf
    • 1 TL Honig
    • 250 g Halloumi
    • Burgerbrötchen, möglichst frisch
    • Pimientos oder Grillpaprika
    • Grüner Salat als Beilage

    Und so geht´s:

    • Knoblauch schälen und pressen und mit Salz vermischen
    • Mit Joghurt, Sauerrahm, Essig, Senf und Honig vermischen, salzen und pfeffern und im Kühlschrank kühl halten
    • Burgerbrötchen in einer Pfanne ohne Öl kurz angrillen
    • Pimientos oder Grillpaprika in eine Pfanne mit etwas Olivenöl geben und mit großzügig mit groben Salz aus der Mühle bestreuen und bei großer Hitze braten
    • Halloumi und Gemüse in Scheiben schneiden, Salat waschen
    • In einer Pfanne mit etwas Öl den Halloumi, die Gurken- & Tomatenscheiben anbraten (ich mach das meist in der Pfanne, in der zuerst die Pimientos gebraten wurden)
    • Beide Burgerhälften mit der Joghurtsauce bestreichen und mit Avocadeo, Salatblättern, Gurke, Halloumi, Tomate und getrockneten Tomaten belegen und mit der oben Burgerhälfte zudecken
    • Den Burger auf einem Teller anrichten, die übrige Joghurtsauce in einem kleinen Schüsselchen dazu stellen und 3-4 der gebratenen Pimientos dazu anrichten
    • Dazu passt sehr gut ein grüner Salat mit Olivenöl/Balsamicodressing
    • anrichten

  • Erdbeertorte

    Eine Torte wie diese gibt´s eigentlich nur einmal im Jahr bei uns – zum Geburtstag meines Liebsten! Hier ist alles enthalten, was er besonders mag: frische Erdbeeren, Vanillecreme, Nussiges & Rum und es sieht ziemlich cool aus! Es ist für mich untypisch aufwändig, aber sowohl seine Freude wie auch das Geschmackserlebnis ist es sowas von wert 🙂 Möge sie auch euch viel Freude bringen!

    Du brauchst dafür:

    Für den Biskuitteig:

    • 180 g Zucker
    • 6 Eier
    • 1 Prise Salz
    • Abgerieben Schale einer Bio-Zitrone
    • Rumaroma
    • 150 g Mehl
    • 50 g gemahlene Mandeln
    • 1 Pkg Backpulver

    Für die Creme:

    • 250 ml Milch
    • 80 g Zucker
    • 2 Eier
    • Mark einer Vanilleschote
    • 1 Prise Salz
    • Rumaroma
    • 4 Blätter Gelatine
    • 250 ml Schlagobers

    Für das Erdbeerpüree:

    • 300 g Erdbeeren
    • 3 EL Puderzucker
    • 2 EL Rum
    • 1 EL Zitronensaft
    • 600 g möglichst gleich große Erdbeeren für die Fülle
    • 3 Blätter Gelatine
    • Erdbeeren und Deko zum Verzieren
    • Optional Schlagobers für die Deko

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Zucker, Eier, Salz, Zitronenschale & Rumaroma gut mitander verquirlen, bis die Masse schaumig ist
    • Mehl, Mandeln und Backpulver miteinander vermischen und unter die Eiermasse heben
    • In eine eingebutterte Tortenform geben und für 25-30 Minuten backen
    • Torte kurz auskühlen lassen, aus der Form nehmen und auf einem Backrost weiter auskühlen lassen
    • Nun geht´s die Creme:
      • Gelatine für ca 5 Minuten in kaltes Wasser legen
      • Milch, Zucker, Eier, Vanillemark, Rumaroma in einem Topf verquirlen und erhitzen –Achtung, von der Platte nehmen, bevor es kocht
      • Gelatine ausdrücken, in die Eiermasse geben und gut verquirlen
      • Durch ein Sieb abtropfen lassen, mit Klarsichtfolie abdecken und gut abkühlen lassen
    • Inzwischen das Erdbeermus vorbereiten:
      • Alle Erdbeeren waschen und den Stiel entfernen
      • 300 g der Erdbeeren mit Puderzucker, Rum und Zitronensaft in einem Standmixer zu einem Mus mixen
      • Davon 1/3 für die Tortenfülle beiseite stellen, 2/3 in einen Topf geben
      • Gelatine für ca 5 Minuten in kaltes Wasser legen
      • Erdbeermus im Topf kurz aufkochen, von der Platte nehmen und die Gelatine unterrühren und auskühlen lassen
    • Schlagobers mixen und kühl stellen
    • Torte horizontal in der Mitte durchschneiden
    • Den unteren Teil der Torte auf einen drehbaren Tortenstände geben und mit einem Tortenring umschließen
    • Das Erdbeermus (1/3 der gesamten Masse) auf den Tortenboden geben und verstreichen
    • Erdbeere für Erdbeere längs halbieren und mit der Schnittfläche zum Tortenring nebeneinander aufstellen
    • Die restlichen Erdbeeren als Ganzes auf dem Tortenboden stehend verteilen
    • Die Creme glattrühren und mit dem Schlagobers verrühren und auf und insbesondere zwischen die Erdbeeren verteilen und glatt streichen
    • Den oberen Deckel der Torte draufsetzen
    • Ausgekühltes Erdbeermus auf der oberen Tortenfläche verteilen und glatt streichen.
    • Nun die Torte im Kühlschrank für mind. 4 Stunden kühlen und erst danach den Tortenring abnehmen.
    • Nach dem Auskühlen geht´s an die Deko: ich hab mich für eine Deko mit Schlagobers entschieden und diese mit dem Spritzbeutel am Rand der Torte verteilt und mit Schokotupfen ergänzt. In der Mitte der Torte habe ich mich für essbare Blüten als Deko entschieden. Auch am unteren Rand der Deko habe ich Schlagobers aufgetragen und mit Schokoherzen dekoriert. Und nach dem es eine Geburtstagstorte ist, durften natürlich auch die Kerzen nicht fehlen!

