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  • Pasta patate e provola

    Als wir letztens in Triest waren, haben wir wieder mal neue Restaurants für uns gefunden, die sich in unsere Herzen gekocht haben. Dabei habe ich gleich ein neues Lieblingsessen gefunden – zugegeben nicht kalorienarm, aber so extrem gut, dass ich es nachkochen musste! Die Pasta patate e provola ist typisch süditalienisch! Probiert es aus – ich hoffe, sie macht euch so glücklich wie uns 😊

    Das Rezept ist übrigens für 4 Personen.

    Du brauchst dafür:

    • 320 g Nudeln
    • 500 g Erdäpfel
    • 4-5 Kirschtomaten
    • 1 Stange Sellerie
    • Karotte (1 mittelgroßes Stück)
    • 1 Zwiebel
    • Optional: 60 g Guanciale oder Speck
    • -einige EL Olivenöl
    • 500 ml Gemüsesuppe
    • 1 Parmesankruste
    • 100 g Provola-Käse (alternativ könntet ihr auch Scamorza nehmen)

    Und so geht´s:

    • Sellerie, Karotte und Zwiebel klein schneiden
    • Gemüse in etwas Öl – optional inklusive Speck – anbraten
    • Kirschtomaten in Scheiben schneiden und zum Gemüse dazu geben
    • Erdäpfel schälen und in kleine Würfel schneiden
    • Parmesankruste und Erdäpfel zum Gemüse geben, salzen und pfeffern
    • mit der Gemüsesuppe auffüllen
    • Gemüse für ca. 20-25 Minuten köcheln lassen
    • Nudeln dazu geben und mit dem Gemüse kochen (Kochzeit laut Packungsangabe) – optional noch etwas Gemüsesuppe oder Wasser dazu geben (die Pasta wird sich langsam eindicken und es soll ja schön cremig und nicht zu trocken werden, also gut beobachten und eure persönliche perfekte Konsistenz im Auge behalten, da ja auch der Käse noch dazu kommen wird)
    • Parmesankruste aus dem Topf nehmen
    • Provola würfeln und unter die Nudeln rühren, bis er sich schön aufgelöst hat!
    • Jetzt nur noch anrichten, mit Pfeffer aus der Pfeffermühle dekorieren und: buon appetito😊

  • Lieblings Gugelhupf

    Dieser Guglhupf ist wie ein Seelenschmeichler – ur lecker, aber auch ausgiebig. Er zergeht nahezu auf der Zunge und ich hab jedesmal wieder das Gefühl, dass meine Seele gestreichelt wird. Probier es auch mal!

    Du brauchst dafür:

    • 150 g Butter
    • 120 g Zucker
    • 1 Pkg Vanillezucker – am besten Orangenzucker
    • 4 Eier (Eiweiß und Eigelb trennen!)
    • 1 Messerspitze Zimt
    • 1 Fläschchen Rumaroma oder einen Schuss Rum
    • 180 g geriebene Haselnüsse oder Mandeln
    • 120 g Mehl
    • 3 TL Backpulver
    • 100 g gehackte Schokolade
    • Eine Handvoll Cranberries oder kandierte Früchte

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 180 Grad Heißluft vorheizen
    • Guglhupfform mit Butter einfetten und mit Mehl ausklopfen
    • Eiklar zu Schnee schlagen
    • Mehl und Backpulver vermischen
    • Butter schaumig rühren
    • Zucker, Vanille- oder Orangenzucker, Dotter, Zimt, Nüsse, Rum oder Rumaroma und die gehackte Schoko zur Butter geben und gut rühren
    • Mehl unterheben
    • Eiweiß unterheben
    • Cranberries unterheben
    • Die Masse in die gebutterte Form geben und glatt streichen
    • Ca. 45 Minuten auf mittlerer Schiene backen und evtl vor dem Herausnehmen 5 Minuten im geschlossenen Backrohr stehen lassen
    • Guglhupf auskühlen lassen, aus der Form nehmen und mit Staubzucker bestreuen

  • Pastiera napoletana

    Die Pastiera Napoletana ist eine echte Spezialität aus der Gegend um Neapel und wurde ursprünglich traditionell zu Ostern gebacken. Die Ricotta-Torte mit Weizenkörnern ist geschmacklich und olfaktorisch ein Hammer – der Aufwand lohnt sich wirklich sehr! Insbesondere, weil sich die Torte gut in 2 Tranchen an 2 Tagen machen lässt😊. Den Grano Cotto findet man übrigens in Italien im Supermarkt – in Österreich ist er z.T. im italienischen Fachhandel zu finden (ihr könnt aber alternativ auch Reis nehmen)!

