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  • Marillenkuchen

    Einfach, schnell – und ur lecker, so ist dieser Marillenkuchen, der gerade unser Herz erfreut 🙂

    Du brauchst dafür:

    • 1 kg Marillen
    • 250 g Butter
    • 200 g brauner Zucker
    • 1 Pkg Vanillezucker
    • 6 Eier
    • 250 g Mehl
    • 1 TL Backpulver
    • ½ TL Salz
    • Etwas Zitronenabrieb
    • 2 Fläschchen Rumaroma
    • Mark einer Vanilleschote
    • Optional: geriebene Walnüsse und etwas brauner Zucker

    Und so geht´s:

    • Butter aus dem Kühlschrank nehmen, damit sie auf Zimmertemperatur kommt
    • Marillen halbieren, entkernen und auf der Schnittfläche mit etwas Zucker bestreuen
    • Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Blech mit Backpapier auslegen
    • Mehl, Backpulver und Salz in einer Schüssel vermischen
    • Eier trennen
    • Eiklar leicht salzen und zu steifem Schnee schlagen und im Kühlschrank zwischenlagern
    • Zimmerwarme Butter schaumig quirlen, Zucker, Zitronenabrieb, Vanillezucker  und Eigelb (nacheinander, nicht alle zugleich) unterrühren
    • Vanillemark, Zitronenabrieb und Rumaroma hinzufügen und alles gemeinsam nochmal schaumig quirlen
    • Zur Butter-/Dottermasse abwechselnd Mehl und Eischnee unterheben
    • Die Masse auf dem Blech gleichmäßig verteilen, glatt streichen und mit den Marillen (mit der Schnittseite nach oben) belegen
    • Optional: ich befülle die Kernmulde der Marillen gerne noch mit einem Gemisch aus geriebenen Walnüssen und braunem Zucker
    • Für ca. 35 Minuten backen und vor dem Servieren mit Staubzucker bestreuen

  • Bergkäs-Kekse

    Kekse & Käse – das ist meine neueste Lieblingskombination! Nachdem sich bei der Quiche als Nebenprodukt Rosmarinkekse ergeben haben, hatte ich nun Lust auf eine richtig deftige Mischung – und das Ergebnis ist ein Hammer!

    Du brauchst dafür:

    • 200 g Mehl
    • ½ TL Backpulver
    • 1 TL Paprikapulver
    • ½ TL Salz
    • 150 g Butter
    • 3 EL Crème fraîche
    • 125 g Bergkäse
    • 1 Eidotter

    Und so geht´s:

    • Mehl, Backpulver, Paprika und Salz vermischen
    • Butter, 2 EL Crème fraîche und 110 g Käse hinzufügen und zu einem glatten Teig kneten
    • Zugedeckt ca. 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen
    • Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und kleine Kügelchen formen
    • Den Eidotter mit 1 EL Crème fraîche und 1 EL Wasser glatt rühren und die Kügelchen damit bestreichen
    • Die Kügelchen mit dem restlichem Käse bestreuen und ca. 12-15 Minuten backen

  • Empanadas

    Empanadas

    Ein Brainstorming zum Thema Reiseproviant erinnerte mich an Empanadas, ein spanisches Gebäck, das super mitzunehmen ist und sooo gut schmeckt – unglaublich! Es dauert zwar ein bisserl, die Empanadas zu machen, aber das Ergebnis ist den Aufwand wert 🙂

    Du brauchst dafür:

    • 200 g Mehl
    • 1 TL Backpulver
    • 150 g Topfen
    • 1 Ei
    • 2 Knoblauchzehen
    • 1 Zwiebel
    • 8 Oliven ohne Kerne
    • Jalapenos (je nach gewünschter Schärfe)
    • Petersilie (frisch ca 1 Handvoll)
    • 400 g Tomaten
    • 200 g Kidneybohnen
    • 2 EL Tomatenmark
    • 100 g geriebener Parmesan
    • Olivenöl
    • Salz, Pfeffer