    Gutes Gelingen – der Aufwand ist es wert J

  • Lieblingspizza

    Unsere Lieblingspizza ist definitiv die, die wir selber machen 😉 Der Teig wird perfekt, insbesondere, wenn ihr ihn schön dünn hinbekommt! Den Belag könnt ihr natürlich nach Wunsch gestalten, unsere Favoriten hab ich angeführt! Da es in Summe doch ein bisserl aufwändig ist, sind die Angaben hier für 4 kleinere Pizze vorgesehen, da wir uns gleich zwei Pizze für den folgenden Tag mitmachen und die dann in der Pfanne mit ein wenig Olivenöl knusprig braten…

    Du brauchst dafür:

    • 300 g Weizenmehl glatt
    • 100 g Weizenmehl griffig
    • Alternativ könnt ihr auch 400g Pizzamehl verwenden
    • 230 ml lauwarmes Wasser
    • ¼ Würfel frischer Germ
    • 2 EL Olivenöl
    • 1 TL Zucker
    • 1 TL Salz

    Vorschlag für den Belag:

    • Passierte Tomaten
    • Tomaten, in feine Scheiben geschnitten
    • Paprika, in feine Scheiben geschnitten
    • Frisch geriebenen Mozzarella
    • Oliven
    • Sardellen
    • Optional Schinken oder Salami

    Und so geht´s:

    • Germ in das lauwarme Wasser bröseln, Zucker dazugeben und gut umrühren, bis sich alle Germstücke aufgelöst haben
    • Mehl, Salz und Olivenöl miteinander vermischen, das Wasser mit dem aufgelösten Germ dazugeben und ca. 10 Minuten kneten
    • Den Teig zugedeckt und an einem warmen Ort für mind. 45 Minuten (je länger, desto besser) gehen lassen
    • Anschließend den Teig in 4 gleich große Stücke teilen und zu Kugeln formen, diese wiederum für mind. 30 Minuten an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen
    • Inzwischen die Zutaten für den Belag schneiden und so vorbereiten, dass die Pizza recht rasch belegt werden kann
    • Wir schalten das Backrohr eine gute Stunde, bevor die erste Pizza ins Rohr soll ein, da wir einen Schamottstein haben. Aber es funktioniert natürlich auch ohne, wichtig ist, dass ihr die volle Hitze im Backrohr einschaltet, also mind. 240 Grad, besser noch mehr, wenn euer Backrohr das hinbekommt!
    • Den Teig auf einer bemehlten Fläche mit der Hand flach drücken und immer wieder auf beiden Seiten bemehlen. So lange mit dem Handrücken den Teig zu einer runden Form bearbeiten, bis sie schön flach ist, wobei die Ränder durchaus dicker sein dürfen, um einen fluffigen Rand zu bekommen.
    • Jetzt geht´s an den Belag: mit der Tomatensauce beginnen und Zug um Zug alle vorbereiteten Zutaten drauflegen und die Pizza für ca. 10-12 Minuten in´s Rohr geben.

  • Gazpacho

    Diese sommerliche Suppe bietet sich selbst für Suppenkaspar wie mich an – sie schmeckt so gut, ist perfekt für einen schönen heißen Sommertag und geht ur schnell – einzig solltet ihr sie von Zubereitung bis Genuss ein paar Stunden im Kühlschrank kühlen lassen.