    Du brauchst dafür:

    Für den Teig:

    Für die Fülle:

    • 600 g italienischer Grano Cotto (=gekochten Weizen im Glas) – alternativ kann auch Reis verwendet werden
    • 350 ml Milch
    • 30 g Butter
    • Abrieb von einer Bio-Zitrone
    • 1 Vanilleschote
    • 700 g Ricotta (frischen Ricotta unbedingt abtropfen lassen)
    • 150 g Zucker
    • 8 Eier
    • 50-100 g kandierte Früchte
    • 1 Fläschchen Blütenessenz oder Orangenblütenwasser oder Orangenaroma

    Und so geht´s:

    Alora, wir haben im Wesentlichen 3 Phasen, weil die vorbereitete Fülle vollständig – und daher am besten über Nacht – auskühlen sollte. Nachdem der Teig mit einer langen Rastzeit auch sehr happy ist, bereite ich den 1. Teil der Fülle und den Teig bereits am Vorabend vor.

    1. Vorbereitung für die Fülle:
    2. Weizen, Milch, Butter, Zitronenabrieb, seitlich eingeritzte Vanille und 1 Prise Salz in einen Topf geben
    3. Die Masse auf kleiner Flamme für eine halbe Stunden köcheln und sehr regelmäßig umrühren, bis eine dickflüssige Creme entsteht
    4. Die Vanilleschote aus der Masse nehmen und die Masse vollständig auskühlen lassen und zur Seite stellen
    • Jetzt geht´s an den Teig:
    • Mehl, Butter, Zucker und Eier miteinander zu einem Teig verarbeiten
    • Den Teig in Klarsichtfolie einwickeln und im Kühlschrank ruhen lassen
    • Finale
    • Ricotta abtropfen lassen, anschließend Zucker und Ricotta zu einer Creme verrühren und sukzessive 4 ganze Eier und zusätzlich 4 Eigelb unterrühren
    • Die vorbereitete Weizenfülle, Blüten- oder Orangenaroma und dann die kandierten Früchte in die Ricottamasse unterheben
    • Das Backrohr auf 180 Grad Umluft vorheizen
    • Den Teig ausrollen und einige schmale Teigstreifen als Dekoration zur Seite legen
    • Eine Tortenform mit Butter einfetten
    • Nun den Teig in die Tortenform (ca. 28 cm) auslegen und auf einen hohen Rand achten
    • Nun die vorbereitete Fülle in die Form gießen und die zur Seite gelegten Teigstreifen in Rautenform über die Masse legen
    • Die Pastiera im Backrohr nun für ca. 1 Stunde backen und anschließend gut auskühlen lassen

  • Grammelpogatscherl

    Bei meinem letzten Familienbesuch machte mir meine Mama, die eigentlich sehr gesund und bewusst isst, eine Überraschung: burgenländische Grammelpogatscherl in der Steiermark 😊 Ich kannte das nicht, war aber fasziniert, weil es genau meinen Snack-Geschmack trifft, auch wenn ich mich sonst bemühe, gesünder zu essen 😉 Aber diese Sünde ist es wert – vielen Dank, liebe Mama, für deinen Gastbeitrag 😊

    Du brauchst dafür:

    • 125 g Grammeln
    • 21 g Germ
    • 1/8 l Milch
    • 150 g Mehl
    • ½ TL Salz
    • Pfeffer
    • Gehackte Petersilie
    • Sauerrahm, 2 EL
    • Weißwein, 2 EL
    • 2 Eier

    Und so geht´s:

    • Grammeln hacken
    • Milch lauwarm wärmen, den Germ darin auflösen und für ca. 10 Minuten gehen lassen
    • Mehl, Salz, Pfeffer und Petersilie miteinander vermischen
    • Grammeln, 1 Ei, Germ-Milch, Sauerrahm und Wein zum Mehl geben und zu einem Teig verkneten
    • Teig ausrollen und mehrmals einschlagen
    • In Folie einschlagen und im Kühlschrank für mind. 1 Stunde gehen lassen
    • Den Teig fingerdick ausrollen
    • Mit einem Messer ein Gittermuster in den Teig ziehen und Kreise ausstechen
    • Die Pogatscherl nochmal eine halbe Stunde rasten lassen
    • Backrohr auf 190 Grad Umluft vorheizen
    • Das 2. Ei verquirlen und die Pogatscherl mit dem Ei bestreichen
    • Mit Salz, Pfeffer und Kümmel bestreuen
    • Im Rohr für ca. 15-20 Minuten backen, bis sie goldig braun sind

