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  • Pasta Avocado é Mozzarella

    Wenn ihr den küchenflow-Blog schon länger verfolgt, kennt ihr sicher meine Penne Caprese. Letztens haben wir die Penne aufgepeppt zur Pasta Avocado é Mozzarella 🙂 Die Pasta ist ur schnell gemacht, sehr lecker und frisch und voller wichtiger Vitamine und Nährstoffe! Probiert es aus 🙂

    Du brauchst dafür:

    • 1 Avocado
    • 1 Knoblauchzehe
    • 5-6 Tomaten
    • Ca. 200 g Penne
    • Etwas Olivenöl
    • 2 Kugeln Mozzarella
    • Basilikumblätter
    • Salz & Pfeffer & Basilikum

    Und so geht die Pasta Avocado é Mozzarella:

    • Tomaten, Avocado und Mozzarella sehr klein schneiden, Basilikumblätter waschen und etwas zerzupfen
    • Knoblauch sehr fein schneiden
    • Tomaten, Mozzarella, Basilikum und Knoblauch in eine Schüssel geben und Olivenöl hinzufügen (ich muss gestehen, hier spare ich mit dem Olivenöl nicht!)
    • Salzen, pfefferen, alles gut vermischen
    • Wasser aufkochen, salzen und Nudeln gem. Packungsanleitung kochen
    • Etwas Nudelwasser in die Schüssel mit der Tomaten-Mozzarella-Mischung geben und vermischen
    • Zuletzt die heißen Nudeln in die Schlüssel mit der Tomaten-Mozzarella-Mischung geben, gut vermischen, in der Schüssel kredenzen und schon ist die Selbstbedienung am Tisch eröffnet

  • Eierlikörkuchen

    Nun hab ich endlich meine Lieblings-Kuchenform mit einem meiner Lieblingskuchen (Eierlikörkuchen) verbunden – die Backform hab ich übrigens aus einem Laden in Triest, der für alle Bäcker*innen unter uns ein echtes Wunderland ist. Und wenn wir schon bei Italien sind: italienischer Eierlikör schmeckt exquisit, den kann ich euch auch wirklich sehr empfehlen 🙂 Aber zurück zum Eierlikörkuchen: er ist flaumig, saftig, nicht allzu süß und ein wahrer Genuss – try it!

    Du brauchst dafür:

    • 5 Eier
    • 100 g Staubzucker
    • 1 Packerl Vanillezucker
    • 1 Prise Salz
    • 250 ml Eierlikör
    • 250 ml Öl
    • 250 g Mehl
    • 1 Packerl Backpulver

    Und so geht´s:

    • Backofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Backform einfetten (außer bei Silikon, da mache ich das nicht)
    • Eier einige Minuten lang schaumig schlagen
    • Staubzucker, Vanillezucker und eine Prise Salz dazurühren
    • Langsam den Eierlikör unterrühren
    • Nun das Öl langsam unterrühren und einige Minuten weiter rühren, so dass eine schaumige Masse entsteht
    • Anschließend Mehl und Backpulver miteinander mischen und in die Masse unterrühren
    • Den Teig in die Kuchenform gießen und für ca. 45 – 50 Minuten backen
    • Den Kuchen aus dem Backofen nehmen und kurz abkühlen lassen, so dass er sich leicht aus der Form lösen lässt
    • Staubzucker über den Kuchen sieben und fertig ist die Leckerei

  • Boscomisu – die andere Schwarzwälderkirsch

    Boscomisu ist der Name, den mein Lieblingswahlitaliener letztens meiner Kirschschnitte gegeben hat. Sie erinnert geschmacklich sowohl an eine Schwarzwälderkirschtorte (die in Italien als bosco nero bekannt ist) wie auch an ein leckeres Tiramisu – die Kombination ist ein Hit: geschmacklich der Hammer, kalorientechnisch eine Sünde, die es aber absolut wert ist😊

    Du brauchst dafür:

    • 4 Eier
    • 180 g Rohrzucker
    • 125 g Mehl
    • 1 TL Backpulver
    • 75 g Kekse, zB Amaretti
    • 1 großes Glas Kirschen
    • 1 Pkg Vanillepuddingpulver
    • 1 Pkg Vanillezucker
    • 3 Blätter Gelatine
    • 250 g Mascarpone
    • 200 g Sauerrahm
    • 250 g Schlagobers
    • 75 ml Kaffee
    • 2 EL Amaretto
    • 2 EL Kakaopulver