    Und so geht´s:

    • Mehl, Backpulver, Topfen, Ei, 1 EL Öl und ½ TL Salz in einer Schüssel vermengen und zu einem Teig kneten und 20 Minuten kühl rasten lassen
    • Petersilie, Knoblauch und Zwiebel sehr fein klein schneiden
    • Oliven und Jalapenos ebenfalls in kleine Stücke schneiden
    • In einer Pfanne mit 1 EL Öl Zwiebel und Knoblauch glasig anschwitzen
    • Tomaten, Oliven, Kidneybohnen und Tomatenmark dazu geben und ca. 10 Minuten köcheln und leicht mit einer Gabel zerdrücken, inzwischen den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, damit er sich an die Zimmertemperatur gewöhnt
    • Jalapenos, Petersilie und Parmesan dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen und abkühlen lassen
    • Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Den Teig ca. 5 mm dick ausrollen und Kreise mit einem Durchmesser von ca 10-15 cm ausstechen
    • Die ausgekühlte Füllung auf dem Teig verteilen
    • Die Kreise in der Mitte zusammenklappen und die Ränder mit einer Gabel gut andrücken
    • Empanadas mit Milch bestreichen und für ca. 15-20 Minuten backen

    Falls euch von der Masse etwas übrig bleibt: ihr püriere den Rest und hab somit einen superleckeren Aufstrich für eine schnelle Jause!

  • Spargelcrepes mit Tomaten & Frischkäse

    Spargelcrepes mit Tomaten & Frischkäse

    Wir wollten Spargel mal anders zubereiten als in unserer Quiche oder mit Nudeln – obwohl wir beide Varianten sehr lieben! Crepes sind superschnell und ur lecker und durch den hohen Eiweißgehalt und den niedrigen Kohlenhydrateanteil in diesem Essen ist das ein wahrer Energie-Boost 🙂

    Du brauchst dafür:

    • 2 Eier
    • 160 g Mehl
    • 320 ml Milch
    • 1/2 kg grüner Spargel
    • 1/4 Bund Petersilie
    • 500 g Frischkäse
    • 4-5 Rispentomaten
    • 1 rote Zwiebel
    • Salz
    • Pfeffer
    • Thymian
    • Balsamico-Essig
    • Olivenöl

    Und so geht´s:

    • Mehl, Milch und 1 Prise Salz gut vermischen, so dass keine Klümpchen entstehen, anschließend die Eier unterrühren und zu einem glatten Teig verrühren und mind. 15 Minuten kühl ruhen lassen.
    • Tomaten in kleine Würfel schneiden und abtropfen lassen
    • Zwiebel fein würfeln, mit den Tomaten vermischen und mit Olivenöl, Balsamicoessig, Thymian, Salz und Pfeffer würzen
    • Petersilie fein hacken
    • Frischkäse mit etwas Milch glatt rühren, Petersilie dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen
    • Vom Spargel die holzigen Enden abschneiden und den Spargel in einer Pfanne rundum 8-10 Minuten anbraten.
    • Inzwischen 1/2 TL Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen.
    • 1/10 des Teiges hineingießen und bei mittlerer Hitze ca. 1/2 Minute pro Seite goldbraun braten und sobald sich kleine Bläschen bilden, herausnehmen, warm stellen und mit der nächsten Crepe starten (evtl die Pfanne zwischen den einzelnen Crepes mit etwas Öl ausstreichen
    • Spargelcrepe und Spargel warmhaltend sowie Frischkäse und Tomaten jeweils in hübschen Schüsseln am Tisch anrichten – wir füllen die Crepes am Tisch jeweils selbst
    • Füllen: jeweils 1 EL von den Tomaten und vom Frischkäse auf einem Crêpe verteilen, 2-3 Spargelstangen darauf legen und aufrollen
    • Dazu passt super ein grüner Salat mit Olivenöl, Balsamicoessig, Salz und Pfeffer