  • Kraut-Kartoffel-Strudel

    Kraut-Kartoffel-Strudel

    Wir lieben pikante Strudel sehr und haben letztens mal überlegt, ob er wie vermutet typisch Wienerisch ist. Laut wikipedia kommt er jedenfalls aus dem Habsburgerreich und wurde erstmals in 1696 in der Handschrift Koch Puech erwähnt. Ich wusste auch noch nicht, dass Strudel ursprünglich schneckenförmig (Form eines Strudels) gewunden wurden und aus 10-12 Teigschichten bestanden. Erst im 18. Jahrhundert wurden die Strudel dann so wie heute noch auf dem Tisch ausgerollt, gezogen, befüllt und aufgerollt.

    Du brauchst dafür:

    • 1 Packung Strudelteig
    • 400 g Kartoffeln
    • 400 g Kraut
    • 4 Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehen
    • 250 g Sauerrahm
    • Etwas Butter

    Optional als Beilage:

    • Salat
    • Sauerrahm mit Salz und französischen Kräutern verfeinert

    Und so geht´s:

    • Kartoffel kochen
    • Kraut schneiden
    • Zwiebel und Knoblauch fein schneiden und in einer Pfanne dünsten.
    • Das geschnittene Kraut dazu geben, weich dünsten, salzen und pfeffern und auskühlen lassen
    • Die Kartoffeln schälen und in kleine Würfel schneiden
    • Die Kartoffeln mit dem ausgekühlten Kraut vermengen, Sauerrahm dazu geben, abschmecken und ggf. nochmal salzen und pfeffern
    • Backrohr auf 190 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Butter erwärmen, bis sie flüssig ist
    • Ein Strudelblatt auf ein leicht befeuchtetes Tuch legen und mit der Butter bestreichen
    • Ein zweites Strudelblatt darüber legen und die halbe Menge der Fülle auf das obere Drittel des Teiges verteilen
    • Die Seiten einschlagen und den Strudel fest einrollen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen
    • Mit dem zweiten Strudel genauso verfahren.
    • Die beiden Strudel mit der restlichen Butter bestreichen und 30 Minuten backen

  • Schoko Birnen Kuchen

    Schoko Birnen Kuchen

    Auf der Suche nach einem saftigen Schoko Kuchen mit Obst hab ich mich diesmal an die Kombination Schoko und Birnen gemacht. Schoko und Birnen harmonieren extrem gut und dieses Kuchen-Rezept ist zudem sehr einfach in der Durchführung. Das Ergebnis kann sich echt sehen lassen und ist ein Hammer-Gaumenschmaus😊

    Du brauchst dafür:

    • 175 g Butter
    • 200 g Schokolade
    • 30 g Kakao
    • 3-4 Birnen
    • 3 EL Marillenmarmelade
    • 1 Schuss Rum
    • 3 Eier
    • Geriebene Schale von 1 Zitronen
    • 1 Fläschchen Rumaroma
    • 200 g brauner Zucker
    • 120 g Mehl
    • ½ Packerl Backpulver

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 170 Grad Heißluft vorheizen
    • Butter mit der Schokolade und dem Kakao schmelzen
    • Birnen schälen, Strunk entfernen, in Würfel schneiden
    • Marillenmarmelade mit einem Schuss Rum verrühren und mit den Birnen vermischen
    • Eier, geriebene Zitronenschalen, Rumaroma und Zucker mehrere Minuten schaumig schlagen und die Butter-Schokomischung langsam unterrühren
    • Mehl und Backpulver vermischen und ebenfalls langsam unterrühren
    • Den Teig in eine gebutterte und bemehlte Tortenform geben, die Birnenstücke darauf verteilen und leicht eindrücken
    • Ca. 35 Minuten backen und Acht geben, dass der Kuchen innen nicht zu trocken wird