    Du brauchst dafür:

    • 250 g Weißbrot
    • 5 große reife Tomaten
    • 1 kleine Gurke
    • 1 gelber Paprika (macht die Farbe der Suppe schön orange)
    • 1-2 Knoblauchzehen, je nach gewünschter Intensität
    • Wasser
    • 2 EL Olivenöl
    • Balsamicoessig
    • Salz, Pfeffer
    • Optional: Basilikum

    Und so geht´s:

    • Das Brot entrinden und in kleine Stücke schneiden oder zupfen, dann in ca. 100 ml aufweichen lassen
    • Tomaten, Gurke, Paprika und Knoblauchzehen grob klein schneiden
    • Erst das Gemüse, dann das Brot in den Standmixer geben, Olivenöl, etwas Balsamicoessig und einen Schuss Wasser dazugeben und durchmixen
    • Mit Salz und Pfeffer und optional Basilikum abschmecken und nochmal mixen
    • Abschließend die Konsistenz nach eigener Vorliebe perfektionieren: die Gazpacho sollte nicht zu dick- aber auch nicht zu dünnflüssig sein. Ich füge am Ende immer noch etwas Wasser hinzu und mixe nochmal durch.

  • Dinkel-Knoblauchbaguette

    Diese Woche überkam es mich, weil ich schon länger kein Brot gebacken hatte und mal wieder was Neues ausprobieren wollte. Nachdem Weizenmehl bei uns nur mehr zum Pizzabacken vorhanden ist, hab ich eine leckere Version mit Dinkelmehl versucht und das Ergebnis war sensationell! Die Mengenangabe reicht für 4 kleine und 1 großes Baguette!

    Du brauchst dafür:

    • 150 ml lauwarmes Wasser
    • 150 ml lauwarme Milch
    • 500 g Dinkelmehl
    • ¼ Würfel frischer Germ
    • 2 EL Olivenöl
    • 2 TL Salz

    Für die Knoblauchbutter:

    • 40 g Butter
    • 2-3 Knoblauchzehen

    Und so geht´s:

    • Germ in das lauwarme Wasser bröseln und gut umrühren, bis sich alle Germstücke aufgelöst haben, Milch dazu geben und nochmal gut umrühren
    • Mehl, Salz und Olivenöl miteinander vermischen, das Wasser mit dem aufgelösten Germ dazugeben und ca. 10 Minuten kneten
    • Den Teig zugedeckt und an einem warmen Ort für mind. 20 Minuten gehen lassen
    • Anschließend den Teig in 4 kleine und 1 großes Stück teilen und zu Baguettes formen, diese wiederum für mind. 10 Minuten an einem warmen Ort zugedeckt gehen lassen
    • Inzwischen die Butter schmelzen, die Knoblauchzehen pressen und unter die Butter rühren, anschl. salzen
    • Das Backrohr auf 210 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Die Baguettes quer etwas einschneiden, mit Wasser besprühen, leicht bemehlen und für ca. 20 Minuten backen
    • Anschließend die Baguettes in kurzen Abständen einschneiden und die Knoblauchbutter hineinstreichen. Anschließend nochmal kurz 5 Minuten überbacken.

    Köstlich schmeckt dazu der Olivenaufstrich, den ihr ebenfalls auf kuechenflow.com findet!

  • Olivenaufstrich

    Diesen Aufstrich hab ich ewig nicht mehr gemacht und viel mir heute wieder ein – es geht ur schnell, selbst wenn ihr das Brot dazu selber bäckt und schmeckt enorm gut! Der Olivenaufstrich bietet sich auch als Antipasti bei einer Grillparty an – ihr werdet viel Freude damit haben!

    Du brauchst dafür:

    • 1 Glas dunkle Kalamata-Oliven (gibt es auch vorgeschnitten)
    • Olivenöl
    • Salz, Pfeffer

    Und so geht´s:

    • Oliven aus dem Glas nehmen und abtropfen lassen und ggf. entkernen
    • In einer schmalen hohen Schüssel mit Olivenöl vermischen
    • Mit dem Stabmixer pürieren
    • Salzen, Pfeffern, fertig J

    Besonders lecker schmeckt natürlich ein Olivenbrot dazu – hier findet ihr den Link zu meinem Lieblingsbrot:

    https://kuechenflow.wordpress.com/2020/04/19/olivenvollkornbrot/

  • Schnelle Tomaten-Frischkäse-Nudeln

    Schnelle Tomaten-Frischkäse-Nudeln

    Gerade unter der Woche mag ich Essen, die im Nu gekocht sind – bei diesem Essen ist die Sauce zugleich mit den Nudeln fertig! Somit liegt der Zeitaufwand bei gerade mal ca. 12 Minuten J Und falls ihr mal viele Tomaten zu verarbeiten habt: die Sauce lässt sich auch super einfrieren, falls es mal noch schneller gehen soll!