    Und so geht´s:

    • Los geht´s mit dem Biskuitteig:
      • Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
      • Eier trennen und Eiweiß, eine Prise Salz und zwei Esslöffel Wasser steif schlagen
      • Ca. 100 g des Zuckers langsam einstreuen und dabei weiterschlagen
      • Eigelb nacheinander unterrühren
      • Mehl und Backpulver mischen, auf die Eimasse sieben und vorsichtig unterheben
      • Auf einem Backblech ein Backpapier ausrollen und den Teig dünn darauf verstreichen (in weiterer Folge wird der Teig in der Hälfte der Fläche geteilt, daher dünn verstreichen)
      • Die Kekse in einem Sackerl mit einem Löffel grob zerbröseln und auf dem Teig verteilen
      • Teig ca. 10 Minuten backen, anschließend stürzen, das Backpapier vorsichtig abziehen und auskühlen lassen
    • Jetzt geht´s an die Fülle:
      • Kirschen über einer Schüssel abtropfen lassen
      • Puddingpulver, Vanillezucker und fünf Esslöffel Wasser zu einer glatten Masse verrühren
      • Kirschsaft aufkochen und kurz einkochen lassen, dann den Topf vom Herd nehmen und die Puddingmasse langsam einrühren
      • Abschließend die Kirschen unterrühren und die Masse etwas auskühlen lassen
      • In der Zwischenzeit den Biskuit in der Hälfte durchschneiden
      • Die Kirschmasse gleichmäßig auf eine der beiden Hälften geben, die andere Hälfte des Teigs einstweilen zur Seite stellen
    • Und jetzt kommt Teil 2 der Fülle:
      • Die Gelatine in kaltem Wasser einweichen
      • Mascarpone, Sauerrahm, Schlagobers und die restlichen 80 g Zucker steif schlagen
      • Die Gelatine ausdrücken, im heißen Kaffee auflösen und mit dem Amaretto verfeinern
      • 1-2 EL von der Creme in die Kaffeemischung rühren, damit der Kaffee sämiger wird
      • Anschließend den Kaffee mit der Creme vorsichtig unterheben
      • Die Hälfte Creme auf die Kirschen geben und glatt streichen und mit dem 2. Boden bedecken
      • Die restliche Creme in einen Spritzbeutel füllen und Cremetupfen auf den Biskuit drapieren
      • Das Boscomisu für einige Stunden kühlen und vor dem Servieren Kakao darauf sieben.

  • Spaghetti Amatriciana

    Meine Italien-Liebe lässt mich nicht los und als Strohwitwe eines Vegetariers nutze ich die Chance des temporären Alleinseins, mal wieder was mit Speck zu kochen😊 Die Spaghetti Amatriciana sind genau das Richtige für mich: sie gehen schnell, sind sehr pikant und bringen mich kulinarisch in den Süden! Buon Appetito mit diesem Rezept für 2 Portionen – weil morgen kommen die Spaghetti Amatriciana nochmal auf den Tisch 😉

    Du brauchst dafür:

    • 1 Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe
    • 75 g Bauchspeck
    • Olivenöl
    • Ein paar Chiliflocken
    • 1 EL Tomatenmark
    • 400 g Cherrytomaten aus der Dose
    • 200 g Spaghetti
    • Optional Parmigiano

    Und so geht´s:

    • Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln
    • Speck in Streifen schneiden
    • Spaghetti kochen
    • Öl in einer Pfanne erhitzen und Zwiebel und Knoblauch darin glasig dünsten
    • Speck dazugeben und weiterbraten, bis der Speck knusprig ist
    • Chili und Tomatenmark unterrühren und 1 Minute rösten
    • Tomaten dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen und noch ein bisserl köcheln lassen
    • Spaghetti abseihen, unter die Sauce mischen und 1 Minute köcheln lassen
    • Optional etwas Parmigiano darüber streuen

  • Pasta Avocado

    Wir hatten mal wieder Lust auf Pasta, die etwas weniger traditionell und konventionell ist, aber gesund. Da war der Weg zur Avocado nicht weit😉 ich kann euch die Kombination Pasta Avocado sehr empfehlen – es ist frisch und leicht im Geschmack und gibt euch zahlreiche gute Nährstoffe mit😊

    Du brauchst dafür:

    • 1 Avocado
    • 300 g Brokkoli
    • Olivenöl
    • Ein paar Chiliflocken oder ein paar Tropfen Chili-Öl
    • Etwas Zitronensaft
    • 1 Knoblauchzehe
    • Etwas Basilikum
    • 200 g Spaghetti, Penne oder Nudeln nach Wahl
    • Optional Parmigiano

    Und so die Pasta Avocado:

    • Nudeln kochen
    • Ein paar Minuten, bevor die Nudeln al dente sind, den geputzten Brokkoli ins Nudelwasser dazu geben und mitkochen
    • Einen Schöpfer vom Nudelwasser zur Seite stellen, dann die Nudeln und den Brokkoli abseihen und beides zurück in den Topf (ohne Wasser) geben
    • Avocado, Knoblauch, Basilikum, Chili und Zitronensaft miteinander vermischen, bis es eine recht glatte Masse ist
    • Die Avocadomasse mit etwas Olivenöl verfeinern, im Topf mit den Nudeln vermischen und je nach Wunsch mit etwas Nudelwasser cremiger machen
    • Nudeln anrichten und optional mit Parmigiano bestreuen

  • Orangen-Ricotta-Tarte

    Als Alternative zur Pastiera Napoletana, die ja ein sensationelles Aroma von Orangen hat, kann ich euch diese Orangen-Ricotta-Tarte empfehlen. Sie ist unkompliziert, ist recht schnell gemacht und im Aroma ebenfalls ein Traum. Die Deko mit den Pinienkernen gibt Orangen-Ricotta-Tarte einen köstlichen Crunch!

    Du brauchst dafür:

    Für den Mürbteig:

    • 200 g Mehl
    • 130 g Butter (kalt)
    • 1 Prise Salz
    • 60 g Staubzucker
    • Eine Prise Zimt
    • 1 Eigelb

    Für die Fülle:

    • 1 Bio-Orange
    • 750 g Ricotta
    • 1 Päckchen Vanillezucker
    • 1 Fläschchen Rumaroma
    • 70 g Zucker
    • 20 g Mehl
    • 20 g Speisestärke
    • 3 Eier

    Für die Deko:

    • 80 g Pinienkerne
    • etwas El Puderzucker
    • Einige kleine Rosmarin-Zweige

    Und so geht die Orangen-Ricotta-Tarte:

    • Butter in kleine Stücke schneiden
    • Mehl, 1 Prise Salz, Staubzucker und Zimt miteinander vermischen
    • Butter, Eigelb und 1–2 El kaltes Wasser dazugeben und zu einem glatten Teig kneten
    • Den Teig flach drücken, in Klarsichtfolie wickeln und 1 Stunde im Kühlschrank ruhen lassen
    • Parallel zum Ruhen die Orange heiß abwaschen, trocken reiben und Schale fein reiben und den Orangensaft auspressen
    • Ricotta, Orangenschalen, Vanillezucker und Zucker zu einer cremigen Masse verquirlen
    • Mehl und Speisestärke vermischen und in den Orangensaft unterrühren
    • Eier schaumig schlagen, Orangensaft und Eier in die Mehlmischung unterrühren
    •  Den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche kreisförmig ausrollen
    • Eine Quiche-/Tarteform mit Butter einfetten und den Teig vorsichtig die Form drücken und mehrmals mit der Gabel einstechen
    • Nun die Ricotta-Masse einfüllen und im vorgeheizten Backofen bei 185 Grad auf der 1. Schiene von unten 35–40 Minuten backen
    • Nach dem Auskühlen der Tarte:
      • Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett rösten
      • mit 1 El Puderzucker bestäuben und karamellisieren, anschließend den Rosmarin karamellisieren
      • beides auskühlen lassen und auf der Tarte dekorieren

  • Kräutertee-Scones

    Ich bin gerade ein großer Fan von Bitterstoffen und möchte ich euch diese Kräutertee-Scones als Inspiration weitergeben, weil sie ur gut und unkonventionell sind! Das Rezept stammt vom Start-up Bitterliebe und ist hier nur ganz leicht abgewandelt. Die Kräuter, die in der Milch ziehen, geben den Kräutertee-Scones diesen feinen unkonventionellen Geschmack, der mich und meine Familie voll und ganz überzeugt hat.⁠ Beim Servieren könnt ihr typisch englisch Clotted cream oder auch Schlagobers und Marmelade in Schälchen mit kredenzen, aber meines Erachtens ist das gar nicht notwendig.