  • Herbstliche Frittata

    Herbstliche Frittata

    Herbstzeit ist Kürbiszeit, also gibt´s heute eine herbstliche Frittata mit Kürbis, frischen Tomaten und viel Eiweiß. Lass dich nicht abschrecken von der Länge des Rezepts – die herbstliche Frittata ist deutlich weniger aufwändig als du denkst und sooo gut😊

    Du brauchst dafür:

    • 500 g Kürbis
    • 150 g Cherry Tomaten
    • 1 Zwiebel
    • 1 Knoblauchzehe
    • 50 g geriebener Parmesan
    • 1 Zitrone mit essbarer Schale
    • 7 Eier
    • 120 ml Cremefine
    • 1 Handvoll Ruccola
    • 60 g Ricotta

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 220 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Kürbis in mundgerechte Würfel schneiden
    • Tomaten halbieren
    • Kürbis und Tomaten auf ein Backblech geben und mit Öl und Salz vermengen
    • ca. 20 Minuten ins Rohr geben, den Kürbis eventuell noch weitere 5 Minuten (abhängig von der Größe deiner Würfel)
    • Zwiebel und Knoblauch fein schneiden und in etwas Olivenöl für einige Minuten anschwitzen
    • Anschließend die Zwiebel auskühlen lassen
    • Parmesan reiben
    • Zitrone heiß waschen, trocknen und die Schale abreiben
    • Eine Zitronenhälfte auspressen
    • Eier, Parmesan, Zitronenschalen, Zitronensaft, Cremefine, Zwiebel, Salz und Pfeffer gut miteinander vermischen
    • Zur Eiermischung einer Handvoll gewaschenen Ruccola dazugeben
    • Inzwischen sollten Kürbis und Tomaten fertig sein 😊
    • Somit das Backrohr auf 170 Grad Ober-/Unterhitze reduzieren
    • Die Hälfte vom Kürbis mit der Eiermischung vermischen
    • Eine Auflaufform mit etwas Öl ausstreichen und die Eiermischung reingeben
    • Die Tomaten und die zweite Hälfte vom Kürbis darüber geben
    • Mit dem Ricotta löffelweise dekorieren
    • Abschließend noch die Oberflächen mit etwas Öl beträufeln
    • Im Rohr für ca. 45 Minuten backen, abschließend mit frischen Ruccola dekorieren und gut schmecken lassen 😊
  • Spinat-Cannelloni

    Ihr wollt mal wieder essen wie in Italien? Diese Spinat-Cannelloni sind die Besten meines Lebens und auch wenn das Befüllen der Teigrollen ein wenig dauert so kann ich euch sagen: es ist den Aufwand so was von wert! Ein kleiner Tipp mit einem Augenzwinkern: ich hab meine Metall-Spritztülle irrtümlich in einem Spinat-Cannelloni verloren und erst beim Essen wieder gefunden 😉 Also im Sinne eurer Zahngesundheit: passt besser auf, als ich es getan hab und gutes Gelingen!

    Du brauchst dafür:

    • 24 Stück Cannelloni-Röhren (ungekocht)
    • Ca. 1-1,2 kg tiefgekühlter Blattspinat
    • 800 g Tomaten oder Tomatenstücke aus der Dose
    • optional Tomatenmark, wenn ihr frische Tomaten verwendet
    • 300 g Kräuterfrischkäse
    • 250 ml Creme fine
    • 240 g Mozzarella
    • 2 TL Creme Fraiche
    • 1 große Zwiebel
    • 2 Knoblauchzehen
    • 1 TL Muskatnuss

    Und so geht´s:

    • Spinat auftauen lassen und anschließend grob hacken
    • Backrohr auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen und die Auflaufform einfetten
    • Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und in einer Pfanne glasig dünsten
    • Tomatenstückchen und Schlagobers oder Creme fine dazugeben
    • Mit etwas Zucker, Salz und Pfeffer würzen und ein paar Minuten köcheln lassen
    • Den aufgetauten Spinat grob hacken und mit Frischkäse, Creme fraiche, Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen
    • Die Spinatmasse in einen Spritzbeutel füllen und in die ungekochten Cannelloni füllen
    • Die gefüllten Cannelloni nacheinander dich in die Auflaufform schlichten
    • Die Tomatensauce darüber geben
    • Mozzarella reiben oder zupfen und darüber streuen
    • Im Backrohr für ca. 30 Minuten backen