  • Vorarlberger Käsknöpfle

    Vorarlberger Käsknöpfle

    Durch Zufall scheint sich in unserer Küche eine Spätzle-Challenge zu ergeben – alles begann mit den Spinatspätzle, die ich kürzlich erstmals selbst gemacht habe und die ur gut waren! Das und der mitgebrachte Käse aus dem Ländle brachte meinen Vorarlberger Freund auf die Idee, gemeinsam die Käsknöpfle in Angriff zu nehmen – meine steirische Version von Käsespätzle gab´s ja immer wieder, aber die ist durchaus weit von der Vorarlberger Version entfernt 😉

    Und was soll ich sagen: wir hatten wieder viel Spaß beim gemeinsamen Kochen und das Ergebnis war sooo gut!

    Du brauchst dafür:

    • 3 Eier
    • 300 g griffiges Mehl – optimaler weise gibt es ein eigenes Vorarlberger Spätzlemehl
    • 1/8 l Wasser
    • Prise Salz
    • 100 g Vorarlberger Bergkäse
    • 100 g Vorarlberger Alpkäse (alternativ Emmentaler)
    • 100g Vorarlberger Räßkäse
    • 1 Zwiebel, geschält und in Scheiben geschnitten
    • 2 EL Mehl
    • 150 g Butter oder Öl
    • Pfeffer aus der Mühle

    Und so geht´s:

    • Bergkäse, Alpkäse und Räßkäse hobeln und gut miteinander vermischen
    • Zwiebel in dünne Scheiben schneiden, in einer Schüssel mit der Hand vermischen und ca. 2 EL Mehl dazu geben und nochmal mischen und zur Seite stellen
    • Eier, Mehl und Salz mit etwas lauwarmem Wasser zu einem glatten Teig verrühren (zB mit einem Küchenpeter) – er sollte nicht zu flüssig, aber auch nicht zu fest sein
    • Die Form, in der Spätzle angerichtet werden, sollte möglichst aus Keramik sein und gut einbuttert werden
    • Mit einem Spätzlehobel den Teig in das kochende Salzwasser hobeln – am besten in mehreren Tranchen, da mehrere Spätzleschichten in die Form kommen und diese immer frisch sein sollten
    • Sobald die Spätzle an der Wasseroberfläche schwimmen, diese mit einem Sieb aus dem Wasser fischen, Wasser kurz abtropfen lassen und gleich (ohne Abspülen) in die gebutterte Form geben.
    • Den Käse auf die erste Spätzleschicht geben – anschließend folgt wieder eine Spätzleschicht, gefolgt von einer Käseschicht. Den Abschluss aller Schichten bilden die Spätzle
    • Die Butter oder Öl in einer kleinen Pfanne erhitzen und die Zwiebelringe darin goldbraun braten.
    • Zwiebel auf einem Küchenpapier abtropfen lassen und über die Kässpätzle geben. Mit Pfeffer nachwürzen und anrichten!

  • Grenadiermarsch im summer style

    Grenadiermarsch im summer style

    Grenadiermarsch ist ein echt leckeres Restlessen –im summer style mit Tomaten, Paprika und französischen Kräutern hat es auch entgegen der klassischen Version einen sommerlichen und gesunden Touch – probiert das mal!

    Du brauchst dafür:

    • 2-3 mittelgroße gekochte Kartoffeln
    • 80 g Nudeln, zB Fleckerl, Hörnchen oä
    • 4-5 Tomaten
    • 1 Paprika
    • Optional: ca. 150 g Schinken, Wurst oä
    • Zwiebel
    • Knoblauch
    • Salz
    • Pfeffer
    • Französische Kräuter
    • Optional: grüner Salat, Olivenöl und Balsamicoessig

    Und so geht´s:

    • Kartoffeln weich kochen
    • Alle Zutaten in kleine Würfel schneiden
    • Nudeln nach Packungsanleitung kochen
    • Zwiebel und etwas später Knoblauch in der Pfanne glasig dünsten
    • Gekochte und gewürfelte Kartoffeln sowie Paprika hinzufügen und leicht anrösten
    • Tomaten und 2 EL Wasser dazugeben und ein paar Minuten weiter dünsten
    • Schinken und Nudeln dazu geben und gut durchmischen – falls es zu trocken ist, noch etwas Wasser hinzugeben und nochmal ziehen lassen
    • Mit Salz, Pfeffer und französischen Kräutern würzen
    • Super dazu passt noch ein leckerer grüner Salat mit Balsamico-Dressing

  • Penne Caprese

    Penne Caprese

    Das ist auch eines meiner liebsten Sommeressen – die Kombination aus warmen Nudeln und Caprese, die ein paar Stunden in Olivenöl mit etwas Knoblauch und Basilikum gezogen ist. Also ein bisserl vorplanen lohnt sich 😉

    Du brauchst dafür:

    • 1 Knoblauchzehe
    • 5-6 Tomaten
    • Ca. 200 g Penne
    • Etwas Olivenöl
    • 2 Kugeln Mozzarella
    • Basilikumblätter
    • Salz & Pfeffer & Basilikum

    Und so geht´s:

    • Tomaten und Mozzarella sehr klein schneiden, Basilikumblätter waschen und etwas zerzupfen
    • Knoblauch sehr fein schneiden
    • Tomaten, Mozzarella, Basilikum und Knoblauch in eine Schüssel geben und Olivenöl hinzufügen (ich muss gestehen, hier spare ich mit dem Olivenöl nicht!)
    • Salzen, pfefferen, alles gut vermischen und für einige Stunden im Kühlschrank ziehen lassen
    • Wasser aufkochen, salzen und Nudeln gem. Packungsanleitung kochen
    • Etwas Nudelwasser in die Schüssel mit der Tomaten-Mozzarella-Mischung geben und vermischen
    • Zuletzt die heißen Nudeln in die Schlüssel mit der Tomaten-Mozzarella-Mischung geben, gut vermischen, in der Schüssel kredenzen und schon ist die Selbstbedienung am Tisch eröffnet 😉

  • Walnuss-Rosmarin-Ciabatta

    Walnuss-Rosmarin-Ciabatta

    Ich liebe Brot, das einfach zu machen ist, möglichst gesund und wenig Arbeit ist. Besonders gerne beobachte ich daher die Wölkenbäckerei und habe dort ein Rezept entdeckt, das ich durch Rosmarin ergänzt und die Menge der Nüsse ein wenig gehoben habe. Quelle für das Originalrezept: https://www.woelkchenbaeckerei.de/wallnussciabatta/

    Du brauchst dafür:

    • 300 g Magertopfen
    • 1 Ei
    • 120 g Dinkelmehl
    • 120 g Dinkelvollkornmehl
    • 1 Päckchen Backpulver
    • 1 TL Salz
    • 1 TL Rosmarin
    • 80 g Walnüsse

    Und so geht´s:

    • Backofen auf 180 Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Walnusskerne in ein Säckchen geben und in kleine Stücke klopfen
    • Topfen und Ei gut miteinander vermischen
    • Mehl, Rosmarin, Backpulver und Salz dazu geben und gut miteinander vermischen
    • Walnüsse hinzufügen
    • Mit den Händen zu einem fluffigen Teig kneten und in Brotform bringen, gerne auf der Oberfläche mit einem scharfen Messer ein paar Längs-Einschnitte machen, damit das Brot hübsch aufgeht
    • In einer Brotbackform oder auf dem Blech auf mittlerer Schiene ins Backrohr geben und für ca. 50 Minuten backen!

  • Käse-Knoblauch-Stangerl

    Käse-Knoblauch-Stangerl

    Ein Kalorien-Boost, aber ur lecker und sowohl vegetarisch wie auch mit Speck möglich – wir lieben sie!