    Du brauchst dafür:

    • ½ Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe
    • 5 Tomaten
    • Tomatenmark
    • Ca. 200 g Nudeln – ich nehme dafür gerne Mini-Penne oder Mini-Pipe-Rigate
    • Etwas Olivenöl
    • 3-4 EL Frischkäse
    • Optional: Basilikumblätter
    • Salz & Pfeffer & Basilikum

    Und so geht´s:

    • Wasser zum Kochen bringen, salzen und Nudeln gem. Packungsanleitung kochen
    • Zwiebel, Knoblauch und Tomaten jeweils fein schneiden, Basilikumblätter waschen
    • Zwiebel und Knoblauch in einer Pfanne mit etwas Olivenöl glasig dünsten
    • Tomaten hinzufügen und für einige Minuten leicht köcheln lassen
    • Tomatenmark hinzufügen und kurz aufkochen lassen
    • Salz, Pfeffer und Basilikumblätter hinzufügen und warm halten, bis die Nudeln fertig sind
    • Nudeln auf einem Teller anrichten, Tomatensauce auf die Nudeln geben und in der Mitte etwas Frischkäse drapieren, diesen etwas pfeffern oder mit frischen Basilikumblättern garnieren

  • Home made chocolate

    Mein Freund liebt Schokolade – mehr als Kuchen 🙂 Also war der Weg nicht weit mir zu überlegen, wie ich ihn mit einer selbst hergestellten Schokolade überraschen kann. Und ich kann euch sagen, es ist eigentlich total einfach, geht ziemlich schnell und es gibt ur viel auszuprobieren, weil den unterschiedlichen Geschmacksrichtungen keine Grenzen gesetzt sind.

    Ich hab mir Schokoladetafelförmchen aus Silikon bestellt, damit sieht die Schoko am Ende perfekt aus! Aber auch Schokobruch sieht ziemlich gut aus, dafür reicht eine ebene Fläche mit einem Backpapier. Für das Schmelzen der Schokolade verwende ich jetzt immer meinen Schokofonduetopf, der zugleich ein Schoko-Temperiergerät ist. Das geht um einiges schneller als mit dem Wasserbad und ist deutlich einfacher…

    Aber jetzt geht´s los:

    Du brauchst für drei Tafeln Schokolade:

    • 90 g Kakaobutter
    • 40-50 g Kakaopulver
    • 40 g Vollmilchpulver oder warme (!) Milch
    • 50 g Puderzucker, gemahlener Birkenzucker, gemahlenes Erethryt o.ä.
    • 1,5 TL Kokosöl
    • Optional: Mark einer Vanilleschote

    Ich habe mich für folgende Geschmacksvarianten entschieden

    • 1 EL Arancini
    • 1 EL kandierter Ingwer
    • 1 EL getrocknete karibische Früchte

    Für die nächsten Schokoproduktionen hab ich mir folgende Geschmacksvarianten vorgemerkt:
    Popcorn, Chili, Rosmarin, Bergkäse, Butterkeksstücke, Nüsse, Getrocknete Bananen, Datteln

    Und so geht´s:

    • Die Kakaobutter grob hacken und im Wasserbad, im Backrohr oder im Schokofonduetopf schmelzen und dazwischen immer wieder gut umrühren
    • Zucker ganz fein mahlen (diesen Schritt solltet ihr nicht einsparen, sonst wird die Schoko sandig und weniger cremig)
    • Das Kakaopulver sowie den Zucker einrühren, anschl. das Milchpulver oder die erwärmte Milch hinzufügen und alles gut verrühren
    • Nun noch das erhitzte Kokosöl zur Kakaobutter geben und nochmal gut verrühren – durch das Kokosöl bekommt die Schoko einen schönen Glanz
    • Die Masse in die Schokotafelformen oder Pralinenformen oder einfach auf ein Blech mit Backpapier gießen
    • Anschließend auf die Masse die klein geschnittenen Arancini, Ingwer, karibischen Früchte o.a. verteilen
    • Mind. 30 Minuten im Kühlschrank auskühlen lassen
    • Schokolade anschließend aus der Form nehmen und in Alufolie oder Butterbrotpapier eingewickelt im Kühlschrank aufbewahren