  • Raffaello Cupcakes

    Raffaello Cupcakes

    Wenn du auf der Suche nach Cupcakes bist, die einfach zu machen und ur lecker sind, kann ich dir die Raffaello Cupcakes wirklich sehr empfehlen! Das Frosting mit weißer Schokolade fetzt richtig in Kombination mit den Raffaellos und dem Ananassaft 🙂

    Du brauchst dafür:

    Für die Cupcakes:

    • 250 g Mehl
    • 1 Pkg Backpulver
    • 1 Prise Salz
    • 220 g Raffaello
    • 80 g Zucker
    • 1 Ei
    • 120 g weiche Butter
    • 125 ml Ananassaft
    • 1 TL Rum

    Für das Frosting

    • 100 g weiße Kuvertüre
    • 70 g Staubzucker
    • 2 EL Zitronensaft
    • 200 g Schlagobers
    • 1 Pkg Sahnesteif
    • Deko nach Wahl

    Und so geht´s:

    • Gelatine in kaltem Wasser einweichen
    • Milch erhitzen und Gelatine darin auflösen
    • Vanilleschote längs einschneiden
    • Schlagobers, Zucker und Vanielleschote in einen Topf geben und aufkochen – dabei ständig umrühren, damit es nicht anbrennt
    • Die Milch zum Schlagobers geben und dabei ständig rühren, damit sich die beiden gut vermischen
    • Die Förmchen für die Panna Cotta mit kaltem Wasser ausspülen
    • Die Vanilleschote aus der Masse nehmen
    • Die Masse in die Förmchen füllen, auskühlen lassen und für ein paar Stunden im Kühlschrank kühlen
    • Obst waschen und entweder in Scheiben schneiden oder zu einem Fruchtspiegel mixen – optional mit
    • Backofen auf 190 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen
    • Muffin-Förmchen mit Papierförmchen auslegen
    • Mehl, Backpulver und Salz vermischen und auf die Seite stellen
    • Raffaello klein hacken und in eine Schüssel geben
    • In einer 2. Schüssel Ei und Zucker für mind. 5 Minuten schaumig schlagen
    • die weiche Butter dazugeben und weiter schaumig schlagen
    • Raffaello mit Ananassaft vermischen, dann die Eiermischung dazu geben und abschließend das Mehl unterheben
    • Teig in die Muffin-Förmchen füllen und im Backrohr für ca. 20-25 Minuten backen
    • Nach dem Backen auskühlen lassen, bevor ihr das Frosting drauf setzt.

    Jetzt geht´s an das Frosting:

    • Kuvertüre langsam schmelzen
    • Staubzucker und Zitronensaft in die Kuvertüre einrühren
    • Schlagobers mit dem Sahnesteif steif schlagen
    • Schlagobers unter die Schokolade heben und vermischen
    • Die Masse in einen Spritzbeutel geben und damit die ausgekühlten Cupcakes verzieren
    • Zum Abschluss könnt ihr noch Perlen oder andere Deko darauf verteilen
  • one pot rice dream

    one pot rice dream

    Dieser one pot rice dream ist genau das Richtige, wenn ihr mit wenig Aufwand ein gesundes, kraftvolles und super leckeres Essen zaubern wollt. Durch das frische Gemüse und die Bohnen hat der one pot etwas Südländisches und der im Backrohr gegarte Reis wird mega gut! Die Bohnen geben euch gerade an müden Tag Kraft und Energie, ohne dass ihr euch anstrengen müsst! Viel Spaß beim Probieren des one pot rice dream 🙂

    Du brauchst dafür:

    • 3 Paprika (grün, gelb, rot)
    • 3 Knoblauchzehen
    • 2 Zwiebel
    • 160 g Reis
    • 180 g Bohnen
    • 1 EL Tomatenmark
    • 2 TL Gemüsesuppenpulver
    • 1 EL Rosmarin

    Und so geht´s:

    • Backrohr auf 175 Grad Ober-/ Unterhitze vorheizen
    • Paprika, Zwiebel und Knoblauch in grobe Stücke schneiden
    • ein tiefes Backblech mit Öl einstreichen
    • Gemüse und Bohnen auf das Blech geben und gut vermischen
    • Gemüsesuppenpulver und Tomatenmark in 500 ml Wasser auflösen und mit Salz, Pfeffer und Rosmarin abschmecken
    • im Backrohr für ca. 35 Minuten backen und anschließend genießen