    Du brauchst dafür:

    • 190 ml (pflanzliche) Milch
    • 5 TL losen Kräutertee
    • 270 g Mehl
    • 50 g Rohrzucker
    • 1 EL gemahlene Leinsamen (Original) oder gemahlene Nüsse
    • 1 TL Backpulver
    • 1 TL Backnatron
    • 1/2 TL Salz
    • 110 g kalte Butter

    Optionaler Zuckerguss:

    • 45 g Puderzucker (gesiebt)
    • 2 TL Kräuter Tee Aufguss

    Und so geht´s:

    • Milch kurz aufkochen, über die 5 EL des losen Kräutertees gießen und die Mischung 15 Minuten ziehen lassen, anschließend etwas auskühlen lassen – bis zum Auskühlen gibt es also gleich mal eine kurze Pause
    • Wenn du am Ende die Scones mit einem Zuckerguss glacieren möchtest, dann 1 TL Kräutertee mit etwas Wasser aufgießen, ziehen lassen und den Tee auskühlen lassen
    • Mehl, Rohrzucker, Leinsamen, Backpulver, Backnatron, Salz gut miteinander vermischen
    • Die Butter in die Mehlmischung einarbeiten
    • Dreiviertel der ausgekühlten Milch (restliche Milch zur Seite stellen, die brauchen wir noch) zur Mehl-/Buttermischung geben und rühren, bis ein geschmeidiger Teig entsteht, anschließend den Teig weiterkneten
    • Teig ca. 1,5 cm dick ausrollen und mit einem Glas runde Scones ausstechen, bis kein Teig mehr übrig ist
    • Backrohr auf 180 Grad C Umluft vorheizen.
    • Die Scones während des Vorheizens für ca. 10 Minuten in den Kühlschrank stellen und vor dem Backen die Oberseite leicht mit der restlichen Milch bestreichen
    • Nach 10 Minuten backen jeden Scone wenden und weitere ca. 10-12 Minuten backen, bis die Scones oben goldbraun sind.
    • Für den optionalen Zuckerguss Puderzucker und Kräuterkur Tee in eine kleine Schüssel geben, glatt rühren und über die fertigen Scones träufeln.

  • Hammer Apfelkuchen

    Trotz meiner steirischen Herkunft sind Äpfel nicht mein allerliebstes Obst – aber bei diesem Hammer Apfelkuchen werde selbst ich schwach und nahezu süchtig danach! Geschmack und Konsistenz sind sooo gut, dass es eine kulinarische Wonne ist, diesen Kuchen zu essen. Das Rezept wirkt aber länger als der tatsächliche Aufwand, wenngleich ich über die Küchenhilfe beim Äfpelschälen und -schneiden wirklich richtig dankbar war😊

    Du brauchst dafür:

    Für den Kuchen:

    • 270g Mehl
    • ½TL Backpulver
    • 130g Butter
    • 80 g Zucker
    • 1 Ei
    • 1 Prise Salz

    Für die Fülle:

    • 2 kg Äpfel
    • 1 Zitrone
    • 500 ml Apfelsaft
    • 80 g Zucker
    • 40 g Staubzucker
    • 30 g Rosinen
    • 3 EL Rum
    • 2 Packungen Puddingpulver, Vanille
    • 30 g Semmelbrösel
    • 1 Ei
    • 1 EL Schlagobers
    • 100 g Mandelblättchen

    Und so geht´s:

    • Rosinen in den Rum geben und einweichen lassen
    • Mehl, Zucker, Backpulver und Salz vermischen
    • Butter und Ei einkneten, bis ein glatter Teig entsteht und diesen in Klarsichtfolie packen
    • Den Teig nun für ca. ½ Stunde im Kühlschrank rasten lassen
    • Zitrone pressen
    • Äpfel schälen, in kleine Stücke schneiden und mit Zitronensaft beträufeln
    • Tortenform mit Butter ausstreichen und bemehlen
    • Inzwischen ist bestimmt mindestens eine halbe Stunde vergangen, also den Teig auswalken und die Tortenform damit gleichmäßig auslegen
    • Mit einer Gabel den Boden mehrfach einstechen und mit den Semmelbröseln bedecken
    • In einem Topf 400 ml Apfelsaft erwärmen und den Zucker und Staubzucker darin auflösen
    • Äpfel dazugeben und 5 Minuten köcheln lassen
    • Backrohr auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Den restlichen Apfelsaft mit dem Puddingpulver verrühren
    • Die Puddingmasse in den Topf mit den Äpfeln einrühren und die Rosinen und etwas mehr als die Hälfte der Mandelblättchen dazu geben
    • Die Masse nun so lange köcheln lassen, bis sie leicht andickt
    • Jetzt kommt die Masse in die Springform
    • Nun doch das Ei mit dem Schlagobers verquirlen und diese Masse über den gießen.
    • Die restlichen Mandelblättchen darauf streuen
    • Den Kuchen nun auf der untersten Schiene für ca. 50 Minuten backen
    • Lasst euch anschließend von dem traumhaften Duft nicht verleiten den Kuchen anzuschneiden, sondern lasst ihn ordentlich mehrere Stunden abkühlen, damit die Apfelmasse fest werden kann😊