    Du brauchst dafür:

    • 1 Packerl Blätterteig
    • 1 Ei
    • 1 Knoblauchzehe
    • 150 g geriebener Käse, zB Mozzarella – ich nehme auch gerne Pizzakäse
    • Optional: Speck, in feine Stücke geschnitten
    • Etwas Pfeffer

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • 1 Ei verquirlen
    • Knoblauch pressen und unter das Ei vermischen
    • Blätterteig ausrollen und in der Mitte vertikal durchschneiden
    • Beide Blätterteighälften mit dem Ei-Koblauch-Gemisch bestreichen
    • Auf eine Blätterteighälfte den Käse aufstreuen
    • Optional den Speck dazu
    • 2. Blätterteighälfte auf die Käsehälfte legen
    • Backpapier drüber legen und mit einem Teigroller, einer sauberen Flasche oder ähnlichem drüberrollen und festdrücken
    • Blätterteig vertikal in ca. 1-2 cm breite Streifen schneiden
    • Jeden Streifen leicht eindrehen (oberes und unteres Ende gegeneinander drehen)
    • Mit dem restlichen Knoblauch-Ei-Gemisch bestreichen und leicht pfeffern
    • Auf mittlerer Schiene ca. 10 Minuten backen, bis sie eine goldig-braune Farbe bekommen

  • Spinatspätzle in Parmesansauce

    Spinatspätzle in Parmesansauce

    Spätzle ist ein Essen aus meiner Kindheit, das es interessanterweise nie so recht in meine Küche geschafft hat – dabei ist das ur einfach, geht schnell und in Kombination mit einer Parmesansauce echt gut! Nur würde ich nächstes Mal noch klein geschnittene Tomaten dazu geben, die hab ich nun optional aufgenommen, fehlen aber leider auf meiner fotografierten Variante…

    Du brauchst dafür:

    Für die Spätzle:

    • 200 g Mehl
    • 3 Eier
    • 100 g Spinat (Cremespinat wäre einfacher, Blattspinat lässt sich hingegen leichter portionieren, also hab ich diesen gemixt)
    • Evlt ein Schuss prickelndes Mineralwasser
    • Salz & Pfeffer & Muskatnuss

    Für die Sauce:

    • 1 Zwiebel
    • Optional: 1-2 Tomaten
    • 60 g Parmesan
    • 35 ml Weißwein
    • 75 g Cremefine oder Schlagobers
    • Salz, Pfeffer, Muskatnuss

    Und so geht´s:

    • Tiefkühlspinat auftauen und abtropfen lassen, Blattspinat ggf. mit dem Stabmixer pürieren
    • Parmesan reiben, Zwiebel (und optional Tomaten) in kleine Stücke schneiden
    • Spinat mit Mehl und Eiern vermischen, salzen, pfeffern und mit Muskatnuss würzen und zu einem Teig verarbeiten – falls der Teig zu fest wirkt, einfach einen Schuss Mineralwasser dazugeben – aber Achtung, nicht zu viel
    • Wasser aufkochen und salzen
    • Teig durch eine Spätzlepresse, -hobel in das kochende Salzwasser drücken – falls ihr das grad nicht zur Verfügung habt: gebt den Teig auf ein glattes Schneidebrett, haltet es über den heißen Teig und schneidet auf einer Kante des Brettls kleine längliche Stücke, die direkt in den Topf fallen
    • Spätzle aufkochen lassen und wenn sie an der Oberfläche schwimmen mit einem Sieb aus dem Topf nehmen und eiskalt abschrecken.
    • Zwiebel in einer Pfanne mit etwas Öl glasig dünsten, optional die Tomaten dazu geben, dann geriebenen Käse dazu geben, gut umrühren und mit Wein und Cremefine oder Obers aufgießen und ein paar Minuten bei nicht zu starker Hitze köcheln lassen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen.
    • Spätzle in die Pfanne geben, gut mit der Sauce vermischen, anrichten und mit ein paar Flocken Parmesan garnieren.