  • Green Buddha Bowl 2 go

    Reiseproviante sind eine tolle Sache, daher stelle ich euch heute eine Green Buddha Bowl 2 go vor, die sehr lecker ist. Wenn ihr weitere Ideen für Reiseproviante sucht, werdet ihr ja vielleicht hier auf küchenflow fündig – viel Spaß beim Schmöckern und vor allem gutes Gelingen mit der Buddha Bowl 2 go😊

    Du brauchst dafür:

    • 200 g Naturreis
    • 200 g Brokkoli
    • 200 g Kohlsprossen
    • 125 g Radieschen
    • 125 Blattspinat
    • Walnusskerne
    • 4 EL Zitronensaft
    • 1 TL Senf
    • 4 EL Öl
    • Gewürze nach Wahl

    Und so geht´s:

    • Reis in 500 ml Wasser ca. eine halbe Stunde garen
    • Brokkoli und Kohlsprossen putzen, in mundgroße Stücke schneiden und für ca. 5 Minuten garen
    • Radieschen putzen und in feine Scheiben schneiden
    • Blattspinat putzen
    • Walnusskerne in grobe Stücke hacken
    • Zitronensaft mit Senf und Öl vermengen und mit Salz, Pfeffer und Gewürzen würzen
    • Reis in die Bowls geben, das Gemüse darauf anrichten und vor dem tatsächlichen Genuss das Dressing darauf verteilen – falls ihr die Bowl gleich verspeist, könnt ihr vor dem Anrichten das Dressing direkt mit dem Reis vermischen
    • Guten Appettit😊

  • Erdäpfel-Brie-Gratin

    Ich liebe Gratins und dieses Erdäpfel-Brie-Gratin ist eines, dass euch an kalten Tagen nicht nur super von innen wärmt, sondern mit Sicherheit auch glücklich macht (seelisch, nicht auf der Waage😉). Dieses Erdäpfel-Brie-Gratin ist recht schnell gemacht und eine Geschmacksexplosion – probiert es aus!

    Das Rezept ist übrigens für 4 Personen ausgerichtet.

    Du brauchst dafür:

    • 3 Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehen
    • 80 g Walnusskerne
    • 1 kg Erdäpfel (festkochend)
    • 300 g Creme fraiche
    • 200 ml Milch
    • Muskatnuss
    • 200 g Brie

    Und so geht´s:

    • Zwiebel in Scheiben schneiden
    • Knoblauch fein hacken
    • Nüsse in grobe Stücke hacken
    • Etwas Öl oder Butter in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebel darin langsam (!) anbraten
    • Erdäpfel schälen und in dünne Scheiben schneiden
    • Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Creme fraiche, Milch, Knoblauch, Muskat, Salz und Pfeffer miteinander verquirlen
    • Brie in Scheiben schneiden
    • Gratinform mit Butter bestreichen
    • Jetzt geht´s ans Schichten:
      • Eine Schicht Erdäpfelscheiben
      • Eine Schicht Zwiebel
      • Etwas salzen und pfeffern
      • Eine Schicht Brie
      • Etwas von der Milchmischung
    • Ich mache üblicherweise 3 Schichten und schließe die oberste mit Zwiebel ab – ihr könnt – je nach Größe eurer Gratinform – auch 2 Schichten einplanen
    • Abschließend noch die gehackten Nüsse darauf verstreuen
    • Im Backrohr auf der unteren Schiene für ca. 50-60 Minuten backen und anschließend – optional mit Salat – genießen😊